Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach coiffures hat nach 0 Millisekunden 6 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
99% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0199, von Cohoes bis Coke Öffnen
. kŏaför), Haarschneider, Friseur; Coiffure, Haarputz. Coignet (spr. kŏanjä), Jules Louis Philippe, franz. Maler, geb. 2. Dez. 1798 zu Paris, ging frühzeitig nach Italien und stellte dann von 1824 an zahlreiche, meist nach italienischen Motiven
75% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0615, von Haartuch bis Haarwürmer Öffnen
glatt gescheitelt. (S. die Tafeln: Kostüme I –IV.) Vgl. Bysterveld, Album de coiffures historiques ( 4 Bde., Par. 1863–65). Über die H. der Geistlichen s. Tonsur . Über die H. der außereurop. Völker s. die Tafeln: Afrikanische Völkertypen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0976, Haare der Pflanzen Öffnen
. und Bart der Deutschen (im "Anzeiger des Germanischen Museums" 1858); Bysterveld, Album de coiffures historiques (Par. 1863-65, 4 Bde.). Technische Verwendung findet vorzüglich die Wolle (s. d.), und so wie diese wird auch, wenngleich in viel
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0414, von Altarsteine bis Altdorfer Öffnen
; "Chansons" (1835-36, 2 Bde.); "Contes démocratiques" (1837); "La réforme et la révolution" (1841, deutsch 1846); "Aventures de Victor Augerol" (1838); die Theaterstücke: "L'Estocq", "Le corrégidor de Pampelune" und "La coiffure de Cassandre
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0443, von Watteau bis Wattenmeer Öffnen
Theaters entlehnte, einen Einfluß auf die Modetracht seiner und der spätern Zeit geübt. Schon zu seiner Zeit kamen die Coiffures à la W. auf, zu denen sich später ganze Kostüme à la W., die Watteauhäubchen, die Negligees à la W. u. a. m. gesellten
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0058, von Glasseide bis Glasurerz Öffnen
, ist also noch etwas geringer als die eines einfachen Seiden-(Cocon-)Fadens. Aus gesponnenem Glas ( Glasgespinst ) verfertigt man Quasten, reiher- und straußfederähnliche Büsche, geflochtene Gürtel, Damenhüte, Coiffuren, Schleifen