Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach arisch hat nach 0 Millisekunden 190 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0873, von Ariovist bis Arísch Öffnen
871 Ariovist - Arísch mit Garten, das man noch heute sieht. In den J. 1517-31 entstanden seine Satiren in Terzinen (deutsch von Ahlwardt, Berl. 1794); es sind poet. Episteln an Freunde und Verwandte, Herzensergüsse über die eigene Lage
53% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0810, von Arisch bis Aristeides Öffnen
810 Arisch - Aristeides. A. war unter Cäsars Konsulat (59 v. Chr.) vom Senat zum König und Freund des römischen Volks ernannt worden. Cäsar hielt es daher für angemessen, zuerst den Weg der Verhandlung zu versuchen. Da aber A. eine Unterredung
44% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0874, von Arische Sprachen bis Aristeas Öffnen
872 Arische Sprachen - Aristeas alter der Kreuzzüge wird der Ort Laris genannt. Hier fand 22. März 1118 König Balduin I. von Jerusalem seinen Tod. Auf der Höhe von A. erfochten die Venetianer 1123 einen Seesieg. Am 20. Febr. 1799 wurde
18% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0578, von Indo-European Telegraph Company bis Indogermanen Öffnen
indogermanisch finden sich auch die Namen indoeuropäisch (bei Bopp und engl., franz. und skandinav. Gelehrten, weniger in Deutschland gebräuchlich) und arisch (namentlich bei franz. Gelehrten); sanskritisch (W. von Humboldt), japhetisch (Hupfeld
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0584, von India Council Bills bis Indische Ethnographie Öffnen
und Rassen vorhanden: die arischen Inder, die Tibetaner, die Kolarier und die Draviden. Wie weit diese Verschiedenheit zurückreicht, kann man nicht sagen. Das älteste Denkmal der ind. Litteratur, der Rigveda, der etwa um 2000-1500 v. Chr. (oder noch
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0587, Indische Ethnographie Öffnen
. Außerdem sitzen in den Bergen und an den Grenzen noch zahlreiche kleinere Stämme. Die Sprache der arischen Bevölkerung in Assam ist das Assāmī (1414285) und in dem südl. Teile das Bengali (2741947). Im ganzen wird Assami in Indien gesprochen von 1435820
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0960, Mythologie (Ergebnisse und Ziele der vergleichenden M.) Öffnen
960 Mythologie (Ergebnisse und Ziele der vergleichenden M.). germanischen (oder arischen) Stamm gehörigen Völker. Sie ist eine Tochter der vergleichenden Sprachwissenschaft. Zwar hatte sich schon vor 100 Jahren der englische Orientalist
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0455, von Indre bis Induktion Öffnen
Eroberer, welche vor ca. 40l>0 Jahren in Indien eindrangen, aus Asien herzuleiten, wo es doch keine blonden Völker gibt, und wo sich arische Sprachen nur auf der Strone von Europa nach Indien finden, wälirend ganz Europa von arischen Sprachfamilien
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0555, von Independence bis Indeterminismus Öffnen
Verschiedenheiten. Man kann drei Völkerschichten unterscheiden: 1) die arischen Hindu, 2) die sog. Dravida und 3) Kolarier. Dazu kommen in den Ländern am Fuße des Himalaja Völker mongol. Rasse, speciell tibetan. Abkunft
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0110, Geographie: Amerika (Ethnographisches etc. ) Öffnen
98 Geographie: Amerika (Ethnographisches etc. ). Rif Agadir Alkazar Quivir Arisch 1) Asaffi, s. Safi Ceuta Dar Beida Larasch, s. Arisch Mazagan Mekines Melila Mogador Nun 1) Peñon Rabat Safi
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0903, von Zigarrenkistenholz bis Zigeuner Öffnen
heutigen arischen Sprachen Indiens in dem Grad nahe, daß sie mit Fug und Recht an die neuindischen Sprachen arischen Ursprungs (s. Indische Sprachen) angereiht wird. Was sich im Zigeunerischen in Lautverhältnissen Abweichendes findet, mag darin seinen Grund
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0053, Indien Öffnen
. Bildende Künste. Kulturgebiete und Stile. Man muß in Indien zwei Kulturgebiete unterscheiden; das Dravidische und das Arische. Ersteres hat seine ursprüngliche Art länger bewahrt, aber auch weniger Fortschritte gezeigt, in letzterem machten sich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0991, von Sinesen bis Singhalesisch Öffnen
in seiner ältern Form, und soweit es in der Poesie vorkommt), die moderne Sprache des größern südlichen Teils der Insel Ceylon (s. d.), ist eine Mischsprache, die einen sehr großen Prozentsatz arischer (indogermanischer) Wörter enthält, aber in ihrem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0137, von Spiegel bis Spiegelinstrumente Öffnen
), "Arische Studien" (Leipz. 1873). Gewissermaßen das Fazit all seiner Forschungen zieht er in seiner "Erânischen Altertumskunde" (Leipz. 1871-78, 3 Bde.), welcher die "Vergleichende Grammatik der alterânischen Sprachen" (das. 1882) und das Werk "Die arische
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0864, von Sonnenzauber bis Sonntagsruhe Öffnen
, glühend gemachten Götzenbilde lebende Kinder und erwachsene Menschen in den Rachen geworfen wurden, so hat man den Gebrauch der arischen Völker, beim Frühlings- und Mittsommerfest durch das Feuer zu springen (z. V. auch am Feroniafeste am Sorakte bei Rom
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0972, von Elanus bis Elasticität Öffnen
, Stadt in Marokko, s. Arisch. Glargieren (frz., spr. elarsch-), ausweiten, cr- Gl-Arisch, ägypt. Stadt, s. Arisch. sweitern. Gl-Ar'uat, Ort in Algerien, s. Laghuat. Gl-Aschmunein, ägypt. Flecken, s. Aschmunein. H1a.8ipöa2.
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0677, von Ira Aldridge bis Irawadi (Strom) Öffnen
und Karmanien beschränkt. Die Keilinschriften haben keinen zusammenfassenden Namen für die arischen Länder; das Zend-Avesta, welches «arische» und «nichtarische» Länder unterscheidet, nennt I. einmal airy-ōšayana, d. h. Ariersitz. Über die Ausdehnung I.s
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0585, Indische Ethnographie Öffnen
), Nagar, Ponjal, Gilghit, Tschilas und Kohistan. Die Völker, die diesen Landstrich bewohnen, sind von verschiedener, meist aber arischer Herkunft und sprechen sehr verschiedene Sprachen. In dem westlichsten Gebiete, Tschitral, sind der Hauptstamm
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0123, Geographen und Reisende Öffnen
Pentapolis Apollonia 4) Barka Berenike 2) Kyrene Ptolemais 2) Mauretanien Cäsarea 4) Lix, s. Arisch 1) Numidien Massylier, s. Numidien Cirta Zama (Punische Pflanzstädte) Hippo Leptis 1), 2) Neapolis 3) Thapsos
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0212, Kaschmir Öffnen
die schönsten Hindu, scharfsinnig, heiter und witzig, aber auch voll Lug und Trug, selbstsüch- tig, ausschweifend. Sie sprechen einen neuindischen, arischen mit Persisch untermischten Dialekt. Ihre Frauen werden sür die Harems in Hindustan sehr
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0711, Epos (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
zusammenhängenden Abenteuer der (an den Sonnen- und Heraklesmythus mahnenden) Simsonsage zeigen die Spur epischer Heldendichtung bei den alten Hebräern. Ein eigentliches E. aber findet sich erst bei den Völkern arischer Abstammung und zwar sowohl bei jenen des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0535, Ostindien (Bevölkerung) Öffnen
die arischen Sieger vielfach mit den dunkeln Aboriginern, später aber bildete sich ein Gegensatz heraus zwischen den drei alten arischen Klassen der Priester, Krieger und ansässigen Ackerbauer einerseits und den gemeinen Arbeitern anderseits, welche
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0874, von Persiennes bis Persische Litteratur Öffnen
Gebiet hatten Stämme zweier verschiedener Völkerfamilien inne: die nicht arischen nomadisierenden Daër, Sagartier, Marder und Dropiker; ferner die ansässigen Germanier, Panthialäer und Derusiäer nebst den drei obersten arischen Stämmen der Pasargaden
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0563, von Ramaßeisen bis Râmâyana Öffnen
, kürzern Fassung. Inhalt ist die allegorische Darstellung des Vordringens der arischen Inder nach Südindien und Ceylon, dessen feindliche Bewohner als Dämonen dargestellt werden, während die der arischen Kultur sich geneigt zeigenden Ureinwohner des
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1028, von Slave Lake bis Slawen Öffnen
eins der Hauptglieder des indogermanischen (indoeuropäischen) oder arischen Stammes in Europa, welches vornehmlich den östlichen Teil unsers Kontinents innehat. Bei Betrachtung der arischen Sprachen ergibt es sich, daß die nordeuropäische
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0671, von Windischmann bis Windpocken Öffnen
theologumenis Vedanticorum« (Bonn 1833); »Über den arischen Ursprung der armenischen Sprache« (Münch. 1844); »Über den Somakultus« (das. 1847); »Ursachen der arischen Völker« (das. 1853); »Die persische Anahita oder Anaitis« (das. 1856); »Mithra« (Leipz. 1857
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0787, von Suttner bis Svedelius Öffnen
considérations sur la résolution des équation algébriques«. Svastika * (sanskr., Drehkreuz, Hakenkreuz), ein hauptsächlich den arischen Völkern eigentümliches religiöses Symbol, bestehend aus einem rechtwinkeligen Kreuz, das entweder in einen Kreis
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0679, Orientalistenkongreß (Stockholm und Christiania 1889) Öffnen
allgemeinen Sitzungen, teils in einer der fünf Sektionen des Kongresses (semitisch-biblische, arabische, arische, ägyptische und ostasiatische Sektion) gehalten wurden. Professor Goldziher aus Budapest sprach deutsch über die schriftliche Überlieferung
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0290, Ethnographische Litteratur 1886-91 (Europa) Öffnen
die südostasiatische Urheimat der Malaio-Polynesier nach; E. Metzger behandelt dasselbe Thema im »Globus« 1890. über die Urheimat der arischen Völker liegt eine Anzahl von Schriften vor. Rendall, »The cradle of the Aryans« (Lond. 1889), Taylor, »The origin of the
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0255, von Ägyptische Chlorose bis Ägyptische Expedition der Franzosen Öffnen
Mann in Syrien ein, nahm 21. Febr. El-Arisch, erstürmte 5. März Jaffa, berannte 17. März Akka (s. d.), mußte aber die Belagerung 20. Mai aufheben und mit schwerem Verluste den Rückmarsch nach Ägypten antreten, obwohl er 16. April beim Berge
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0887, von Dekadenz bis Dekanische Sprachen Öffnen
.). Dekándrisch , s. Decandrus . Dekanische Sprachen , die Sprachen der Völker, die das Dekan bewohnen. Sie sind von den arischen Sanskritsprachen völlig verschieden, haben aber schon in alter Zeit mancherlei Einfluß auf diese
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0575, von Indischer Salpeter bis Indische Sprachen Öffnen
Anzahl der in Vorderindien einheimischen Sprachen, welche in folgende vier Sprachengruppen zerfallen: 1) die dravidische Sprache im Süden, 2) die kolarische, meist in Centralindien (s. Dekanische Sprachen), 3) die tibetische und 4) die arische
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0576, von Indische Vogelnester bis Individualismus Öffnen
Sanskrit sind, die tadbhavās, d. h. die ihren Ursprung im Sanskrit haben, und die deçyās oder deçajās, d. h. die Provinzialworte, die zwar fast alle auch arischen Ursprungs sind, aber sich nicht von einer Sanskritwurzel ableiten lassen oder vom
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0022, von Kafiote bis Kagul Öffnen
20 Kafiote – Kagul Kafiote oder Bafiote , Negerstamm, s. Kabinda . Kāfir , d. h. Ungläubige, arab. Name des Kafiristan (s. d.) bewohnenden arischen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0286, von Keith bis Keitum Öffnen
1800 Genua und deckte 1801 des Generals Abercromby Landung in Ägypten. Dort verweigerte er die Ratifikation des von seinem Unterbefehlshaber Sidney Smith mit den Franzosen abgeschlossenen Vertrags von El-Arisch (s. Arisch ). Nach seiner Rückkehr
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0071, von Leipziger Interim bis Leiste Öffnen
Pandektenkommentars. Später erschienen «Gräcoitalische Rechtsgeschichte» (Jena 1884), «A lt-arisches jus gentium » (ebd. 1889), «Alt-arisches jus civile » (Abteil. 1, ebd. 1892). Leiste , ein langer und verhältnismäßig
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0576, von Hornhausen bis Howa Öffnen
der Madrasah, der mohannned. Hoch- schule in Kalkutta, und zugleich eins der thätigsten Mitglieder des Vorstandes der ^8iatio societ^ ot' NsnZHl, deren Publikationen auf dem Gebiete der indo-arischen Philologie er längere Zeit als IIono- i-ai
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0592, Indische Religionen Öffnen
u. dgl. Dieser Animismus bildet den Grundzug aller Religion in Indien von der ältesten Zeit an bis auf den heutigen Tag; er liegt in gleichem Grade der Religion der eingewanderten arischen Inder zu Grunde, wie der der nichtarischen Bevölkerung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0716, von Medicin bis Medina Öffnen
nisäischen Gefilden, Salz und Smaragde genannt. Der Name M. scheint kein arischer zu sein; in den sumero-akkadischen Keilinschriften heißt Mada Land. Doch früh (etwa 3. Jahrh. v. Chr.) scheinen schon die Arier von Baktrien und Sogdiana das Land
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0214, Ägypten (Staatsverwaltung) Öffnen
16243 Damiette 904 32730 Port Said 6238 3854 Ismailia 1897 Suez 11327 El Arisch und Wüste im O. des Suezkanals und des Roten Meers bis El Wisch 86079 2506 Provinzen (Mudiriehs): Behera 10780 1085 238590 Gizeh 24716 873
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0682, Griechenland (Alt-G.: Geschichte) Öffnen
gesegneten Lande gehören dem großen arischen oder indogermanischen Völkerstamm an und zwar dem südeuropäischen Zweig desselben, der, aus den Kelten, Griechen und Italikern bestehend, sich später als der nordeuropäische vom Urvolk lostrennte und, nach Westen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0109, Geographie: Afrika Öffnen
. Alexandria Arisch, 2) St. i. Unteräg. Aschmunein * Assuân Belbês Beni Suêf Bulak Damanhur Damiette Dendrah Dschirdscheh Edfu Esneh Ghizeh, s. Gizeh Girgeh, s. Dschirdscheh Gizeh Ibsambul, s. Abu Simbal Ismaïlia, 1) St
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0807, von Aräopyknometer bis Ararat (Ebene) Öffnen
(altarmenisch richtiger Airarat, d. i. Ebene der Arier), der uralte Name der fruchtbaren Hochebene am mittlern Aras, in der die älteste Heimat des haikanischen (armenischen) Volksstammes mit andern arischen (medopers.) Stämmen sich berührte, Sitz eines alten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0852, von Pantographie bis Pantscharatra Öffnen
. Bhan- darkar, I'iis RÄinÄnu^g. anä tiis VIi3,S3,vNtÄ or I^nt^i'Äti-3. 8M6IU8 (in den "Verhandlungen des VII. Orientalistenkongresses in Wien", Arische Sek- tion, Wien 1888, S. 101 fg.).
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0099, von Actor bis Adâl Öffnen
, die alle Krankheiten vertreiben; sie bringen besonders den bedrängten Schiffern Rettung aus dem Drang der Wogen. Vgl. L. Myriantheus , Die Açvins oder arischen Dioskuren (Münch. 1876
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0119, von Ad infinitum bis Adjudikation Öffnen
(s. d.). Vgl. Hillebrandt, Über die Göttin Aditi (Bresl. 1876); Roth, Die höchsten Götter der arischen Völker (in der "Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft", Bd. 6, 1865); Darmesteter, Ormazd et Ahriman (Par. 1877). Adĭtus (lat
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0143, Afghanistan (Bodenbeschreibung etc., Bevölkerung) Öffnen
einer uralten arischen Einwanderung sind die Kafir an den Seiten des Kabulflusses von N. her. Im Äußern ist die zur Nation der Afghanen zusammengewachsene Bevölkerung von stattlichem Körperbau und schlankem Wuchs; das Auge ist voll Leben, das schwarze
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0144, Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) Öffnen
, war von arischen Stämmen bevölkert. Zur Zeit der Blüte des Ormuzd-Glaubens Zoroasters (Zarathustras), der altpersischen Religion, waren die Hauptsitze dieser
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0209, von Agyieus bis Ägypten (Lage, Umfang, Bodengestalt) Öffnen
auf 67,500 QMeilen belief. Doch sind die Ansprüche auf die Somalländer in der Folge wieder aufgegeben worden. Man darf demnach die Grenzen in der Weise bestimmen, daß eine im O. von El Arisch am Mittelmeer gegen den Meerbusen von Akabah gezogene Linie
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0231, von Ägyptische Bohne bis Ägyptische Expedition der Franzosen Öffnen
nötigten. Er übergab bei seiner heimlichen Abreise den Oberbefehl Kléber. Dieser schloß 28. Jan. 1800 mit den Engländern und Türken die Konvention von El Arisch, nach welcher die Franzosen Ägypten räumen sollten. Doch weigerten sich die übrigen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0233, von Ahlheide bis Ahn Öffnen
Sabarmati aus und zählte 1881 auf 9897 qkm (180 QM.) 856,324 Einw. Das fruchtbare Land ist einer der frühsten Sitze der sich nach S. verbreitenden arischen Kultur gewesen, hat aber seit 1000 n. Chr. vielfache Verwüstungen erdulden müssen. - Die gleichnamige
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0283, von Albani bis Albania Öffnen
1870-71, 3 Hefte) verdient gemacht. Auch das Neugriechische hat beigesteuert, besonders in den toskischen Dialekten. Die Flexion ist stark degeneriert, doch ist der arische Typus unverkennbar. Das Nomen kann einen nachgestellten Artikel annehmen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0367, von Alkermes bis Alkibiades Öffnen
367 Alkermes - Alkibiades. mit 8700-9000 Einw. (viele Juden) und ansehnlicher Industrie in Wolle, Baumwolle etc., bedeutendster Handelsplatz der Provinz El Arisch. Einst viel bedeutender, ist A. geschichtlich bekannt durch die Schlacht vom 4
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0722, Arabien (die einzelnen Gebiete) Öffnen
von einem Thal, Wadi el Arisch, durchzogen, dem einzigen der Halbinsel, welches in das Mittelmeer mündet, aber nur in sehr seltenen Fällen Wasser hat. Die Berge der ganzen Sinaigruppe sind außerordentlich öde, nur hier und da herrscht etwas
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0834, Armenien (Geschichte) Öffnen
oder Archegeten des Volks Haik, Sohn des Thorgom, nennt und nach diesem seinen Sohn Armenak ersten König des Landes Ararat sein läßt. Die Armenier gehörten zum arischen oder indogermanischen Völkerstamm und bildeten in dem von ihnen unterworfenen Land
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0912, Asien (Bodengestaltung) Öffnen
von Siam. Alle diese Tiefländer liegen im Kreis um das gemeinsame Hochland gelagert. Unter den Halbinseln wurden durch ihre Lage Träger der Kultur und Gesittung Indien unter der arischen Rasse, Arabien durch semitische Völker, Hinterindien
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0276, Baktrien Öffnen
von B. abzuleiten ist. Die Bewohner, Baktrer (Bachtri), gehörten zum indogermanischen oder arischen Völkerstamm und gründeten um 1100 v. Chr. ein mächtiges Reich mit der Hauptstadt Zariaspa oder Baktra (jetzt Balch), welches unter despotischen Königen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0284, von Balderich bis Balduin Öffnen
von Städten, wie Arsuf, Cäsarea, Ptolemais, Beirut, Sidon, erweiterte, im Innern möglichst die Ruhe erhielt und sich überall Achtung zu verschaffen wußte. Er erhob Bethlehem zum Bistum. B. starb auf einem Zuge gegen Ägypten 1118 zu El Arisch. - 4) B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0676, von Belvedere bis Belzig Öffnen
676 Belvedere - Belzig. verschiedenen Zeiten aus Mekran übergesiedelt sind, und wo sie sich nach und nach mit den Dschat (ebenfalls arischen Ursprungs) verschmolzen haben. Sie gleichen den Nharui im Äußern, ihre Gesichtsfarbe ist jedoch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0690, von Beng bis Bengalen Öffnen
aus eingewanderten Hinterindern vom Schan-Volk, durch arische Kolonisten ihrer Kultur und zu zwei Dritteln ihrer Religion, dem Hinduismus, gewonnen, während das andre Drittel, meist den untersten Schichten angehörig, zum Islam sich bekennt (nur 128,135 sind
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0307, von Brahmani bis Brahmanismus Öffnen
die theologische Doktrin der Brahmanen (s. d.) strebte über die Schar der Naturgötter zu etwas Einfachem und Ideellem hin, teils anknüpfend an alt-arische Vorstellungen, teils auf spekulativem Weg; der eine führte zur Idee des Brahma (s. d.), der andre zur
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0619, Bulgarien (Heerwesen etc.; Geschichte) Öffnen
"Flaggen II"). Geschichte. Die frühsten Bewohner Bulgariens waren die Thraker, ein arisches Volk, welches, in zahlreiche Stämme geteilt, von den Römern zu Anfang der Kaiserzeit unterworfen wurde. Nach dem kleinen Stamm der Mösier, welcher unter den
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0545, von Dardanellengeschirr bis Dardistan Öffnen
Kandschut genannt, deren Hauptstamm sich selbst Schinaki oder Schinalok nennt), jetzt schiitische Muselmanen, im 3. Jahrh. v. Chr. Buddhisten. Arischen Stammes, sind sie breitschulterig, gut proportioniert, mit braunem, auch schwarzem Haar und braunen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0698, von Des bis De Sanctis Öffnen
und Türken bei Abukir ward er von Kléber, dem Nachfolger Bonapartes im Oberbefehl, beauftragt, die Konvention von El Arisch (24. Jan. 1800) zu vollziehen. Als er darauf, um den Vertrag der französischen Regierung zu überbringen, 3. März
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1002, von Dioskurias bis Diospyrinen Öffnen
mit Palmen in den Händen dargestellt (s. Abbildung). Vgl. Welcker, Griechische Götterlehre, Bd. 1, S. 606 ff.; Bd. 2, S. 416 ff.; Myriantheus, Die Açvins oder arischen D. (Münch. 1876); Albr. Weber in der "Jenaer Litteraturzeitung" 1876, Nr. 42. ^[Abb
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0174, von Dschamnotri bis Dschayadewa Öffnen
ausschließlich von D. bewohnt. Ihre Gesamtzahl in Indien gibt der Zensus von 1881 auf 2,643,109 an. Die D. werden von Lassen u. a. als mit den Ii-ta (Indoskythen, weißen Hunnen) zusammenhängend angenommen, während F. Müller sie als einen arischen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0177, von Dschesair bis Dschihad Öffnen
1854 Division (Regierungsbezirk) in den englischen Nordwestprovinzen, welche 12,904 qkm (235 QM.) mit (1881) 1,000,457 Einw. zählt, meist Hindu, nur 44,792 Mohammedaner. Die bedeutendste Stadt ist Mau mit 15,981 Einw. Die ersten arischen Einwanderer
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0712, Epos (bei verschiedenen Völkern) Öffnen
der weißen Stadt Kiew", um 1000 n. Chr.) und, im Gegensatz gegen die Könige, Fürsten und Edlen der übrigen arischen Heldengesänge, um den Bauernsohn Ilja, den edelsinnigen Helden, die Verkörperung der Volkskraft wie des Volksgemüts, hat aber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0835, Erziehung (im Altertum) Öffnen
die Berichte Herodots, Xenophons u. a. sind nur kurz und teilweise von dem Wunsch beeinflußt, den eignen Volksgenossen einen Spiegel vorzuhalten. Auch hielten die Perser ihr arisches Volkstum nicht fest, als sie die Herrschaft in Asien erlangt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0934, Europa (Kulturverhältnisse) Öffnen
und politisch oder sprachlich geschiedenen Nationen bis auf etwa 60, von denen 40 indo-europäische (arisch-semitische), 11 finnische (nordasiatische) und 9 tatarische (hochasiatische) sind. Diese 60 Nationen gehören 21 selbständigen Sprachzweigen, 13
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0991, von Gediegen bis Geefs Öffnen
, dessen Heer hier auf seinem Rückzug von Indien zum Teil durch Mangel und Beschwerden umkam. Hauptstadt war Pura. Die Urbevölkerung, deren Reste heute Brahui heißen, war nicht arischen Stammes, sondern verwandt mit den dunkeln Bewohnern des Dekhan
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0347, von Gilgenburg bis Gillray Öffnen
und 1800 m hoch liegende Thal zu beiden Seiten des Flusses G., der aus Kafiristan vom Lahorigebirge kommt und hier in den Indus mündet, und hat ein Areal von 9273 qkm (168 QM.). Die Bewohner (1873: 25,834), vom arischen Stamm mit Beimischung
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0510, von Gomuti bis Gondar Öffnen
ist die einstige Stammeszusammenhörigkeit der G., wodurch sie die im Dekhan aufgerichtete arische Kultur im Laufe von Jahrhunderten wieder vernichten konnten, vollständig gebrochen. Ihre Fürsten herrschen nur noch in den Waldgebirgen Orissas und in den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0562, Gott (der Gottesbegriff im allgemeinen und im Christentum) Öffnen
des einheitlich gefaßten, in einem gleichmäßigen Verhältnis zur vielgestaltigen Welt stehenden, die Zwecke des persönlichen Lebens der gesamten Natur gegenüber aufrecht erhaltenden Gottesbegriffs zu erreichen. Die arischen Völker sind diesen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0677, Griechenland (Alt-G.: Volkscharakter, Religion) Öffnen
der Griechen von ihren Göttern nicht zu allen Zeiten dieselben. Bei sehr vielen derselben läßt sich die ursprüngliche Naturbedeutung nachweisen, und die neuesten Forschungen haben vielfache Übereinstimmung mit den Religionen der übrigen arischen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0901, von Gudschrat bis Guell y Renté Öffnen
europäischen Lehrern), welche alle künftigen Regenten besuchen müssen. Auf dem Festland sind Ahmedabad, Surate, Barotsch, Cambay, Patan die wichtigsten Orte. Arische Eroberer scheinen sehr früh nach G. gekommen zu sein; die Griechen nannten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0349, von Heldengedicht bis Heldrungen Öffnen
aus der Heldenzeit eines Volkes, besonders insofern sie den Inhalt einer nationalen epischen Poesie bilden (s. Sage). Der Ursprung der H. ist bei allen arischen Völkern ein doppelter: aus dem Mythus und aus der Volksgeschichte, und wird eingeleitet
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0542, Himalaja (Pflanzen- und Tierwelt, Bewohner, Pässe) Öffnen
Abhänge sind Tibeter, die der südlichen gehören zumeist arischen oder uralten turanischen Stammesresten an; im O. hat sich das tibetische Element behauptet, das auch in der obern Region der Gebirgskette von Ladak bis Bhutan vorherrscht. Die am Südrand
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0543, von Himalajakorn bis Himalajavölker Öffnen
von arischen und turanischen Stämmen verdrängt oder unterjocht wurden, erstrecken sich über die mittlere (3000-1000 m Höhe) und untere Region (von 1000 m bis ins Thal); die obere Region von 1000 m aufwärts wird von Tibetern bewohnt. Unter diese
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0863, von Iasion bis Iberis Öffnen
, welche sich selbst Karthli nannten, nicht indogermanischen Stammes und Vorfahren der heutigen Georgier, hießen bei den Griechen und Römern Iberes oder Iberi, waren friedlich und zivilisiert und lassen arische (medische) Einflüsse erkennen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0925, von Indische Seerose bis Indische Sprachen Öffnen
) eigentümlichen Sprachen, sind mit Ausnahme der im Dekhan von etwa 35 Mill. Menschen gesprochenen drawidischen Sprachen (s. Drawida) sowie der Sprachen einiger kulturloser Bergvölker indogermanischen (arischen) Ursprungs, und diese indogermanischen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1021, von Irani bis Irawadi Öffnen
Sprachstammes, die besonders nahe mit den indischen Sprachen verwandt ist und daher mit denselben öfters unter dem Namen der arischen Sprachen zusammengefaßt wird. Die älteste iranische Sprache ist das Zend oder Altbaktrische, das wieder
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0450, von Kanalwage bis Kanarienvogel Öffnen
hergeleiteten Alphabet geschrieben. Die kanaresische Kultur und Litteratur ist, wie die Schrift, arischen (indogermanischen) Ursprungs und ohne selbständigen Wert. Sprachlich sehr interessant ist das aus zahlreichen Inschriften bekannte Altkanaresische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0462, von Kano bis Kanon Öffnen
. Nordwestprovinzen, mit (1881)16,646 Einw., war ehemals Hauptstadt eines großen arischen Reichs, die schon in prähistorischer Zeit blühte und im 6. Jahrh. n. Chr. den Gipfel ihrer Größe erreichte. Ihr Verfall datiert vom Anfang des 11. Jahrh.; heute sind vom
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0493, von Kaposvár bis Kapper Öffnen
Euxinos gelegenen Teils, assyrische Kolonisten, hießen Leukosyrer ("weiße Syrer") wegen ihrer hellern Hautfarbe; die des Innern waren die eigentlichen Kappadokier, ein Volk arischer Abkunft, tapfer und mutig, aber auch verschlagen. Ihre Religion
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0582, Kaschmir Öffnen
und starkem Körperbau, regelmäßigen, bei den Mohammedanern jüdischen Gesichtszügen und heller Hautfarbe, besteht der Mehrzahl nach aus arischen Einwanderern, welche das Thal von K. von W. her über Baramula schon im 2. Jahrtausend v. Chr. besiedelt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0672, von Kellinghusen bis Kelten Öffnen
, der Sitz der Grafen von Roxburgh, und eine der berühmtesten Abteien Schottlands. Kelt (Celt), Axt, s. Steinzeit und Metallzeit. Kelten (Celti, Celtae), Name eines Volkes des indogermanischen oder arischen Sprachstammes. Wie der Name Germanen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0819, von Kléber bis Klee Öffnen
von dort (1799) den Oberbefehl. Da es nicht möglich schien, Ägypten zu behaupten, schloß K. im Januar 1800 mit dem britischen Kommodore Sidney Smith die Konvention von El Arisch, der gemäß die französische Armee Ägypten räumen sollte; als jedoch der Admiral
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0284, von Kuhlmann bis Kuhn Öffnen
Sprachforschung", woran sich 1862 "Beiträge zur vergleichenden Sprachforschung auf dem Gebiet der arischen, keltischen und slawischen Sprachen" (zuerst mit Schleicher, dann von K. allein herausgegeben) anschlossen; beide sind seit 1875 zu
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0340, von Kürbisbaum bis Kurden Öffnen
und Mosul im S. und in den nahe verwandten Luren im SO. bis gegen Schiraz reicht. In Chorasan am Nordabhang des Elburz wurden sie durch Schah Abbas angesiedelt. Sie sind Nachkommen der alten arischen Bewohner im S. des Wansees, welche bereits
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0806, von Lineamente bis Lingelbach Öffnen
, sanskr., "Zeichen"), in der ind. Religion das männliche Glied als Symbol der schaffenden Naturkraft, unter welchem der Gott Siwa allgemein verehrt wird. Nach der verbreitetsten Ansicht stammt der Lingam dienst von den nicht-arischen (drawidischen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1018, von Lupinose bis Luristan Öffnen
Kirmanschahan und Chusistan und zerfällt in Pisch-i-Kuh und Puscht-i-Kuh ("vor und hinter den Bergen") Alle diese Stämme sind arischen Ursprungs und zerfallen wieder in voneinander unabhängige und meist sich bekämpfende Tribus und Unterabteilungen, an
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0003, von Lyda bis Lyell Öffnen
), waren vermutlich ein vom Euphrat her eingewandertes Volk semitischen Stammes, das hier mit einem ältern phrygischen Stamm arischer Abkunft verwuchs. Unternehmend, kaufmännisch und gewerbfleißig, wurden sie auf dem Landweg, wie die Phöniker zur See
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0049, von Madrashanf bis Madreporenkalk Öffnen
Landes dienen die Eisenbahnen nach Bombay, Maissur, Beypur, Tutikorin. [Geschichte.] M. ist der Schauplatz der Thaten der drawidischen Völker (s. Drawida). Schon vor der Ankunft der ersten arischen Ansiedler bestanden südlich der Kaweri geordnete
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0096, von Mahâbhârata bis Mahagoni Öffnen
96 Mahâbhârata - Mahagoni. Mahâbhârata ("der große Kampf der Bhârata"), Titel eines von den Hindu Vorderindiens hochverehrten Heldengedichts, dem Inhalt nach mehr eine Encyklopädie der Mythologie, der Sagen und der Philosophie der arischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0216, von Marasmius bis Marathen Öffnen
der politischen Organisation der M., die eine durchaus republikanische, also von dem arischen Staatssystem völlig verschiedene war, und die auch unter der britischen Regierung bestehen geblieben ist. Das Land hatte keine einheitliche Regierung, bestand
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0399, von Medikament bis Medina Öffnen
die Arizantoi (Adligen), die Mager (Priester) und Budioi (Landbauer) arischen Stammes waren. Sie waren in früherer Zeit tapfere Krieger, besonders gute Bogenschützen, arteten aber bei zunehmender Kultur aus und gaben sich großer Weichlichkeit und Üppigkeit hin
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0526, Metallzeit (Ägypten, Asien, Europa) Öffnen
die aus Asien nach Europa eingewanderten Arier zur Zeit ihrer Ansiedelung in den jetzt von ihnen bewohnten Ländern den Gebrauch von Metallen gekannt haben, erscheint noch ungewiß. Während hervorragende Anthropologen glauben, daß die arischen Stämme bei
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0529, Metallzeit (keltische, gallische, fränkisch-alemannische, angelsächsische Altertümer) Öffnen
zuschrieb, andre arische Stämme ebenfalls beteiligt waren. Anderseits steht fest, daß die Kelten an der Pflege und Verbreitung der Hallstattkultur Anteil hatten und vorzugsweise die Träger der La Tène-Kultur gewesen sind. Gewisse Ornamente der La Tène
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0674, von Mischungsgewicht bis Misol Öffnen
674 Mischungsgewicht - Misol. lesische oder Elu auf der Insel Ceylon, ein Gemisch aus arischen (indogermanischen) und vielleicht drawidischen Bestandteilen mit der Ursprache der Insel, u. a. Mischungsgewicht, s. Äquivalent