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100% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0453, von Gedanken bis Gedeien Öffnen
Gedanken - Gedeien. 449 2) Des Propheten ZephaniaZ Großvater. Zeph. 1, 1. 3) Ein Sohn PashurZ, Ier. 38, 1. 4) Ein Sohn Ahikams, 2 Kon. 25, 22 f. Ier. 41, 2 b) Einer von den Kindern Iesuas, Esr. 10, 18. Gedanken §. 1. Gedanken sind
69% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0638, von Gedächtniswappen bis Gedankenlesen Öffnen
Bernsteinsäure unterscheidet; G. findet bisweilen wie Bernstein Verwendung. Gedanke heißt jedes Produkt des Denkens (s. d.). Oft bezeichnet es das Gedachte, sofern es nicht schon ein Erkanntes ist, also das bloß Gedachte, das vielleicht
49% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0989, von Gedächtnishügel bis Gedankenlesen Öffnen
als die gleichlangen offenen Flöten, so sind sie aus Sparsamkeitsgründen für tiefe Register sehr beliebt; ihr Ton ist jedoch etwas dumpf und steht durchaus hinter dem des Prinzipals zurück. Vgl. Blasinstrumente und Fußton. Gedanke, im engern Sinn jedes Erzeugnis des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0524, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
514 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. zu solcher Vollendung gebracht werde, daß sie den Gedanken in voller Reinheit und Eindringlichkeit verdeutliche, und die Farbe mehr nur als Hilfs- und Schmuckmittel ihr diene. In der "Körperlichkeit" sah
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0700, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
kühner Anordnungen kundgiebt, ja auch ein gewisser Reichtum von Gedanken in der Gestaltung des Zierwerks. Es sind aber nur Gedanken, die sich auf die Formen beziehen, was fehlt, ist der "Geist", welcher das Ganze durchdringt und aus dem Inhalt des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0273, Germanische Kunst Öffnen
267 Germanische Kunst. Inhalt der Darstellungen. Selbstverständlich wird immer ein religiöser Gedanke zu Grunde gelegt, vor allem jener vom Sündenfall und der Erlösung durch den Opfertod des Heilands, der ja den Hauptinhalt der christlichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0272, Germanische Kunst Öffnen
. des Thores oder der Kanzel u. s. w. ein zusammengehöriges Ganzes, welches einen bestimmten Gedanken ausdrücken soll und dessen einzelne Figuren daher auf diesen Bezug nehmen. Dieser gedankliche Zusammenhang bestimmt die Gestaltung des einzelnen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 0154a, Französische Kunst. IV. Öffnen
(1834). 3. David, von Antonin Mercié (1872). 4. Schwur des Spartacus, von Louis Ernest Barrias (1871). 5. Mütterliche Erziehung, von Eugène Delaplanche (1875). 6. Der Gedanke, von Henri Chapu (1877). 7. Der Tanz, von Jean
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0526, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
) führte er ohne Gehilfen ein Riesenwerk zu Ende, welches in Wahrheit seinesgleichen nicht findet. Der Meister wählte zum Gegenstand die Geschichten des alten Testamentes, vielleicht richtiger gesagt: er wollte die religiös-gedankliche Geschichte der Welt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0990, von Gedankenstrich bis Gedern Öffnen
, eine Jahreszahl etc., in Gedanken genommen wird, worauf der zurückgekehrte Künstler aus der Gesellschaft einige Wissende zu "Medien" wählt, deren Brauchbarkeit als solche in der Regel durch einige Vorproben festgestellt wird. Der Gedankenleser läßt sich sodann
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0520, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist meisterhaft in der gedanklichen Auffassung und der lebensvollen Veranschaulichung der Seelenzustände, die das wesentliche Kennzeichen für die Kunst Lionardos und der Hochrenaissance überhaupt sind. Es ist der Augenblick gewählt, der den Worten Christi
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0535, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
525 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Zügen ist etwas zu finden, sie sind alle auch "wahr" gegeben, aus ihrer Vereinigung ergiebt sich aber das gedanklich gezeugte Geschöpf der "Himmelskönigin", welche Göttliches und Menschliches, Lebenswahres
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
überwog. Das bedeutsamste Werk ist hier der Dom zu Upsala (1260-1438). Italien. Die vorurteilsfreie Aufnahme jedes verwendbaren Gedankens ist bei einem jugendfrischen Volksgeiste etwas natürliches; sie findet aber dort nicht statt, wo Ueberlieferungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0422, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
alle Gedanken ausdrücken. Die Persönlichkeit des Künstlers tritt hervor; er wird zum freien selbständigen Schöpfer, welcher Gedanken und Empfindungen, die ihm zu eigen sind, in Formen zum Ausdruck bringt, für die ihm die Natur vorbildlich, die eigene
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0559, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist voll jener erhabenen Würde, welche dem Heiland zukommt und in den Zügen prägt sich der Gedanke, welcher dem Vorgang zu Grunde liegt - die geistige Ueberlegenheit mit welcher die verfängliche Frage der Pharisäer erledigt wird - mit "greifbarer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0744, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in seiner Schrift, dem "Großen Malerbuche", den Gedanken aus, daß es keine richtige Kunst sei, die Natur wiederzugeben, sondern eine solche erfordere, daß ein erhabener Gedanke in einer frei erfundenen, veredelten Form dargestellt werde. Diese große
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0284, Germanische Kunst Öffnen
geordnet, aber auch verwickelter geworden, Rittertum und Bürgertum bilden sich aus, die fürstliche Gewalt wird auf neue Grundlagen gestellt, der volkliche Gedanke schärfer betont. Die Religion beherrscht die Geister vollständig, das Christentum ist jetzt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0354, Germanische Kunst Öffnen
als Endziel aller Kunst - das war nun allmählich den geistigen Führern des Volkes bewußt geworden. Die höchste Schönheit ist etwas Gedankliches, aber die Natur giebt ihr - wenn auch abgeschwächtes - Abbild, und nur durch die Natur kann der Künstler zum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0162, Die hellenische Kunst Öffnen
. Daß dem Künstler dabei jeder sinnliche Gedanke fern lag, wird gewiß, sobald man die ganze Haltung und vor allem den Gesichtsausdruck betrachtet. Erst in späteren Zeiten mischte sich ein sinnlicher Zug in die Darstellung der Liebesgöttin
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0426, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
als Mittel, um die Gedanken und Empfindungen auszudrücken, und die höchste Vollendung der Malerei als Farbenkunst erreicht Tizian. Michelangelo. In allen drei Kunstzweigen finden wir eine Persönlichkeit als maßgebend für deren Entwicklung genannt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0511, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Heinrich II. ausgeführt; ursprünglich trugen die Grazien auf ihren Häuptern eine Urne mit dem Herzen des Königs. Es ist jedenfalls ein etwas seltsamer und sicherlich kein "frommer" Gedanke, der in diesem Denkmal zum Ausdruck gebracht wird. ^[Abb.: Fig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0519, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
509 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. liche, die "Seele" wird vielmehr lebendig vor uns. Wie in der Wirklichkeit bei einem geistvollen Menschen das Spiel der Gedanken in jenem der Mienen ersichtlich wird, so geschieht dies auch hier
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0552, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Giorgione (1477-1511), Giacomo Palma il Vecchio (1480-1528) und Tiziano Vecelli (1477-1576). Diese waren es, welche die venetianische Malerei zur reinen Farbenkunst entwickelten, bei welcher nicht mehr die Form als Trägerin des malerischen Gedankens
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0560, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Bewegungserscheinungen zusammen, um den Alle beseelenden einen Gedanken: des entzückten Erstaunens auszudrücken ^[Abb.: Fig. 546. Palma Vecchio: Die hl. Barbara. Venedig. St. Maria Formosa.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0567, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, der es nicht um lüsternen Sinnenreiz, sondern nur um das Schöne an sich zu thun ist. Tizian "vergeistigt" immer und lenkt durch die sinnigen Beziehungen des Beiwerks die Gedanken und Empfindungen des Beschauers auf das Höhere. Bis nach 1550
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0587, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
575 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. sondern vielmehr noch jene zwischen deutschem und italienischem Wesen kennzeichnen. Die gedankliche Auffassung ist bei beiden großartig, aber doch jeweils von anderer Art, weil sie durch das Volkstum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0626, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Jesuiten Andrea dal Pozzo (1642-1709) zwei Meister, welche einen neuen Abschnitt in deren Entwicklung einleiteten und den sogenannten "Hochbarock"-Stil begründeten. Guarini hatte den Gedanken Borrominis aufgegriffen, eine neue zeitgemäße Bauweise zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0634, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. In dieser Zeit der Not konnte man nicht daran denken, große Denkmalswerke zu schaffen, und die Baukünstler mußten sich damit begnügen, zu "schreiben" anstatt zu bauen; sie verfaßten Bücher, in welchen sie ihre Gedanken niederlegten, weil zur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0652, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in glücklicher Weise. Ihre ungemein zahlreichen Arbeiten finden sich in ganz Süddeutschland; aber nicht nur die Zahl sondern auch die Fülle von Gedanken und die überquellende Erfindungsgabe, die in diesen Werken sich kundgiebt, ist bewundernswert
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0680, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
nach außen hin strenge Ehrbarkeit zur Schau. Unwahrhaftigkeit war eigentlich beiden Parteien eigen; die Akademiker suchten ihre künstlerischen Neigungen zur freien Bethätigung ihrer Gedanken zu Gunsten gelehrter Anschauungen zu verleugnen
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0023, Hauptteil Öffnen
haben, zeugen, auch auf den Gedanken gebracht, daß die Meteormassen wol
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0205, Altchristliche Kunst Öffnen
Gedanken ausdrückten. Es würde zu weit führen, eine erschöpfende Aufzählung dieser "Symbole" zu geben, nur einige der wichtigsten seien erwähnt. Dazu gehören das Lamm und der Hirt, die Taube, der Fisch (- dessen griechische Bezeichnung Ichthys auch noch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0363, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
diesem das Gedankliche zu verdeutlichen, bedient sich Giotto als Hauptmittel der Anordnung und Zusammenstellung des Inhaltes; in der Erfindung des Ganzen liegt daher seine Stärke; er ist der erste große Meister der "Komposition". In der Darstellung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0482, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Wesen lag, ließ ihn selten dazu gelangen, seine künstlerischen Gedanken völlig und klar auszuführen. Man merkt die Ungeduld, mit welcher er den Stein bearbeitete, um das, was seine Seele erfüllte, in Erscheinung zu bringen; war die Hauptsache erreicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0518, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
der Geringste seiner Zeitgenossen, an Fülle der Plan-Gedanken kommt ihm keiner gleich. Auch als Maler kann man ihn nur dann vollständig würdigen, wenn man auch seine Zeichnungen und Entwürfe studiert. Was wir aber von Gemälden seiner Hand besitzen, zählt zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0553, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. Er überragt Palma in gedanklicher Hinsicht und wenn er auch nicht die Farbenglut Tizians erreicht, so ist er ihm in der feinfühligen Zusammenstimmung der Farbentöne ebenbürtig. Ueberhaupt erscheint er unter den Dreien als der "dichterisch" Veranlagte, voll
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0702, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
wird. Es ist sicherlich ein kühner Gedanke, die unsichtbare und unkörperliche Luftbewegung in dem schweren Erz wirklich zu bilden. Girolamo Lombardo. Eine bemerkenswerte Unabhängigkeit zeigt ein Meister, der in der Regel etwas unterschätzt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0469, von Prophetie bis Proportion Öffnen
der schriftstellernden P. Dieser Name soll einen charakteristischen Unterschied dieser P. von den ältern angeben. Auch sie sind Ekstatiker und Visionäre. Diese jüngern haben auch durch Niederschrift ihrer Gedanken zu wirken gesucht, und solcher Schriften sind
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0179, Sprache und Sprachwissenschaft (Ursprung der Sprache) Öffnen
unwillkürlich bestimmte Laute an bestimmte Begriffe oder Anschauungen anschlossen (Nativismus), die andern dagegen, wie Whitney, L. Geiger, Bleek, Marty, Madvig u. a., von der jetzigen Unabhängigkeit des Lauts vom Gedanken und des Gedankens vom Laut
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0736, von Eggestein bis Egill Öffnen
König Johann 1215 die Na^ua. (Harta erteilte. Auf dem Cooper's Hill die Indische Ingenieurschule. Ggidy, Christoph Moritz von, bekannt als Ver- fasser der "Ernsten Gedanken", geb. 29. Aug. 1847 zu Mainz, wurde im Kadettenkorps zu Potsdam
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0841, Pädagogik Öffnen
" ein großgedachtes System der P. entworfen, das in der Forderung, Alle alles zu lehren, erstmals eine socialpädagogische Wendung nimmt, auf die Analogie der äußern Natur hinweist und die Gedanken einer lückenlosen Stufenfolge, eines angenehmen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1061, Versündigen Öffnen
Versündigen. 1057 Ter HErr weiß die Gottseligen aus der Versuchung zu erlösen «., 2 Vetr. 2, 9. § 3. Der Teufel versucht zum Bösen, und nimmt alle Gelegenheit in Acht, Matth. 13, 25. wie er durch Eingebung böser Gedanken, 1 Chr. 22, 1
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0518, von Suchodolski bis Sußmann-Hellborn Öffnen
, die er mit ungemeiner Naturtreue, oft mit reizendem Humor in den verschiedensten Situationen darstellt, z. B.: der erste Gedanke und neuerdings das im Gedanken damit verwandte Bildchen: ein großes Ereignis, d. h. feierlicher Empfang eines eben gebornen Hühnchens
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0469, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
der gedankliche Gehalt nicht mehr blos in den der Natur abgelauschten, sondern in nach einem gedanklichen Urbild veredelten Formen großartigen Ausdruck erhielt. Dieses Hinausgehen über die gewöhnliche Natur giebt sich auch kund in der äußerlichen Größe der Werke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0563, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
551 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. daß zwischen ihr und dem Beter (Jacopo Pesaro) der hl. Petrus als Vermittler eingeschaltet wird, was auch noch den Gedanken ausdrückt, daß die Kirche die Mittlerin zwischen dem Menschen und dem Göttlichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0593, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Männer zugleich als Vertreter der verschiedenen menschlichen Eigenart und als Träger der christlichen Gedanken. Petrus, der sinnende, gedankentiefe, grübelnde und zweifelnde Verstandesmensch, und Johannes, milden und innigen Gemütes, sind
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in Halbbogenform gebildet sind. Wenn auch der Bau als solcher künstlerisch nicht hoch steht, so zeugt er doch für das Bestreben, einen neuen Gedanken zum Ausdruck zu bringen und etwas Eigenes, von dem Herkömmlichen abweichendes zu schaffen. Man mag den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0659, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Der Vater, Moritz Richter, vermochte zwar seinen Gedanken noch keinen entsprechenden Ausdruck zu geben und ist in der Behandlung der Formen noch von großer Unbeholfenheit, aber seine Söhne (Johann, Moritz und Christian) und Enkel zeigen schon eine größere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0665, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und in einem Reichtum ausgebildet, wie man es in Deutschland kaum noch wiederfindet. Die für die baukünstlerische Auffassung Knobelsdorffs und somit für die ganze Richtung am meisten bezeichnende Schöpfung ist das Opernhaus in Berlin, dem der Gedanke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0731, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
dargestellt (Fig. 681). Ungemein zahlreich sind die Darstellungen aus der antiken Götter- und Heldensage und die mit diesen verwandten "Allegorien", welche damals besonders beliebt waren. Diese Art, Begriffe und Gedanken durch Persönlichkeiten zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0749, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
er verlegt sie in natürliche Parklandschaften und bringt eine dichterische Stimmung hinein, welche das der Wirklichkeit und Lebenswahrheit Widersprechende doch zur Höhe der gedanklichen, traumhaften Wahrheit erhebt. Seine Bilder, welche damals
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0766, Das 19. Jahrhundert Öffnen
traten wieder bestimmend hervor. Auf allen geistigen Gebieten zeigt sich diese Wandlung. Beethovens vertiefte Innerlichkeit, welche die höchsten Gedanken und die zartesten Empfindungen der Seele mit sinnigem Ernst erfaßt, steht in scharfem Gegensatz
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0419, von Folaterie bis Folie Öffnen
Lords Clive in Shrewsbury, Outrams auf dem Waterlooplatz in London, des Lord Herbert am Kriegsministerium daselbst, des Prinzen Albert im Hydepark u. a. Er starb 27. Aug. 1874 in London. Folge, in der Logik dasjenige Verhältnis der Gedanken, Urteile
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0857, von Grün bis Grund Öffnen
Sammlungen diplomatischer Aktenstücke, welche von der Regierung dem Parlament zur Einsichtnahme unterbreitet werden, entsprechend den englischen Blaubüchern (s. d.). Grund, im logischen Sinn das, worauf ein Gedanke oder eine Gedankenreihe beruht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0304, Kunst (im ästhetischen Sinn) Öffnen
- und Luxusgewerbe) oder das Wahre und Gute (schöne Symbolik, didaktische K.) Hauptzweck ist. Bei jeder K. ist die Idee (der Gedanke des sinnlich darzustellenden Nützlichen, Angenehmen, Wahren, Guten, Schönen) im Geiste des Darstellers von der Erscheinung derselben
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0831, von List. bis Listenabstimmung Öffnen
Linie seine eignen Kräfte zu heben habe, wenn auch zunächst mit Verzichtleistung auf Gewinn an Tauschwerten. Auf diesem Gedanken baute er seine Forderung des Zollschutzes für eine junge, noch aufstrebende Industrie auf. Anfang 1843 begründete
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1028, Zwangserziehungsanstalten (Geschichtliches; Gesetzgebung) Öffnen
geworden ist. Zwangserziehungsanstalten. Der Gedanke, die Verbrechenserscheinungen allmählich dadurch zu vermindern, daß man dem Verbrechertum den jugendlichen Nachwuchs entzieht, ist nicht neu, wenn er auch zeitweise in Vergessenheit geraten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0757, Bergbahnen Öffnen
in eine oder mehrere in der Mitte des Gleises liegende Zahnstangen ein. ^[Abb.: Fig 2.] Der Gedanke, anstatt glatter Schienen gezahnte zu verwenden, ist schon 1811 von Blankensop gefasst und bei Industrie- und Bergwerksgleisen verwertet worden (s. Eisenbahnen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0187, Französische Philosophie Öffnen
dieser Gedankenbeziehungen auf die einzelnen Vertreter zu verteilen; die Pariser Gesellschaft der Mitte des 18. Jahrh. ist vielmehr wie ein einziges philosophierendes Individuum, in dem sich Gedanke auf Gedanke in schneller Entfaltung drängt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0104, Kant Öffnen
, auf welchem sich K. in diese Stellung gedrängt sah. Er selbst hatte sich aus anfänglicher Abhängigkeit von dem dogmatischen Nationalismus (s. d.) der Wolfschen Schule selbständig zu empiristischen Principien durchgerungen und dann die verwandten Gedanken
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0191, Plato Öffnen
die Realität der Erfahrung, sondern vor allem die davon grundverschiedene, durchaus eigentümliche Geltung solcher Begriffe, die ihr Objekt überhaupt jenseit der Erfahrung suchen, begründen; solche sind ihm die Begriffe des Sittlichguten. Im Gedanken dessen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0191, von Sposalizio bis Sprache Öffnen
.) Sprachbegabte Vögel, s. Stubenvögel. Sprache, der lautliche Ausdruck des Gedankens. Jeder Ausdruck von Gedanken, der nicht durch Laute geschieht, sondern z. B. durch Gebärden oder Zeichen, kann nur im uneigentlichen Sinne S. genannt werden (s
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0295, von Versicherungszwang bis Versöhnung Öffnen
. Auf Grund dieser Aussprüche und alttestamentlicher Stellen, wie Jes. 53,10-12, wurde sein Kreuzestod schon von der ältesten Christengemeinde als ein Sühnopfer für die Sünden des Volks gefaßt, woran sich bei Paulus der Gedanke reihte, daß durch Christi
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0018, Aegypten Öffnen
von allem Fremden die Befruchtung des ägyptischen Geistes und der Kunstübung durch Aufnahme neuer, jugendfrischer Gedanken und Einflüsse verhinderte. Einfluß der ägyptischen Kunst. Wenn daher die ägyptische Kultur überhaupt und die Kunst insbesondere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Die hellenische Kunst Öffnen
, darüber herrscht Streit. Für letztere Annahme trat namentlich Semper ein, und auch ich neige mich ihr zu, weil der Gedanke, das Dach eines langgestreckten Hauptbaues auf allen vier Seiten auf Säulen zu stützen, ja Baumeistern mit so ausgesprochenem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0161, Die hellenische Kunst Öffnen
155 Die hellenische Kunst. Hoheit der früheren Götterbilder, aus deren Zügen nur Erhabenheit und nichts von inneren Vorgängen spricht, sondern ein Gedanke; tiefes Sinnen, in das die Göttermutter versunken ist. Das Gewand ist sehr faltenreich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0190, Die hellenische Kunst Öffnen
erheben und die Wirklichkeit im verklärten Lichte zu sehen, mit dem natürlichen Adel der geistigen und körperlichen Frischkraft und Unverdorbenheit. Wenn die Kunst gedanklich, spitzfindig und grüblerisch, ihre Formensprache kraus und gekünstelt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0197, Altchristliche Kunst Öffnen
vermissen, ja manchmal sogar Kunstwidriges entdecken, aber dafür entschädigt die Großartigkeit der gedanklichen Auffassung, welche in dem Ganzen sich kundgiebt. Abweichungen von der Grundform. Daß die einzelnen Basiliken mancherlei Abweichung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
wird verworren und mit allerlei Beiwerk, Säulchen, Bögen, Giebeln überladen. Eine Neubelebung der Kunstfertigkeit vermochte das Christentum nicht mehr zu bewirken, sein Einfluß giebt sich nur in dem gedanklichen Inhalt der Darstellungen kund. Wandgemälde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0230, Germanische Kunst Öffnen
herbeigeführt durch den Herrscher, welcher die gesamten mitteleuropäischen Germanenstämme zu einem Reiche vereinigte. Das war der Frankenkönig Karl, der den kühnen Gedanken eines christlich-germanischen Weltreiches aufgriff und verwirklichte. Karl der Große
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0239, Germanische Kunst Öffnen
233 Germanische Kunst. hatte Wert. Auch diese Ertötung des Sinnes und Gefühles für die Natur stand mit dem germanischen Volksgeiste in Widerspruch. Gerade diese Gegensätze und Widersprüche erzeugten aber eine erstaunliche Fülle von Gedanken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0240, Germanische Kunst Öffnen
. für die Gesetze, welche das Verhältnis zwischen Stoff und Form, zwischen Auffassung der Aufgabe und Behandlungsweise, zwischen dem gedanklichen Inhalt und dem äußerlichen Ausdruck betreffen. Das Wort "Gefühl" ist besonders zutreffend, denn man folgt jenen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
germanischen Kunstgeist: die stete Bereitwilligkeit, jeden neuen Gedanken aufzunehmen und in seinem Sinne zu verarbeiten, sodann die Folgerichtigkeit und Gründlichkeit, mit der dies erfolgt. Aus den von der antik-altchristlichen Richtung übernommenen Grundzügen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0368, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, wenn man sie mit einem Bilde Masolinos vergleicht. In beiden ist das Gedankliche in vornehmer Auffassung und mit eindrucksvoller Wahrheit wiedergegeben, dort die Hoheit des Heilands im Zinsgroschen, hier die schmerzvolle Reue des sündigen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0376, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
368 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Aufgaben sachlicher, mit gedanklicher Ueberlegung und Erwägung auffaßt. Im Grunde steht er daher höher und ist als jener Meister zu betrachten, welcher in Wahrheit für die Florentinische Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0383, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Stimmung. Seinen Ruhm begründeten die Wandgemälde in der Capella Nuova des Domes zu Orvieto, von welchen hier das Stück "die Seligen" gegeben wird. Die ganze Reihe behandelt das "jüngste Gericht" in großartiger Auffassung des gedanklichen Inhalts, die nur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0397, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
389 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. herigen Ueberlieferungen gebrochen hatte. (Fig. 384.) In dem Maße, als sich die kölnische Malerei von der gedanklichen Richtung entfernte und der Natur näherte, mußte sie in den Bann
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0402, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, daß die Deutschen nicht hinter den Italienern zurückstehen, ja sie in Gedanken- und Empfindungstiefe übertreffen. Wohlgemerkt, dies gilt vom Durchschnitt, oder sagen wir vielleicht verständlicher: die mehr handwerksmäßigen Maler - zweiten und dritten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0405, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die künstlerischen Eigenheiten der Meister vollständig zu erkennen. Die großzügige Anordnung und die hohe gedankliche Auffassung, welche in dem geistigen Ausdruck der Hauptgestalten sich kundgeben, sind ebenso beachtenswert wie die lebensvolle
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0410, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
402 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. ordnen, fiel Niemandem ein. Daß auch die anscheinend unbeseelte Natur doch im gewissen Sinne auch beseelt ist, daß in ihr ein Leben waltet und sie imstande ist, Gedanken und Stimmungen in Geist
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0423, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
zum Gegenstande der Darstellung zu machen, wird gleichzeitig auch in der Wiedergabe volkstümlicher Gedanken und natürlicher Erscheinungen der Fortschritt zur Vollendung eingeleitet. Was die äußeren Verhältnisse anbelangt, so sind diese in den großen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0447, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
nach Bramantes Plänen begonnen wurde, doch die Gedanken so vieler Künstler vereinigt, daß sie als Ergebnis der ganzen römischen Baukunst von Bramantes Richtung anzusehen ist und deshalb über sie am Schlusse dieses Abschnittes gesprochen werden soll
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0454, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
begeisterte Verehrer Michelangelos und schöpften fast alle mehr oder weniger aus seinem Geiste die Gedanken für ihre eigenen Werke. Dabei wurde nun von Vielen das Aeußerliche und Gewagte, das Abweichen von der strengen Gesetzmäßigkeit, als Hauptsache
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0455, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
mit Benutzung von Gedanken Bramantes, Rafaels u. a. entworfen wurde. Von bedeutenderen eigenen Bauten ist das Schloß Caprarola bei Viterbo zu nennen (Fig. 426) und in Rom die Kirche "del Gesu", welche für eine ganze Reihe von Kirchenbauten vorbildlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0561, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
von Gott ursprünglich geschaffen vorstellen mag. Der Gedanke der "Sündenlosigkeit" des zu der Würde der Gottesmutter bestimmten Menschenkindes ist niemals einfacher und treffender ausgedrückt worden. "Menschlich" ist ja diese Madonna; Tizian hebt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0588, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
nur Holzschnitte. So mußte Dürer wieder zum Zeichenstift greifen, und dazu kam noch, daß er bei diesen Arbeiten für den Kaiser nicht seinen eigenen Gedanken frei folgen durfte, sondern die Vorwürfe ausführen sollte, welche ihm angegeben wurden. Es sind
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0617, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
603 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. stellten, jetzt bestimmt letztere die Art der Bauten, und dabei ist eben nur der kirchliche Gedanke maßgebend, der überall der "gleiche" ist. Wenn die gotischen Kirchen den religiösen Empfindungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0673, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
657 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Arztes Claude Perrault, der freilich Bruder des Intendanten der königlichen Bauten war. - Perrault hatte jedoch von Bernini gelernt und dessen Anordnung und Gedanken vielfach aufgenommen, aber
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0678, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
das Königtum als Vertreter dieser Größe zur Schau trug, die Hingabe aller Thatkraft an große Gedanken und Aufgaben, - das alles schwand dahin unter der Regentschaft des Herzogs Philipp von Orleans, eines Mannes von bedeutenden Geistesgaben, aber auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0681, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Vitruv sich vorgestellt hatte, von der "wirklichen" der Griechen und Römer gründlich verschieden sei, und diese ganz andere Begriffe von Schönheit gehabt hatten. Da man aber von dem Gedanken nicht ablassen wollte, daß eben der antike Begriff
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0691, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
"Restaurierungen" sich strenge an die Gedanken und Formensprache der Vorzeit gehalten habe, und dieses Stil-Gefühl ist nicht minder ein Verdienst. In dieser Hinsicht steht er in strengem Gegensatz zu der Erneuerungskunst der Jesuiten, welche bei den Umbauten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0714, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
die Formensprache der Vormeister anzueignen, anstatt eine eigene sich zu erfinden, noch schlimmer war es aber, wenn die Bequemlichkeit so weit ging, daß man auch nur die fremden alten Gedanken auszusprechen wußte. Es ist eigentlich seltsam, daß gerade
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0310, Eitel Öffnen
. Er (der Gottlose) wird nicht bestehen, denn er ist in seinem eitlen Dünkel betrogen, und eitel wird sein Lohn werden, Hiob 15, 31. Wie habt ihr das Eitle so lieb, und di« Lügen so gerne, Pf. 4, 3. Der HErr weiß die Gedanken der Menschen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1017, von Blatt (Jägersprache) bis Blätterschiefer Öffnen
Gedanken aus, daß die in so verschiedener Ausbildung hervortretenden seitlichen Glieder der Stengel, von den Samenlappen an bis zu sämtlichen Teilen der Blüte, nur Formen eines ursprünglich gleichen Grundorgans, des Blattes, sind. Dieser
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0447, von Eisenbahn-Abrechnungsstelle bis Eisenbahnamt Öffnen
. Eisenbahnakademie . Die Thatsache, daß es an geeigneten besondern Bildungsstätten für Eisenbahnbetriebsbeamte fehlt, hat den Gedanken hervorgerufen, diesem Mangel durch die Errichtung von Eisenbahnakademien abzuhelfen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0983, von Exzellieren bis Exzeß Öffnen
Unterschied der beiden Kreisbogen a und b, welche zwischen seinen Schenkeln und deren Verlängerungen liegen, gemessen. - Die Bezeichnung e. gebraucht man auch von Gedanken und Handlungen, die, gleichsam des festen Mittelpunkts entbehrend, sich ins
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0463, von Synesis bis Synopsis Öffnen
Vereinigung streitender Parteien, Sekten, Systeme etc. durch Abschwächung der trennenden Gedanken sowie durch Aufstellung von Lehrsätzen, die jeder nach seiner Meinung deuten kann; insbesondere seit 1645 die unionistische Theologie des Georg Calixtus (s
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0736, von Dampfmantel bis Dampfmaschine Öffnen
mit der ent- fprechcnden Kraft heruntergedrückt wird, wobei die Bewegung durch die Kolbenstange 8 und das über die Rollen r r laufende Seil 8 zu irgend welcherBenutzung weiter geleitet werden kann. Diefer neue Gedanke fand zu jener Zeit keine
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0049, von Deutsche Protestantenbibel bis Deutscher Ärztevereinsbund Öffnen
der völkerpsychol. und der sprachwissenschaftlichen Seite haben Lazarus und Steinthal seine Gedanken weiter entwickelt. Gleichzeitig mit Herbart bildete Beneke wesentlich auf Grundlage der innern Erfahrung eine eigene psychol. Grundansicht aus, auf die er alle
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0067, Arbeiterfrage (Arbeitsnachweis. Arbeiterversicherung) Öffnen
Übelständen abhelfen, und vor allen Dingen dem Gedanken der Centralisation des Arbeitsnachweises mehr Anerkennung zu verschaffen. (S. Arbeitsnachweis.) Arbeiterversicherung. Ein besonders wichtiges Kapitel für sich bildet die Arbeiterversicherung