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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0264, von Freigut bis Freihandel Öffnen
. hängt wesentlich von Verträgen, Privilegien u. s. w. ab. Die neuere Zeit hat die Verpflichtungen und Vorrechte der Landgüter vielfach beseitigt. Freihafen, ein Hafen oder ein Seeplatz, welcher den Schiffen aller Nationen freien Verkehr und den ein
38% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0645, von Freiersbach bis Freihafen Öffnen
645 Freiersbach - Freihafen. Freiersbach, eins der bekanntesten Kniebisbäder im bad. Schwarzwald, Kreis Offenburg, Amt Oberkirch, zur Gemeinde Petersthal gehörig, liegt 402 m ü. M. im freundlichen Thal der Rench, hat drei Quellen (12,5° C
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0646, Freihandel (Allgemeines) Öffnen
der Welthandel heute betrieben werden muß, zur Beseitigung der Freihäfen und zum Ersatz der vorteilhaften Seiten derselben durch ein großartig eingerichtetes Entrepotsystem geführt. Statt das ganze Hafengebiet als Zollausschluß zu erklären, was den
0% Drogisten → Erster Theil → Handels- und Kontorwissenschaft: Seite 0834, Handels- und Kontorwissenschaft Öffnen
= höhere Gewalt. Forciren = stark betreiben, erzwingen, durchsetzen, beschleunigen. Formular = Schein, Vordruck, Vorlage. Frankatur = Freimachung, freie Zusendung, Kostenrechnung, Frachtauslage. Franko = kostenfrei, postfrei, zinsfrei. Freihafen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0338c, Register zur Karte 'Stettin und Umgebung'. II. Öffnen
. Sellhausbollwerk. C3. 4. * Siechenhaus. A5. Siedereistr. C. D5. Silberwiese. C. D4. 5, *B4. Speicherschuppen (im Freihafen). D. E2. 3, E1. 2, E2. 3. Speicherstr. D2. ----, Neue. D2. 3. Spitzgasse. B3. Splittstr. C3. Stadtgymnasium. B3. Städtische Höhere
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0710, Hamburg Öffnen
bestimmte (Art. 33 u. 34), daß der Bund ein gemeinsames Zoll- und Handelsgebiet bilde, daß aber die Hansestädte mit einem dem Zweck entsprechenden Teile ihres Gebietes als Freihäfen außerhalb der gemeinschaftlichen Zollgrenze bleiben sollten, bis
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0678, von Kopiertelegraph bis Korea Öffnen
. Das Hafengebiet umfaßt die innere Reede mit den Hafenanlagen außerhalb der nördl. Zollniederlage auf Refshalen (Refshale Ö), den 9. Nov. 1894 für den Handel geöffneten Freihafen, den neuen Kalkbrennereihafen sowie den alten Hafen innerhalb des
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0310, von Brahuigebirge bis Brake Öffnen
erzeugte Weizen, dann Ölgewächse, Talg, Fleisch, Wolle, im ganzen für 25-30 Mill. Mk. Die Einfuhr ist unbedeutend. Die ehedem sehr starke Festung liegt in Trümmern. B. wurde 1711 von den Russen erobert und verbrannt. Es war bis 1883 Freihafen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0386, Bremen (Stadt: Lage, Straßen und Plätze etc. ) Öffnen
und das Obervieland dem Zollverein angeschlossen. Nach dem Reichsgesetz vom 31. März 1885 wird vom 1. Okt. 1888 ab der ganze bremische Staat mit Ausnahme einiger Freihafen in das deutsche Zollgebiet aufgenommen werden; das Deutsche Reich leistet zu den dieserhalb
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0319, von Fiumara bis Fiumicino Öffnen
. Viti ad Flumen, deutsch St. Veit am Flaum, illyr. Reka), königlich ungar. freie Stadt, Freihafen und Endstation der Bahnlinien St. Peter-F. und Agram-F., liegt malerisch in einem schmalen Thal, an der Mündung der Fiumara in den Quarnerogolf
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0500, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Handel, Staatsverfassung) Öffnen
500 Österreichisch-Ungarische Monarchie (Handel, Staatsverfassung). verkehrs, der Errichtung von Zweigniederlassungen, der Ausübung der Schiffahrt und Flößerei. Die frühern Zollausschlüsse (Istrien und die Quarnerischen Inseln, die Freihäfen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0957, von Zollniederlagen bis Zollordnung Öffnen
, Bayonne und Dünkirchen als Freihäfen geöffnet. Diese Hafenstädte wurden als Étranger effectif oder Zollausland behandelt. Nachdem die Revolution diese Einrichtungen beseitigt hatte, wurde erst in den 30er Jahren ein vollständigeres Niederlagensystem
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0938, von Triest bis Troja Öffnen
). Mit dem 1. Juli 1891 ist der Freihafen von T. und gleichzeitig jener von Fiume aufgehoben, und diese Hafengebiete sind dem österreichisch-ungarischen Zollgebiete einverleibt worden. Von diesem Tage an darf der zollfreie Eintritt zollpflichtiger Waren
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0015, von Binocle bis Binterim Öffnen
Roxb., die Mutterpflanze des Gambir (s. d.), welches einen bedeutenden Ausfuhrartikel hauptsächlich nach Singapur und Batavia bildet. Nachdem die Engländer ihre Niederlassung auf Singapur gegründet und zum Freihafen erklärt hatten, wurde auch Rio
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0495, Bremen Öffnen
. Verkehr, der nur ein verhältnismäßig geringes Maß von Gesamtkosten tragen kann. Endlich machte der Anschluß B.s an das Zollgebiet (15. Okt. 1888) die Anlage eines großen Freihafens notwendig, der aber ohne genügende Verbindung mit der See wertlos
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0636, von Hafenamt bis Hafenbrädl Öffnen
Nordseefischerei durch den Bau eines großen Fischereihafens zu machen. Frei- häfen nennt man die H. oder die Teile von H., in denen Waren von den Schiffen ausgeladen werden dürfen, ohne daß sie verzollt werden müssen. Der Freihafen gilt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0722, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Handel. Verkehrswesen) Öffnen
Freihäfen Triest und Fiume 0,80 10,23 Deutsches Reich 257,60 387,06 Freihäfen Hamburg u. Bremen 0,53 30,36 Großbritannien 74,56 71,26 Frankreich 23,76 32,95 Italien 49,86 52,28 Rußland 42,97 29,25 Schweiz 22,58 42,01 Serbien 17,39 11,69 Türkei
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0993, Triest Öffnen
.) von einem unbedeutenden Seestädtchen durch stete Vermehrung des Verkehrs zu einem der größten Handelsplätze emporgehoben. Seinen außerordentlichen Aufschwung verdankte T. dem Umstande, daß es, seit 1719 vom Kaiser Karl VI. zum Freihafen erklärt, von vielen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0653, von Weser bis Wesergebirge Öffnen
Tief gang in den Freihafen der Stadt Bremen einlaufen können. Oberhalb Bremen, namentlicb aber ober halb Mindell, ist das Fahrwasser der W. noch sebr verbesserungsbedürftig. Felsige Klippen, zu geringe Breiten, unzweckmäßige Anordnung
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0828, Österreichisch-Ungarische Monarchie Öffnen
Einfuhr Ausfuhr Verkehrsländer Eiu-fuhr Ausfuhr Freihäfen Trieft übrigesEuropa 0,99 1,95 und Fiume . 0,80 10,23 Brit.-Indien. 43,91 6,81 Deutsches Reich 257,60 387,06 Niederländisch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0253, Düsseldorf Öffnen
einen Sicherheits- und Freihafen, welche die lebhafte Schifffahrt und den bedeutenden Handel unterstützen. Eine besondere Berühmtheit erlangte D. durch die 1767 vom Kurfürsten Karl Theodor gestiftete und 1822 von König Friedrich Wilhelm III
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0326, Gibraltar Öffnen
Hafen, der zum Freihafen erklärt ist; nur auf Spirituosen und Wein wird ein Zoll erhoben. Im J. 1884 liefen in den Hafen von G. 6146 Schiffe, fast ausschließlich Dampfer und zum größten Teil unter englischer Flagge, mit 4,610,000 Ton. ein
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0474, von Kantharidensalbe bis Kanton Öffnen
Anzahl Vertragshäfen verteilt, so hat K. viel von seiner frühern Wichtigkeit verloren, wozu die Existenz des blühenden englischen Freihafens Hongkong wesentlich beiträgt. Trotzdem ist K. die wichtigste Stadt des südlichen China. Die europäische
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0515, Messina (Geschichte) Öffnen
: 29,28 Mill., der der Ausfuhr 40,83 Mill. Lire. M. war bis Ende 1879 Freihafen. M. hat eine Universität (1882 von 151 Hörern besucht) mit vier Fakultäten, einem Kollegium der schönen Künste und mehreren wissenschaftlichen Sammlungen; ferner ein
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0991, von Sinesen bis Singhalesisch Öffnen
Warenlager, Docks, Schiffswerften enthält; aber auch der asiatische Teil ist regelmäßig angelegt. Die Stadt zählt 110,000 Einw., wovon vier Fünftel Chinesen sind. Seit ihrer Gründung (1819), wo sie zum Freihafen erklärt wurde, hat sich S. zu dem
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0212, Volkswirtschaft: Geld und Kredit, Handel Öffnen
Eigenhandel Einfuhr Entrepôt Exportbonifikation Faktoreien Flottenstationen, s. Kolonien Freihafen Freihandel, s. Handelsfreiheit Freihandelspartei, deutsche Getreideausfuhr, s. Getreidehandel Getreidehandel Getreidemagazine, s
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0707, Hamburg Öffnen
an den Quais direkt entweder in Eisenbahnwagen oder in die Quaischuppen. Die Länge dieser Quais, die sich fast sämtlich im Freihafen befinden, betrug Mitte 1893 fast 16 km; zur Verbindung der Quais untereinander und mit den Bahnhöfen dienen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0338b, Register zur Karte 'Stettin und Umgebung'. I. Öffnen
. Feuerwehrdepot. B3. Fischerstr. C2. Fischmarkt. C2. Fort Preussen. A5, *A4. Frauenbad. B. C4. * Frauendorf. C1. Frauenstr. C2. Freihafen. D. E2, *B. C4. Freiladeplatz (im Freihafengebiet). D1, E1. 2. Friedrich der Grosse. A. B2. ---- -Karl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0254, von Akiurgie bis Akklimatisation Öffnen
. (Russen, Griechen, Armenier und Juden). Hier stand einst die milesische Kolonie Tyras, welche den Achilleus als Lokalheros verehrte und später vom Kaiser Severus, wie eine aufgefundene Inschrift besagt, zum Freihafen erklärt ward. Während
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0439, von Amalrich von Bena bis Amapola Öffnen
. 1868 zum Freihafen erklärt worden, sich schnell gehoben hat und bei seinem gesunden Klima und vorzüglichen, für die größten Schiffe zugänglichen Hafen einer bedeutenden Zukunft entgegengeht. Er bringt Farb- und Schmuckhölzer, Tabak, Sassaparille
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0447, von Ambleside bis Amboinische Pocken Öffnen
vorzüglichen Ankergrund gewährt, und ist seit 1854 Freihafen. Sie ist hübsch und regelmäßig gebaut (die Häuser der Erdbeben halber nur einstöckig und aus Holz oder Bambus), hat eine reformierte Kirche, mehrere Moscheen, ein Justizgebäude, ein Waisenhaus, ein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0510, Amsterdam Öffnen
ist. Beim Ostende des Oosterdoks befinden sich die alte berühmte Reichswerfte (am Reichsdock) und das Matrosenhaus (für unbeschäftigte Matrosen, 1856 erbaut), nahe dabei der Freihafen ('s Ryks Entrepot Dok) mit ungeheuern Magazinen (1828 erbaut, gegen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0542, von Anckarswärd bis Ancona Öffnen
Nordwestwinden direkt offen steht, ist darum von Wichtigkeit, weil er der einzige von Bedeutung an der adriatischen Küste zwischen Venedig und Brindisi ist. Seine Eigenschaft als Freihafen, wozu ihn Papst Clemens XII. 1732 erklärt hatte, ist seit 1869 aufgehoben
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0304, Bamberg (Stadt) Öffnen
; Derselbe, Die Bamberger Gemüsegärtnerei, in "Die bayrische Landwirtschaft in den letzten 50 Jahren", Münch. 1872.) Auch der übrige Handel, die Schiffahrt und der Schrannenverkehr sind lebhaft. B. besitzt einen Freihafen (der Ludwigskanal hat hier
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0310, von Bandage bis Bandelkhand Öffnen
ist die Stadt B., an der Südküste von Neira, mit einem Freihafen, mehreren Forts, einer prot. Kirche etc. - Die Bandainseln wurden 1512 von dem Portugiesen Abreu entdeckt. Im Anfang des 17. Jahrh. vertrieben die Niederländer die Portugiesen aus diesen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0539, von Bubo bis Buccleuch Öffnen
Breiumschläge beschleunigen. Bei ältern schmerzlosen B. ist die blutige Entfernung zu empfehlen. Buccari (ungar. Bakar), freie Seestadt im kroat. Komitat Fiume, an einer Meeresbucht und an der Ungarischen Staatsbahn, mit Schloß, Hafen (Freihafen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0830, von Cartago bis Carteret Öffnen
der Inquisition (jetzt Regierungspalais) einige recht stattliche Gebäude. Ihr Hafen ist geräumig und sicher, wird aber seit Anlage des Freihafens von Sabanilla (s. d.) an der Mündung des Magdalenenflusses nur noch wenig besucht; neuerdings wurde
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0886, von Celebrieren bis Cellarius Öffnen
europäischer Handelsthätigkeit sind Makassar (seit 1847 Freihafen), Menado und Kema zu nennen. Wichtigste Exportartikel sind: Kaffee (der von Menado gilt dem besten Java gleich), Kokosöl und Kokosnüsse, Reis, Muskatnüsse, Baumwolle, Kakao, Guano
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0952, von Charlotte Amalia bis Charlottenburg Öffnen
. Charlotte Amalia, Hauptstadt der dänisch-westind. Insel St. Thomas, mit 12,000 Einw.; Freihafen mit Docks und Kohlendepots für die westindischen Dampferlinien. Charlottenbrunn, Marktflecken und besuchter Badeort im preuß. Regierungsbezirk Breslau
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0012, China (Handel mit dem Ausland) Öffnen
Kanton Ausfuhrstation unter hemmenden Bedingungen. Im genannten Frieden wurden außer Kanton noch Amoy, Futschou, Ningpo, Schanghai zu Freihäfen erklärt u. neuerdings im Frieden von Tiëntsin (1858) und später eine Anzahl noch andrer Häfen (Swatau
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0151, von Civilis actio bis Claar Öffnen
aus seinen Trümmern. Papst Urban VIII. erbaute die Festungswerke, Innocenz XII. erklärte C. für einen Freihafen (1696). 1849-70 war es von den Franzosen besetzt. Civitella del Tronto (spr. tschiw-), Stadt in der ital. Provinz Teramo, auf steilem Felsen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0188, von Cobequid Hills bis Cocceji Öffnen
. Republik Chile, an seichter Bai, mit starker Brandung, unter 22° 34' südl. Br. Die Gegend ist kahl, und selbst Trinkwasser mangelt, so daß der Ort trotz seiner Privilegien als Freihafen nur 2000 Einw. hat. Cobitis, Schmerle. Cobla (provençal
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0201, von Colbertismus bis Colchagua Öffnen
verpachten, führte zu furchtbaren Erpressungen seitens der Pachter. Indessen hat C. doch Großes geschaffen. Vor allem förderte er die Industrie, baute den Kanal von Languedoc und ein Netz von Kunststraßen, erhob Marseille und Dünkirchen zu Freihäfen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0256, von Constanza bis Contades Öffnen
: 4,7 Mill. Mk., darunter für 4/5 Mill. Mk. aus Deutschland (meist Fabrikate). Der Transit von der Donau her betrug 380,000 metr. Ztr. an Getreide und Sämereien. C. war von 1879 bis 1883 Freihafen. Im J. 1883 liefen, von Postdampfern abgesehen, 252
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0832, Deutschland (Handel) Öffnen
als Freihäfen so lange außerhalb der gemeinschaftlichen Zollgrenzen bleiben sollten, bis sie den Anschluß an dieselben selbst beantragen; letzteres ist aber inzwischen geschehen, so daß nach Fertigstellung der hierfür nötigen umfangreichen Anlagen auch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0195, von Dudu bis Duett Öffnen
englischer Kaufleute ihren Handel hob, einen Molo errichten ließ und ihre Erklärung zum Freihafen bewirkte. D. starb 1670. Er beschäftigte sich eifrig mit Nautik, Physik und Baukunst und schrieb unter anderm: "Arcano del mare" (Flor. 1630; 3. Aufl. 1661
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0600, von Emdener Glaubensbekenntnis bis Emerson Öffnen
. Friedrich d. Gr. suchte die Schiffahrt durch Errichtung eines Freihafens 1751 zu heben; allein erst der Siebenjährige und der englisch-amerikanische Krieg, besonders aber der französische Revolutionskrieg (namentlich seit dem preußischen Separatfrieden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0769, von Erdöläther bis Erdpfeifen Öffnen
und unter Mitberücksichtigung des Konsums der Freihäfen und Freigebiete auf ca. 11 Mill. Ztr. Deutschland steht, selbst nach Abzug des Exports, an der Spitze der Konsumtion von E. Der bedeutendste Handelsplatz in Deutschland ist Bremen, ihm folgt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0132, von Feodor bis Fér. Öffnen
der Russischen Gesellschaft für Dampfschiffahrt und Handel in Verbindung. F. war früher Freihafen. Seiner Seebäder und schönen Lage wegen ist es in der Saison sehr besucht. - Das alte Theodosia (Theudosia) war eine Kolonie der Milesier, die von dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0835, von Galaxias bis Galeere Öffnen
Bender im Januar 1878 eröffneten. G. war bis 1883 Freihafen. Galáxias (Galaxis, griech., lat. Circulus lacteus, Via lactĕa), die Milchstraße. Galaxidi (Galaxydion), Hafenstadt im griech. Nomos Phthiotis und Phokis, Eparchie Parnasis
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0118, Genua (Bevölkerung, Industrie, Handel; öffentliche Anstalten etc.) Öffnen
. Die Ostseite nimmt der ehemalige Freihafen (Porto franco), seit 1867 in ein Generalentrepot für ausländische Waren umgewandelt, ein, welcher früher durch die 1886 abgetragene marmorne Hafenterrasse von der Stadt getrennt war und durch eine Zweigbahn
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0122, von Genua bis Genua, Herzog von Öffnen
bestätigt und das Land in drei Departements geteilt. G. teilte nun Frankreichs Geschick, und sein Handel lag, trotz der Erklärung des Hafens zum Freihafen, wie der von ganz Frankreich danieder. Nach Napoleons Sturz (1814) erschien 17. April Lord Bentinck
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0327, von Gibraltar bis Gibson Öffnen
Geschwaders im Hafen von G. Im April 1706 erklärte die Königin Anna G. für einen Freihafen. Der Utrechter Friede (1713) bestätigte England im Besitz von G., und es hat diese Macht seitdem jährlich gegen 40,000 Pfd. Sterl. darauf verwandt, um dieses
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0942, Gustav (G. IV. Adolf von Schweden) Öffnen
Antillen, auf welcher er einen Freihafen errichten ließ. Daneben gab er freilich auch durch seine Prachtliebe und Verschwendung Anlaß zum Tadel (seine Krönung kostete allein 3 Mill., ein Turnier 400,000 Thlr.) und sah sich auch bald zu bedenklichen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0999, Hafen (Handels-, Kriegshäfen) Öffnen
; das Entrepot aber, wo Schiffe ihre Güter löschen, kein Einfuhrzoll entrichtet wird und zollfrei wieder ausgeführt werden kann, wird in zollamtlicher Beziehung als Ausland betrachtet. Freihafen (s. d.) heißt der Hafenplatz, wo kein Warenzoll erhoben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0047, von Hamburger Bankfuß bis Hamel Öffnen
Bergedorf in den Alleinbesitz Hamburgs. Auch das Verhältnis Hamburgs zum Zollverein wurde so geregelt, daß H. mit einem Teil seines Gebiets Freihafen blieb, ihm aber ein Zollaversum auferlegt ward. Außerdem mußte H. auf seine Kosten ein Hauptzollamt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0291, von Heije bis Heilbronn Öffnen
, Stearin, Tapeten, Öl und Zement, mechanische Wollspinnereien und -Webereien, Bleichen, Färbereien, Gerbereien, Bierbrauereien etc.; auch der Obst- und Garten-, besonders aber der Weinbau sind sehr bedeutend. H. hat einen Freihafen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0702, von Höngen bis Honig Öffnen
und der englischen Verwaltung sowie eines deutschen Berufskonsuls, hat eine Garnison von 1420 Mann und ist Station eines Kommodore. Durch seine Stellung als Freihafen begünstigt, steht es durch englische, deutsche, französische, österreichisch-ungarische und andre
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0754, von Hübnerit bis Huddersfield Öffnen
. In Karlsruhe errichtete er das Gebäude des Finanzministeriums, das polytechnische Institut, die Kunsthalle, das Gebäude im botanischen Garten. Hieran reihen sich die Zollhäuser und der Freihafen in Mannheim, die katholischen Kirchen zu Bulach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1016, Ionische Inseln (Geschichte) Öffnen
eine Universität gegründet, ein Freihafen daselbst angelegt, Straßen gebaut und sonstige Vorkehrungen für die Hebung des geistigen und materiellen Wohls getroffen wurden. Die Ionier neigten sich mehr und mehr Griechenlands Interessen zu, und das Parlament ließ
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0147, von James River bis Janauschek Öffnen
. J. ist Sitz des Gouverneurs und Freihafen. Zwei Forts schützen die Stadt nach dem Meer zu. Außer den nach der Kapstadt gehenden Postdampfern laufen zahlreiche Segelschiffe J. an, um sich mit Trinkwasser, Gemüse und Geflügel zu versorgen. - 2) Stadt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0453, Kanarische Inseln Öffnen
Steuern erhoben werden. Die Industrie produziert seidene und wollene Stoffe sowie grobes Leinen, im übrigen ist sie äußerst gering. Der Handel hat sich, seit 1852 die Inseln (Ferro ausgenommen) zu Freihäfen erklärt wurden, sehr gehoben, ist aber meist
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0774, Kirchenstaat (16.-18. Jahrhundert) Öffnen
einen Freihafen an. Die Einkünfte des Kirchenstaats wuchsen, mehr noch die Schulden, besonders als das Nepotenunwesen sich seit Sixtus V. einbürgerte. So gelangten die Familien der Aldobrandini und Borghese zu bedeutender Macht, erwarben großen Grundbesitz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0967, Kolumbien (Industrie, Handel, Staatsverfassung; Geschichte) Öffnen
(ohne die in den Freihäfen Colon und Panama). K. selbst besitzt etwa 100 kleine Schiffe von 16,000 T. Gehalt. Die Post beförderte 1883-84: 1,200,000 Briefe, die Telegraphen (3771 km) 306,813 Depeschen. Maße und Gewichte sind seit 1857 die französischen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0847, von Liverpool-Leedskanal bis Livingstone Öffnen
1441 an den Kanton Uri, bei dem es bis 1798 verblieb. Livingston, Freihafen im mittelamerikan. Staat Guatemala, an der Mündung des Rio dolce in den Golf von Honduras, mit (1886) 1439 Einw., meist Kariben. Im J. 1883 liefen 81 Schiffe ein
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0851, von Livno bis Livorno Öffnen
, nachdem Pisa seine Bedeutung als Handelsstadt verloren hatte, immer mehr entwickelte und als Freihafen durch Herbeirufung von Menschen aller Nationen und Konfessionen rasch bevölkerte. L. hat trefflich gepflasterte Straßen, von welchen die breite Via
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0852, von Livorno bis Livre Öffnen
heben, besonders nachdem es 1421 an Florenz gekommen. Alessandro de' Medici befestigte die Stadt und baute die Citadelle; Cosimo I. erklärte den Hafen für einen Freihafen (den ersten im Mittelmeer). Namentlich seit Ferdinand I., der L. 1606 zur Stadt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0025, von Mac Adam bis Macaulay Öffnen
Kauffahrer u. Kriegsschiffe 9-10 km von M. M. bildete früher das große Entrepot für den Verkehr der Fremden mit China. Durch die Anlage von Hongkong wurde es aber schwer geschädigt; auch seine Erklärung zum Freihafen 1845 konnte ihm nicht wieder
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0103, von Mähne bis Mahonia Öffnen
einer wichtigen Festung erhoben und 1718 für einen Freihafen erklärt. 1756 eroberten es die Franzosen, mußten es aber im Frieden von 1762 an die Engländer zurückgeben; seit 1782 ist M. wieder im Besitz Spaniens. Mahon (spr. mēhön), Philip Henry, Earl of
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0120, Mainz (Stadt: hervorragende Gebäude) Öffnen
als Lagerhaus des Freihafens dienend, enthält die reichen Sammlungen der Stadt: die Stadtbibliothek (150,000 Bände) mit Münzkabinett, die bedeutende Gemäldegalerie, das Altertumsmuseum, das römisch-germanische Zen-^[folgende Seite] ^[Abb.: Wappen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0132, von Makart bis Makedonien Öffnen
, Vlaardingen, von Europäern und einigen Chinesen und Arabern bewohnt. Unfern der Stadt befinden sich die Forts Rotterdam und Vredenburg. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf 15-20,000. Der vortreffliche Hafen (Freihafen) ist durch eine eiserne Landungsbrücke
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0459, von Mena bis Menagerie Öffnen
durch das Fort Amsterdam, welches auch die Reede beherrscht. M. ist Freihafen. Ausgeführt werden: vorzüglicher Kaffee, Schildpatt, Trepang, eßbare Vogelnester, Gold; eingeführt: Stoffe, Thee, Zucker, Töpferwaren, Honig etc. Ménage (franz., spr. -ahsch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0731, von Molto bis Molukken Öffnen
sich namentlich in Ternate, Amboina und Banda, welche seit 1854 Freihäfen sind. Ausgeführt werden: Gewürze, Sago, Schildpatt, Trepang, Wachs, Kaffee, Kakao (beide aus Ternate und Tidor), Tabak (Dschilolo, Batjan, Makian). Eingeführt werden: Rinder
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0831, von Moskitos bis Most Öffnen
zwischen beiden Staaten, die damit endeten, daß Großbritannien durch Vertrag vom 28. Jan. 1860 die M. nebst dem Freihafen Greytown an Nicaragua abtrat. S. Karte "Westindien etc." Moss, Stadt im südlichen Norwegen, Amt Smaalenene, an der Ostseite des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0035, von Nebula bis Neckargemünd Öffnen
und Heilbronn Freihäfen sind) und vermittelt vorzugsweise dessen Verkehr mit den Rheinlanden, den Niederlanden, England und Amerika. Die Schifffahrt geschieht jetzt nur mit Segelschiffen, doch besteht zwischen Heilbronn und Mannheim auch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0259, von Nosokomie bis Nostitz Öffnen
, steigt am höchsten empor (Lukube 600 m). Die Insel hat mehrere Kraterseen und ist gut bewaldet; das Klima ist gesund, der fleißig bebaute Boden bringt Reis, Maniok, Bananen, Mais, Kaffee hervor. Residenz des Gouverneurs und Freihafen ist Helville an
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0320, von Ocos bis Oczakow Öffnen
Gemüt, daß er in Geisteszerrüttung verfiel. Er ward im Juni 1852 in eine Irrenanstalt gebracht, die er erst zehn Tage vor seinem Tod wieder verließ. Er starb im Hause seiner Schwester 30. Aug. 1855. Ocos, kleiner Freihafen an der pazifischen Küste des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0364, Oldenburg (Großherzogtum: Industrie, Schiffahrt, Eisenbahnen etc.; Staatsverfassung) Öffnen
. umfaßte 1886: 334 Seeschiffe von 88,880 Registertons (darunter 6 Dampfer von 3422 Registertons). Ganz besonders tragen die Hafenstädte Elsfleth, Brake (letzteres Freihafen), ferner Varel und Hooksiel zu diesen Zahlen bei. 1886 kamen in oldenburgischen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0476, von Ostasien bis Osteologie Öffnen
von den Franzosen erobert, kam aber im Aachener Frieden wieder an die Österreicher. Nachdem Joseph H. O. 1781 zu einem Freihafen erklärt hatte, erhob es sich in kurzer Zeit auf Unkosten der Holländer zu einem der blühendsten Handelsplätze Europas
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0647, von Panamakanal bis Panänos Öffnen
entfernten Insel Tobago. Die Einfuhr schätzte man 1882 auf 4,647,300 Dollar, die Ausfuhr auf 972,020 Doll. P. ist schon seit 1849 Freihafen sowie Sitz eines deutschen Konsuls. - P. wurde 1518 gegründet und 1673, nachdem es von den Flibustiern zerstört
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0468, von Punkt bis Punta Arenas Öffnen
der Brunswick-Halbinsel Patagoniens, 1853 angelegt, nachdem Port Famine (s. d.) durch eine Militärrevolte zu Grunde gegangen war, ursprünglich Strafkolonie, jetzt Freihafen, der sich seit Entdeckung von Steinkohlen (1872) und der Einführung von Schafen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0778, von Rhein bis Rheina-Wolbeck Öffnen
778 Rhein - Rheina-Wolbeck. und Mainz und Errichtung von Freihäfen längs des Rheinufers von seiten der beteiligten Regierungen; freie Schiffahrt auf dem R. bis in die See für alle Schiffe der Uferstaaten des Rheins sowie des Mains, Neckar
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0100, von Rüstringen bis Rüstung Öffnen
als Freihafen aufgehoben wurde, und zählt (1887) 27,198 Einw. R. ist Sitz eines deutschen Berufskonsuls. Die Befestigungen sind jetzt dem Verfall überlassen. R. ist als Übergangspunkt über die Donau von strategischer Wichtigkeit und war schon in den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0182, von Saidschitz bis Saint Albans Öffnen
1915 Franzosen, 92 andre Europäer und 11,959 Chinesen. Die letztern bewohnen in noch stärkerer Zahl (15,034) das südwestlich gelegene Cholon (27,589 Einw.), das bereits eine Vorstadt von S. bildet. Die Erhebung Saigons zum Freihafen (nur Branntwein
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0184, von Saint Asaph bis Saint Clair Öffnen
) 2835 Einw., ist gebirgig (bis 306 m hoch) und waldlos, daher sehr dürr. Hauptort ist Gustavia an der Westküste, mit dem vorzüglichen Hafen Carenage (Freihafen). Die Neger sind seit 1847 frei. S. wurde zu Anfang des 16. Jahrh. entdeckt, 1648 von den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0249, von Salzwerk bis Samarang Öffnen
Lorenzo, seit 1883 Freihafen, an der Südseite. Samanella, s. Adamspik. Samang, Volksstamm, s. Sakai. Samaniden, Dynastie, von Ismail dem Samaniden (al Samani) abstammend, der, geb. 847, arabischer Statthalter von Transoxanien war, 901
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0281, von San Juan-Archipel bis Sankt Bernhard Öffnen
) und jährlicher großer Messe (6.-13. Dez.). - 5) S. del Norte (S. de Nicaragua, von den Engländern Greytown genannt), Freihafen in der zentralamerikan. Republik Nicaragua, an der Mündung des nördlichen Arms des Rio S., verspricht allerdings
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0072, Spanien (Handel, Schiffahrt) Öffnen
sind zu Freihäfen erklärt worden. In dem Zollgebiet des spanischen Festlandes und der Balearen wurde ein Tarif 5. Okt. 1849 eingeführt, seitdem aber vielfach modifiziert und namentlich durch die abgeschlossenen Handelsverträge ermäßigt. So hat S
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0429, von Sulfat bis Sulla Öffnen
(s. d., S. 54 u. 55). An der Südseite desselben liegt im rumänischen Kreis Tultscha (Dobrudscha) die Stadt S., mit Leuchtturm und 5000 Einw., Sitz eines Pilotenkorps, Freihafen (seit 1879) und Hauptstationsort für die Dampfschiffahrt nach Odessa. S
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0515, von Tanzwut bis Tapeten Öffnen
groß mit (1885) 551 Einw. In dem Freihafen Port Anna Maria konzentriert sich der Verkehr der Inseln; hier ist auch der Sitz der französischen Behörden. Tapachula (spr. -tschula), Stadt, s. Soconusco. Tapajoz (spr. -schos, Tapayoso), Fluß
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0713, von Timomachos bis Timur Öffnen
von Kupang mit einem durch das Fort Concordia geschützten Hafen (Freihafen) und 7000 Einw. Der portugiesische Teil umfaßt 16,300 qkm (296 QM.) mit 250,000 Einw. und der Hauptstadt Dili (Dehli) an der Nordküste, wo der unter dem Generalgouverneur zu Goa
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0840, Triest (Industrie, Handel und Verkehr) Öffnen
Kais und Molen Eisenbahnanlagen und Kräne sowie endlich Warenlagerhäuser hergestellt. T. ist 1719 zum Freihafen erklärt worden. Doch ist bereits bei Abschluß des österreichisch-ungarischen Zoll- und Handelsbündnisses von 1878 mit der Beseitigung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0841, von Triester Holz bis Trifolium Öffnen
. Die Stadt ward nun bald die glückliche Rivalin Venedigs und, besonders seitdem Kaiser Karl VI. sie zum Freihafen erklärt, die Beherrscherin des Adriatischen Meers. 1818 ward sie nebst Gebiet dem deutschen Bundesgebiet einverleibt. Durch kaiserliches
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0080, Venedig (Geschichte: neuere Zeit) Öffnen
(1814) ward V. mit seinem Gebiet wieder Österreich übergeben, das nun alle italienischen Provinzen zu dem Lombardisch-Venezianischen Königreich (s. Lombardei) verband. 1830 erhielt V. einen Freihafen. Die Reformbewegungen in Italien 1847 fanden auch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0207, von Villaflor bis Villa Occidental Öffnen
II. von Anjou, als König von Sizilien, zum Freihafen erklärt. Nach der Zerstörung durch die türkische Flotte unter Chaireddin Barbarossa im 16. Jahrh. wurde der Ort vom Herzog Emanuel Philibert von Savoyen wieder aufgebaut und durch eine Citadelle
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0868, von Zendel bis Zengg Öffnen
, mit schöner Kathedrale, (1881) 3039 kroatischen und ital. Einwohnern, Schiffbau, kleinem Freihafen (seit 1785), Fischerei und lebhaftem Seehandel. Z. hat eine theologische Diözesanlehranstalt, ein bischöfliches Seminar, ein Obergymnasium, ein
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0952, von Zolkiew bis Zölle Öffnen
angeschlossenen fremden Landesteile (Großherzogtum Luxemburg, die österreichische Gemeinde Jungholz); Zollausschlüsse die innerhalb der Staatsgrenzen, jedoch außerhalb der Zollgrenzen gelegenen Gebiete (Freigebiete und Freihäfen), welche mit dem Ausland in völlig
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0062, Asien (Forschungsreisen in China, Korea, Japan) Öffnen
einiger Reisen. Gowland wanderte zuerst, wahrscheinlich im J. 1884, von der Hauptstadt Söul nach dem Freihafen Fusan an der Südostküste. Das Land fand er arm an Wald und, entgegen frühern Angaben, auch an Mineralien, aber weit und breit mit Reis
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0210, Dänemark (Finanzen, Geschichte) Öffnen
schützen sollen. Neuerdings hat man in Kopenhagen mit Neubauten für die polytechnische Lehranstalt, ein neues Kunstmuseum etc. begonnen. Ferner werden die Freilager vergrößert und die Einrichtung eines Freihafens eifrig diskutiert. In der letzten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0211, von Danilewskij bis Darlehnskassenvereine Öffnen
im Finanzwesen, ferner die Anlegung eines Freihafens in Kopenhagen in Aussicht gestellt hatte. Dennoch fielen die Wahlen ungünstig für die Regierung aus. Die Rechte verlor 4 Sitze, davon 3 in Kopenhagen, und sank auf 24 Mitglieder, die Opposition stieg auf 78