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99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 0446b, Futterpflanzen. II. Öffnen
0446b Futterpflanzen. II. Futterpflanzen II 1. Sandwicke . 2. Grünmais . 3. Spörgel . 4. Gemeiner Hornklee ; a Blüte, b Längsschnitt durch dieselbe
99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 0446a, Futterpflanzen. I. Öffnen
0446a Futterpflanzen. I. Futterpflanzen I 1. Topinambur . 2. Weißklee . 3. Mohar . 4. Wiesenfuchsschwanz . 5. Wiesenschwingel . 6. Weichhaariger Hafer . 7
59% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0809, Ernte (Ölgewächse, Hackfrüchte, Futterpflanzen etc.) Öffnen
809 Ernte (Ölgewächse, Hackfrüchte, Futterpflanzen etc.). bilden. Pyramiden bildet man, indem man 2 Garben gegeneinander so anlehnt, daß die Ähren in die Höhe stehen, dazwischen wieder 2 Garben ebenso aufstellt und die Zwischenräume mit 4
34% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0450, von Futterdiebstahl bis Fyndykly Öffnen
dafür nicht ausreichend sturmfrei. Erhält die F. überwölbte Strebepfeiler (Konterforts), so heißt sie Dechargenmauer (s. d.), Dechargenrevetement oder Entlastungsmauer. Futtermittel, s. Futter. Futterpflanzen, s. Futterbau und Futterpflanzen
29% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0103, von Phlobaphene bis Phlogistische Chemie Öffnen
häufig auf Feldern angebaut wird, doch gewöhnlich mit Klee vermengt. (S. Tafel: Futterpflanzen II , Fig. 8.) Es wird je nach der Güte des Bodens 30–120 ein hoch, trägt eine lange, vollkommen walzenförmige Ähre, die im blühenden
24% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1016, von Zottige Wicke bis Zschokke Öffnen
( Sandwicke ), s. Vicia und Tafel: Futterpflanzen II , Fig. 1. Zouaoua , s. Kabylen . Zr , chem. Zeichen für Zirkonium (s. d.). Zrinyi ( spr. srihnji , Zrini ), Niklas, Graf von, Feldherr Kaiser Ferdinands I., geb
20% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0051, von Uleåborg bis Ulfeld Öffnen
. Europaeus L. , der Stech- , Stachel- oder Heideginster , Gaspeldorn (s. Tafel: Futterpflanzen I , Fig. 24), wird häufig als Zierpflanze in Gärten gezogen und kommt in einigen Gegenden Deutschlands auch wild vor. Diese Pflanze
19% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0092, von Blattkiemer bis Blattnasen Öffnen
: der Palmblattkohl, Palmbaumblattkohl , hoch werdend, mit großen, wenig gekräuselten, palmartig ausgebreiteten Blättern und der Riesen- oder Baumkohl (s. Tafel: Futterpflanzen II , Fig. 16), eine als Viehfutter gebaute, bis 1 m hoch werdende Sorte
15% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0246, von Gramm bis Grammatik Öffnen
, Reis , Sorghum , Agrostis , Glyceria , Gynerium , Esparto , Stipa , Cynodon ) und VI , Ziergräser (vgl. den Artikel Ziergräser ). Vgl. Getreide nebst Tafel: Getreidearten ; Futterbau und Futterpflanzen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Tafeln: Seite 0626a, Insekten. II. Öffnen
ventricosus); a Futterpflanze mit Eiern, Larven und der Wespe, nat. Gr., b Puppe vergrößert, c Gespinst, d Wespe, vergrößert.
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0813, von Futterberechnung bis Futterbereitung Öffnen
paralysieren, daß man alljährlich eine Mehrheit von Futterpflanzen baut, solche, welche feuchte, und solche, welche mehr trockne Witterung lieben. Obenan stellt man die Esparsette, Luzerne und die Kleearten. Erstere verlangt Boden mit viel kalkhaltigem
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0635, Mimikry (neue Beobachtungen und Versuche) Öffnen
. Sie gleichen dadurch stets der Futterpflanze, auf der sie gerade weiden, und sind schwer zu entdecken. So ist von den auf niedern Pflanzen lebenden Raupen der Spannergattung Eupithecia bekannt, daß sie meist annähernd die Farbe ihrer Futterpflanzen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 1027, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum siebenten Bande. Öffnen
(Chromotafel) 341 Frösche und Kröten I. (Chromotafel) 381 Frösche und Kröten II 382 Futterpflanzen I. II. 446 Gartengeräte 556 Gasbeleuchtung I. II. 566 Gasmotoren I. II. 578 Gefäßkryptogamen 652 Geflügel 655 Das Gehirn des Menschen 676
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0400, von Klee (Pflanze) bis Klee (Heinr.) Öffnen
in Deutschland wild, teils als Unkräuter, teils als gute Futterpflanzen auf Wiefen. Der für die Landwirtschaft wichtigste ist der Wiesenklee (^riloiwm pratenLs 2v., s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 10), auch spanischer, Brabanter, steirischer
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
Gewächse von baum- oder strauchartigem Wuchse. (Hierzu Tafel Leguminosen III: Mimosaceen ; zur Erklärung vgl. Acacia und Mimose.) Die Zahl der Nahrungs- oder Genußmittelpflanzen, der Futterpflanzen sowie
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0628, von Wollstaub bis Xanthogensaures Kali Öffnen
, gemeiner (Tannen-, Katzenklee, Berufs-, Brust-, Katzenkraut, Wollblume, Ive), Anthyllis vulneraria L., Familie der Schmetterlingsblütler, Futterpflanze; engl. Common Woundwort, Kidney-, Vetch-, Ladys Finger; fr. Cancalide vulnéraire, trèfle jeune des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0115, von Ackerbauchemie bis Ackerbauschule Öffnen
, Topinambur, Runkelrübe, Kohlrübe, Wasserrübe, Möhre, Pastinake, Batate, Kopfkohl, Kuhkohl. 11) Futterpflanzen: Rotklee, weißer Klee, Inkarnatklee, Melilotenklee, mittlerer Klee, Bastardklee, Goldklee, Hopfenluzerne, Luzerne, schwed. Luzerne, Sandluzerne
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0127, Deutschland und Deutsches Reich (Kolonien. Landwirtschaft) Öffnen
Hackfrüchten und Gemüsen 3943635 (15,1 Proz.), den Handelsgewächsen 352315 (1,3 Proz.), den Futterpflanzen 2404650 (9,2 Proz.), der Ackerweide und Brache 3336829 ha (12,7 Proz.). Im ganzen gab es (1883) 5276344 landwirtschaftliche Betriebe
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0358, von Es-moll bis Esparsette Öffnen
: Futterpflanzen I, Fig. 16), eine der trefflichsten Futterpflanzen, die nur auf kalkhaltigem, lehmigen: Boden und zwar besonders in Berggegenden ge- deiht und langgestielte Ähren mit rosenroten, ge- streiften Schmetterlingsblumen trägt. Mittels der E
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0448, von Futter (in der Technik) bis Futterberechnung Öffnen
Gegenstandes anpaßt. Futterbau und Futterpflanzen. Futterbau bezeichnet den Anbau aller Gewächse, welche zum Futter landwirtschaftlicher Nutztiere verwendet wer- den. Er ist ein natürlicher oder künstlicher. Ersterer findet sich namentlich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0723, von Wiesenbad bis Wiesner Öffnen
.^wpseuiuft und Tafeln: Futterpflanzen l, Fig. 4 und Gramineen I, Fig. 7. Wiescnhafer, s. ^i-i-1i^nat1i6inm. Wiesenhobel, f. Wiefen. Wiesenklee, s. Klee und Tafel: Futter- pflanze n I, Fig. 10. I(s. d
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0108, Boden (Analyse, Temperatur) Öffnen
Kalkböden viel und vorzugsweise speckig-feuchten Mist brauchen. Beschattende Pflanzen sind auch hier am Platz, und es gedeihen namentlich Klee und verwandte Futterpflanzen vorzüglich. Farbenpracht der Blüten, Arom und Wohlgeschmack der Früchte (des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0812, von Futteral bis Futterbau Öffnen
hohe Bedeutung für die Instandhaltung der Felder, da die Futterpflanzen dem Boden zwar nicht weniger Nährstoffe entziehen als Körnerfrüchte, aber durch dichtere Beschattung, reiches Blattwerk und weitverzweigte Wurzeln denselben physikalisch verbessern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0347, Preußen (Gartenbau, Obstbau) Öffnen
mit der Moorversuchsstation zu Bremen. Von der im J. 1883 als Acker- und Gartenland nachgewiesenen Fläche von 17,527,740 Hektar waren bestellt mit Getreide und Hülsenfrüchten 60,3 Proz., mit Hackfrüchten und Gemüse 15,1, mit Handelsgewächsen 1,1, mit Futterpflanzen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0472, von Schildkröteninseln bis Schilfsänger Öffnen
zwei lange Schwanzborsten und zwischen ihnen die Rute besitzen; sie saugen sich als kleine, bewegliche Larven auf der Futterpflanze fest, bohren ihren langen Rüssel tief in deren Gewebe ein und nähren sich von dem Pflanzensaft; sie fertigen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0480, von Weichtiere bis Weide Öffnen
1880); Walther, Das alte W. (das. 1889). - 2) Hafenplatz in Afrika, s. Whydah. Weiddarm, der Mastdarm der Hirsche, Rehe und Sauen. Weide (Viehweide, Trift), mit Futterpflanzen bestandenes und zum Abhüten durch die Haustiere bestimmtes
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1020, von Zwischenakt bis Zwischenbau Öffnen
hierher zu rechnen, da auch er ausnahmslos in Halmfrüchte gesäet wird und nach deren Aberntung zur Geltung kommt. Außer dem Klee eignen sich aber auch andre Futterpflanzen zu gleichem Einbau, und ein oder das andre Handelsgewächs läßt sich wesentlich
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0869, von Sehnenreflexe bis Seilschloß Öffnen
° Wärme kommt er hervor, und da diese Temperatur im Mai bei uns ziemlich häufig eintritt, wenn seine Futterpflanze, die Eiche, noch keine Blätter getrieben, so muß man das Ausschlüpfen gegebenen Falls zu verzögern wissen. Die Paarung vollzieht sich
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0108, von Acherontische Bücher bis Achilleus Öffnen
trugdoldenartig angeordneten Blütenköpfchen. Die bekannteste Art ist die gemeine Schafgarbe (A. millefolium L., s. Tafel: Futterpflanzen Ⅱ, Fig. 13), auf Wiesen, Ackerrändern und Triften gemein, mit schwach aromatischem Geruch und salzigem, bitterm
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0447, Futter (Nahrung der Tiere) Öffnen
oder Rohfascr gebraucht man für das F. verschie- dene Bezeichnungen. Das Grünfutter wird ge- liefert von den auf dem Acker gebauten Futterpflan- zen (f. Futterbau und Futterpflanzen); unter R auh - f u t t e r versteht man die in den trocknen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0141, von Heuasthma bis Heubner Öffnen
139 Heuasthma - Heubner trocknete ersteSchnitt aller Futterpflanzen,des Klees, der Luzerne, Esparsette u. s. w. Der Futterwert des H. ist ein sehr verschiedener, im allgemeinen bedingt durch die Zusammensetzung, durch den Gehalt an Protein
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0144, von Sperbereule bis Spermatophoren Öffnen
Spergel oder Ackerspark (S. arvensis L.). Diese und eine größere Abart (S. maxima Weihe) sind als Futterpflanzen geschätzt, da sie rasch wachsen und auf sandigen Feldern gedeihen (s. Tafel: Futterpflanzen II, Fig. 3). Letztere ist besonders in Holland
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0190, von Sporco bis Sportsman Öffnen
und der Berliner Akademie sowie in den "Astron. Nachrichten" veröffentlicht. 1868 nahm S. an der norddeutschen Expedition zur Beobachtung der totalen Sonnenfinsternis in Ostindien teil. Spörgel, Futterpflanze, s. Spergu1a. Sporidesmium
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0297, von Brachelli bis Brachiopoden Öffnen
als Bezeichnung, wenn nicht mehr B. gehalten wird, sondern Anbau von Futterpflanzen an deren Stelle tritt: besömmerte B., grüne B., Kleebrache. Brachelli, Hugo Franz, namhafter Statistiker, geb. 11. Febr. 1834 zu Brünn, studierte Rechts
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
und Wollblume genannt, welche leierförmig-gefiederte Blätter und gelbe (seltener, besonders in den Alpen, rote) Blüten besitzt und auf trocknen Wiesen und Triften wächst. Sie ist eine gute Futterpflanze. Mehrere südeurop., strauchige Arten, namentlich A
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0401, von Kleebaum bis Kleidung Öffnen
der kath. Moral" (2. Aufl., Kleebaum, f. (^ti8U8. lebd. 1847). Kleeblattkreuz, s. Kreuz (nebst Textsigur 8). Kleefeld, Edler von, s. Schubart, Joh. Christian. Kleegras, s. Futterbau und Futterpflanzen. Kleekrankheit
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0831, von Kurbelkette bis Kürbis Öffnen
. Dnek., Moschus- oder Visamkürbis genannt, weil sein Fig. 1. rundliche Früchte mit weicher Schale von verschiede- ner Farbe und Form (s. vorstehende Fig. 1 und Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 18). Das Fruchtfleisch ist nicht so zart
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0225, von Stabziemer bis Stachelhäuter Öffnen
., die am ehesten eine natürliche Gruppe darstellen, noch immer aus Utilitätsrücksichten als Unterordnung festgehalten. Stachelginster, Futterpflanze, s. Ulex. Stachelhäuter oder Echinodermen (Echinodermata, s. Tafel: Stachelhäuter Ⅰ und Ⅱ), ein Typus
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0943, von Tragopane bis Trainieren Öffnen
, milchende Kräuter und gute Futterpflanzen; die verbreitetsten sind T. pratensis L. und T. orientalis Jacq., beide mit schmalen, rinnigen und welligen Blättern und gelben Zungenblüten. Teils als Zier-, teils als Gemüsepflanze wird in Blumen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0118, von Erbsen bis Erdnüsse Öffnen
und kantig, von Farbe graugrün und braun punktiert sind. Diese Art mischt sich auf den Feldern unter die gewöhnliche, wird aber nur selten, z. B. in Ost- u. Westpreußen, für sich angebaut, und dann als Futterpflanze, da diese E. an Wohlgeschmack den
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0270, von Kleesalz bis Kleesamen Öffnen
allgemein gebräuchlichen Arten von Klee - Trifolium, engl. trefoil, frz. trèfle, holl. klaver (klaverzaad), oft aber auch noch die der verwandten Futterpflanzen - Melilotus oder Steinklee - engl. Honey-^[BINDESTRICH!]
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0351, von Mengkorn bis Messing Öffnen
. Mengkorn und Mengfrucht. Gemenge verschiedner Getreidearten oder Futterpflanzen, erstere meistens Roggen und Weizen, absichtlich unter einander gebaut. Der Anbau von zusammen angebauten Getreidearten oder Hülsenfrüchten ist sicherer und darum
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0647, von Zucker bis Zuckerrüben Öffnen
Root, frz. bette, betterave, poirèe, Gemüse und Futterpflanze, Garten- und Feldpflanze, angebaut in der Hauptform Mangold, B. vulgaris var. Cicla, von welcher die Blattrippen und Blattstiele, weiß, gelb, rot, ähnlich wie Spargel bereitet, gegessen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0971, von Astragalus bis Astrilds Öffnen
in Deutschland als Futterpflanze angebaut. A. baeticus L. (Kaffeewicke), eine einjährige Pflanze mit niederliegendem, weichhaarigem Stengel und gelblichen Blüten, ist in Spanien, Portugal, Sizilien, Taurien einheimisch. Die fast kugeligen, erbsengroßen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0538, Bayern (Getreide-, Tabaks-, Hopfen-, Weinbau) Öffnen
, Futterpflanzen 7,4, Ackerweide 0,9, reine Brache 7,8, Obstgärten 1,6, Wiesen 29,3, Weinberge 0,6 Proz. Fast sämtliche bekannte Wirtschaftssysteme sind in B. üblich. Die wilde Gras- oder Alpenwirtschaft findet sich in großer Ausdehnung im bayrischen Hochland
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0831, Betriebssystem (Dreifelderwirtschaft, geregelte Feldgraswirtschaft) Öffnen
, Gräser, Klee oder sonstige Futterpflanzen ein. (Der Name Koppelwirtschaft erklärt sich daher, daß in Holstein die einzelnen Schläge mit Gräben und Wällen, auf welch letztern lebendige Hecken, sogen. Knicks, sich befinden, umgeben waren, um
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0006, von Blattwickler bis Blau Öffnen
Schildchens und Hinterschildchens; legt ihre Eier in das Blattfleisch der Futterpflanze, und nach etwa 10 Tagen, im Juni und Juli, erscheint die 17 mm lange, 22füßige, graugrüne Larve mit schwärzlichen Längsstreifen und schwarzem Kopf, auf Ölsaaten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0020, von Bleichwolle bis Bleiglanz Öffnen
Nahrung, ungünstige Witterung, besonders anhaltende Nässe, wobei sowohl diese selbst als nicht minder deren Einwirkung auf die Futterpflanze in Betracht kommt. Die Krankheit entwickelt sich allmählich, meist wird sie erst bei einiger Ausbildung an dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0360, Braunschweig (Schulwesen, Land- und Forstwirtschaft, Bergbau) Öffnen
und Kartoffeln 9,5), mit Futterpflanzen 7 Proz. Der Ernteertrag der hauptsächlichsten Fruchtarten betrug 1884 in Doppelzentnern: Weizen 560,600, Roggen 842,700, Gerste 202,000, Hafer 530,800 und Kartoffeln 2,590,000. Ausgedehnter Gartenbau findet sich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0638, von Bunias bis Bunsen Öffnen
Pflanze in Osteuropa und Sibirien, kommt verwildert auch in Deutschland und Böhmen vor und liefert in ihren fleischig-saftigen Stengeln und Blattstielen ein in Rußland beliebtes Gemüse, auch kann sie als reichen Ertrag gewährende Futterpflanze angebaut
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0130, von Cilento bis Cimabue Öffnen
auf den Deckflügeln; das Weibchen legt im Herbste die Eier in Rindenrisse der Weide oder an den Wurzelstock einiger Wiesenpflanzen, die im Frühjahr erscheinende Larve sticht die Futterpflanze an und saugt deren Saft; ihre Exkremente treten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0385, von Cynthius bis Cypern Öffnen
ist vornehmlich die Gattung Cyperus in zahlreichen Arten vertreten. Die C. sind meist schlechte Futterpflanzen, die der Landwirt als Sauergräser bezeichnet, und gewähren mit Ausnahme des Cyperus esculentus L., in Südeuropa, dessen zucker- und ölreiche
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0219, Dünger (Guano, Stallmist) Öffnen
mit Rindvieh, wenigstens für Ackerland, und zwar mit und ohne Strohunterlage; Wiesen pfercht man auch mit Schweinen. Der Pferchdünger wirkt ebenfalls nicht nachhaltig; er wird am liebsten zu Ölfrüchten oder zu Gras und Futterpflanzen andrer Art angewendet
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0291, von Echinops bis Echo Öffnen
, und andre Arten. E. banaticus wurde oft als Futterpflanze empfohlen. Echinorhynchus, s. Akanthokephalen. Echinostachys Brongn., vorweltliche Pflanzengattung aus der Familie der Typhaceen (s. d.). Echinus (griech.), Igel, Seeigel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0111, von Feldequipage bis Feldgendarmen Öffnen
-, Hack-, Handelsfrüchte und Futterpflanzen. Feldgemeinschaft, oft im Sinn von gemeinschaftlichem Eigentum (im Gegensatz zum Sondereigen) an Grund und Boden gebraucht, wie es zur Zeit bei der russischen Bauerngemeinde (Mir) vorkommt, dann bei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0810, Futter (Zubereitung, Verdaulichkeit, Nährwirkung; Fütterungsmethoden) Öffnen
. Durch die Zubereitungsmethoden (vgl. Futterbereitung) wird die Verdaulichkeit der Futtermittel nur wenig erhöht. Hingegen wirkt die Zeit der Ernte auf die Verdaulichkeit der Futterpflanzen insofern bestimmend, als die jüngsten Pflanzen auch am leichtesten verdaulich zu
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0811, Futter (Fütterungsmethoden) Öffnen
. Das Rind ist auf saftige, voluminöse, hoch gewachsene Futterpflanzen angewiesen, welche auch grobstengelig und von geringerm Nährwert sein dürfen. Wurzelfrüchte und sonstige wässerige Stoffe behagen ihm; doch müssen dieselben, um den Prozeß des Wiederkäuens
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0262, von G. et O. bis Getreide Öffnen
zurückgedrängt. Er wird gegenwärtig vorwiegend als Futterpflanze für Haustiere gebaut, dient aber auch noch ärmern Menschen als Nahrung, und in Schottland bäckt man noch heute Brot aus Hafer. Gerste, aus Vorderasien stammend, hat die größte geographische
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0263, Getreide (Verbreitung auf der Erde) Öffnen
Johannisroggen kann ohne Nachteil für den Körnerertrag im ersten Jahr als Futterpflanze geschnitten werden. Das Maisstroh ist hart und ohne Präparation (Salzen, Einsäuern) nicht zum Füttern verwertbar, dagegen kann es bis in den Winter hinein auf dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0399, von Gläser, retikulierte bis Glasgow Öffnen
, welcher zum Hinausschaffen des Kotes und dem Schmetterling zum Ausschlüpfen dient; sie sind gelblich, mit einzelnen Borstenhaaren, hornigem Nackenschild und Afterklappe, und bilden im Innern der Futterpflanze schlanke Puppen mit stumpfen Stirnzapfen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0630, von Grasfink bis Grasmücke Öffnen
Tieren sind sie die wichtigsten Futterpflanzen. Die trocknen Halme größerer Arten, besonders des Getreides (Stroh), dienen als Streumaterial, als Stopfstoffe, zum Flechten von Decken, Matten, Seilen, von Schuhen und Hüten, auch zur Papierfabrikation
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1000, von Hafenbefestigung bis Hafer Öffnen
, angebaut werden kann. Er gedeiht jedoch am besten in kräftigem Land und verträgt auch frische Düngung, wenn er schon besser in zweiter und dritter Tracht steht. Man sucht Hackfrüchte, besonders Kartoffeln, oder Klee und analoge Futterpflanzen oder auch noch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0095, von Handelspflanzen bis Handelspolitik Öffnen
baut dieselben also lediglich zu dem Zweck an, eine Verkaufsware zu produzieren, und schließt Getreide und Futterpflanzen von diesem Begriff aus, wenn schon unter Umständen auch diese nur zum Verkauf angebaut werden können. Zu den H. gehören
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0578, von Karyophylleen bis Kasan Öffnen
anstatt Seife angewendet; der Spergel oder Spark, Spergula arvensis L., wird als Futterpflanze angebaut. Als Zierpflanzen sind die Nelken (Dianthus) zu nennen. Karyophyllinen, dikotyle Ordnung in den Systemen Endlichers und Brauns, charakterisiert
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0475, Landwirtschaft (im Altertum) Öffnen
Errungenschaften im Gebiet der Kultur und Industrie gebracht. Gallien dankt ihnen den Wein (Burgunder), die Olive, den Flachs und die wertvollern Futterpflanzen (Klee), der Rhein den Pflug (als rheinischer Wessel noch heute üblich), den Wein und den Weizen sowie
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0476, Landwirtschaft (im Mittelalter und in der neuern Zeit) Öffnen
des 17. Jahrh. zeigte die L. einen sehr erfreulichen Aufschwung. Bestellt mit neu eingeführten Futterpflanzen und mit größerer Sorgfalt gedüngt (Kompost, Asche, Schlamm, Erde, Kalk, Mergel etc.), konnten die Felder bessere Ernten liefern; Buchweizen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0164, von Malmesbury bis Malmström Öffnen
. Von den 315,000 Hektar, die 1880 bebaut wurden, trugen 14,26 Proz. Winterkorn, 42,92 Sommerkorn, 5,95 Kartoffeln und Lein, 23,47 Gras und Futterpflanzen, 13,09 Proz. lagen brach. Außer dem Ackerbau und der Viehzucht (man zählte 1884: 61,836 Pferde
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0395, von Mediastinum bis Medicago Öffnen
oder bläulichweißen Blüten in länglichen, vielblütigen Trauben und angedrückt behaarten Hülsen mit 2-3 Windungen, stammt aus Südeuropa, ist bei uns verwildert und wird viel als perennierende Futterpflanze gebaut. Sie verlangt warm gelegenen, sehr
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0835, von Motorisch bis Motten Öffnen
endlich in den Stengel der Futterpflanze ein und verpuppen sich hier alsbald. Schon vom Juni an schlüpfen die M. aus. Die Lärchenminiermotte (Coleophora laricella Hüb., s. Tafel "Schmetterlinge II"), 9 mm breit, mit sehr lang befransten, grauen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0211, von Nonnen bis Non possumus Öffnen
, später dunkelbraun, bronzeschillernd, mit weißlichen oder rötlichen Haarbüscheln, und ruht etwa 15-20 Tage hinter einigen Fäden an Baumstämmen, auch zwischen den Laubblättern oder Nadeln der Futterpflanze, zu Ende Juni oder Anfang Juli. Die N
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0453, von Ornieren bis Orosius Öffnen
. (Serradelle), mit 30-60 cm hohem Stengel, vielblütigen Blütenköpfchen, lilafarbigen Blüten und 2,5 cm langen, perlschnurartig gegliederten Hülsen, als Futterpflanze auf Sandboden gebaut. Die Serradelle bedarf keines Kalkgehalts, fordert aber immerhin
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0683, von Papillargeschwulst bis Papin Öffnen
Krauts sind mehrere wichtige Futterpflanzen (Klee, Luzerne, Esparsette, Serradella, Arten von Melilotus, Lotus, Trigonella, Vicia). Andre sind wichtig als Färbepflanzen (Caesalpinia, Indigofera). Wegen besonderer Stoffe, die sie enthalten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0580, von Rapport bis Raps Öffnen
Düngung und übertrifft in einem solchen den Rübsen an Ertragsfähigkeit bedeutend, während letzterer in leichterm, sandreichem Boden vorzuziehen ist. Man baut den Winterraps meist nach einer Brache, seltener nach Futterpflanzen; bei uns
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0128, Sachsen (Königreich: Klima, Areal u. Bevölkerung, Bodennutzung) Öffnen
Rüben 913762 107, 3 Kraut, Häupter 2767965 71, 8 Kleeheu 2629983 34, 2 Wiesenheu 5175608 29, 8 Anbauverhältnis der einzelnen Feldfrüchte: Getreide und Hülsenfrüchte 507929 Hektar = 49, 74 Proz. Futterpflanzen 308786 " = 30
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0161, von Säcken bis Sacramento Öffnen
und legen ruhend die Flügel dachförmig auf den Hinterleib. Für die Verpuppung verlassen die meisten Raupen ihre Futterpflanze und spinnen die vordere Mündung ihres Sackes an einen Baum, Zaun oder Stein. Dann dreht sich die Raupe so, daß das Kopfende an
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0109, von Spartium bis Spateisenstein Öffnen
und die Knospen als Kapernsurrogat benutzt. Er gedeiht vortrefflich auf sandigem, schlechtem Boden und wird auf solchem bisweilen als Futterpflanze, zu forstlichen Zwecken und als Hecke angepflanzt; anderseits wird er im Forstbetrieb auch ein lästiges Unkraut
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0461, von Symphosius bis Synandrisch Öffnen
Blüten, auf feuchten Wiesen, an Ufern der Flüsse im größten Teil von Europa, war früher offizinell. S. asperrimum (kaukasische Comfrey) wird als perennierende Futterpflanze gebaut; sie liebt einen warmen, zeitweise feuchten und fruchtbaren Lehmboden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0995, von Zungenpfeifen bis Zunz Öffnen
in die Höhe (Springraupe) und kann daher leicht vom Hopfen, dessen Blätter sie skelettiert, abgeklopft werden. Die rotbraune Puppe ruht in einem durchsichtigen Kokon zwischen den Stengeln der Futterpflanze, auch in der Erde. Die Fettschabe (Schmalzzünsler
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0056, von Arnsberg bis Arsen Öffnen
. In unmittelbarer Umgebung der Werke wird man weder Gemüse noch Futterpflanzen bauen. Bei Darstellung von Arsensäure haben sich die Arbeiter sorgfältig zu waschen, und die Abwässer sind mit Kalkmilch zu behandeln,
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0361, von Fushimi bis Gairdner Öffnen
Verpuppung benagt die Raupe die Futterpflanze und spinnt aus Holz- und Rindenstückchen ein Gehäuse, in welchem die Puppe überwintert. Gabirol, Salomon ben Jehuda Ibn, jüd. Dichter und Philosoph. Vgl. Guttmann, Die Philosophie des Salomon ibn G
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0046, von Anthyllis vulneraria bis Anzengruber Öffnen
. Anthyllis vulneraria (Wundklee, Tannenklee), vorzügliche Futterpflanze für höhere Lagen und für sandigen, nicht kleefähigen Boden sowie für Boden mit sterilem Untergrund, wenn dieser nur etwas Kalk enthält, wurde seit 1860 durch die Samenhandlung
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0090, Baden (Statistisches) Öffnen
Körperschafts- und 180,299 Hektar Privatwald). Mit Getreide wurden im Durchschnitt des Jahrzehnts 1880-89 (bez. 1889) angebaut: 316,730 Hektar (313,550), mit Kartoffeln 86,640 (86,070), Futterpflanzen 89,360 (91,550), Futterhackfrüchten 28,150 (30,580), Tabak
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0851, Schmetterlinge (Farben, Saison-Dimorphismus etc.) Öffnen
, Epiphile, Callicore, Haematera, Catagramma, Adelpha, Prepona, Siderone, Anaea und Protogonius. Die Eier dieser Raupen werden auf der Unterseite der Blätter ihrer Futterpflanzen abgesetzt, und das junge ausgeschlüpfte Räupchen sucht dann so lange
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0871, von Selbstreinigung bis Selenotropismus Öffnen
Strömung des Wassers gelangen die keimhaltigen Schlammmassen auf Weideplätze und lagern sich hier auf Futterpflanzen ab, mit denen die Sporen von den Tieren aufgenommen werden. Wie auch andre pathogene Bakterien, sind die Milzbrandbacillen an
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0990, Wanderungen der Tiere (regelmäßige und außergewöhnliche) Öffnen
Schmetterlingen. Wahrscheinlich handelt es sich in diesen Fällen, besonders wenn durch günstige Witterung zahlreiche Individuen der gleichen Art zur Entwickelung gelangt sind, um Aufsuchung neuer Futterpflanzen zur Eiablage in noch unverwüsteten Gebieten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0991, von Wärmemesser bis Wasser Öffnen
ursprünglichen Heimat im Felsengebirge bis zur Küste des Atlantischen Ozeans, nachdem er seine bisherigen Futterpflanzen, wild wachsende Nachtschattengewächse, verlassen und auf die Kartoffel übergegangen war. In ähnlicher Weise hat sich ein im S
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0406, Getreidesamenzucht (neue Versuche) Öffnen
und Futterpflanzen. Demselben Zwecke dienen auch die allgemeinen nordischen Samenkongresse (1. Boräs 1880, 2. Sundswall 1882, 3. Drontheim 1887) und zahlreiche Veranstaltungen in andern Ländern. Vergleichende Anbauversuche haben zunächst den relativen Wert
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0694, von Nikolaus bis Nonne Öffnen
der Nonnenraupe, ihre Futterpflanze zu verlassen; schon als ganz junge Raupe läßt sie sich an einem Gespinst herab, und auch als erwachsene Raupe verläßt sie bei Wind oder schlechtem Wetter oder auch ohne äußerlich sichtbare Veranlassung ihren Futterbaum
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0842, von Seidenspinner bis Selbstmord Öffnen
Ergebnis geliefert, so daß eine Aussicht auf volles Gelingen eröffnet ist. Von 32 neuen Futterpflanzen, die er den Raupen anbot, wurden nur 2 gefressen, und zwar Taraxacum officinale und noch lieber Scorzonera hispanica, weshalb die Versuche
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0608, von Äneas (der Taktiker) bis Anemonin Öffnen
begehrtes Bouquetmaterial. Das frische Kraut der A. schmeckt brennend scharf und verflüchtigt beim Zerreiben einen sehr scharfen, stechenden Stoff, der die Augen zu Thränen reizt. Deshalb sind die A. schlechte Futterpflanzen und können sogar
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0461, Basel (Stadt) Öffnen
außer Getreide Dinkel, Kartoffeln, Rüben, Mais, Lewat, Mohn, Gemüse und verschiedene Futterpflanzen. 1881 wurden 16512 Obstbäume gezählt mit 63000 Frs. Ertrag. Die Weinberge lieferten 10380 hl Wein à 45 Frs. Der Viehstand betrug (1886) 61 Kälber, 174
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0559, Bayern (Landwirtschaft und Viehzucht. Forstwirtschaft und Jagd) Öffnen
Handelspflanzen werden gebaut Flachs und Hanf (12876 ha), Raps, Leindotter und Mohn (2261 ha), Tabak (2310 ha), Cichorien (107 ha) und Weberkarde (152 ha). Mit Futterpflanzen (Klee, Luzerne, Esparsette, Serradella, Spörgel, Timotheus-, Raigras und andere Grassaat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0898, von Besuki bis Betelnuß Öffnen
, genossen werden. Man baut Sorten mit weißen, gelben und roten Blattstielen und Rippen. Letztere zwei werden auch zur Zierde als Blattdekorationspflanzen in Gärten gezogen. Zur Varietät 2 gehören die gemeine Runkelrübe (s. Tafel: Futterpflanzen Ⅰ, Fig. 15
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0102, von Blaufisch bis Blaurer Öffnen
Pflaumenbäumen, Aprikosen, Pfirsichen, Mandeln, denen sie oft sehr schädlich wird. Sie verpuppt sich am Stamme ihrer Futterpflanze in einem festen, von abgenagten Flechten überdeckten Gespinst und liefert im Herbst den Falter. Abklopfen und Töten der Raupen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0236, von Boehn bis Bohnen Öffnen
, hinzugetreten, welche, bisher in der Mongolei, China, Japan und Indien gebaut, zuerst 1873 auf der Ausstellung in Wien nach Europa gelangte. Haberlandt in Wien machte zuerst auf den Wert der Sojabohne als Futterpflanze aufmerksam, da die Früchte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0451, von Brassen (Fischgattung) bis Brassica Öffnen
. Tafel: Futterpflanzen II, Fig. 16), eine als Viehfutter gebaute, bis 1 m hoch werdende Sorte; der Savoyerkohl, Welschkohl, Herzkohl oder Wirsing (s. Tafel: Gemüse I, Fig. 7-9), mit grünen, blasig-unebenen, am Rande krausen, in einem nur im Centrum
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0452, von Brassier de Saint-Simon-Ballade bis Brater Öffnen
, unsere zweitwichtigste, vielfach angebaute Ölpflanze, und eine Abart (var. rapifera) mit fleischig-saftiger Wurzel (Rübe), deren zahllose Sorten sehr verschiedene Namen führen: Weiße Rübe (s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 12-13), Mairübe, Wasserrübe
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0462, von Braunsberg (in Mähren) bis Braunschweig (Herzogtum; Bodengestaltung u. s. w.) Öffnen
.), Hackfrüchten und Gemüse 19,1 Proz. (davon Kartoffeln 9,7 Proz.) und Futterpflanzen 9,3 Proz. Der Besitzanteil des Staates an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche beträgt 10,5 Proz. Die Gesamternte der Hauptprodukte berechnete sich 1892 (in 100 kg
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0686, von Buchweizen bis Buckelfliegen Öffnen
betäuben. Die Bienen lieben seine honigreichen Blüten außerordentlich. Zu Gründünger ist der B. eins der gewöhnlichsten Gewächse. Man baut jetzt zwei Arten davon an: den gemeinen B. (Polygonum fagopyrum L.; vgl. Tafel: Futterpflanzen Ⅱ, Fig. 14 und Tafel
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0741, von Bungener bis Bunsen (Christian Karl Josias, Freiherr von) Öffnen
heimisch. Die eine, B. orientalis L., mit kurzgeschnäbelten, ungeflügelten, warzigen Schötchen, in Deutschland verwildert, ist eine gute Futterpflanze. Ihre fleischig-saftigen Stengel und Blattstiele werden in Rußland als Gemüse und Salat gegessen