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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0766, von Archäische Formationsgruppe bis Archangel Öffnen
766 Archäische Formationsgruppe - Archangel. Archäische Formationsgruppe (Azoische Formationen), die laurentische Gneis- und die huronische Schieferformation umfassend (s. d. u. Systeme). Archaïsmus (griech.), Nachahmung von etwas
87% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0830, von Archaisch bis Archangelsk Öffnen
828 Archaisch - Archangelsk den Methodisten thätig. Als bald nach der Durchführung der Reformbill von 1867 eine emancipatorische Bewegung unter den ländlichen Arbeitern ausbrach, wurde A. deren anerkannter Führer. 1872 begründete
25% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0785, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
beibehalten wurde. Arabesken: Rankenzierwerk des maurischen Stils. Archaisch: Altertümlich, hauptsächlich auf die älteste griechische Kunstweise angewendet. Architrav: Oberschwelle der unmittelbar über den Stützen liegenden Steinbalken. (Siehe Fig
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0598a, Antike Terrakotten (Doppelseitige Farbtafel) Öffnen
Athene (archaisch). Zum Artikel »Terra cotta«.
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0107, Die hellenische Kunst Öffnen
103 Die hellenische Kunst. auch für die Holzschnitzerei leichter war, da die Formen dabei einfacher sind. Erst bei gereifterem Können wagte man sich an die Darstellung des nackten Körpers. Archaischer Stil. Man pflegt den Stil dieser älteren
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0794, Thäler (Cañonbildung) Öffnen
der großen Felstafel bilden kristallinische Schiefer der archäischen Formation, die von silurischen und devonischen Schichten überlagert werden. Auf den Schichtenköpfen dieses aufgerichteten Komplexes ruht eine Kohlenkalkdecke in einer Mächtigkeit von fast
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0983, Asien (geologische Verhältnisse) Öffnen
sich an China die Mandschurei, ein wenig bekanntes Gebiet. Im Sichota-alin oder dem Tatarischen Gebirge, archäischen Ketten, fällt es zum Großen Ocean ab. Auch Korea ist durchaus archäisch. Hinterindien wird durch die Ausläufer der aus Tibet
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0426, Europa (Bewässerung) Öffnen
424 Europa (Bewässerung) die Liparischen Inseln und Ätna, sowie zahlreiche erloschene Vulkane um Nom sowie auf Ischia (Monte-Epomeo). Vor dem Alpensystem liegen eine Reihe von fremden Gebirgsgruppen; im N. desselben zwei archäische Tafeln
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0982, Asien (Bodengestaltung) Öffnen
erheben sich in Sumatra der Korintji oder Indrapura zu 3766 m, der Gunung Dempo zu 3167, in Java der Semeru zu 3703 m Höhe. In dem durch diese Inseln gebildeten Bogen liegen das krystallinisch-archäische Borneo und Celebes. Der Kinibalu in Nordborneo
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0984, Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
Tunguska. Auch mesozoische Gebilde kommen vor, wie in China, wo dasselbe zwischen die ältern Gebirgsgerüste gebreitet ist. Hier tritt Quartär im Tiefland der Flüsse hinzu. Hinterindien s. oben (Bodengestaltung). Vorderindien ist im O. und S. archäisch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0109, Die hellenische Kunst Öffnen
, die Steifheit des archaischen Stils zu überwinden, mehr lebendige Bewegung zu erzielen und der Natur näher zu kommen, und dabei auch auf malerische Wirkung bedacht ist. Noch vermag aber der Meister seine Absicht nicht ganz zu verwirklichen; wohl verleiht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0115, Die hellenische Kunst Öffnen
und bewußt die strenge Herbheit des archaischen Stils nachgeahmt wird. Einen besonderen Aufschwung nimmt die Flachbildnerei; da man nicht nur in ausgedehntem Maße Grabmäler mit Flachbildwerken schmückte, sondern auch die Sitte aufkam, solche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0126, Die hellenische Kunst Öffnen
das Griechentum des Westens - in Unteritalien und Sicilien - kein selbständiges Kunstleben mehr zeigt, wie ein solches in der Zeit des altertümlichen (archaischen) Stiles bestand. Die Ursachen dürften nicht blos in den politischen Wirren - Kämpfe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0142, Die hellenische Kunst Öffnen
und der Apollon vom Westgiebel des Zeustempels zu Olympia vertreten die Zeit der Ueberwindung der Steifheit des archaischen Stiles. Bei dem ersten ist es ^[Abb.: Fig. 143. Körper einer Aphrodite. Neapel, Museo Nazionale.] ^[Abb.: Fig. 144. Mediceische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0145, Die hellenische Kunst Öffnen
gebietend aus. Am Körper fällt die feinere Modellierung und im Gesicht ein größerer Ausdruck als bei den archaischen Werken auf. (S. in der Mitte der Fig. 99.) Dornauszieher. Der kapitolinische Dornauszieher, obwohl noch kein Jüngling von der Reife des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0514, Amerika (Bodengestaltung. Gewässer) Öffnen
einer archäischen Achse meist paläozoische und mesozoische Ablagerungen trägt, wird der Westen, wenigstens das Kaskadengebirge, von Eruptivmassen (Mount-Rainier und Mount Shasta) überwuchert, die noch große Teile der innern Hochebenen überziehen. Diese sind
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0174, Australien (Geologisches. Gewässer) Öffnen
. Als der höchste Berg in dieser Region wird der 1158 m höbe Mount-Bruce angesehen. Geologisches. Ein archäisches und paläozoisches Kettengebirge erfüllt den ganzen Osten A.s, jedoch nur bis etwa 400 km von der Ostküste entfernt. Jüngere
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0425, Europa (Oberflächengestaltung) Öffnen
Uralgrenzgebirges, das im nördl. Teile bis 1688 in hoch, in seiner Westhälfte archäisch, in seiner Osthälfte paläozoisch ist, mit den asiat. Steppen im Zusammenhange und besitzt im N. des Kaspischen Meers jenes große Völkerthor, durch das asiat
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0355, Griechische Kunst Öffnen
353 Griechische Kunst der neuen Strömung thätig waren, ist besonders Antenor (s. d.) zu nennen. In der archaischen Kunst herrschten zwei Haupttypen ruhig stehender Figuren vor. Der eine ist durch die besprochenen weiblichen Gewandstatuen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0562, von Laurentie bis Laurentische Formation Öffnen
kleinerer Aufsätze sind die "Mélanges. Religion, philosophie, morale, etc." (1866, 2 Bde.). Laurentische Formation (Laurentinische Formation, nach dem Lorenzstrom genannt, Urgneisformation), die untere Abteilung der archäischen Formationsgruppe
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0076, Ausgrabungen, archäologische (Athen) Öffnen
sehr schöne archaische Köpfe und ein etwas schwermütig blickender Kopf, der heute als ein Original des Praxiteles, sein Gubuleus, betrachtet wird. Am Westabhang des Pentelikon wurde das Heiligtum des Dionysos in Ikaria mit
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0984, von Molukkenkrebse bis Molybdän Öffnen
. s. w. Die M. sind aus archaischen und paläozoischen Gesteinen gebildet, vor welchen im W. Vulkane gelagert sind. Das Klima ist heiß, wird aber durch die periodischen Regen und Seewinde abgekühlt und ist im allgemeinen nicht ungesund
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
der Bildungen auf kleine Erstreckung. Es ist daher nicht zu verwundern, daß fast sämtliche Gebirgsformationen in D. vertreten sind. Die Gesteine der archäischen Formation (Gneis, Granit, Glimmerschiefer etc.) kommen in Schlesien, Sachsen, Thüringen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0927, Europa (geologische Übersicht) Öffnen
. Als Oberflächenbildungen treten zunächst die Gesteine der archäischen Formationsgruppe in den zentralen Partien der großen europäischen Kettengebirge auf, so in den Alpen, den Karpathen, dem Kaukasus, ferner, als ein langes, schmales Band nordsüdlich vom Nördlichen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0815, von Huron bis Hurtado Öffnen
. Karte "Vereinigte Staaten". Huronische Formation (huronisches System, nach dem Huronensee in Nordamerika, auch Formation der kristallinischen Schiefer, Urschieferformation), obere Formation der archäischen Gruppe, unterteuft von den Gesteinen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0385, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
sehr zahlreich archäische Gesteine, Hornblendegneise, graue Gneise und Glimmerschiefer, die alle sehr stark umgewandelt sind. Die Nachmittagsexkursion führte nach Flöha, nahe der Grenze der erzgebirgischen Gneisformation gegen die jüngern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0180, Afrika (Geologische Verhältnisse) Öffnen
Verhältnisse . In einem sehr großen Teile des afrik. Festlandes tritt eine aus Granit, Gneis und archäischen Schiefern be stehende Urformation zu Tage. Der Süden und die Randketten der südl. Hälfte bestehen größtenteils aus dieser; ein Gneis
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0509, Cordilleren Öffnen
stillen Oceans an solchen (Arica Iquiqne, Areauipa), ferner die chilen. Küste und das Hochland von Ecuador. Im allgemeinen ist auch bei den C. eine krystallinische archäische Achse zn erkennen, welche meist in den östl. Ketten liegt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0452, von Gabbro bis Gabel Öffnen
, der vielfach felbst wieder augenähnliche Linfen in Hornblendeschicfern bildet. Für diese als integrierende Teile zu den archäischen krystallinischen Schiefern gehörigen G. hat Roth den früher schon einmal von L. von Buch verwandten Namen Zobtenit
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1033, von Persepolis bis Persien (Oberflächengestaltung) Öffnen
.) oder ihres Schildes setzte. Die ihm zugefallene Herrschaft über Argos vertauschte er an Megapenthes gegen Tiryns und gründete dann Mideia und Mykenä. - P. die Medusa tötend, gehört zu den in der archaischen Kunst beliebten Typen (s. Tafel: Griechische Kunst II
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0236, Vereinigte Staaten von Amerika (Geologie. Klima) Öffnen
und Florida. Geologie. Obgleich die archäischen Gesteine in Nordamerika ihre Hauptverbreitung in den brit. Provinzen haben, ist doch in der Union ihr Auftreten in der Appalachenkette und im System der Rocky-Mountains von Bedeutung; ferner
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0967, von Streng bis Stumpf Öffnen
Instituts in Athen", XI, 1886), "Antenor, der Sohn des Eumares, und die Geschichte der archaischen Malerei" (in: "Jahrbuch" des genannten Instituts, II, 1887), "Die archaische Artemisstatuette von Pompeji" (in den "Mitteilun- gen des Deutschen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
Formationen. Formation (nebst Tabelle) Alluvium Alpenkalk Alter rother Sandstein, s. Devonisches Gebirge Antediluvianisch Antemundan Aquitanien * Archäische Formationsgruppe * Arcuatenkalk * Ariëtenkalk * Astische Stufe * Avicula-contorta-Zone
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0947, Artemisia (Pflanzengattung) Öffnen
nach von dem Eber heimgesucht, weil er versäumt, der A. die Erstlinge seines Ertrags zu opfern. Man pflegte früher von einer persischen A. zu sprechen und verstand darunter einen aus archaisch-griech. Bildwerken bekannten Typus, wo die beflügelte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0814, Geologie Öffnen
Stcin- . " ^ kuhlengrnpfte """ 'Subcarbon (Kiilm) cvonijche Forlnation ilnrische Formation Cambrische Formation sUrschicferformation >eX.Ura.noisformation Archäische
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0458, von Studel bis Stufenbahn Öffnen
Schüler enthalten die "Dissertationes philologicae Argentoratenses selectae" (10 Bde., Straßb. 1879-86), die "Studien auf dem Gebiete des archaischen Lateins" (Berl. 1873; 2. Abteil. 1890) und die "Breslauer philol. Abhandlungen" (1886 fg.). Student
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0194, von Azoische Formationen bis Azoren Öffnen
. Die Kali- und Natronsalze dieser Azoxylolnaphtholdisulfosäuren werden als Xylidinponceau und Xylidinscharlach in den Handel gebracht und als Surrogat der Kochenille benutzt. Azōische Formationen, s. v. w. archäische Systemgruppe (s. d
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1001, von Dioryctria bis Dioskuren Öffnen
schieferigen D. (Dioritschiefer). D. ist ein Eruptivgestein, welches wohl schon während der archäischen Periode dem Erdinnern entflossen ist, aber auch noch Gesteine der paläozoischen Systeme gangförmig durchsetzt. Seine Verbreitung ist keine große
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0688, von Eosin bis Eozoon Öffnen
erschienen mehrfach deutsch, zuletzt Wien 1872-78, 6 Bde. Sein Denkmal wurde 25. Mai 1879 in Budapest enthüllt. Eozoische Formationsgruppe, s. v. w. archäische Formationsgruppe; unter der Voraussetzung, daß das Eozoon wirklich der Rest
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0750, von Fronton bis Frösche Öffnen
750 Fronton - Frösche. eitlen und geistlosen Mann kennen lehrte, der durch geschmacklose Ausnutzung der archaischen Schriftsteller eine Regeneration der lateinischen Sprache anzubahnen suchte. Erste Ausgabe von dem Entdecker Angelo Mai (Mail. 1815
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0817, von Gabbromasse bis Gabelentz Öffnen
. Werden die jurassischen Gabbros als Glieder der archäischen Systeme aufgefaßt, so sind andre als Eruptivgesteine paläozoischer Perioden gedeutet worden, während die schottischen und italienischen im engsten Bezug zu Schichten tertiären Alters stehen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0061, von Gellheim bis Gelnhausen Öffnen
in zwanglos aneinander gereihten Exzerpten aus den verschiedenartigsten griechischen und römischen (namentlich archaischen) Schriftstellern einen Schatz von wertvollen Notizen für Litterärgeschichte, Antiquitäten, Geschichte und Grammatik. Unter den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0131, Geologische Formation Öffnen
Formationsgruppen erwähnt, daß sich die älteste oder bathrologisch tiefste, die archäische, von den übrigen drei scharf durch den Mangel an Versteinerungen abtrennt. Sie entbehrt damit auch des wichtigen Merkmals, daß sich, wie für die übrigen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0616, von Granieren bis Granit Öffnen
nur während der archäischen Periode, sondern sicher auch während der Silur- und Devonzeit, ja sogar, wenn anders die Lagerungsverhältnisse einiger europäischer und amerikanischer Lokalitäten richtig gedeutet werden, bis zur Juraperiode herab aus dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0877, von Grünspat bis Gruppe Öffnen
von Formationen (Systemen). In dem letztern Sinn, welcher nach der von dem internationalen Geologenkongreß adoptierten Nomenklatur allein mit der Bezeichnung G. zu verbinden ist, unterscheidet man die vier Formationsgruppen: archäische, paläozoische
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0725, von Hornblendefels bis Horne Öffnen
. Hornblendegestein wie Hornblendeschiefer treten selten sehr ausgedehnt, aber im ganzen ziemlich häufig im Gebiet der archäischen Gneise und Glimmerschiefer auf; nicht selten ferner in Begleitung von Granatfels und als häufiger Bestandteil von Magneteisen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0537, von Laetare bis Lateinische Sprache Öffnen
und modifiziert. Mit dem im 2. Jahrh. beginnenden Sinken der prosaischen Litteratur verschwindet zwar diese gräzisierende Richtung allmählich, indem man auf die archaische, vorciceronische Latinität zurückging; dafür greift aber seit dem Anfang des 3
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0531, von Metamorphopsie bis Metapektinsäure Öffnen
ausgreifenden hypothetischen Anschauungen ist der Begriff des sogen. allgemeinen oder regionalen Metamorphismus. Er setzt die Annahme voraus, daß die ältesten Gesteine, die der archäischen Formationsgruppe, in einem wesentlich andern Zustand gebildet
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0210, von Non-ens bis Nonne Öffnen
") in 13 Abschnitten aus den Schriften Früherer (namentlich des Gellius) zusammen; eine höchst geist- und kritiklose Arbeit, aber wegen der zahlreichen Belegstellen aus verlornen, besonders archaischen, Schriftstellern von großer Wichtigkeit. Neuere
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0244, von Northumberlandstraße bis Norwegen Öffnen
wird. Letzteres ist fast durchaus sehr gebirgig; es bildet ein gewaltiges, aus Gneis, Granit und andern Gebilden der archäischen und paläozoischen Formation bestehendes Gebirgsplateau, das in seinem östlichen Teil von großen Thälern, in seinem westlichen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0929, von Pfaffe bis Pfahlbauten Öffnen
in dem Schwyzer Bezirk "Höfe", Station der linksuferigen Zürichseebahn. Pfahl, eine Quarzitschicht, die, einem stark aufgerichteten archäischen Schichtensystem eingelagert, durch die Erosion bloßgelegt ist und sich im bayrisch-böhmischen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0398, von Problem bis Proch Öffnen
wandte er der archaischen Litteratur zu. Von seinen Studien zu Vergil hat sich einiges in dem seinen Namen tragenden Kommentar zu den "Bucolica" und "Georgica" (hrsg. von Keil, Halle 1848) erhalten, aus einem Kommentar zu Persius die Lebensbeschreibung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0402, von Stück bis Studieren Öffnen
: "De canticis Plautinis" (Inauguraldissertation, Berl. 1864), "Studien auf dem Gebiet des archaischen Lateins" (Bd. 1, das. 1873), "Analecta Liviana" (mit Th. Mommsen, Leipz. 1873), "Gaji institutionum codicis Veronensis apographum" (das. 1874
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0077, Ausgrabungen, archäologische (griechische Inseln, Italien) Öffnen
1884 in Kreta eine lange, außerordentlich wichtige archaische Inschrift von Fabricius entdeckt; sie enthält ein eingehendes Erbrecht und Heiratsrecht von Gortyn und hat schon eine reiche Litteratur hervorgerufen. Zahlreiche andre alte Inschriften
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0300, Englische Litteratur (seit 1884: Übersetzungen etc., Monatsschriften, Encyklopädien) Öffnen
", die längst wiederholt ins Englische übertragen sind, sondern auch die Sonette, Kanzonen und Oden. Indem er dabei sich einer sehr archaischen Sprache bedient, ist das Verständnis selbst für Engländer häufig verdunkelt. Burton lieferte auch die erste
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0260, Englische Litteratur (Ästhetik, Kritik, Litteraturgeschichte) Öffnen
sind, deren Sorgfalt von der Kritik mit vieler Anerkennung hervorgehoben wird, nur daß es Hrn. Sommer begegnet ist, manchen Ausdruck als archaisch anzusehen, der noch heute gang und gäbe ist. Die große und kritische Ausgabe von Popes Werken, die vor
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0146, von Ad infinitum bis Adjudikation Öffnen
archäischen Formation und zum geologisch ältesten Grund und Boden der Vereinigten Staaten. Mit ihren schroffen Felsabhängen, tief eingeschnittenen und labyrinthisch verschlungenen Thälern und dichtem Waldwuchs hat das Gebirge wenig Verlockendes für den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0755, von Apothekerzeichen bis Appalachen (Gebirge) Öffnen
in den Lorenzstrom gehenden Abflusses Chambly, etwa 74° westl. L. von Greenwich, die Granitmassen der Acadian-Mountains oder des Gebirges von Neuengland von den übrigen Berglanden der A. geschieden. Das Gebirge besteht meist aus archäischen Gesteinen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0783, Arabien (Oberflächengestaltung) Öffnen
von Aden. Oberflächengestaltung. A. ist geologisch einfach gebaut. Den Grund bildet ein archäisches Urgebirge, welches im Innern von der Nefudwüste an gegen S. heraustritt und auch bei Maskat und gegenüber der Insel Mosera sich zeigt; ferner an den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0898, Armenien Öffnen
und Mesopotamien im S. Bodengestaltung . A. besteht aus archäischem Grundgebirge, über dem sich mesozoische Gesteine abgelagert haben. Darüber hat dann eine außerordentlich ausgedehnte vulkanische Thätigkeit gewaltige Massen von Eruptivgesteinen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0030, von Athenagoras bis Athens Öffnen
. unbekleidet, sondern immer mit langem, bis auf die Füße herabreichendem und den ganzen Körper bedeckendem Gewand, oft auch noch mit einem Überwurf bekleidet (s.Fig.2: Archaische A. aus dem äginetischen Tempelgiebel). ^[Abb.: Fig. 2.] Die Formen des
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0152, von Ausguck bis Aushängebogen Öffnen
150 Ausguck - Aushängebogen Reliefdarstellungen aus der griech. Heroensage heim. In Assus in Mysien, wo schon früher archaische Reliefs von dem Fries eines dorischen Tempels gefunden worden waren, haben die Amerikaner (1881) mit Erfolg
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0223, von Azoblau bis Azoorseillin Öffnen
. Azogues o Canar (spr. -ges o kanjar) oder Cañar, Provinz der südamerik. Republik Ecuador, nördlich von Cuenca, hat etwa 64000 E. und ist reich an Schwefel, Alaun und Kohle. Der Hauptort A. hat 4000 E. Azoische Formationsgruppe, s. Archäische
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0028, Birma Öffnen
verlaufenden Sittang und Saluen (Salwin). Die südöstlichsten Grenzdistrikte gegen Jünnan und Tongking werden noch vom Mekong oder Kambodschaflusse und dessen westl. Nebenflüssen bewässert. Archäisches und paläozoisches Gestein bildet den Norden
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0785, von Buru bis Bürzel Öffnen
gebirgig, aber nicht vulkanisch, sondern von archäischen und paläozoischen Ketten durchzogen. Auf der Ostküste fallen jährlich 1610 mm Regen. Die Küstengegend ist ungesund. B. ist dicht bewaldet und hat sehr wenig Bodenkultur. Die Wälder enthalten viele
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0165, von Chiaramonte Gulfi bis Chiastolith Öffnen
163 Chiaramonte Gulfi - Chiastolith zwei Ketten das Land, in welchen eine der höchsten Spitzen, der Hueitepec im O. von ^an Cristobal, 2667 m erreicht. Sie dürften im S. archäisch, im N. Kreidegebiet sein und die Fortsetzung der Guate
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0480, von Conjugium bis Connecticut Öffnen
(s. d.), vom Housatonic und der Thames. Geologisch betrachtet besteht C. haupt- sächlich aus Glimmerschiefer, Gneis u. s. w. der archäischen Formation, die nicht selten die Gletscherspuren der Eiszeit zeigen. Vulkanische Ge- steine (Vasalte
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0655, von Cypergras bis Cypern Öffnen
Höhe (990 m) erreichen. Dieser parallel durchstreicht den S. der Insel, das Gestade selbst nur in Seitenverzwciguu- gen berührend, die mächtige archäische Gebirgskette des Olymp mit reizenden Thälern, prachtvoller Waldvegetation und zahlreichen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0879, von Dehn bis Dehnbarkeit Öffnen
Raum") genannt, ^andwüfte in Südarabien, ist etwa 132 000 archäischen oder basaltischen Gerüst der Halbinsel. Der herrschende
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0117, Deutschland und Deutsches Reich (Geologisches) Öffnen
, ohne die Vereinigung zu einem schönen Naturganzen auszuschließen. Geologisches. (Hierzu Geologische Karte von Deutschland.) Bei der großen Mannigfaltigkeit der Bodenbeschaffenheit Deutschlands sind auch fast alle Gebirgsformationen vertreten. Die archäische Formation
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0333, von Diopter bis Dioscorea Öffnen
und Stöcke, und zwar meist im Gebiet archäischer oder paläozoischer Formationen, so bei Nuhla, Vrotte- rode, an der Roßtrappe, am Kysshäuser, im Oden- wald, in Böhmen, in der Normandie und Bretagne. Diorltporphyrit, s. Porphyr. Diorthosis
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0968, von Ekloge bis Ektoderm Öffnen
Rutil, Zirkon, Apatit, Titanit, Chlorit, Eisenkies, Magnetkies, Magneteisen. Der E. bildet linsenförmige, gewöhnlich nur wenig ausgedehnte Einlagerungen in den alten archäischen krystallinischen Schiefern, insbesondere im Gneis, auch im Granulit
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0194, von Eozoische Formation bis Epakten Öffnen
192 Eozoische Formation - Epakten schreibt er außerdem noch Feuilletons und belle- tristische Sachen. Gozoische Formation, eine in früherer Zeit gebräuchlich gewesene Bezeichnung der Archäischen Formationsgruppe (s. d.) nach dem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0261, von Erdöl bis Erdrosselung Öffnen
dahin in der Atmosphäre vorhanden waren oder dem Erdinnern entströmten, nieder; in dem Urmeere bildeten sich zunächst die geschichteten, aber krystallinischen Gesteine der Archäischen Formationsgruppe (s. d.), wie die Gneise, Granulite, Glimmerschiefer
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0340, von Erzlager bis Erzlagerstätten Öffnen
, gebildet zu sein scheinen (Fig. 1, a). Die eigentlichen Lager nehmen bei verhältnismäßig großer und oft sehr wechselnder Mächtigkeit (Dicke) nur ge- ringe Flächenräume ein (z. B. die Eisenerzlager der archäischen Formation), und davon pflegt man
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0361, von Espinosa de los Monteros bis Espronceda Öffnen
359 Espinosa de los Monteros - Espronceda Geraes, streicht in der Fortsetzung der Serra da Man- Nqueira, etwa von 22 bis 18° südl. Vr., und trennt die obern Becken der Ströme Rio de Sao Francisco nnd Rio Doce. Sie besteht aus archäischen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0657, von Felpel bis Felsenhahn Öffnen
und kleinere Flächen und Hochthaler einschließen; Seitenzüge gehen nach verschiedenen Richtungen aus; die Höhen erreichen 4700 m. Es ist ein nord- südlich verlaufender Streifen archaischer Gesteine, dem seitlich sedimentäre Schichten anlagern
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0056, Frankreich (Bodengestaltung) Öffnen
, um so kleinere Flächen bedecken; im archäischen und Kohlenzeitalter erfolgten hier bedeutende eruptive Ausbrüche. Die Gruppe östlich des Tieflandes von Rennes wird von der Westnormandie mit der normann. Bocage gebildet. Dieselbe ist dem bretagnischen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0528, von Gangspill bis Ganomatit Öffnen
526 Gangspill - Ganomatit zieht von NW. nach SO., den obersten Teil des Indus 150 km weit von seinem linken Nebenflusse, dem Gartok, und weiter im SO. die Indusquellen von denen des Satladsch trennend. Es besteht wahrscheinlich aus archäischen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0951, Gesteinsbildung Öffnen
Pbyllit oder Glinllllersckiefer geworden ist. In den meisten kry- stalliuiscken Sckiefern der archäischen Formatioil scheinen Produkte des Metamorphismus vorzu- liegen. Als Hauptursachen der Umwandlung sind sowobl die innerliche Cirkulation des
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0079, von Glimmerdiorit bis Glinskij Öffnen
charakterisiert. Mit dem Gneis, in den durch Aufnahme von Feldspat ein Übergang stattfindet, und dem Phyllit ist der G. das hervorragendste Glied, aus dem die archäische Formation, diejenige der krystallinischen Schiefer, zumal in ihrem obern Teile
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0249, von Grampiangebirge bis Gran (Komitat und Stadt) Öffnen
tragen die Thäler noch Spuren ehemaliger Gletscher. Unter den Pässen sind die berühmtesten die von Killiecrankie (s. d.), Glenshee, Aberfoyle, Leny und Drumo(u)chter (s. d.). Die vorherrschenden Gesteine gehören der archäischen Formation, dem Silur
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0264, von Granulose bis Granville Öffnen
Feldspat, Quarz, Granat, Biotit, Magnetkies und Eisenkies zusammengesetzt wird, auch bedeutend kieselsäureärmer und eisenreicher ist. Der G. ist ein lokal zur Entwicklung gekommenes Glied der archäischen krystallinischen Schieferreihe, das am nächsten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0352, Griechische Kunst Öffnen
der archaischen G. K. gänzlich unbekannt waren und erst nach und nach selbständig wiedergefunden wurden. Die geschnittenen Steine und die bemalten Thonvasen mit ihrer aus Spiralen und Linearstreifen, aus Seepflanzen, Muscheln, Polypen, Sternen zusammengesetzten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0358, Griechische Kunst Öffnen
zu neuen Kompositionen zusammen. Mit Vorliebe wendete man sich namentlich den archaischen Werken wieder zu. Aber auch aus diesem Eklekticismus gingen anziehende Schöpfungen hervor, wie die sog. neuattischen Reliefs, deren schöne dekorative Wirkung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0568, von Gurage bis Gurke Öffnen
aus Kreidesandstein und archäischen Schiefern. Es ist bis 1000 m hoch und bildet die Grenze zwischen dem Staate Piauhy und Bahia. Gurĭen , Landschaft in Transkaukasien, am Schwarzen Meere, zwischen den Flüssen Rion und Tschoroch (später nur
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0691, von Hallwyl bis Halmyros Öffnen
, die Morotaï-Straße scheidet H. von der Insel Morotaï im NO., die Patientia-Straße von Batjan. H. besteht wie Celebes aus einem Gerüst von archäischen und paläozoischen Ketten, mit davorgelagerten Vulkanen. Die höchste Erhebung ist der Mamnia im N
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0695, von Irländische Eisenbahnen bis Ironie Öffnen
von der Serra do Piauhy an gegen NO. zur Serra Arari, scheidet die Flußgebiete des Parnahyba im NW. und São Francisco im SO., besteht aus archäischen Schiefern und erreicht gegen 1000 m Höhe. Irmensäulen (irminsûl), zum Kultus des Irmin (s. d.) gehörige
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0742, Italien (Geologisches. Gewässer) Öffnen
Gesteins umfaßt. In weitem Abstand kommt dann erst das Quartär. Von den mesozoischen Formationsgruppen tritt nur die jüngste, die Kreide, in größerm Umfange auf. Archäische und paläozoische Gesteine haben geringen Anteil an dem Aufbau der Halbinsel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0883, von Jauri bis Java Öffnen
, unnah- bares Ufer ohne Landungsplatz. Me geolog. Grund- lage der Insel ist ein archäisches Gebirge, das je- doch nur an zwei Stellen, im Süden und Westen, hervortritt. Darüber lagert tertiärer Kalk, der, von der Küste nach dem Meere zu mehr
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0054, von Kalkglimmer bis Kalkspat Öffnen
mineralog. Museums nach Jena berufen wurde; 1887 wurde er zum ord. Professor ernannt. Durch eine Anzahl in Zeitschriften veröffentlichter Arbeiten hat er unter anderm die Kenntnis der archäischen Formationen wesentlich gefördert und schätzbare Beiträge
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0784, von Kufa bis Kufische Schrift Öffnen
Formationen beobachtet worden. Neben den archaischen Gesteinen spielen sehr alte Thonschiefer und Sandsteine, die sog. Wutai-Schichten, die Haupt- rolle. Silurische Schiefer und Kalke schließen sich an. Hierzu treten in allen drei Teilen als jüngstes
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0832, von Kürbisbandwurm bis Kürenberg Öffnen
über. Ein archäischer Schieferzug bildet den Kern der großen Ketten; gegen den Tigris aber besteht alles Land aus Tertiär, zwischen dem Euphrat und Tigris aus paläozoischen Ablagerun- gen. Das Klima ist trocken, im Sommer sehr heiß, im Winter
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0996, von Lateinische Schule bis Lateinische Sprache Öffnen
) die vorlivianische bis 240 v. Chr., dem Jahr der ersten Aufführung eines Stücks des Livius Andronicus; 2) die archaische (altertümliche) bis auf Cicero; 3) die klassische, das «goldene Zeitalter» der Sprache, bis zur Zeit des Kaisers
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0207, von Lippstadt bis Lipsius (Justus Hermann) Öffnen
, eiue Verschmelzung des archaischen Lateins mit dem des L. Apulcjus, Tertullian u. s. w. als Gegensatz zum ital. Eieeroniani^milc-') wurde von seinen Nach- ahmern, die man Lipsianer nannte, noch über- boteu. Von seinen vielen andern Schriften
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0653, von Masoreten bis Massachusetts Öffnen
, der Westen ist gebirgig. Am verbreitetsten sind archäische Granite, Gneis u. s. w., welche die Spuren der Eiszeit wohl erkennen lassen. Paläozoische Schichten treten im W. sowie in der Nähe von Boston und Fall-Niver auf. Aus triassischcn Sandsteinen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0842, von Mexikanische Hieroglyphen bis Mexiko (Föderativrepublik) Öffnen
, und das archaische und paläozoische Grundgerüst des Landes (cambrischer Schiefer u. s. w.) tritt nur iu beschränkten Gebieten zu Tage. übrigens ist das
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0921, von Minnesota bis Minnigerode Öffnen
Waldungen wechseln mit Sandhügeln, Sümpfen, Thälern und Prairien ab. Archäische Gesteine bilden den centralen und nordöstl. Teil. Auf der Ostseite legen sich größere cambrische und silurische Schichten an, während den Nordwesten Diluvium bedeckt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0243, von Nephritis bis Nepos Öffnen
der Westküste der Südinsel von Neuseeland, Lager zwischen Hornblendeschiefern, Gneisen und andern archäischen Gesteinen bildend; als gewaltige erratische Blöcke in Moränenablagerungen am Bach Onot, am Berge Botogol, nordwestlich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0296, von Neu-Uschiza bis Neuyork Öffnen
. vorherrschend eben, ausgenommen an der pennsylv. Grenze. Die archäischen Granite, Gneise u.s.w. treten außer in den Adirondacks auch im SO., z. B. in der Stadt N. auf. Der Rest wiro