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100% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0553, von Dschâmi (Dichter) bis Dschansi Öffnen
Radscha, ein Fort und einen sehr geräumigen, zweckmäßig gebauten und reich versehenen Bazar. Dschanawi , besser Dschăhnawĭ , Nebenfluß des Ganges (s. d.). Dschangal ( Dschungel , engl. Jungle ), der persische
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1003, Assamar Öffnen
in Oberassam. Weite Strecken sind mit Dschangal (d. h. Wald) bedeckt. Die Flora, äußerst üppig entwickelt, am Khasigebirge noch mannigfaltiger als in Sikkim, und Übergänge zu Malaka zeigend, weist viele Nutz- und Farbhölzer, eine Menge von Textilpflanzen
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0421, von Heringskönig bis Herlin Öffnen
Quellflüssen, Dschangal und Tingal, auf dem Kohi Baba, einem westlichen Ausläufer des Hindukusch, entspringt und in westlicher Richtung zwischen Sefid Koh und Sija Koh hinfließt, dann in scharfer Biegung eine nördliche Richtung einschlägt und so die Grenze
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0044, von Centralorgan bis Centralsonne Öffnen
Wälder und von Tigern und Schlangen bevölkerte Dschangal ein. Die fruchtbarsten, bestbebauten und dichtest bevölkerten Gegenden sind die Flußgebiete, die Ebene von Tschatißgarh und das Land zwischen dem Satpuragebirge und der Wardha. Bodenerzeugnisse
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0560, von Dschub bis Dsungarei Öffnen
. Dschungel , s. Dschangal . Dschungelhuhn ( Gallus Stanléyi Gray ), s. Hühner (echte) . Dschunke , soviel wie Dschonke
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0156, von Gondar bis Gonfalone Öffnen
einen ausgeprägten Stammesstolz: die Mâriâ nennen sich als die ersten des Volks, dann folgen die Dschangal G. u.s.w. Mit Radschputenblut gemischte G. haben die rohen Sitten abgelegt, bewahren aber die physischen Eigenschaften ihrer Rasse. Ackerbau
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0534, von Gudschrati bis Guerche-de-Bretagne Öffnen
Land mit geringen Erhebungen, von dem nur ein Fünftel unter den Pflug gebracht ist; der Rest besteht aus Dschangal von Unterholz mit Viehweiden. Wasser kann nur aus 20 in Tiefe heraufgeholt werden; die meisten der Vergströme trocknen während 8
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1003, von Jungfrau (eiserne) bis Jüngling Öffnen
, Levensschets van Fr. W. J. (Amsterd. 1864; aus der Zeitschrift «De Dageraad», Aug. 1864). Jungius , Gelehrter, s. Jung, Joach. Jungle (engl., spr. dschöngl ), s. Dschangal ; Junglefieber , s. Wechselfieber . Jüngling
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0043, von M. R. G. S. bis Mstislawl Öffnen
oder Getreidefelder und Baumwollstauden bedecken; sie schließt nach Westen mit dornigem Dschangal und mit Kopalwäldern ab. Ein Teil der Bewohner der Küste, die Wamrima , haben sich, wenn auch Bantuneger, ganz der Nachäffung arab. Sitten ergeben
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0436, von Nordwestterritorien bis Norfolk (Stadt) Öffnen
, uneben, mit Dschangal bedeckt und von meist nur in der Regenzeit Wasser führenden Flußbetten erfüllt. Hauptgegenstände der Bodenkultur sind Weizen, Reis, Hirse, vorzüglicher Mais, Baumwolle, Zuckerrohr, Indigo, Tabak, Thee, Gerste
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1062, von Zwergkämpfer bis Zwergwirtschaft Öffnen
körperliche und geistige Eigenschaften der weit zerstreuten Stämme, wie der Dschangal, Dschuanga und Putua im Nordosten, der Kurumba in Maisur, der Veda im äußersten Süden, der Wedda (s. d.) auf Ceylon u.a. so ähnlich, daß sie au ch hier