Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach barenklau hat nach 1 Millisekunden 26 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0369, von Bärenfenchel bis Barents Öffnen
. Vier derartige Pfeiler haben der östlichsten Insel den Namen Vierpfeilerinsel verschafft. Erforscht wurden die B. 1763-71. Bärenklau, s. Acanthus. Gemeiner (unechter deutscher) B., s. v. w. Heracleum spondylium. Bärenklauen (auch Ochsen
85% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0411, von Bärenfluß bis Barents Öffnen
der östlichsten den Namen Vierpfeilerinsel gegeben. Als sechste Insel wird zuweilen noch die westlich gelegene Insel Krestowoj oder Krestowskij hinzugerechnet. Bärenklau, Pflanze, s. Heracleum und Acanthus. Bärenklaue, Fußbekleidung des 16. Jahrh., s
37% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0074, von Acadia bis Acapulco Öffnen
. Acanthŏdes , s. Fische . Acanthopterȳgii , s. Stachelflosser . Akanthusblatt. Acanthus L. ( Bärenklau ), Gattung
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0865a, Labiatifloren. Öffnen
b Staubgefäße, c aufgesprungene Frucht. 3. Lathraea squamaria (Schuppenwurz); a Blüte, durchschnitten. 4. Acanthus mollis (Bärenklau); a Blüte, Seitenansicht, b desgl. Von vorn, c Blütenteile. 5. Mentha piperita (Pfefferminze); a
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0089, von Acalephae bis Acca Larentia Öffnen
einen Übergang von den Schmelzschuppern zu den Haien darstellen; sie haben ganz nach oben gerückte Augen, kleine, chagrinkornartige Schuppen und starke Flossenstacheln ohne Stützen. Acanthopterygii, s. Stachelflosser. Acanthus L., Bärenklau
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0076, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
.: Fig. 57. Umbelliferae. 1. Vollständige Dolde (umbella perfecta s. composita), mit einer Hülle (involucrum*) und mit Hüllchen (involucella**) an dem Döldchen (umbellula). - 2. Heracleum Sphondylium (Bärenklau). Petala exteriora saepe radiantia
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1020, Verzeichnis der Illustrationen im II. Band Öffnen
Bärenklauen (Schuhe) 369 Barette, Fig. 1-4 370 Barmen, Stadtwappen 378 Barometer, Fig. 1-7 384-387 Bartmann (Steinkrug) 406 Baryzentrische Regel 412 Basel, Stadtwappen 419 Basilika zu Pompeji, Grundriß 425 " Grundriß einer altchristlichen Basilika
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0097, Die hellenische Kunst Öffnen
aber Akanthus (Bärenklau) lieferten dazu die Vorbilder -, und dieser Blattkranz, welcher auch eine reiche Ausgestaltung und Formenfülle gestattete, ist das eigentliche Kennzeichen des korinthischen Stiles, der im wesentlichen die Formen des jonischen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0188, Die hellenische Kunst Öffnen
, die aus der Nachbildung der Blätter von Akanthus (Bärenklau) entwickelt wurde, in reichster Ausführung zeigt. Der bronzene Dreifuß (Fig. 194) aus dem Museum in Neapel ist ein Beispiel für die zahlreichen römischen Metallarbeiten, die sich fast ausnahmslos
1% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0785, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
gleiche Quadrate sich durchkreuzen. Akanthusblatt: Blatt der in Südeuropa wild wachsenden Bärenklau (Acanthus mollis und spinosus) mit aus tief eingeschnittenen Zähnen am Blattrande gebildetem schönen Umriß. Akroterion, Stirnziegel
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0393, von Herablassung bis Herakleitos Öffnen
. Heracleum L. (Bärenklau, Heilkraut), Gattung aus der Familie der Umbelliferen, Stauden mit lappigen, fiederteiligen Blättern, weiten Blattscheiden, vielstrahligen Dolden, hinfälligen Hüllen, vielblätterigen Hüllchen und flacher, breitrandiger Frucht
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0571, von Schnabelflöte bis Schnalzlaute Öffnen
.) und später die ganz stumpfen Bärenklauen (s. d.) oder Ochsenmäuler traten. Zu jenen Schnabelschuhen gesellten sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrh. bei beiden Geschlechtern besondere Unterschuhe oder Trippen, die aus Holz mit einem Überzug
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0257, Botanik: Moose. Mehrdeutige Trivialnamen. Botaniker Öffnen
- Mehrdeutige Trivialnamen. Aasblume Arrakatscha (Aracatscha) Bärenklau Balsambaum Benediktenkraut Bibernell Binsen Brechnuß Brustbeeren Butten Butterblume Ceder Christdorn Citronenkraut Drachenblutbaum Dummrian Elefantenlaus Eppich
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0093, von Blattnervatur bis Blattpflanzen Öffnen
: Mehrere Arten der Gattungen Rheum (Rhabarber) und Heracleum (Bärenklau), Ferula communis L., ein großes Doldengewächs aus dem Mittelmeergebiet, und Bocconia cordata Willd., eine chilen. Papaveracee. Als Einzelpflanzen für kleinere Plätze eignen sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Blätterschwamm bis Blattfüßer Öffnen
. Blätterwerk, architektonische Zieraten in Form von Blättern, welche der Flora verschiedener Klimate entsprechen: in den südlichen Architekturen besonders Bärenklau-, Oliven-, Eichen-, Lorbeer-, Wein-, Mohn- und Palmenblätter, in den nördlichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0672, von Entenfuß bis Entfärben Öffnen
Schnabelschuhe gegen Ende des 15. bis in die ersten Jahre des 16. Jahrh. in Deutschland folgenden Schuhe mit 4-5 cm langen Spitzen, an deren Stelle dann die breiten Bärenklauen oder Ochsenmäuler traten (s. Figur). ^[Abb.: Entenschnäbel.] Entente
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0833, von Erzgebirge bis Erzieherin Öffnen
. Wildenstein, Wildenfels, Bärenstein, Bärenklau, Falkenstein, Hohenstein, Schneeberg sind Namen der rauhen nördlichen Abdachung; Falkenau, Eilau, Rosenthal, Schönbach gehören dem freundlichen Südgehänge an. Früh hat sich im E. der Bergbau entwickelt. Im J
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0431, von Kamsin bis Kamtschyk Öffnen
wird das Cypergras verarbeitet und die Nessel (Urtica dioica) wie Flachs benutzt. Weiderich, Bärenklau und andre Pflanzen dienen zur Nahrung. Die Kartoffel wird angebaut, gibt aber nur kleine Knollen; Getreidebau ist noch nicht gelungen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0284, von Kuhlmann bis Kuhn Öffnen
. Er wurde daher von der klerikalen Partei auf das heftigste angefeindet. K. starb 2. Dez. 1882 in Münster. Kuhmäuler, s. Bärenklauen. Kuhn, bei botan. Namen für Max Kuhn, geb. 1842 zu Berlin; Farne. Kuhn, 1) Johannes von, namhafter kathol
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0940, von Löwengolf bis Löwenstein Öffnen
Ulrike Eleonore zum Reichsrat ernannt, in der Gefangenschaft 12. Febr. 1719. Löwenklau, s. v. w. Bärenklau, s. Acanthus. Löwenmaul, Pflanzengattung, s. Antirrhinum; gelbes L., s. v. w. Linaria vulgaris. Löwenorden, 1) Badischer, s. Zähringer
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0722, von Remda bis Remontieren Öffnen
unterstellt. Remontedepots gibt es für die von Preußen verwalteten Truppen 15 mit rund 7300 Pferden und zwar: Jurgaitschen, Neuhof-Ragnit, Kattenau, Brakupönen, Preußisch-Mark, Sperling und Liesken in der Provinz Ostpreußen, Bärenklau in Brandenburg, Neuhof
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0856, von Bambuskampfer bis Basingwerk Öffnen
Vardt, Kaspar von, Neulateinische Barduen, Bordun lDichter Barduli, Varletta Bardum, Varth (Stadt) ^1021,1 BarettasViagenpulver,Geheimmittel Bärenklau (Domäne), Nemoute Bargagli, Scipione, Ital. Litt. 93,2
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0048, von Hepta bis Heracleum Öffnen
Otricoli. Juno Ludovisi beim Artikel Jupiter). - Vgl. Overbeck, Griech. Kunstmythologie (besonderer Teil, Bd. 2, Tl. 1, Lpz. 1873; mit Atlas 1872-77). Hora.o1bnlu ^., Klaue, Bärenklau, Heil- kraut, Pflanzengattung aus der Familie der Um
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0663, Kostüm Öffnen
und mit einem bis auf den Nucken fallenden Kragen aus anderm Stoff (meist Pelz) geziert war, ferner die jetzt breit abge- rundeten Schuhe (Bärenklauen, Entenschnäbel, Kuh- maulschuhe) sowie das Barett waren mit Schlitzen versehen ls. Taf. III, Fig. 3
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0321, von Löwenäffchen bis Löwenorden Öffnen
, schwed. General, s. Lewcnbaupt. ^s. 1l6i^0iLuiu. Löwenklau, Pflanze, soviel wie Bärenklau, Löwenmaul, Pflanze, s. ^utirrtninim. - über gelbes L. s. I^inai ia. Löwenorden. DTerOrden vomZähringer Löwen, vom Großherzog
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0768, von Remis bis Remonten Öffnen
: Iurgaitschen (seit 1822), Neuhof-Nagnit (1823), Kattenau (1826), Brakupöncn (1836), Pr. Mark (1869), Sperling (1822), Liesken (1876), Weeskenhof (1891); in Brandenburg: Bärenklau (1832); in Pommern: Neuhof - Treptow a. d. R. (1821