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99% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0622, von Engagement bis Engel Öffnen
622 Engagement - Engel. Maloja mit Italien in Verbindung. Das Unter-E. ist weit stärker (von 1610-1019 m) geneigt, wird enger und wilder; der Fluß rauscht über Felstrümmer und wühlt sich zwischen engen Wänden durch. Die wildeste seiner
99% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0111, von Engagement bis Engel (biblisch) Öffnen
109 Engagement - Engel (biblisch) schluß von Tarasp, das erst 1815 schweizerisch wurde, von seiner Herrschaft vollständig los. Die Reformation, die schon 1526 Eingang gefunden, wurde zwischen 1537 und 1576 im ganzen Thal, Tarasp und Samnaun
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0591, von Gastrektasie bis Gastrotricha Öffnen
), Darstellungen eines Schauspielers auf einer Bühne, zu deren Verband er nicht gehört. Solche G. dienen dazu, den Gastierenden dem Publikum vorzuführen, um ein Engagement an der betreffenden Bühne herbeizuführen (gastieren auf Engagement), oder ein verhindertes
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0716, von Dessi bis Dessoles Öffnen
("Toni") die Bühne, bei der er, nebenbei als Sekretär und Rollenabschreiber, 1½ Jahre verblieb. Dann führte er bei ambulanten Truppen und Sommertheatern ein Wanderleben, bis er in Mainz und Wiesbaden ein festes Engagement, 1834 ein solches in Leipzig
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0590, von Davyn bis Dawydow Öffnen
in Warschau und fand endlich an der Lemberger Bühne ein dauerndes Engagement. Die Gastspiele Löwes und der Rettich brachten in ihm den Entschluß, deutscher Schauspieler zu werden, zur Reife. Er machte eine Reise nach Frankreich und Deutschland, suchte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0730, von Detto bis Deuteragonist Öffnen
730 Detto - Deuteragonist. dernden Schauspielern anzuschließen. Seinen ersten Musikunterricht erhielt er von seinem Direktor Santo, und bald fand er Engagements in Hannover, Braunschweig, Breslau, Kassel, wo Spohr für ihn vom günstigsten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0436, von Formentera bis Formia Öffnen
, nahm sodann ein Engagement am Kärntnerthor-Theater in Wien, 1848 ein solches in Mannheim an und wirkte von 1851 als erster Heldentenor 15 Jahre am Berliner Opernhaus. Später ging er mit seinem Bruder nach Amerika, wo er indessen kein Glück hatte. Nach
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0863, von Klüverbaum bis Knab Öffnen
verwaist, schon mit zwölf Jahren bei einem Advokaten als Schreiber ein und ging 1846 in seiner Vaterstadt zur Bühne. Er fand darauf Engagement in Lübeck (1848-49), 1851 in Berlin, wohin er nach achtmonatlichem Engagement in Danzig zurückkehrte. 1856
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0900, von Peschka-Leutner bis Pessimismus Öffnen
einjährigem Engagement noch für einige Zeit von der Bühne zurück, war sodann in Dessau engagiert bis zu ihrer Verheiratung mit dem Wiener Arzt Dr. Joh. Peschka (1861) und sang nach zweijähriger Pause einigemal an der Wiener Hofoper. Ihr ungewöhnliches
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0982, von Dessauer bis Dessoir (Ludwig) Öffnen
ging er nach Riga, von da nach Bremen und 1863 an das Hoftheater in Weimar, dem er auch nach Verlauf seines Engagements am Berliner Hoftheater (1864‒67) wieder angehörte. 1869 trat D. in den Verband des Breslauer Lobe-Theaters, 1870 in den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0092, von Burgeß bis Burgeß Öffnen
, auf die Akademie nach Berlin zu gehen, wo er lernte, aber für den Broterwerb auch schon viel illustrierte. Nachdem er 1846 ein Engagement in einer Kartenfabrik zu Stralsund angenommen hatte, ein Unternehmen, das aber bald nachher scheiterte, nahm
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0462, von Sain bis Saint-Marcel Öffnen
Porträte und Genrebilder von tiefer Empfindung und trefflicher Zeichnung, in den Details und dem Nebenwerk von meisterhafter Behandlung, z. B.: Unentschlossenheit, Täuschung, das erste Engagement (1877), das indiskrete Kammermädchen, der letzte Schmuck
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0919, Devrient Öffnen
vielen Mißhelligkeiten wieder gelöst. Nach Vollendung einer großen Kunstreise trat D. 1835 ein Engagement in Karlsruhe an, von wo er 1839 nach Hannover übersiedelte. Er starb. 3. Aug. 1872 in Lauterberg am Harz. Von den drei Brüdern war Karl
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0684, von Fridingen bis Friedberg Öffnen
. März. Frieb-Blumauer, Minona, ausgezeichnete Schauspielerin, geb. 11. Mai 1816 zu Stuttgart, debütierte in Darmstadt als Sängerin, nachdem sie ihre musikalische Ausbildung in Prag empfangen hatte, und nahm dann Engagement in Köln und Aachen an, wo
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0820, von Gabillon bis Gablenz Öffnen
der Medizin widmen, folgte aber seinem Hang für das Theater und trat 1845 bei der Bethmannschen Gesellschaft in Rostock ein, wo er zuerst dritte Liebhaber spielte. Bald fand er nacheinander Engagements in Schwerin, Kassel und Hannover, gastierte 1853 unter
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0215, von Hauhechel bis Haupt Öffnen
Publikums. Auch in London fand sie (1869) die glänzendste Aufnahme, ebenso in Wien, wo sie ein dreijähriges Engagement an der Hofoper annahm. Nach Ablauf desselben ging sie zu der neuerrichteten Komischen Oper daselbst über und gastierte nach Auflösung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0665, von Holtei bis Hölty Öffnen
siedelte er nach Berlin, wo seine Frau am Hoftheater ein Engagement erhielt, über. H. verfaßte hier die mit größtem Beilall aufgenommenen Liederspiele: "Die Wiener in Berlin" und "Die Berliner in Wien" und gab auch "Gedichte" (Berl. 1826; 5. Aufl
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0024, von Irving bis Irvingianer Öffnen
Schule erzogen; betrat 1856 zuerst die Bretter und spielte zunächst in kürzern Engagements in Edinburg und auf größern Bühnen in Glasgow, Manchester und London. 1866 spielte er auf Veranlassung des Dichters zuerst die Rolle des Spielers Rawdon Scudamore
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0523, von Laroche bis Larochefoucauld Öffnen
) Karl, Ritter von, namhafter Schauspieler, geb. 14. Okt. 1794 zu Berlin, fand, nachdem er mehrfach bei der Secondaschen Gesellschaft in Dresden debütiert, Engagement beim Theater in Danzig, dann in Lemberg, Berlin, Königsberg und 1823 in Weimar
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0602, von Lebu bis Lecanora Öffnen
für das Theater, debütierte 1809 zu Dessau und ward nach Engagements in Memel, Tilsit, Libau, Mitau, Würzburg (1812-15), Mainz und Düsseldorf 1817 für das in Hamburg zu errichtende Apollotheater gewonnen, von welchem er 1818 zum Stadttheater überging. Im Verein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0163, von Mallinke bis Malmedy Öffnen
ein glänzendes Engagement geboten wurde; doch folgte sie 1869, nachdem sie noch das Jahr zuvor in Wagners "Meistersingern" als erste Eva aufgetreten war, einem noch günstigern Engagement an die Hofoper zu Berlin, wo sie den Wettkampf mit ihrer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0066, von Nestorius bis Nettelbeck Öffnen
Bühne und debütierte 1821 am Hofoperntheater als Sarastro in der "Zauberflöte" so glücklich, daß er sogleich ein Engagement erhielt. Nach zwei Jahren ging er als erster Bassist an das Theater zu Amsterdam, 1824 nach Brünn und 1826 nach Graz, wo er seine
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0526, von Raab bis Rab Öffnen
, kam mit 14 Jahren an das Thaliatheater in Hamburg, wo ihr Oheim, der Komiker Wilke, damals wirkte, später nach Stettin, wo sie nach kurzer Zeit Wallner für sein Theater in Berlin gewann, und erhielt 1864 nach vorübergehenden Engagements in Mainz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0678, von Reicher-Kindermann bis Reichsamt des Innern Öffnen
. Reicher-Kindermann, Hedwig, Opernsängerin, geb. 15. Juli 1853 zu München, Tochter des Baritonisten Aug. Kindermann (s. d.), kam als Chorsängerin zur Bühne, besuchte dann von 1868 an das Münchener Konservatorium und erhielt ein Engagement erst
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0253, von Vogesen bis Vogl Öffnen
« auf dem ungarischen Nationaltheater und erhielt infolgedessen an demselben ein Engagement. Auf Veranlassung von Frau Artôt wandte sie sich dann der deutschen Oper zu, gastierte in Berlin und Hannover, später in Stettin, Köln und Bremen und trat
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0742, von Wolsk bis Woltmann Öffnen
Gesellschaften und am Carltheater in Wien und erhielt 1859 ein Engagement am neuerbauten Viktoriatheater in Berlin, wo sie bis 1861 thätig war. Ihre Darstellung der Hermione im »Wintermärchen« erregte hier das allgemeinste Aufsehen, das auch ein sehr
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0898, von Ziegler und Klipphausen bis Zielgewehr Öffnen
Münchener Hoftheater mit großem Erfolg und nahm darauf als erste Heldin ein Engagement in Ulm an, wo sie mit kurzer Unterbrechung bis 1865 blieb. Sie ging hierauf an das neue Aktientheater in München, dessen Direktion ihr Lehrer Christen übernommen hatte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0344, Geldmarkt und Börse 1889/90 Öffnen
war jeder neue Erfolg nur eine Anregung für eine Ausdehnung der Engagements, bis sich endlich eine Reaktion entwickelte. Die spekulative Beteiligung des Publikums ging von Brauerei- und ähnlichen Aktien auf Bergwerkspapiere über. Der Mangel an spekulativer
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0990, von Detrekö bis Dettmer Öffnen
» in Hanau. 1853 fand er ein Engagement am Stadttheater zu Danzig, 1855 ein solches am Hoftheater zu Weimar. Noch in demselben Jahre wandte er sich nach Hamburg, ging aber schon 1856 an das Hoftheater nach Dresden, wo er mit kurzer Unterbrechung bis
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0236, von Devotionalien bis Devrient (Ludwig) Öffnen
., für den Kaufmanns stand dcstimmt. Nachdem er den Feldzug von 1815 mit- gemacht hatte, debütierte er 28. Juli 1819 in Braunschweig als Rudenz und erhielt 1821 ein Engagement als erster Liebhaber am Hoftheatcr zu Dresden, wo er 1823 mit der berühmten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0898, von Hausschwein bis Häusser Öffnen
. Der Haussier (engl. Lull) kauft auf spätern Lieferungstermin, ohne in der Regel die Mittel dazu verfügbar zu haben, in der Hoffnung, während des Engagements oder bei Abwicklung desselben mit Gewinn verkaufen zu können. Gelingt ihm dies nicht, so sucht
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0166, von Lied der Lieder bis Liegenschaftsabgabe Öffnen
i. Pr., war erst Chorist am dortigen Stadttheater, kam bald darauf als Bari- tonist an das Deutsche Theater nach Wilna, dann als Vertreter zweiter Vaßpartien und Schauspieler nach Stettin. Die Thätigkeit als Sänger gab er im nächsten Engagement
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0332, von Lucca (Pauline) bis Lucchesini Öffnen
1859 ein Engagement in Olmütz, 1860 ein solches am Deutschen Tbeater in Prag, wo sie sich bald die Gunst des Publikums er- warb. Im April 1861 siedelte sie nach Berlin über. Hier errang sie als Mitglied der Königlichen Oper große Erfolge. Am 25
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1011, von Rossieny bis Rossini Öffnen
am Teatro Civico als Primadonna buffa Engagement fand. Hier studierte er Musik und machte sich seit 1810 durch eine Anzahl von Opern, wie «Tancredi» und «L’Italiana in Algeri», die er für Venedig komponiert hatte, schnell berühmt. Er nahm 1815 ein
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0392, von Stosch (Philipp, Baron von) bis Stoß Öffnen
-, Sekonde-, Terz- und Quartstoß; je nach dem Engagement (s. d.) unterscheidet man innere und äußere S. Das Ziel der regelrechten S. ist Arm, Brust und Leib des Gegners; S., die den Kopf oder die Füße treffen, nennt man unregelmäßige S. oder Saustöße
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0590, von Tagmaß bis Tagus Öffnen
berufen, wo sie besonders als Bajadere in dem Balett gleichen Namens sich auszeichnete. Der ungemeine Beifall, den sie hier erntete, begleitete sie bei allen ihren Engagements in Deutschland, Frankreich, Italien, England und Rußland. 1832 verheiratete
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0114, von Unzelmann (Karl Wilh. Ferd.) bis Unzucht Öffnen
. Er übertraf seinen Vater an Gewandtheit und Vielseitigkeit und wirkte in der Posse wie im Lustspiel mit größter Auszeichnung. Sein Leben war noch unsteter und wechselvoller als das seines Vaters. Aus den glänzendsten Engagements in Weimar, wo er zuerst
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0447, von Wagner (Herm.) bis Wagner (Otto) Öffnen
und Schauspielerin, Nichte Richard W.s, geb. 13. Okt. 1828 bei Hannover als Tochter des Regisseurs Albert W. (geb. 1799, gest. 1874), trat schon 1833 in Würzburg auf und wurde nach einem Engagement am Hoftheater zu Bernburg 1844 als Sängerin an
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0035, von Sonnenorden bis Sonnenthal Öffnen
von Notre Dame". 1852 ging er nach Hermannstadt, von hier 1854 nach Graz und im Winter 1855-56 nach Königsberg, wo er mit solchem Erfolg auftrat, daß Laube ihm ein Engagement am Wiener Burgtheater antrug. Hier trat er im Mai 1856
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0491, von Keßler bis Keuchhusten Öffnen
Wirkungskreis kommen, so daß sie sich gezwungen sah, ihre Entlassung zunehmen. 1864 wurde sie für Prag engagiert, wo sie zwei Jahre später ein Gastspielantrag für das Berliner Hof-theater traf, der im Mai 1866 zu einem Engagement an dieser Bühne führte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0435, von Klystierschlauch bis Knabenseminare Öffnen
Stadttheaters. Nach Engagements in Berlin (1851), Danzig (1852), am Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater in Berlin (1853-55) kam K. 1856 auf Laubes Veranlassung nach Prag und wurde 1857 Mitglied des Carl-Theaters zu Wien; später gastierte er vielfach an
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0310, von Steißlage bis Stellarastronomie Öffnen
Rückprämiengeschäft zerlegen, welches im gegebenen Falle heißen würde: 245/5 V. und 235/5 R. Der Prämienmakler, welcher die S. gekauft hat, kann durch genannte zwei Prämiengeschäfte sein Wahlrecht weiter veräußern, so daß er mit seinen Engagements glatt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0294, von Alboin bis Albrecht Öffnen
im königlichen Theater sang. Von London begab sie sich im Oktober nach Paris, wo sie ein Engagement an der Italienischen Oper annahm und die großartigsten Triumphe feierte. Seit 1854 mit dem Grafen Pepoli verheiratet, trat sie auch in der Folge noch bisweilen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0850, von Arnau bis Arnd Öffnen
zweites Engagement am Gymnase an, wo er besonders als Advokat Avertin in "Héloise Paranquet" (1866) und als Barantin in "Die Ideen der Mad. Aubry" (1867) außerordentlichen Erfolg hatte. Im J. 1867 erschien er wieder im Vaudeville in Stücken älterer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0380, von Barnard-Castle bis Barnay Öffnen
, gastierte dann mit Glück im Hofburgtheater zu Wien und ebenso 1864 in Prag. Bald darauf nahm er ein Engagement in Riga, kehrte indessen schon 1865 nach Mainz zurück, ging 1867 an das Leipziger Stadttheater und von hier ein Jahr später an das Hoftheater zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0382, von Barnim bis Baroccio Öffnen
Zwergs General Tom Pouce; das einträglichste Geschäft aber machte er mit dem Engagement der Jenny Lind, welche seit Herbst 1850 in den Vereinigten Staaten von Nordamerika 93 Konzerte gab, wofür sie (nach Barnums eigner Angabe) 208,675 Doll. außer freier
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0446, von Bateau bis Bath-Kol Öffnen
schauspielerischen Karriere vorzubereiten. Diese eröffnete sie im März 1860 zu New York. Nachdem sie auf den bedeutendsten Theatern ihrer Heimat mit Beifall gespielt hatte, nahm sie 1863 ein Engagement am Adelphitheater in London an, wo sie die in Leah
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0686, von Benediktiner bis Benedix Öffnen
Bethmannschen Gesellschaft während zweier Jahre in Dessau, Bernburg, Köthen, Meiningen und Rudolstadt, fand dann ein Engagement in Westfalen und später am Rhein und trat in Minden, Paderborn, Kleve, Krefeld, Mainz und Wiesbaden auf, bis er 1838 nach Wesel
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0840, von Betuwe bis Beugung des Lichts Öffnen
Operntheatern thätig bis 1859, wo er im Berliner Opernhaus als Carlos in Verdis "Ernani" gastierte und alsbald an dieser Bühne ein vorteilhaftes Engagement erhielt. Hier hat er, abgesehen von wiederholten erfolgreichen Gastspielen an allen größern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0877, von Bianchi-Giovini bis Biard Öffnen
gesungen, nahm sie jedoch 1876, da sie den in ihrer Minderjährigkeit mit Pollini abgeschlossenen Vertrag nicht für bindend ansah, Engagement in Mannheim, später in Karlsruhe und wirkt seit 1880 mit großem Erfolg am Hofoperntheater zu Wien
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0047, von Blum. bis Blumenau Öffnen
Sänger G. Gern, der auch sein Engagement am Opernhaus veranlaßte, nachdem B. 1808 in Winters "Unterbrochenem Opferfest" mit Erfolg debütiert hatte. Im Verkehr mit Iffland auch als Schauspieler zur Reife gelangt, trat er 1812, wo er zum erstenmal den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0128, von Bogislaw bis Bogorodizk Öffnen
Engagement an, von wo Laube sie 1858 an das Wiener Burgtheater als erste jugendliche Liebhaberin engagierte. Nach zwölfjähriger Thätigkeit erbat sie und erhielt ihre Entlassung, da man ihr nicht den Übergang in das ältere Fach gestatten wollte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0327, Brandt Öffnen
ausgebildet, Sie errang ihren ersten Erfolg im Januar 1867 in Olmütz als Recha in der "Jüdin", nahm dann ein Engagement in Graz an und wurde 1868 nach einem günstig ausgefallenen Probespiel an der Berliner Hofoper zunächst auf drei Jahre, sodann dauernd
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0328, von Brandung bis Branitz Öffnen
mit dem Carltheater in Wien vertauschte. Schon nach sechs Monaten kehrte er indessen in die bayrische Residenz zurück, wo die glänzenden Resultate, die er an der genannten Bühne erzielte, bald sein Engagement am Hoftheater bewirkten. Unter den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0587, von Bückler bis Budapest Öffnen
er Engagement am Adelphitheater gefunden, leuchtete sein Glücksstern. Hier erregte er mit seinem Rührstück »Luke the labourer«, in dem er die Hauptrolle spielte, große Sensation und war von da an der ausgesprochene Liebling der Londoner. Etwas klein
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0647, von Burda bis Burdett Öffnen
und folgte 1850 einer Einladung zum Gastspiel nach Wien, welches zu einem Engagement am Kärntnerthor-Theater führte. Hier nahm sie drei Jahre hindurch die Stellung einer Primadonna assoluta ein, folgte aber 1853 einem Ruf nach Dresden, wo
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0860, von Cat. bis Catamarca Öffnen
glänzende Erfolge errungen hatte, erhielt sie 1801 ein Engagement in Lissabon, wo sie fünf Jahre hindurch das Publikum entzückte. Im J. 1806 ging sie, nachdem sie sich mit einem Herrn v. Valabrègue, einem ehemaligen französischen Kapitän, vermählt hatte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0903, von Cerrito bis Certifikat Öffnen
sie auf zwei Jahre ein Engagement am Kärntnerthor-Theater einging. Von 1840 bis 1845 erschien sie in jeder Saison zu London, wo sie zugleich mit Fanny Elßler, der Taglioni und Grisi tanzte. Unübertroffen zeigte sie sich namentlich in der Darstellung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1000, von Chéruel bis Cherusker Öffnen
Engagement nach Wien an, wo er seine Opern: "Lodoisca" und "Fanisca" zur Aufführung brachte und dafür von Haydn und Beethoven als der erste dramatische Komponist seiner Zeit gepriesen wurde. Die Abneigung Napoleons gegen ihn sollte er freilich auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0152, von Claasz bis Cladonia Öffnen
von hier an das Thaliatheater in Hamburg und nach kurzer Zeit als jugendliche Liebhaberin an das Hoftheater in Berlin, das sie 1866 mit der Schweriner Hofbühne vertauschte. Nach anderthalbjähriger Thätigkeit an dieser nahm sie 1869 Engagement
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0278, von Cornelia bis Cornelius Öffnen
auf mit einem Lustspiel: "Les engagements du hasard" (1647), und brachte nach und nach an 40 Stücke (Komödien, Tragödien und Opern) zur Aufführung, welche die Fehler seines Bruders in verstärktem Maß aufweisen, ohne die Kraft und Erhabenheit desselben zu
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0332, von Crelinger bis Crema Öffnen
, und starb dort 18. Okt. 1876; die zweite Tochter, Klara Stich, geb. 24. Jan. 1820, kehrte nach einjährigem Engagement in Schwerin 1843 an das Berliner Hoftheater zurück, verheiratete sich 1848 mit dem Schauspieler Franz Hoppé (gest. 1849) und 1860
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0377, von Cuyaba bis Cyan Öffnen
einen unbeschreiblichen Enthusiasmus erregte, aber auch durch ihre Launenhaftigkeit und ihren Eigensinn Händel viel Verdruß bereitete. Sie bezog damals eine so enorme Gage, daß sie ein Engagement mit 60,000 Dukaten für eine Saison in Italien ausschlagen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0415, Dahomé Öffnen
, Tochter eines beliebten Komikers am Leopoldstädter Theater, debütierte 1845 in Mannheim mit solchem Erfolg, daß sie sofort einen Engagementsantrag für Frankfurt a. M. erhielt, und nahm 1849 nach einem glänzenden Gastspiel ein lebenslängliches Engagement
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0584, von David bis David d'Angers Öffnen
Kunstreisen und nahm dann ein Engagement im Orchester des Königsstädtischen Theaters in Berlin an. Drei Jahre später wurde er von dem livländischen Baron v. Liphardt als Führer eines Privatquartetts nach Dorpat berufen, vollendete hier seine Studien
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0678, von Denkendorf bis Denkmünze Öffnen
, ging dann nach Graz und Brunn und nahm 1838 ein Engagement am Wiener Hofburgtheater an, von wo sie in Prag, Leipzig, Breslau, Hamburg etc. gastierte. 1811 für Mannheim engagiert, schied sie von dort noch in demselben Jahr, als ihr eine glänzende
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0918, von Devorieren bis Devrient Öffnen
ein festes Engagement, und hier war es, wo sich sein künstlerischer Genius entwickelte. Leider verfiel D. schon damals in eine ungeregelte Lebensweise und dadurch in zerrüttete Verhältnisse, die seine Studien hemmten und ihm nicht gestatteten, alle
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0953, von Dielytra bis Dienstauszeichnung, militärische Öffnen
als Violinist daselbst angestellt, kam dann ans Luisenstädter Theater nach Berlin, wo er noch Dorns Unterricht im Gesang genoß und mit glücklichem Erfolg als Sänger debütierte, und nahm 1871 ein festes Engagement als Sänger an der Mainzer Bühne
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0079, von Dorieren bis Döring Öffnen
er in Bauernfelds "Liebesprotokoll" den Bankier Müller, der mit seinem Namen unauflöslich verknüpft ist. Sein Gastspiel in Hamburg führte 1836 zu einem glänzenden Engagement unter F. L. Schmidt, unter
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0258, von Dvorak bis Dwight Öffnen
absolvierte er hier seine Studien, erhielt beim Austritt aus der Anstalt den zweiten Preis und nahm 1862 ein Engagement als erster Bratschist beim Nationaltheater an. In dieser Stellung machte er sich mit der Opernlitteratur vollkommen vertraut
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0342, von Ehehaft bis Ehre Öffnen
privat im durch die Gesangslehrerin Frau Andriesen. Die Bühne betrat sie zuerst 1864 in Linz als Irene und Agathe, gastierte dann an verschiedenen Bühnen Österreichs und Deutschlands, bis sie 1865 in Stuttgart ein Engagement fand, welches sie jedoch drei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0074, von Faunalien bis Fauriel Öffnen
. Sänger, geb. 15. Jan. 1830 zu Moulins, kam frühzeitig nach Paris, wo er 1852 als Pygmalion in der "Galathée" an der Opéra Comique debütierte und 1861 ein Engagement an der Großen Oper erhielt, das er als Pierre de Médicis eröffnete. Fortan
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0088, Fechter Öffnen
am Französischen Theater lebhaften Beifall erntete. Das nächste Engagement führte den ruhelosen Künstler an das Pariser Vaudeville, das er schon im folgenden Jahr mit einem Londoner Theater vertauschte. Seit 1847 nacheinander Mitglied der Pariser Theater
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0299, von Fischel bis Fischer Öffnen
er längere Zeit blieb. In der Folge in München (1778), dann am Wiener Nationaltheater (1779) engagiert, sang er 1783 mit außerordentlichem Erfolg in Paris, 1784 in den Hauptstädten Italiens, nahm das Jahr darauf ein Engagement am Hof des Fürsten von Thurn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0343, von Flandrische Liebe bis Flaschen Öffnen
der Länge nach beschießen (rikoschettieren, s. d.). Vgl. Flankeure. Flankonade (franz., "Seitenstoß"), in der Fechtkunst der aus dem innern Engagement mit der Stärke des Floretts oben herum erzwungene Sekundstoß. Flantsche, s. Röhren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0484, von Franciade bis Franck Öffnen
des "Law Magazine". In der Folge widmete er sich mehr und mehr der schönen Litteratur. Zwar gingen seine ersten in "Blackwood's Magazine" veröffentlichten Novellen: "Grace Owen's engagement" und "Earl's dene" (Lond. 1870), ziemlich unbemerkt vorüber
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0949, von Gastrologie bis Gastwirt Öffnen
Schauspieler, die ohne festes Engagement ausschließlich gastierend von Stadt zu Stadt reisen. Gastrologie, s. v. w. Gastronomie. Gastromalacie (griech.), s. Magenerweichung. Gastromanie (griech.), die zur krankhaften Leidenschaft gesteigerte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0080, von Gemütskrankheiten bis Gendarmen Öffnen
. Böhler, debütierte als Opernsängerin 1814 in Frankfurt a. M., ging unter Anleitung von Sophie Schröder in Prag zum Schauspiel über und nahm 1817 ein Engagement am Theater zu Leipzig an, wo sie sich 1820 mit G. verheiratete. Sie starb 15. April 1860
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0125, von Geoffroy bis Geographische Gesellschaften Öffnen
wieder an das Gaîtétheater zu Paris, bemühte sich aber vergeblich um ein Engagement und wurde endlich nach Italien verschlagen. 1840 erschien er mit Erfolg in fast sämtlichen Rollen Bouffés auf dem Theater zu Rouen und wurde 1844 am Gymnasetheater
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0600, von Grafenau bis Graff Öffnen
in zahlreichen Städten Süddeutschlands gespielt hatte, erhielt er 1793 Engagement an der Hofbühne in Weimar, der er seitdem bis 1841 angehörte. Er starb 20. März. 1848 in Weimar. G., auf dessen schauspielerische Entwickelung Goethe wie Schiller großen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0620, von Grant-Duff bis Granulation Öffnen
und Kairo auf und nahm 1875 Engagement am Hoftheater zu Berlin, starb aber schon 7. Juni 1877. Granularatrophie, s. Nierenentzündung. Granulation (lat., "Körnung, Körnchenbildung"), die Bildung der Fleischwärzchen auf heilenden Wunden und Geschwüren
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0749, von Griseldis bis Griswold Öffnen
"Zelmire" zu Bologna, wo sie unter Giacomelli ihre Gesangstudien fortgesetzt hatte. Ihr Ruf verbreitete sich schnell über ganz Europa. 1832 nahm sie ein Engagement an der Italienischen Oper zu Paris an, wo sie in der "Semiramis" debütierte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0932, von Günther-Bachmann bis Gurage Öffnen
in Leipzig als Opernsänger engagiert. 1876 begab er sich zunächst nach Baireuth, wo er den Gunther in Wagners Nibelungen-Trilogie sang, und nahm dann ein Engagement am Stadttheater in Hamburg an. Seit August 1883 ist er Mitglied des Hoftheaters zu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1020, von Haide bis Haidukenkomitat Öffnen
.) einen Friedens- und Freundschaftsvertrag mit den Engländern, womit dieser Krieg zu deren Vorteil beendigt war. Vgl. Sprengel, Leben Haider Alis (Halle 1786); Aitchison, Treatises, engagements and sunnuds relating to India, Bd. 5 (Kalk. 1864
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0005, von Haizinger bis Hajdu Öffnen
, worin sie mit dem feinsten gesellschaftlichen Takt zugleich frischen Humor und bei aller Keckheit graziösen Geist verband. 1846 nahm sie ein Engagement am Burgtheater zu Wien an, wo sie bis zu ihrem am 10. Aug. 1884 erfolgten Tod mit großem Beifall
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0124, von Hanfpappel bis Hängen Öffnen
ihre Gesangstudien, studierte darauf zwei Jahre bei Frau Viardot-Garcia in Baden-Baden und ging 1866 nach Paris, wo sie sofort ein vorteilhaftes Engagement am Théâtre lyrique bekam, das sie 1870 mit einem noch glänzendern an der Italienischen Oper
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0306, von Heineccius bis Heinefetter Öffnen
als Harfenmädchen durch ihre schöne Stimme die Aufmerksamkeit eines Musikverständigen, der sie für das Theater ausbilden ließ, betrat 1825 zu Frankfurt a. M. die Bühne als Sängerin und fand sodann ein Engagement in Kassel, wo sie sich unter Spohr
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0540, von Hilpoltstein bis Himalaja Öffnen
, Georg, Schauspieler und belletristischer Schriftsteller, geb. 16. Juli 1826 zu Berlin, widmete sich der Bühne, fand 1843 Engagement in Hannover, 1845 am Hoftheater seiner Vaterstadt, an dem er auch 1854-61 als Regisseur thätig war. Seine Studien über
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0650, von Holbein (Maler) bis Holbein (Franz Ignaz von) Öffnen
. In Fraustadt nahm er Engagement bei der dort weilenden Döbbelinschen Theatergesellschaft, später beim Hoftheater zu Berlin, ward sodann Gatte der Gräfin Lichtenau und nahm seinen Wohnsitz in Breslau, wo er unter anderm das Schauspiel "Fridolin" nach
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0147, von James River bis Janauschek Öffnen
(eigentlich Franziska Magdalena Romance), namhafte Schauspielerin, geb. 20. Juli 1830 zu Prag, debütierte hier und trat seit 1845 in kleinern Städten Sachsens und Württembergs auf. 1847 fand sie ein Engagement in Köln, wo Roderich Benedix
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0198, von Jérôme bis Jerrold Öffnen
im Théâtre français zwölf Gastrollen gab und über seinen dortigen Aufenthalt ein interessantes Buch: "Paris, Fragmente aus einem Theaterleben" (Münch. 1832), herausgab. Hierauf gastierte er wieder auf verschiedenen Bühnen, nahm dann Engagement in Köln
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0255, von Jokos bis Joloinseln Öffnen
Theater zu gehen. 1845 debütierte er in Stockholm in einem von ihm verfaßten Lustspiel: "En komedi", und erhielt in demselben Jahr den kleinern Preis der schwedischen Akademie für das Gedicht "Fjellbruden". 1846 nahm er ein festes Engagement
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0320, von Junkaceen bis Jünnan Öffnen
theatralische Laufbahn in Trier. Nach verschiedenen Engagements an kleinern und größern Theatern gehört er seit 1871 zu den beliebtesten Mitgliedern des Hoftheaters in Stuttgart. Er spielt komische Rollen mit großem Erfolg; sein Hauptverdienst aber
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0648, von Kazwin bis Kebes Öffnen
, vermochte sich aber nur allmählich den Beifall des Publikums zu erringen. Leichter gelang ihm dies während eines dreijährigen Aufenthalts (1830-33) in den Vereinigten Staaten, wohin er in der Folge auch 1839 und 1846 ging. 1833 hatte er ein Engagement
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0246, von Krolewez bis Krondotation Öffnen
Engagements in Troppau, wo er 1863 debütierte, Linz, Bremen und Leipzig kam er 1872 an die Hofoper zu Berlin, zu deren Zierden er noch jetzt gehört. Sein Repertoire ist ein sehr umfangreiches. Verheiratet ist K. seit 1868 mit der Sängerin Vilma v
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0250, von Kronenrost bis Krones Öffnen
Freudenthal in Österreichisch-Schlesien als Tochter eines herumziehenden Schauspieldirektors, wurde nach verschiedenen Engagements an Provinzialbühnen 1821 Mitglied des Leopoldstädter Theaters in Wien, wo sie Raimund zum Kollegen hatte; starb 28. Dez
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0498, von Lange bis Länge Öffnen
Bühnenlaufbahn in Magdeburg, ging dann nach Lübeck, später nach Berlin, wo er noch Dörings Unterricht genoß, und kam nach vorübergehendem Engagement in Potsdam, Leipzig und Berlin (Hoftheater) 1852 an das Theater zu Karlsruhe, zu dessen beliebtesten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0628, von Lehe bis Lehmann Öffnen
, Schauspieler, geb. 3. Febr. 1825 zu Breslau, ging, obwohl zum Studium der Medizin bestimmt, im 21. Jahr zur Bühne, die er als Franz Moor in Posen 1845 zum erstenmal betrat. Nach Engagements in Hamburg, Graz und Würzburg berief Dingelstedt den Künstler
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0748, von Leuven bis Levellers Öffnen
und Marseille seit 1826 wenig ermutigende dramatische Versuche gemacht hatte. Glücklicher war er, als er durch Vermittelung der Déjazet ein Engagement am Palais Royal erhielt, wo er sich in kurzer Zeit großen Ruhm erwarb und bis 1856 spielte; nur von 1840 bis
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0780, von Liederung bis Lieferungszeit Öffnen
in Wilna, sang darauf Baßpartien am Stadttheater zu Stettin und fand als Schauspieler zuerst in Altona ein bedeutenderes Engagement. Nach wechselndem Aufenthalt in Stettin, Weimar, Dresden, Liegnitz, Wien wurde er 1850 am Berliner Hoftheater engagiert