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Ihre Suche nach arenaria hat nach 0 Millisekunden 19 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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72% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0015, von Caesion bis Charbel Öffnen
. Cardolum , s. Kardol . Carex arenaria u. c. hirta, s. Sandriedgraswurzel . Carlina acaulis , s
5% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0062, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
. Wurzelstock der Sandsegge (Carex arenaria).]
5% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0087, Radices. Wurzeln Öffnen
. ) Carex arenaria. Cyperacéae. Norddeutschland. Die kriechenden Wurzelstöcke und Ausläufer der oben genannten Pflanze. Oft meterlang, 1-3 mm dick, verästelt, gegliedert, graubraun, an dem mit Wurzelfasern besetzten Knoten mit langen zerschlitzten
5% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0219, Semina. Samen Öffnen
, Harnröhrenentzündung etc., meist zur Appretur. Die ganz gleichwerthigen Samen von Plantago arenaria und Pl. cynops sind bei uns, weil von hellbrauner Farbe, nicht beliebt. Sémina (Glandes) quercus. Eicheln. Quercus pedunculata, Qu. robur, Qu
4% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0487, von Sandriedgraswurzel bis Santonin Öffnen
arenariae). Das Sandriedgras oder die Sandsegge (Carex arenaria) ist auf dem Küsten- und Dünensand der Nord- und Ostsee, sowie landeinwärts auf unfruchtbarem Sandboden gemein und nützt durch die sehr langen Kriechwurzeln, welche dem lockern Sande
3% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0215, von Dünen bis Dünewald Öffnen
geschichtet, schieferig und bisweilen kaum von Braunkohle zu unterscheiden ist. Das Innere des Dünenstrichs selbst erscheint ungemein öde und eintönig, die kärgliche Vegetation hat fast nur Strandgräser (Arundo arenaria und baltica, Elymus arenarius
3% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0910, Strandpflanzen (Litoralformation) Öffnen
Habitus der Steppen- und Wüstengräser; einige Arten, wie der Strandhafer (Ammophila arenaria, desgleichen Elymus arenarius), werden wegen ihrer langen Ausläufer zur Befestigung des Dünensandes und auch an Sandstellen des Binnenlandes mit Vorteil
3% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0806, von Carea bis Carex Öffnen
für die Tiere meist ungenießbares (saures) Gras. Einige mit kriechenden Wurzeln versehene Arten dienen zur Befestigung sandigen und sumpfigen Bodens, wie besonders C. arenaria L. (Sandriedgras, Sandsegge, rote Quecke, deutsche Sassaparille), mit über
3% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0450, von Quittenkerne bis Rainfarn Öffnen
, Klettenwurzel; r. Bryoniae, Zaunrübe; r. Caincae, Kainkawurzel; r. (Rz.) Calami, Kalmuswurzel; r. (Rz.) Caricis arenariae, Sandriedgraswurzel; r. Carlinae, Eberwurz; r. Caryophyllatae, Nelkenwurzel; r. (Rz.) Chinae, Chinawurzel; r
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0155, von Clamart bis Clapperton Öffnen
. Die Soft Clam (Mya arenaria) ist nördlich vom Kap Hatteras, also im Bereich der kalten Küstenströmung, gemein in allen Flußmündungen und an sandigen Strandstellen. Die Soft Clam von Guilford in Connecticut, 15-20 cm lang und über 1 Pfd. schwer, gräbt man
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0402, von Flugschrift bis Fluor Öffnen
ist Arundo arenaria und nächst diesem Elymus arenarius am besten im stande, den zugetriebenen F. aufzufangen und zu durchwachsen; sie werden netzförmig angepflanzt und für den Stranddünenbau und die Kultur der innern Stranddüne benutzt (vgl. Dünen
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0159, von Gerberwolle bis Gerbsäuren Öffnen
alba L., S. arenaria L., Capraea L., Fragilis L., S. amygdalina L., *S. viminalis L. etc.) und vor allen die australischen Wattlerinden von Acacia dealbata Link, *A. penninervis Link, *A. decurrens Willd. etc. Im ganzen kann man 54 Pflanzenfamilien
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0630, von Grasfink bis Grasmücke Öffnen
(Psamma arenaria R. et S. und Elymus arenarius L.) werden angebaut zur Befestigung sandiger Ufer, Festungswälle, Eisenbahndämme etc. und zur Bindung des Flugsandes auf den Dünen der Nordsee. Als Zierpflanzen nützen die G., insofern sie zur Bildung
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0139, von Niederlagen bis Niederlande Öffnen
Meeresdünen dagegen wachsen nur wenige Pflanzen, am häufigsten der Halm (Psamma arenaria), der mit seinen langen, kriechenden Wurzeln den Boden zusammenhält und gegen Verstäubungen sichert. Der Dünensand besteht aus abgerundeten, oft mit kleinen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0112, von Planscheibe bis Plantamour Öffnen
aus Italien in den Handel und soll in Frankreich von der sehr ähnlichen P. arenaria W. et Kit., die man zu diesem Zweck auf Sandfeldern kultiviert, gewonnen werden. Plantamour (spr. plangtamuhr), Emile, Astronom, geb. 14. Mai 1815 zu Genf, studierte
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0370, von Strandlinien bis Strangulieren Öffnen
Tripolium, Artemisia maritima, Statice Limonium, Eryngium maritimum, Juncus maritimus, Lepturus filiformis, Crambe maritima. Cochlearia officinalis, Ammophila arenaria; von Holzpflanzen: Hippophae rhamnoides, in Südeuropa Pinus maritima und Pinus Pinea
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0890, Bestattung (der Toten) Öffnen
oder stollenartigen Gängen unter der Bodenfläche erweitert wurden. In diesen Sandgruben (arenariae) wollte man früher die Anfänge der altchristl. Cömeterien (grch., d. h. Schlafplätze) und Katakomben (s. d.) erkennen; doch ist es nach neuern Untersuchungen
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0937, von Carex bis Carey (Henry Charles) Öffnen
, Flüssen und Sümpfen und sind schlechte Futtergräser; einige wachsen auch in trocknem, losem Sandboden und werden durch Befestigung desselben mittels ihrer umherkriechenden Wurzeln nützlich, so die Sandsegge, C. arenaria L. (s. Tafel: Cyperaceen, Fig
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0142, von Flittergold bis Florence Öffnen
Samen. In Südfrankreich wird der Same durch Anbau gewonnen und soll dazu eine andre, der genannten sehr ähnliche Art von Wegerich, Pl. cynops, dienen. Die Samen von Pl. arenaria, welches in Ostdeutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz wächst