Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach epigramme hat nach 0 Millisekunden 228 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
99% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0698, von Epigonen bis Epiktetos Öffnen
und zu verarbeiten. Epigramm (griech.), ursprünglich "Aufschrift" an einem Weihgeschenk, einem Grabmal, einem Kunstwerk etc., lediglich mit dem Zweck der Bezeichnung des Gegenstandes und dessen Bedeutung. Später erhielten diese Inschriften
97% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0206, von Epididymis bis Epigramm Öffnen
204 Epididymis - Epigramm Wurzelhaare sind deshalb an jenen Stellen äußerst schwach verdickt, die Cuticula ist, wenn überhaupt vorhanden, sehr zart. Bisweilen finden sich auch an der E. oberirdischer Pflanzenorgane, hauptsächlich an
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0080, von Lemming bis Lemnos Öffnen
Margadant , berüchtigt als unflätiger lat. Satiriker, geb. zu Anfang des 16. Jahrh, im Münsterthal zu Graubünden, ging 1533 auf die Universität Wittenberg, wo er sich besonders an Melanchthon anschloß. In seinen zwei Büchern «Epigramme» (Wittenb. 1538
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0726, Griechische Litteratur (römische Periode) Öffnen
epische Erzählung, das Lehrgedicht, die Elegie u. das Epigramm. Dem eigentlichen Epos fehlte es zwar nicht an Vertretern, unter denen Apollonios von Rhodos (um 240 geboren), der Verfasser der erhaltenen "Argonautica", einer der bedeutendsten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0601, von Lebíd bis Lebrun Öffnen
durch häusliches Unglück (seine von ihm roh behandelte Frau hatte sich 1774 von ihm scheiden lassen, und 1783 hatte er sein ganzes Vermögen verloren), der Satire und dem Epigramm zu. Aber der Not war sein Charakter nicht gewachsen. Mit der Lust an
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0049, von Pichincha bis Pichler Öffnen
"Epigramme" (1865), dann: "In Lieb' und Haß", Elegien und Epigramme (Gera 1869); ferner: "Deutsche Tage", Zeitgedichte aus Tirol (Berl. 1870); "Marksteine", erzählende Dichtungen (Gera 1874); "Zu Litteratur und Kunst", Epigramme (Innsbr. 1879
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0094, Spanische Litteratur (18. und 19. Jahrhundert) Öffnen
Liebeslieder; José Iglesias de la Casa (gest. 1791), besonders im Epigramm und in kleinen satirischen Gedichten ausgezeichnet; Tomas de Iriarte (gest. 1791), der die Fabel in die spanische Dichtkunst einführte und darin in Felix Maria de Samaniego (gest. 1801
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0684, von Anthologie bis Anthozoen Öffnen
., dessen Quellen die Sammlungen von Meleager, Philippus und Agathias sind; die andere von Maximus Planudes (s. d.) im 14. Jahrh., auf Grundlage jener, mit Hinzufügung einiger Epigramme. Sein Werk (erste Ausgabe von J. Laskaris, Flor. 1494; beste
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0057, von Kalkwasser bis Kallinus Öffnen
: 800 bei), von denen sich, außer zum Teil umfänglichen Bruchstücken (be- sonders von Elegien, vgl. Gomperz, Neue Bruchstücke aus derHekale des K., Wien1893), nur noch (i Hym- nen und über 60 Epigramme erhalten haben, wäh- rend sein Gedicht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0202, von Bonus vir semper tiro bis Boot Öffnen
202 Bonus vir semper tiro - Boot. Bonus vir semper tiro (lat.), "Ein guter Mensch bleibt immer ein Lehrling", ein von Goethe unter seine "Reflexionen und Maximen" aufgenommener Spruch aus Martials Epigrammen (XII, 51), wo er im Zusammenhang
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0129, Literatur: Poetik Öffnen
Sonett Stanze Strophe Tautogramm Technopägnia Terzine Triolett Tristichon Dichtungsarten. Epik. Contes Epen, s. Epos Epigramm Epigrammatiker Epigrammatologie Epik, s. Epos Epische Poesie, s. Epos Epitaphium Epopöe, s. Epos
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0184, von Agat bis Agathokles Öffnen
Studium des Rechts widmete und dann als Advokat thätig war. Er starb um 582. Von seinen meist erotischen Gedichten besitzen wir nur die Vorrede und 101 Epigramme in der griechischen Anthologie. Vollständig erhalten ist sein Geschichtswerk in fünf Büchern
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0891, von Celten bis Cembalo Öffnen
), Epigramme ("Fünf Bücher Epigramme", hrsg. v. Hartfelder, Berl. 1881) und dramatischen Gedichte sowie das unvollendete Epos "Theodoriceis". Als Forscher hat er im Kloster St. Emmeran zu Regensburg die Werke der Nonne Hroswitha von Gandersheim aufgefunden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0940, von Chapel bis Chapmann Öffnen
; aber der langweilige Inhalt, der hölzerne Stil, der Mangel jeder dichterischen Eigenschaft ließen im Verein mit den beißenden Epigrammen und der vernichteten Kritik Boileaus und seiner Freunde ("C. décoiffé" und "Métamorphose de la perruque de C
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0214, von Haug bis Haugwitz Öffnen
im herzoglichen Geheimen Kabinett, 1794 Geheimer Sekretär und 1817 Hofrat und Bibliothekar zu Stuttgart, wo er 30. Jan. 1829 starb. H. hat sich besonders durch seine sehr zahlreichen Epigramme Ruf erworben, die er anfangs unter dem Namen Hophthalmos
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0692, von Homel bis Homeros Öffnen
.' Namen noch die "Batrachomyomachie" (s. d.), ferner Hymnen (5 größere auf den pythischen und delischen Apollon, auf Hermes, Aphrodite und Demeter und 29 kleinere auf verschiedene Götter) und 16 kleinere Gedichte, sogen. Epigramme. Von diesen gehört
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1023, von Irenik bis Iriartea Öffnen
und spanische Epigramme und Sprichwörter, lateinische erzählende Gedichte, sind in den nach seinem Tod veröffentlichten "Obras sueltas" (Madr. 1774, 4 Bde.) enthalten. Eine Auswahl seiner Epigramme steht auch im 67. Bande der "Biblioteca de autores españoles
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0407, von Kalkuttahanf bis Kallinos Öffnen
Inhalts beigelegt. Vollständig erhalten haben sich nur 6 Hymnen und 64 Epigramme. In letztern und den verlornen Elegien, die namentlich von den Römern sehr hochgehalten und nachgeahmt wurden, wie von Catull, Properz und Ovid, bestand seine
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0681, von Lemnaceen bis Lemoinne Öffnen
, wurde auch Magister der freien Künste. Seine 1538 herausgegebenen zwei Bücher Epigramme erregten, da sie dem Kurfürsten Albrecht von Mainz gewidmet waren, Luthers Zorn und hatten seine Relegation zur Folge. L. wandte sich flüchtig nach Halle
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0871, von Logau bis Logik Öffnen
in die Dienste des Herzogs von Liegnitz, war seit 1648 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft, bei welcher er den Namen "der Verkleinernde" führte, und starb 24. Juli 1655 in Liegnitz. Seine Epigramme gab er unter dem Namen Salomon v. Golaw (Bresl
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0014, Lyrik (Arten) Öffnen
Elegie (Ovids "Ex ponto") gehört auch die Heroide (das Schreiben aus der Unterwelt), zur Epistel und Satire das adressierte Epigramm. Die über sich selbst reflektierende L. teilt mit der sympathetischen L. die Form der Anrede, mit dem Unterschied
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0015, Lyrik (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
das in Iamben verfaßte lyrische Spott- und Strafgedicht (die Satire), Theognis die Gnome, Simonides (von Keos) das Epigramm, Äsop die didaktische Fabel, während ein Jahrhundert später aus dem volkstümlichen Chorgesang das kunstmäßige, strophisch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0733, von Molybdänocker bis Mômiers Öffnen
und kühnen, selbst gewaltigen Bildern. Am bekanntesten wurde sein "Capitolo in lodo de' fichi", eine Sammlung von Epigrammen, die (sehr bezeichnend) als Anhang zu Aretinos "Dialoghi" erschienen (später von A. Caro mit Kommentar herausgegeben). Auch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0989, von Pharos bis Pheidias Öffnen
. Moose. Phatagen, s. Schuppentier. Phayllos, griech. Athlet aus Kroton in Unteritalien, kämpfte bei Salamis und soll, wie ein Epigramm sagt, einmal bei den Pythischen Spielen den Diskos 30 m weit geworfen haben und 17 m weit gesprungen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0985, von Simonianer bis Simonis Öffnen
seines Gönners (514) und hielt sich dann in Thessalien an den Höfen der Aleuaden und Skopaden auf. Auf der Höhe seines Ruhms stand er in der Zeit der Perserkriege, deren Helden und Thaten er durch Epigramme, Elegien und melische Gedichte verherrlichte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0205, von Agass. bis Agathokles Öffnen
Myrina in Äolien, ward in Alexandria, dann in Byzanz gebildet, wo er Advokat wurde, und starb 582. Von poet. Arbeiten meist erotischer Tendenz, die er in den 9 Büchern der "Daphniaka" zusammenstellte, enthält die griech. Anthologie 101 Epigramme
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0677, Buchhandel Öffnen
Preise entsprechen würde. Ausgaben in schönerer Ausstattung waren selbstverständlich teurer. Als ein Beispiel hiervon wäre das erste Buch der Epigramme desselben Dichters anzuführen; dieses im heutigen Druck nahezu zwei Bogen starke Büchlein kostete
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0363, von Claudia bis Claudier Öffnen
Standbild auf dem Forum Trajans in Rom ist noch die Inschrift erhalten. Erhalten sind von ihm Idyllen, eine Anzahl Epigramme, Episteln, ferner eine Reihe von Dichtungen panegyrischen Inhalts (auf Honorius, Stilicho und dessen Gattin Serena u.a.
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0194, Goethe (Johann Wolfgang von) Öffnen
die Lieblingsmaße: jenes ertönt nicht nur in den herrlichen "Elegien" (z. B. "Alexis und Dora", "Der neue Pausias"), in den "Venetianischen Epigrammen" (1790 entstanden, 1795 erschienen), in den geheimnisvollen Sprüchen der "Weissagungen des Bakis", sondern
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0362, Griechische Litteratur Öffnen
, in Prosa mit eingestreuten Versen), sowie an dem fein ausgearbeiteten Epigramm, das von jetzt an die beliebteste und am eifrigsten gepflegte Dichtgattung wird. (S. Anthologie.) Die Prosalitteratur dieses Zeitalters trägt, wenigstens soweit
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0875, von Hang (Martin) bis Haugwitz Öffnen
und sauber, doch ohne jede Originalität, dagegen leistete er auf dem Gebiete des Epigramms Außer- gewöhnliches. Für die Beweglichkeit und Mannig' faltigkeit seines Witzes legen z. B. seine "Zwei' hundert Hyperbeln auf Herrn Wahls ungeheure Nase
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0679, von Irene (byzantinische Kaiserstochter) bis Iriartea Öffnen
sein Neffe Tomäs de I. herausgab (ebd. 1771), und endlich seine lat. und span. Epigramme und Sprichwörter (i-eki-anss), nebst einigen lat. epischen Gedichten eben- falls erst von seinen Neffen Tomäs und Domingo als Odra.8 8u6it2.8 (2 Bde., ebd. 1774
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0638, von Martha (Planetoid) bis Martigny Öffnen
, der eigentliche Schöpfer des neuern Epigramms, geb. um 40 n. Chr. zu Bilbilis in Spanien, kam als Jüngling unter Nero nach Rom und erwarb sich durch seine Dichtungen die Gunst des Titus und des Domitian. Unter Tra- jan, der die Satiriker nicht
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1036, von Roumanille bis Rousseau (Jean Jacques) Öffnen
Epigramme. Wegen einiger satir. Verse, die er vergeblich als vom Geometer Saurin verfaßt bezeichnete, wurde er 7. April 1712 mit ewiger Verbannung bestraft, worauf er nach der Schweiz flüchtete und am franz. Gesandten, Grafen du Luc, einen Gönner fand
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0290, von San-Marte bis Sanok Öffnen
. Übersetzung von Casaregi, Flor. 1740; lateinisch und deutsch von Becher, Lpz.1826), in Elegien, Eklogen und Epigrammen bestehen. Un- ter letztern ist das lobpreisende Epigramm auf Ve- nedig das bekannteste, das sechs Verse enthält und von dem venet
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0889, von Xenios bis Xenophon Öffnen
887 Xenios - Xenophon Gästen mit nach Hause zu geben pflegten; Martial gab dem 13. Buch seiner Epigramme diese Überschrift. Auch Goethe und Schiller nannten die in Schillers «Musenalmanach für 1797» gegen die Erbärmlichkeiten und Verkehrtheiten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0646, von Wernerit bis Wernshausen-Schmalkaldener Eisenbahn Öffnen
Form wesentlich in Epigrammen, in denen er gegen franz. Sitten und die Verkehrtheiten der Lohensteinschen Schule zu Felde zog. Dies führte zwischen ihm und einigen Hamburger Poeten, namentlich Postel und Hunold, einen Kampf herbei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0785, von Erinna bis Erinnyen Öffnen
. Von ihrem berühmtesten Gedicht, der aus 300 Hexametern bestehenden "Elakate" ("Spindel"), sind nur wenige Verse erhalten, außerdem drei Epigramme (in Schneidewins "Delectus poesis graecae elegiacae", Götting. 1839, und Bergks "Poetae lyrici graeci", Bd
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0915, von Euphorbiumharz bis Euphrasia Öffnen
. Dichter und Schriftsteller des alexandrinischen Zeitalters, geboren um 276 v. Chr. zu Chalkis in Euböa, gestorben um 225 als Bibliothekar Antiochos' d. Gr. von Syrien. Außer prosaischen Werken verfaßte er Epen, Elegien und Epigramme in geschraubter
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0241, von Havemann bis Havre, Le Öffnen
in Prag. Seine leidenschaftlich sarkastischen Satiren und Epigramme erschienen nach seinem Tod (Prag 1870). H. ist als Schöpfer des neuern publizistischen Stils in der tschechischen Litteratur zu betrachten. Sein Leben beschrieb Tuma (Prag 1883
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0306, von Alciatus bis Aldan Öffnen
Universitäten zu Avignon, Bourges, Pavia, Bologna und Ferrara; starb 12. Jan. 1550 in Pavia. Unter seinen Schriften sind die wichtigsten: "Annotationes in tres libros Codicis" (Bol. 1513) und "Emblematum libellus" (Mail. 1522), Epigramme zu Symbolen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0334, von Alfadur bis Alfieri Öffnen
auszeichnen. Die übrigen bestehen aus sechs Oden, teils auf die Befreiung Amerikas, teils auf die Eroberung der Bastille, einer Reihe von Sonetten, Epigrammen und vermischten Gedichten, endlich einem Epos: "L'Etruria vendicata" in vier Gesängen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0625, von Anthemis bis Anthologie Öffnen
aus der griechischen A. sind die von Weichert (Meiß. 1823), Jacobs (Gotha 1826) und Meineke (Berl. 1842) zu nennen. Einen ergänzenden Nachtrag von 241 inschriftlich erhaltenen Epigrammen brachte Welcker: "Sylloge epigrammatum graecorum" (Bonn 1828-1829
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0771, von Archena bis Archidameia Öffnen
römischen Bürgerrechts verbunden war. Trotzdem wurde er 62 der widerrechtlichen Anmaßung desselben angeklagt, aber auf die glänzende Verteidigungsrede seines Freundes Cicero (pro Archia poeta) freigesprochen. Seinen Namen tragen 35 Epigramme
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0824, von Arkansas Post bis Arktisch Öffnen
und Glückseligkeit des Menschen gefährlich. A. starb 241. In der griechischen Anthologie befinden sich von ihm zwei Epigramme. 2) Bildhauer in Rom, um 70 v. Chr., Freund des Lucullus, besonders in seinen vorzüglich durchgebildeten Modellen vielbewundert, Schöpfer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0850, von Arnau bis Arnd Öffnen
. 1766 zu Paris, zeigte schon auf der Schule schnell fertigen Witz und Neigung zum Epigramm und trat 1791 mit dem Trauerspiel "Marius à Minturnes" auf, das ungewöhnlichen Beifall fand und seinen Dichterruf begründete. Auch seine nächsten Stücke: "Lucrèce
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0939, von Asiento bis Askanien Öffnen
. Auch verfaßte er Tragödien und Epigramme. Er starb 5 n. Chr. - Sein Sohn C. A. Gallus Saloninus war Konsul 8 v. Chr. Dem Tiberius als Gatte seiner frühern Gemahlin Vipsania und wegen seiner Freimütigkeit verhaßt, ward er 30 n. Chr. durch den Senat
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0941, von Asket bis Asklepiadischer Vers Öffnen
meist erotischen Epigrammen in der griechischen Anthologie. Nach ihm ist vielleicht der bekannte Asklepiadische Vers benannt. - 2) Arzt, geboren zu Prusa in Bithynien, bildete sich anfänglich zum Redner, wandte sich dann aber medizinischen Studien
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0125, von A uso bis Aussaat, natürliche Öffnen
Gegenstände, wie denn überhaupt kein Thema ihm zu gering schien, Gelehrsamkeit und Witz nebst Vers- und Sprachgewandtheit spielen zu lassen: Epigramme, Gedichte auf verstorbene Verwandte (Parentalia) und Fachgenossen ("Commemoratio professorum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0273, von Bak. bis Baker Öffnen
Vielseitigkeit gewetteifert zu haben, ohne ihn jedoch an Schwung und Kraft zu erreichen, ebensowenig wie seinen Zeitgenossen Pindar. Von seinen Hymnen, Päanen, Dithyramben, Epinikien, Liebes- und Trinkliedern und Epigrammen besitzen wir nur wenige
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0308, von Banausie bis Banck Öffnen
Einkleidung; "Gedichte" (das. 1858), die namentlich in manchen Liebesliedern und scharfen Epigrammen Treffliches enthalten; "Worte für Welt und Haus" (das. 1862); "Alpenbilder" (das. 1863, 2. Aufl. 1868); "Kritische Wanderungen in drei Kunstgebieten" (das.
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0346, von Banu bis Baour-Lormian Öffnen
und Epigramme bald einen Namen. 1801 veröffentlichte er "Poésis d'Ossian", eine äußerst gelungene Übersetzung in Versen, welche den Ossianismus in Mode brachte. 1807 ward seine Tragödie "Omasis, ou Joseph en Égypte" aufgeführt, nach M. J. ^[Marie-Joseph
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0051, von Blumenstab bis Blumen- und Früchtemalerei Öffnen
1876); die Skizzen "Vom Hundertsten ins Tausendste" (Leipz. 1876); "Auf der Mensur. Federkrieg" (das. 1878); "Bummelbriefe" (Danzig 1880); "Zum Dessert" und "Aus heiterm Himmel", Epigramme (beide 2. Aufl. 1882); "Von der Bank der Spötter" (Berl. 1884
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0644, von Buoni del tesoro bis Bura Öffnen
644 Buoni del tesoro - Bura. Arbeiten erwarb er sich bedeutendes Ansehen. Er lieferte Biographien des Abbate Giuseppe Calandrelli und Andrea Contis (1840), dann folgten Noten zur Übersetzung der griechischen Epigramme von Santucci (Rom 1841
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0657, Bürger (Personenname) Öffnen
, dann seit 1760 auf der Stadtschule zu Aschersleben, wo sich sein Großvater seiner annahm. Schon hier waren poetische Versuche seine Lieblingsbeschäftigung; ein Epigramm auf den Haarbeutel eines Mitschülers gab aber Veranlassung zu einer Schlägerei
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0682, von Busada bis Busch Öffnen
ward er vom Landgrafen Philipp von Hessen an die Universität Marburg berufen, wo er die Klassiker erklärte. Er starb im April 1534 in Dülmen. Von seinen durch edle Sprache und kernigen Inhalt ausgezeichneten Schriften sind drei Bücher Epigramme
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0690, von Bußorden bis Bustamente Öffnen
durch glänzenden Witz, geistreiche Lieder und Epigramme, als Krieger, während der Fronde, durch Verwegenheit und Tapferkeit aus. Aber seine Anmaßung und Spottsucht, die ihn selbst die höchsten und heiltgsten Personen nicht schonen ließ, brachte ihn 1665
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0868, von Cattleya bis Catulus Öffnen
sind bis auf einige Epigramme seine Schriften verloren gegangen. 3) Quintus Lutatius, Sohn des vorigen, Freund und Anhänger Sullas, war 78 v. Chr. mit M. Ämilius Lepidus Konsul und führte Krieg gegen seinen Kollegen, als derselbe ein Heer in Etrurien
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0139, von Circassienne bis Circensische Spiele Öffnen
ihre Partei hatte. Domitian fügte noch die goldene und purpurne hinzu, welche indes nicht lange bestanden zu haben scheinen. Diese Faktionen erregten oft stürmische Auftritte, besonders werden die Grünen und Blauen häufig in Epigrammen genannt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0163, von Claudius bis Claudius von Turin Öffnen
. C. trat als Schriftsteller zuerst mit "Tändeleien und Erzählungen" (Jena 1763) auf. Seine prosaischen Aufsätze, Erzählungen, Fabeln, Epigramme, Gedichte etc. wurden zuerst durch Musenalmanache, dann durch seine Zeitschrift "Der Wandsbecker Bote
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0180, von Clodius bis Clogher Öffnen
.' Vorlesungen besuchte, persifliert den Gelegenheitsdichter im 2. Band von "Wahrheit und Dichtung" und sein Stück "Medon" in einem witzigen Epigramm. - Auch seine Gattin Julie Friederike Henriette, geborne Stölzel, gest. 1805 in Dresden, war litterarisch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0236, von Concertina bis Conchagua Öffnen
, die durch ihre Fassung frappieren und auf das Frappieren berechnet sind, oft mit dem Nebensinn des Gesuchten und Geschmacklosen; Witzspielereien, sinnreiche Wendungen, wie sie sich z. B. für das Epigramm eignen, etc. Daher Concettisten, die italienischen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0278, von Cornelia bis Cornelius Öffnen
, dunkel und nachlässig im Stil; trotzdem haben sie den Ruhm des "großen C." nicht zu verdunkeln vermocht. C. hat außerdem lyrische Gedichte, Epigramme, Sonette, Madrigale, Oden, Episteln (an den König), metrische Übersetzungen etc. geschrieben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0346, von Cronaca bis Cropsey Öffnen
, Epigramme und geistliche Lieder. Seinen poetischen Nachlaß mit Biographie gab Uz heraus (Leipz. u. Ansb. 1760-1761, 2 Bde.; neue Aufl. 1771-73). Vgl. Henr. Feuerbach, Uz und C. (Leipz. 1866). Cronholm, Abraham, schwed. Historiker, geb. 22. Okt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0435, von Damast bis Damaszener Stahl Öffnen
. Er war mit dem Kirchenvater Hieronymus befreundet und hat denselben zur Abfassung der verbesserten lateinischen Bibelübersetzung (der sogen. Vulgata) veranlaßt. Er selbst war Dichter, und es sind noch jetzt zahlreiche lateinische Epigramme von ihm
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0586, von Davidskorn bis Davioud Öffnen
, das er "Nosce te ipsum" überschrieb und 1599 der Königin Elisabeth widmete. Eine Sammlung von Lobgedichten auf letztere erschien unter dem Titel: "Hymns to Astraea". Seine Epigramme ließ die geistliche Zensur verbrennen. Eine vollständige Sammlung seiner
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0628, von Dekker bis Deklamation Öffnen
Werk war: "De klaagliederen van Jeremias", dem bald andre folgten. Seine satirischen Gedichte, z. B. "Lof der geldzucht", und seine Epigramme ("Puntdichten") gehören zu dem Bessern, was die Litteratur jener Zeit in dieser Gattung aufzuweisen hat
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0987, von Dingo bis Dinka Öffnen
, bestehen in Sonetten (über 300), Eklogen, Elegien, Kanzonen, Epigrammen, Episteln und mehreren Bänden pindarischer Oden, welche ihrer Zeit den größten Beifall fanden. Außerdem schrieb er eine Komödie: "O falso heroismo", ein längeres Gedicht
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0992, von Diogenianos bis Diokles Öffnen
. Schriftsteller, lebte zu Ende des 2. und Anfang des 3. Jahrh. n. Chr., nach andern in der Mitte des 3. Jahrh. oder gar erst im Zeitalter Konstantins, schrieb, außer einer nur noch bruchstückweise vorhandenen Sammlung von Epigrammen, unter dem Titel: "De vitis
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0017, von Doblhoff-Dier bis Dobrjansk Öffnen
in Liedern, Oden, Epigrammen, Elegien etc. und gehören ungeachtet ihrer oft schwülstigen Sprache zu den bessern Erzeugnissen der ungarischen Litteratur; viele derselben, z. B. sein "A havas' violàja" ("Alpenveilchen") und die "Huszárdalok" ("Husarenlieder
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0047, von Domitius bis Domizil Öffnen
, Zeitgenosse und Freund des Vergil und Tibull, der Vorgänger des Martial auf dem Gebiet des beißenden Epigramms, auch Verfasser erotischer Elegien und eines Epos ("Amazonis"). Vgl. Weichert, Poetarum latinorum vitae (Leipz. 1830; enthält auch die geringen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0645, Englische Litteratur (von Chaucer bis zum Reformationszeitalter) Öffnen
, sirenengleich zur Nachfolge lockt, und so ahmten auch in England zahlreiche Dichter das italienische Reimgetön nach, vor allen Surreys Freund Thomas Wyatt (1503-42), der in dieser Form, doch auch in Liedern und Epigrammen italienische Muster nachbildet, dabei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0665, von Ennen bis Ennodius Öffnen
, sogen. praetextae. Außerdem schrieb E. mehrere Bücher "Saturae", Gedichte mannigfaltigen Stoffes und Metrums enthaltend, zu denen vermutlich eine Anzahl unter besonderm Titel angeführter Dichtungen gehörten, wie Epigramme, "Scipio", "Heduphagetica
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0953, von Evovae bis Ewald Öffnen
als Kartäusermönch. Nach andern soll er in Tunis oder Algier verschollen sein. In seinen Epigrammen überrascht eine für diese frühe Zeit bemerkenswerte Feinheit des Ausdrucks. Seine Lieder und Sinngedichte erschienen anonym zu Berlin 1757 (3. Aufl
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0162, von Ferrasch bis Ferrera Öffnen
von diesem mit Erfolg bearbeiteten Gattungen der Elegie, der Epistel und des Sonetts, wie er auch das Epithalamium, das Epigramm, die Ode und die Tragödie in die portugiesische Litteratur verpflanzte. Daneben hielt er zu Coimbra Vorlesungen über
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0425, von Fontanges bis Fonvielle Öffnen
, 1883). Durch letzteres Werk wurde F. der Schöpfer der akademischen Lobreden, für welches Genre er Muster blieb. Außerdem schrieb er Opern, mehrere Tragödien, Lustspiele, Fabeln, Epigramme und Schäfergedichte. Seine "Œuvres complètes" erschienen Paris
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0597, Französische Litteratur (16. Jahrhundert) Öffnen
in Boccaccios Geschmack, des "Heptameron". Wer eine lustige Erzählung, ein Madrigal oder ein Sonett, ein Rondeau oder ein witziges Epigramm zu schmieden vermochte, stand in hohen Ehren, und oft trug ein gelungenes Gedicht den Lohn reicher Pfründen davon. Auch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0598, Französische Litteratur (17. Jahrhundert) Öffnen
Adam Billaut (gest. 1662) aus Nevers, bei dem man eine frischere und volkstümlichere Ader vermuten möchte, huldigen der herrschenden Mode. Dagegen ist in Epigrammen (Gombauld) und in einzelnen Idyllen (Racan) Beachtenswertes geleistet worden. Noch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0599, Französische Litteratur (17. Jahrhundert) Öffnen
eleganten Episteln, witzigen Epigrammen, zierlichen Madrigalen etc.; Frische und Schwung fehlten gänzlich, in frivolen Gedichten zeichneten sich Chapelle (gest. 1686), Chaulieu (gest. 1720), La Fare (gest. 1712), in sentimentalen Idyllen Antoinette
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0601, Französische Litteratur (18. Jahrhundert) Öffnen
von Nivernois (gest. 1798), in dessen Fabeln man die Urbanität der feinen Pariser Zirkel mit einem Schatz echter Lebensweisheit vereint findet. In der Satire erlangte N. J. ^[Nicolas-Joseph-Laurent] Gilbert (gest. 1780) Ruhm; mit Epigrammen bereicherten Voltaire
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0775, von Fughette bis Führer Öffnen
, in Frankreich im 17. und 18. Jahrh. Bezeichnung für kleinere, besonders witzige, lyrische Dichtungen (Madrigal, Sonett, Epigramm, Epistel etc.). Fühler, sehr bewegliche, vielgestaltige, meist fadenförmige Organe mancher niedern Tiere, dienen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0090, von Generatorgase bis Genf Öffnen
die populären "Leekedichtjes" (1860), eine Sammlung von Epigrammen und kürzern Gedichten, zum Teil gegen den Übermut der kirchlichen Parteien gerichtet, und das Werk "Laatste der Eerste" (1860), das seine besten Gedichte enthält. Eine Sammlung seiner
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0181, Germanisches Nationalmuseum Öffnen
Griechischen bearbeiteten Gedichts unter dem Titel: "Diosemeia" oder "Prognostisa" vorhanden. Auch sind noch einige lateinische und griechische Epigramme erhalten, welche ihn vielleicht zum Verfasser haben. Die Gedichte des G. erschienen zuerst
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0551, Goethe (1788-97) Öffnen
. Der Unmut, der in diesen Jahren des Dichters Leben durchzog, verkümmerte ihm die zweite Reise nach Venedig, die er (1790) der aus Italien heimkehrenden Herzogin Amalia entgegen machte, und als deren dichterisches Resultat die "Venezianischen Epigramme
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0575, von Gouda bis Gouin Öffnen
Gedichte, die aus Chants royaux, Balladen, Stanzen, Elegien und Epigrammen bestehen, zeichnen sich weniger durch Gedanken- und Gefühlstiefe als durch Anmut und durch den Reiz der melodischen Sprache aus, deren er sich bediente. Für das schönste
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0659, von Gregr bis Greif Öffnen
gesammelte und ins Deutsche übersetzte "Ungarische Volkslieder" (Leipz. 1846). Er schrieb Epigramme, ein ungarisches Handbuch der Ästhetik, von der Kisfaludy-Gesellschaft 1849 herausgegeben und von der Akademie mit einem Preis ausgezeichnet; "Magyar
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0727, Griechische Litteratur (römische Periode) Öffnen
"Argonautica" und "Lithica". Wie die alexandrinische, so leistete auch diese Zeit Wertvolles im Epigramm, dessen zahlreiche Vertreter den Hauptbestand der sogen. Anthologie (s. d.) bilden. Die äsopische Fabel schließlich fand einen poetischen Bearbeiter
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0880, von Gryphosis bis Gsell Fels Öffnen
Erzeugnissen des Jahrhunderts aus. Das Sonett scheint seinem sinnigen Gemüt besonders zugesagt zu haben. In seinen Epigrammen geißelte er mutig die Schwächen und Thorheiten seiner Zeit, doch entbehren dieselben oft des satirischen Stachels; dagegen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0178, von Harr. bis Harrington Öffnen
verpflanzen. Außerdem haben wir von H. noch viele kleinere Gedichte und Epigramme sowie mancherlei andre Versuche in Prosa und Versen, die sich sämtlich durch Heiterkeit und Witz auszeichnen. Seine Sinngedichte erschienen London 1618 und 1625
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0375, von Hen bis Hendel-Schütz Öffnen
oder phaläkische Vers. Catull wandte den letztern zu dichterischen Tändeleien an, Martial benutzte ihn zu Epigrammen. Hendel-Schütz, Henriette, geborne Schüler, ausgezeichnete mimische Künstlerin und Schauspielerin, geb. 13. Febr. 1772 zu Döbeln
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0416, Herder Öffnen
Litteraturgeschichte den Boden bereitet. Neben den "Stimmen der Völker in Liedern" dem "Cid", den Epigrammen aus der griechischem Anthologie, den Lehrsprüchen aus Sadis "Rosengarten" und der ganzen Reihe andrer Dichtungen und poetischer Vorstellungen, welche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0487, von Hessen-Rotenburg bis Hessus Öffnen
, erwähnen wir die "Sylvae", eine Auswahl von Idyllen, Epigrammen und Gelegenheitsgedichten; die "Heroiden", Briefe der Heiligen von Maria bis Kunigunde, der Gemahlin Heinrichs II., die ihm den Beinamen des "deutschen Ovid" erwarben; Übersetzungen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0694, Homeros (Ausgaben und Übersetzungen; Litteratur) Öffnen
der Hymnen von G. Hermann (Leipz. 1806), A. Baumeister (das. 1860), Abel (nebst Epigrammen und Batrachomyomachie, das. 1886), Gemoll (das. 1886); der Batrachomyomachie und der kleinern H. zugeschriebenen Gedichte von Draheim (Berl. 1874), deutsch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0974, Inschriften (Sammlungen) Öffnen
Krateros Sammlung der Volksbeschlüsse und die Sammlung der attischen Epigramme des Philochoros. Endlich benutzten auch die alten Grammatiker, wie Pollux, die I. für ihre Zwecke. Für die lateinischen I. dagegen ist aus dem Altertum selbst mehr
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0117, von Jacobsen bis Jacobson Öffnen
. mit Anmerkungen, das. 1799-1800, 2 Bde.), einer Auswahl griechischer Epigramme unter dem Titel: "Tempe" (das. 1803, 2 Bde.), der "Staatsreden, nebst der Rede für die Krone des Demosthenes" (das. 1805, 2. Aufl. 1833); Beiträge zu Osianders und Schwads
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0243, von Johannes (Kaiser von Abessinien) bis Johanneschristen Öffnen
gewählt. Seine bekanntesten Dichtungen sind: "Basia" (Utrecht 1539 u. öfter; deutsch: "Die Küsse", von Passow, Leipz. 1807 u. 1877), "Sylvae"; außerdem Elegien, Oden, Epigramme. Eine Gesamtausgabe seiner "Opera poetica" veranstalteten seine Brüder Nicolai
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0378, von Kalavryta bis Kalbefieber Öffnen
" (das. 1872); "Wintergrün", Epigramme (das. 1872); "Nächte" (2. Aufl., Berl. 1880); "Zur Dämmerzeit" (Leipz. 1881). Außerdem schrieb er: "Bühnenfestspiel zu Baireuth" (3. Aufl., Bresl. 1882), "Neue Beiträge zur Biographie des Dichters Joh. Christ. Günther
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0491, von Kaplitz bis Kapo d'Istrias Öffnen
Obuchowka in Kleinrußland. K. war ein Freund des Lyrikers Dershawin, in dessen Art er auch zahlreiche Oden, Satiren und Epigramme dichtete (Petersb. 1796, neue Aufl. 1849). Bei weitem größere Bedeutung hat seine (in Alexandrinern geschriebene) Komödie
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0836, von Kleobis und Biton bis Kleomenes Öffnen
. Kleobulos, Tyrann von Lindos, einer der sieben Weisen Griechenlands, um 600 v. Chr., von dem noch ein Epigramm und ein Brief erhalten sind. Kleombrotos, Name mehrerer Spartaner: 1) zweiter Sohn des spartan. Königs Anaxandridas, Bruder des Leonidas
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0886, von Knorpelfische bis Knortz Öffnen
Skizzen" (Halle 1876); "Epigramme" (Lyck 1878); "Longfellow, litterarhistorische Studie" (Hamb. 1879); "An American Shakespeare Bibliography" (Boston 1876); "Humoristische Gedichte"