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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0210, Ägypten (Geognostisches) Öffnen
210 Ägypten (Geognostisches). immerfort wirksam sind, so ist das Delta in beständigem Wachstum begriffen, wie man dies an den Nilmündungen deutlich wahrnehmen kann. Im Norden hat es eine bogenförmige Begrenzung durch das Mittelmeer von 270 km
99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0055, Italien (Gebirge, Geognostisches) Öffnen
55 Italien (Gebirge, Geognostisches). deutlichsten in Piemont hervor, und man erkennt, daß die Alpen geographisch zu Frankreich und Deutschland gehören. Von dort aus sind sie leicht, von I. aus sehr schwer zu ersteigen, und dies erklärt auch
87% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0134, Böhmen (Grenzen, Gebirge, Geognostisches) Öffnen
134 Böhmen (Grenzen, Gebirge, Geognostisches). Schiebler (Leipz. 1831-47, 7 Bde.), englisch von Law. Vgl. Hamberger, Die Lehre des deutschen Philosophen Jakob B. in einem systematischen Auszug etc. (Münch. 1844); Fechner, Jakob B., sein Leben
75% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0192, Harz (Gebirge: Teile, Gipfel etc., Geognostisches) Öffnen
192 Harz (Gebirge: Teile, Gipfel etc., Geognostisches). tritt der Wipper der Gebirgsrand kaum 100 m über dem Flachland liegt, noch weniger da, wo zwischen Sangerhausen und Eisleben der H. in ein Hügelland (Vorharz) übergeht, das sich weit nach
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0601, von Dechant bis Deciso Öffnen
aus Ziegeln hergestellter Entlastungsbogen über dem Sturz einer Thür- oder Fensteröffnung. Dechargenmauer, s. Mauerwerk. Dechen, Heinrich von, Geognost, geb. 25. März 1800 zu Berlin, studierte 1818-19 daselbst das Bergfach, arbeitete dann auf den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0129, Geologie (Sammlungen, Karten, Litteratur) Öffnen
, mit einer Übersichtskarte in 1:1,500,000 (Haarlem 1858-67); Dechen, Geognostische Übersichtskarte von Deutschland, Frankreich, England und den angrenzenden Ländern, 1:2,500,000 (2. Ausg., Berl. 1869); Derselbe, Geologische Karte von Deutschland, 1
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0649, von Kebir bis Keferstein Öffnen
Winnipeg aus dem Wäldersee, Rat Portage (s. d.) gegenüber. Kef (türk.), s. v. w. Kejf. Keferstein, Christian, Geognost, geb. 20. Jan. 1784 zu Halle, studierte daselbst die Rechte, ward 1809 Tribunalsprokurator, 1815 Justizkommissar, widmete sich aber
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0017, Naumann Öffnen
" (1850 ff.) benannt. 3) Karl Friedrich, Mineralog und Geognost, Sohn von N. 1), geb. 30. Mai 1797 zu Dresden, studierte seit 1816 in Freiberg, Leipzig und Jena Naturwissenschaft, bereiste 1821-22 Norwegen, ward 1823 Privatdozent für Mineralogie in Jena
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1040, Ural (Gebirge) Öffnen
ganz. Der U. besteht seiner geognostischen Zusammensetzung nach aus einer Achse kristallinischer Schiefergesteine, aus Gneis, Glimmerschiefer, im mittlern Teil vornehmlich aus Chlorit- und Talkschiefern, auch kristallinischen Kalken, im N. mit Kalk
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0210, von Naumann (Karl Friedr.) bis Naumburg Öffnen
wurde an seinem 100jährigen Geburtstage in Blasewitz unter dem Namen Naumann-Stiftung ein Schulhaus gegründet. Naumann, Karl Friedr., Krystallograph, Mineralog und Geognost, der älteste Sohn des vorigen, geb. 30. Mai 1797 zu Dresden, studierte an
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0309, von Cottagesystem bis Cottin Öffnen
und Wertes ausgearbeiteter Hölzer" (3. Aufl., das. 1838); "Grundriß der Forstwissenschaft" (das. 1832, 6. Aufl. 1871). Cottas Biographie schrieb Beyer in "Zillbach" (Wien 1878). 2) Bernhard von, Geognost, Sohn des vorigen, geb. 24. Okt. 1808 zu Klein
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0475, von Foyait bis Fraas Öffnen
" (2. Aufl., Berl. 1872); "Dorfgeschichten" (Münch. 1870, 2 Tle.). 2) Oskar, Geolog, geb. 17. Jan. 1824 zu Lorch im Remsthal, studierte in Tübingen Theologie, widmete sich (unter Quenstedts Leitung) dabei naturhistorischen, besonders geognostischen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0924, von Gülle bis Gumbinnen Öffnen
in Heidelberg Geognosie und Bergwissenschaft, begann 1848 seine praktische Ausbildung in dem Steinkohlenbergwerk St. Ingbert, ward 1850 Markscheider und 1851 zur Beteiligung an der geognostischen Durchforschung Bayerns nach München berufen. Er leitete
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0647, von Buch (im Papierhandel) bis Buchanan (George) Öffnen
. von, Freiherr von Gelmersdorf, Schöneberg u. s. w., Geognost, geb. 26. April 1774 zu Stolpe bei Angermünde in der Ukermark, erhielt seine Bildung auf der Bergakademie zu Freiberg unter Werner, dessen vorzüglichster Schüler er war, obgleich er später
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0855, von Dechamps (Victor) bis Dechend Öffnen
. Er schrieb: "Geognost. Umrisse der Rhcinlande zwischen Basel uud Mainz" (2 Bde., Essen 1825), denen sich eine "Gcognost. Karte der Rheinlande zwischen Basel und Mainz" (Berl. 1825) anschloß; die vielverbreitete "Geognost. Karte von Deutschland, England
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0115, von Engelbrechtsen bis Engelhardt Öffnen
Jurisprudenz, bezog aber 1801 die Bergakademie in Freiberg. Von hier aus unternahm er mit Karl von Raumer geognost. Reisen durch Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien, die sie später in ihren «Geognost. Versuchen» (Berl. 1816) und «Geognost
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0118, von Ural (Fluß) bis Uralsk Öffnen
.) und Murchison (s. d.): Hofmann und Helmersen, Geognost. Untersuchungen des Süduralgebirges (Berl. 1831); Rose, Mineralog.-geognost. Reise nach dem U. u. s. w. (2 Bde., ebd. 1837-42); Schrenck, Orographisch-geognost. Übersicht des Uralgebirges im hohen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0541, von Buch (Zählmaß) bis Buch (Personenname) Öffnen
für beide Papiersorten. Im Handel mit Blattgold und Blattsilber bedeutet B. eine Anzahl von 12-25 Blättern. Buch, Christian Leopold von, Freiherr von Gelmersdorf, Schöneberg etc., Geognost, geb. 26. April 1774 auf Schloß Stolpe in der Ukermark, studierte
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0684, von Thüringische Terrasse bis Thurles Öffnen
, Sachsen-Koburg-Gotha, die beiden Schwarzburg, Reuß und Bayern teilen sich in ihn. Vgl. Heim, Geologische Beschreibung des Thüringer Waldgebirges (Meining. 1796, 6 Bde.); Credner, Geognostische Verhältnisse Thüringens und des Harzes (Gotha 1843); Derselbe
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0554, von Gullivers Reisen bis Gümbel Öffnen
1848 auf dem Steinkohlenwerke zu St. Ingbert i n der Pfalz in den praktischen Montandienst. 1851 zur Leitung der geognost. Landesaufnahme nach München berufen, rückte G. 1879 zum Vorstand der obersten Bergbehörde in Bayern auf. Auch wirkte G
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0123, Cortices. Rinden Öffnen
. In Folge dessen, zugleich veranlasst durch die hohen Preise der Rinde, trat die holländische Regierung vor mehreren Jahrzehnten der Frage der Kultur in ihren ostindischen Besitzungen näher. Sie entsandte tüchtige Gelehrte zum Studium der geognostischen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0271, von Boucherie bis Bouffé Öffnen
benachbarten Weiler Troisrod befindet sich eine umfangreiche Stalaktitenhöhle. Boué (spr. büe), Ami, Geognost, geb. 16. März 1794 zu Hamburg aus einer französischen Emigrantenfamilie, studierte in Genf, Paris, Edinburg und Berlin Naturwissenschaft
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0542, von Buchan bis Buchanan Öffnen
wollte, irre geworden. Als Frucht seiner Forschungen erschienen die "Geognostischen Beobachtungen auf Reisen durch Deutschland und Italien" (Berl. 1802-1809, 2 Bde.). Sodann verlebte B. zwei Jahre, von 1806 bis 1808, in Skandinavien, wo er die Thatsache
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0955, von Charpie bis Charta Öffnen
erworben und förderte die geognostische Untersuchung des Landes unter der Leitung der Bergakademie. Er schrieb: "Mineralogische Geographie der kursächsischen Lande" (Leipz. 1778); "Beobachtungen über die Lagerstätten der Erze, hauptsächlich aus den
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0331, von Credi bis Creizenach Öffnen
in zahlreichen Streitschriften entgegentreten. 2) Hermann, Geolog, geb. 1. Okt. 1841 zu Gotha, Sohn des durch seine Monographien und Kartenwerke über Thüringen und das nordwestliche Deutschland bekannten Geognosten Heinrich C., studierte
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0373, von Eifelkalk bis Eigennutz Öffnen
. eine Eisenbahn von Köln nach Trier. Vgl. Schannat, Eiflia illustrata (a. d. Lat. von G. Bärsch, Köln 1825-26); v. Dechen, Geognostischer Führer zu der Vulkanreihe der Vordereifel (2. Aufl., Bonn 1885); Derselbe, Geognostischer Führer zum Laacher See
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0114, von Charpentier (Joh. Friedr. Wilh. Toussaint von) bis Charput Öffnen
Bergbaues sehr verdient gemacht und förderte eifrig die geognost. Untersuchung des Landes. Neben seiner «Mineralog. Geographie der kursächs. Lande» (Lpz. 1778) verdienen die «Beobachtungen über die Lagerstätte der Erze» (ebd. 1799) und die «Beiträge
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0551, von Cotorinde bis Cotta (Heinr.) Öffnen
, die Wasserscheide zwischen Severn und oberer Themse, im Clevehill bei Cheltenham 345 m hoch. Cotta, Bernh. von, Geognost, Sohn des folgen- den, geb. 24. Okt. 1808 auf der Kleinen Zillbach bei Meiningcn, studierte auf der Bergakademie zu Frei
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0780, von Eifelbahn bis Eiffel Öffnen
1856-58); von Dechen, Geognost. Führer zu der Vulkanreihe der Vordereifel (2. Aufl., Bonn 1885); ders., Geognost. Führer zum Laacher See (ebd. 1864); Dressel, Geognost.-geolog. Skizze der Laacher Vulkangegend (Münst. 1871); Röbbelen, Die Bewaldung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0095, von León de los Aldamas bis Leonhardt Öffnen
Palermo-Catania, mit (1881) 16 009 E., sehr schön in fruchtbarer Umgebung ge- legen; treibt Handel mit Wein, Korn, Kä'^e und bergmännischen Erzeugnissen. Leonhard, Karl Cäsar von, Mineralog und Geognost, geb. 12. Sept. 1779 zu Rumpenheim bei
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0659, von Orterer bis Orthia Öffnen
Ausschusses der Ackerbauabteilung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft. O. schrieb: "Beiträge zur Vodenuntersuchung" (Berl. 1868), "Geognost. Durchforschung des schles. Schwemm- landes zwischen dem Iobtener und Trebnitzer Vrockhaus
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0868, Württemberg (Kirchenwesen. Vereinswesen. Litteratur zur Geographie. Geschichte) Öffnen
des Königreichs W. (Eßlingen 1893); Gaupp, Das Staatsrecht des Königreichs W. (2.Aufl., Freib. i. Br. 1895); Engel, Geognost. Wegweiser durch W. (2. Aufl., Stuttg. 1890); Niecke, Verfassung, Verwaltung und Staatshaushalt des Königreichs W. (2. Aufl
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0063, Cholera (Vorbedingungen und Entstehungsursachen) Öffnen
. Das im Boden liegende begünstigende Moment für die epidemische Verbreitung der C. ist also nicht dessen geognostischer oder mineralogischer Aufbau, sondern ausschließlich seine physikalische Aggregation. Indessen erweist sich die Empfänglichkeit
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0153, Afrika (geologische Verhältnisse) Öffnen
Sambesi ist der 1445 m ü. M. gelegene Dilolo. Künstliche Wasserwege finden sich im afrikanischen Kontinent bis jetzt nur in Ägypten (die wichtigsten: Suez-, Josephs-, Mahmudiehkanal). Geologische Verhältnisse. Der geognostisch (freilich zum größten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0155, Afrika (geologische Verhältnisse Westafrikas) Öffnen
El Dschuf ("Leib der Wüste") die wichtigste aller dieser Ablagerungen, die das reine, wenn auch schwarz gefärbte Kristallsalz von Taudeni liefert. Nähern Aufschluß über die geognostischen Verhältnisse der westlichen Sahara haben wir von Lenz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0682, von Bened. bis Benedetti Öffnen
-Lothringen" (Straßb. 1877, Bd. 1): "Über die Trias in Elsaß-Lothringen und Luxemburg". Gemeinschaftlich mit Cohen gab er eine geognostische Karte (im Maßstab von 1:50,000, Heidelb. 1874-77, 2 Blätter) und "Geognostische Beschreibung der Umgegend
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0845, Beust Öffnen
von 1851 bereitete er namentlich auch die geognostische Aufnahme des ganzen Landes vor. Er trat 1848 in den Ruhestand und starb 5. Febr. 1859. 3) Friedrich Konstantin, Freiherr von, Berg- und Hüttenmann, geb. 13. April 1806 zu Dresden, studierte seit
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0145, Böhmerwald Öffnen
, wo er im Dreitannenriegel 1216 m Höhe erreicht. Gegen O. bricht der Bayrische Wald steil gegen den eine Bergebene ohne Rückenerhebung bildenden Passauer Wald ab. Der geognostischen Bildung nach besteht der B. vorherrschend (namentlich in seiner
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0198, von Cogswell bis Cohnheim Öffnen
Veranschaulichung der mikroskopischen Struktur von Mineralien und Gesteinen" (2. Aufl., Stuttg. 1884, 80 Tafeln) heraus. Er schrieb noch: "Über die Dyas im südlichen Odenwald" (Heidelb. 1871); "Geognostisch-petrographische Skizzen aus Südafrika" (Stuttg. 1874
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0632, von Dekurs bis Delaborde Öffnen
durch die Schweiz und Italien, unternahm dann in Verbindung mit Conybeare in England geologische Untersuchungen und entdeckte den Plesiosaurus. In Jamaica begütert, benutzte er 1825 einen Aufenthalt daselbst zur Untersuchung der geognostischen Struktur
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0365, Eid Öffnen
365 Eid. gnosie" (Stuttg. 1851). 1851 trat er in den Ruhestand und starb 10. Nov. 1876 in Petersburg. E. hat sich um die geognostische, botanische und zoologische Erforschung des russischen Reichs großes Verdienst erworben. Von seinen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0497, von Frankenwald bis Frankfurt am Main Öffnen
, das Verbindungsglied zwischen dem Thüringer Wald und dem Fichtelgebirge, daher bald zu diesem, bald zu jenem gerechnet, jedoch geognostisch und topographisch ein Gebirge für sich bildend. Im SO. lehnt sich dasselbe in der Gegend der Eisenbahnlinie
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0645, von Freiersbach bis Freihafen Öffnen
, Johann Karl, Geognost und Mineralog, geb. 14. Juni 1774 zu Freiberg, machte hier bergmännische Studien und ging 1792 nach Leipzig, um die Rechte zu studieren. Doch beschäftigte er sich auch hier mit dem Berg- und Hüttenwesen und unternahm, zum Teil
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0023, von Geikie bis Geilfuß Öffnen
beigegeben und hat viele, namentlich auf Schottland bezügliche, geognostische Untersuchungen veröffentlicht. Er bearbeitete in Gemeinschaft mit Murchison eine Darstellung der geognostischen Verhältnisse Schottlands und gab auch eine neue geologische
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0024, von Geilnau bis Geisenheim Öffnen
Jauche (Kloakenstoffe etc.) ausgegossen wurde. Gein., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für H. B. Geinitz (s. d.). Geinitz, Hanns Bruno, Geognost, geb. 16. Okt. 1814 zu Altenburg, erlernte daselbst die Pharmazie, studierte 1834-37 in Berlin
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1020, von Haide bis Haidukenkomitat Öffnen
von Freunden der Naturwissenschaften in Wien" besorgte. Die treffliche "Geognostische Übersichtskarte der österreichischen Monarchie" (1847) sowie die "Geognostische Karte des mittlern Teils von Südamerika" wurden ebenfalls unter seiner Leitung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0004, Irland (Bodenbeschaffenheit, Gewässer, Klima) Öffnen
sind. In geognostischer Hinsicht besteht die große irische Ebene aus Kohlenkalkstein, auf welchem ausgedehnte Torfmoore lagern, über welche die aus älterm Gestein bestehenden Gebirgszüge hervorragen. Die geognostische Beschaffenheit der Gebirge läßt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0531, von Laski bis Laspeyres Öffnen
auf die Sittlichkeit" (Berl. 1869); "Die Kathedersozialisten und die statistischen Kongresse" (das. 1875); "Das Alter der deutschen Professoren" (das. 1876). 2) Hugo, Geognost und Mineralog, Bruder des vorigen, geb. 3. Juli 1836 zu Halle a. S., trat
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0322, von Prechtler bis Predigt Öffnen
in Südtirol, Bezirkshauptmannschaft Cavalese, am Avisio im Fleimser Thal gelegen, hat eine schöne neue Kirche, eine Spitzenklöppelschule, Marmorindustrie, Papier- und Zündhölzchenfabrikation, Holzhandel und (1880) 3055 Einw. P. ist in geognostischer Beziehung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0966, von Rose (Krankheit) bis Rosebery Öffnen
und 1852 nach den ausgebrannten Vulkanen des südlichen Frankreich. Seit 1856 widmete er seine Ferienzeit hauptsächlich der geognostischen Untersuchung des Riesengebirges. Er starb 15. Juli 1873 in Berlin. R. lieferte zahlreiche Monographien einzelner
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0042, von Russalki bis Rüsselkäfer Öffnen
Vizekönigs geognostisch untersucht hatte, drang er 1838 in das Innere Afrikas bis zu den Goldwäschereien von Kiamil vor. In der Folge bereiste er noch Palästina und den größten Teil Europas, worüber er in "Reisen in Europa, Asien und Afrika" (Stuttg
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0388, von Schafkamel bis Schalcken Öffnen
erwarb sich S. noch durch Einrichtung des geognostischen Kabinetts an der königlichen Akademie zu München, durch die Erfindung eines aräometrischen Hebers, eines Aräometers, eines Photometers und eines Phonometers. Er schrieb: "Geognostische
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0302, von Sterna bis Sternberg Öffnen
für Böhmens geistige Kultur rastlos thätig; gest. 20. Dez. 1838 zu Brzesina als Präsident des böhmischen Nationalmuseums in Prag, dem er seine sämtlichen reichen naturwissenschaftlichen Sammlungen, darunter eine nach geognostische Zeitperioden
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0683, Thüringer Wald Öffnen
über 900 m, während die Höhe seiner Ausläufer zwischen 200 m (bei Eisenach und Saalfeld) und 490 m (bei Ilmenau) schwankt. Im allgemeinen kann man den T. W. nach seiner Längenausdehnung in zwei Hälften teilen, die in ihrer von der geognostischen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0830, von Tribadie bis Tribunen Öffnen
Sandsteins und Muschelkalks in Oberschlesien (Berl. 1865); Giebel, Die Versteinerungen des Muschelkalks von Lieskau bei Halle (das. 1856); Bornemann, Über organische Reste der Lettenkohlengruppe Thüringens (das. 1856); Gümbel, Die geognostischen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0779, Württemberg (Geschichte bis 1520) Öffnen
. Aufl., das. 1877); Vischer, Die industrielle Entwickelung im Königreich W. (das. 1875); »Die forstlichen Verhältnisse Württembergs« (das. 1880); Fraas, Württembergs Eisenbahnen mit Land und Leuten an der Bahn (das. 1880); Engel, Geognostischer
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0622, von O'Farill bis Okayama Öffnen
Grevenburg und starb daselbst 1. Febr. 1865. Wegen seiner Verdienste um die An läge d^'s zu einem Bad benutzten artesischen Brunnens zu Neusalzwerk bei Nehme wurde dasselbe »Königliches Vad O.< benannt. Er schrieb: »Versuch einer geognostischen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0728, von Schaumann bis Schem Öffnen
naturwissenschaftlichen Sammlungen gegründet wurden, erhielt er die Stelle eines Vorstandes (Oberbibliothekars). Er schrieb: »Übersicht der geognostischen Verhältnisse des Herzogtums Koburg« (Verl. 1853); mehrere Abhandlungen über die Fauna des deutschen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0568, Bayern (ältere Geschichte) Öffnen
., Münch.1885); Seydel, Bayr. Staatsrecht (7 Bde., Freib. i. Br. 1887–94); Vollständiges Ortschaftenverzeichnis des Königreichs B. (bearbeitet vom königl. bayr. Statist. Bureau, Münch. 1888); Geognost. Jahreshefte, hg. von der geognost. Abteilung des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0575, von Bronchopneumonie bis Broni Öffnen
" (ebd. 1843; 2. Aufl. 1850). Nach seinem Tode gab die Akademie noch seine "Recherches sur les graines fossiles silicifiées" (Par. 1881) heraus. Brongniart (spr. brongnjĭahr), Alexandre, franz. Mineralog und Geognost, geb. 5. Febr. 1770 zu Paris
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0894, von Dekrement bis De La Bèche Öffnen
stellte er Untersuchungen über brit. Gesteine an und entdeckte die Überreste eines eidcchsenartigcn Tiers, dem er den Namen Plcsiosaurus (s. d.) gab. Bald nachher besuchte er scinc Güter in Jamaika und teilte seine geognost. Bemerkungen über die Insel
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0703, von Geilfus bis Geisa Öffnen
in dieser Richtung sich auszeichnender Fleck innerhalb eines Feldes. Gein., bei naturwissenschaftlichen Namen Abkürzung für Hans Bruno Geinitz (s. d.). Geinitz, Hans Bruno, Geognost und Paläontolog, geb. 16. Okt. 1814 zu Altenburg, studierte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0022, von Helmersen bis Helmholtz Öffnen
. 1879‒86) und veröffentlichte darin von seinen eigenen Arbeiten: «Reise nach dem Ural und in die Kirgisensteppe 1833‒35» (2 Abteil., Bd. 5‒6, 1841 u. 1843), «Reise nach dem Altai 1834» (Bd. 14, 1848), «Geognost. Untersuchungen in den mittlern
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0420, Humboldt (Alexander von) Öffnen
). Bergmännische Untersuchung der Gold- und Platinlagerstätten, die Entdeckung von Diamanten außerhalb der Wendekreise, astron. Ortsbestimmungen, magnetische Beobachtungen, geognost., botan. Sammlungen, neue Ansichten über die Richtung der Gebirge, über
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0766, von Krüger (Paul Wilh. Anton) bis Krümelzucker Öffnen
. Von seinen Schriften sind zu nennen: "Geognost. Abhandlung über Island" (in "Karstens Archiv sür Mineralogie u. s. w.", Bd. 7 u. 9, Verl. 1834 u. 1836), "Geognost. Arbeit über den Krukenberg, Peter, Arzt und Kliniker, geb. 14. Febr. 1787 zu
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0378, von Schafkamel bis Schakal Öffnen
wurde und das geognost. Kabi- nett gründete, dessen Konservator er wurde. 1843 wurde er auherord.,1844ord.Professor derGeologie, Bergbau- und Hüttenkunde, 1849 Oberbibliothekar. Er starb 25. Febr. 1890 in München. Seine geo- gnost. Forschungen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0860, von Senfgurken bis Seniorat Öffnen
Stelle des Senfteigs (s. d.) verwendet als örtliches Hautreizmittel. Senfpflaster, s. Senfteig. Senffpiritus, f. Senföl. Senft, Karl Friedr. Ferdinand, Mineralog und Geognost, geb. 28. Febr. 1810 in Möhra, studierte in Göttingen und Jena
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0597, von Anker bis Anklagejury Öffnen
er die erste geologische Karte von Steiermark und lieferte dazu: "Kurze Darstellung einer Mineralogie von Steiermark" (das. 1809); "Darstellung der mineralogisch-geognostischen Gebirgsverhältnisse der Steiermark" (das. 1835). Nach ihm ist der Ankerit benannt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0247, von Fides bis Fidschiinseln Öffnen
. Diese Ansicht wird unterstützt durch die geognostische Zusammensetzung der Gruppe; denn obschon die Gesteine hauptsächlich vulkanischer Natur sind, so haben Seemann, Gräfe und Horne doch auch ältere Formationen (Sandstein, eisen- und kupferhaltige
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130, von Geologisch-agronom. Flachlandsaufnahme bis Geologische Formation Öffnen
beigegebene Erläuterung enthält neben einer allgemeinen Übersicht über die oro-hydrographischen und geologischen Verhältnisse der Sektion eine spezielle Beschreibung der einzelnen Ablagerungen in geognostischer und agronomischer Hinsicht, bringt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0983, Phänologie Öffnen
der Luft und des Bodens, die geognostische Beschaffenheit des Standortes und die direkte Einwirkung des Sonnenlichts auf den Vegetationsprozeß zu berücksichtigen sind. Welcher Anteil an dem Gesamtresultat diesen einzelnen Bedingungen zuzuschreiben
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0923, Römer Öffnen
: "Geognostische Karte von Hannover und den angrenzenden Ländern" (1852), Erläuterungen dazu (Berl. 1851) und "Geologische Verhältnisse der Stadt Hildesheim" (das. 1883). Er ist seit 1867 nationalliberales Mitglied des norddeutschen, später des
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0011, von Ruderschnecken bis Rudersport Öffnen
. Mit der Spree stehen die Kalksteinbrüche durch das schiffbar gemachte Rüdersdorfer Kalkfließ in Verbindung. In der Umgegend viele große Ziegeleien. Vgl. Eck, R. und Umgegend, eine geognostische Monographie (Berl. 1872). Rudersport, Leibesübung
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0941, von Zitteraal bis Zitterfische Öffnen
« (begonnen von A. Oppel, Bd. 2, Abt. 1, 2 u. 3, Kassel 1868-73, mit Atlas); »Geologische Beobachtungen aus den Zentralapenninen« (in Beneckes »Geognostisch-paläontologischen Beiträgen«, Münch. 1869); »Aus der Urzeit« (das. 1875, 2 Bde.); »Briefe
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0861, von Deckelpappen bis Decken Öffnen
wieder in Sansibar an. Von besserm Erfolg begleitet war D.s zweite Expedition, die er mit dem engl. Geognosten Thornton von Juni bis Nov. 1861 von Mombas aus nach dem Kilima-Ndscharogebirge unternahm. Hier
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0468, Stuttgart Öffnen
.; das königl. Naturalienkabinett hat eine mineralog.-geognost.-paläontolog., zoolog., osteolog. und botan. Sammlung. Eine ständige Ausstellung von Gemälden moderner Meister befindet sich im Gebäude des Württembergischen Kunstvereins. Ferner hat S. eine königl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0035, Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) Öffnen
35 Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte). ablagerungen über demselben besteht. Geognostisch ist A. vorwiegend
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0148, von Afinger bis Afrika Öffnen
Grenzen 148 Bodengestaltung 149 Gewässer 151 Geognostisches 153 Klima, Regen 157 Pflanzenwelt 159 Tierwelt 162 Bevölkerung 163 Religionen 166 Gewerbe, Handel 166 Staatliche Einteilung 168 Entdeckungsgeschichte 169 Grenzen. Von dem im N
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0154, Afrika (geologische Verhältnisse Nordafrikas) Öffnen
Ägyptens reicht das Nummulitengebirge noch nach Barka hinüber, dann tritt es erst in Algerien wieder auf. Aus dem Innern Afrikas ist noch kein nummulitisches Gestein bekannt. Den geognostischen Bau der Sahara kennen wir von Tripolis bis zum Tsadsee
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0156, Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) Öffnen
156 Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas). Die geognostischen Verhältnisse des zentralafrikanischen Hochplateaus sind uns nur sehr mangelhaft bekannt. Die Hauptmasse des Hochplateaus ist Granit, der, häufig zersetzt (roter
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0158, Afrika (Klima) Öffnen
Randgebirges empfängt aber nur der Außenrand regelmäßigen Regen, während der mittlere Teil an großer Dürre leidet, ähnlich der Sahara, und nur seiner geognostischen Struktur, seiner Beckennatur größern Vegetationsreichtum verdankt. Im N. kennt man bis jetzt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0357, von Algiers bis Alhambra Öffnen
den Charakter derselben. Seit Menschengedenken hat es an der Bai nicht geregnet, und Bibra will geognostisch nachweisen, daß dies seit wenigstens 2000 Jahren nicht der Fall war. Es gibt dort keine Quelle und keine Spur von Vegetation
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0411, von Alt bis Altai Öffnen
. Der Kossogolsee im O. dieses Gebirges liegt 1701 m hoch. Nach N. zweigt sich bis Tomsk die Kette von Kusnezk und Salaïrsk ab, die sich im Taskül 1539 m hoch erhebt. Die geognostische Beschaffenheit des Gebirges ist vornehmlich durch Deutsche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0459, Amerika (Bodengestaltung) Öffnen
entsprechende Senkungen seiner Oberfläche zusammentreffen und somit Unterbrechungen des Gebirges in seinem Kettenbau andeuten. Die geognostische Thatsache, daß sowohl in der Landenge von Panama als weiter nördlich in den Einschnürungen von Nicaragua
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0463, Amerika (Geologisches) Öffnen
an der Westküste, nehmen zusammen einen Flächenraum von ungefähr 881,000 qkm (16,000 QM.) ein. Geologische Übersicht. Von keinem Teil der Erde ist die Kenntnis des geognostischen Baues des Landes ungleicher als von A. Während große Landstriche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0589, von Anhausen bis Ani Öffnen
von Gipslagern beobachtet. Über die Bildungsweise des natürlichen Anhydrits war man lange Zeit im unklaren. Unter Anwendung von Schmelzfluß läßt sich auf mannigfache Weise kristallisierter A. erhalten, doch widerspricht das geognostische Vorkommen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0637, von Antihydropin bis Antilibanon Öffnen
Pflanzenwuchs und sind zum Teil angebaut. Seiner geognostischen Zusammensetzung nach besteht der A. aus Kreideschichten mit Ablagerungen von Feuersteinen und aus Konglomeraten, der Hermon zumeist aus Kalk. Während der aus Kalkstein zusammengesetzte Libanon
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0791, Argentinische Republik (Geographisches) Öffnen
nichts hervorbringt und, obgleich 1100 km vom Meer entfernt, kaum 700 m über dessen Spiegel liegt. In geognostischer Hinsicht sind Sandsteine und Konglomerate die häufigsten Gebilde, auf welche man in den La Plata-Staaten stößt. Dieselben gehören
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0823, von Arkadier bis Arkansas Öffnen
zu den Golfstaaten bildet, während die nördliche reich an vortrefflichen Weiden ist. In geognostischer Beziehung unterscheidet man: 1) Alluvialbildungen im NW., 2) Kreideformationen im SW., in denen man Knochen riesiger Saurier und zahlreiche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0904, von Aschenkrüge bis Ascherson Öffnen
verschiedenen geognostischen Verhältnissen auftreten und die Asche, als von zerstörten Gebirgsmassen herrührend, aus verschiedenen Stoffen besteht. Die Asche des Ätna z. B., welche 28. Mai 1879 niedergefallen war, hatte eine schwärzlichgraue Farbe, war fein
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0196, von Azot bis Azteken Öffnen
sein Heer, das 8. Juli, 12,000 Mann stark, in Porto landete, 24. Juli 1833 Lissabon besetzte und bald darauf Dom Miguel aus Portugal vertrieb. Vgl. Hartung, Die A. in ihrer äußern Erscheinung und geognostisch geschildert (Leipz. 1860); Kerhallet
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0227, von Bädeker bis Baden (Großherzogtum) Öffnen
Deutschen Jura mit dem Hohen Randen (914 m) und den Kegelbergen des Hegaus (s. Jura) sowie der Bergzug nördlich vom Bodensee, der im Heiligenberg (870 m) seinen höchsten Punkt erreicht. Der geognostischen Formation nach herrschen im Schwarzwald Granit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0233, Baden (Rechtspflege, Finanzen, Militär etc.; Geschichte) Öffnen
für das Großherzogtum B." (erscheint seit 1868); "Statistische Mitteilungen über das Großherzogtum B." (seit 1869); "Beiträge zur Statistik der innern Verwaltung des Großherzogtums B." (seit 1855, 43 Bde.); Fraas, Geognostische Beschreibung von B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0369, von Bärenfenchel bis Barents Öffnen
. und unter 19° östl. L. v. Gr. gelegen, merkwürdig durch das einzige Lager der produktiven Steinkohlenformation, welches im Polargebiet existiert. Sie wurde 1596 von Barents entdeckt, von Keilhau 1827 geognostisch untersucht, von L. v. Buch (Berl. 1847
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0548, Bayern (Geschichte: bis zum 8. Jahrh.) Öffnen
1869); die von demselben veröffentlichten "Beiträge zur Statistik des Königreichs B." (Heft 1-49) und "Statistischer Abriß" (Lief. 1-3); Gümbel, Geognostische Beschreibung des Königreichs B. (Gotha 1861-68, 2 Bde. mit Atlas); Derselbe, Geologie von B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0723, Bergbau (Vorkommen und Aufsuchung der nutzbaren Fossilien) Öffnen
723 Bergbau (Vorkommen und Aufsuchung der nutzbaren Fossilien). Platin, Zinnerze) führen können. Oberflächliche Lagerstätten bilden sich noch vor unsern Augen, z. B. Raseneisensteine, Torfmoore. Deutet die geognostische Beschaffenheit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0798, von Bertrade bis Bertuch Öffnen
. Humboldt und einer geognostischen Übersicht von H. v. Dechen" (Koblenz 1847); Cüppers, Bad B. und seine Heilquellen (Wien 1884). Bertuch, Friedrich Justin, Übersetzer, Herausgeber, Kunst- und Buchhändler, geb. 30. Sept. 1747 zu Weimar, studierte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0109, von Boden bis Bodenbach Öffnen
. 1876); Orth, Geognostische Durchforschung des schlesischen Schwemmlandes (Berl. 1872); Meitzen, Der B. und die landwirtschaftlichen Verhältnisse des preußischen Staats (das. 1868-73, 4 Bde.); Senft, Lehrbuch der Gesteins- und Bodenkunde (das. 1877
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0118, von Bodenstein bis Bodinus Öffnen
auf bestimmten Bodenarten vorkommen, wie Dryas octopetala auf Kalk, Rhododendron ferrugineum auf Schiefer. Bodentaxe, s. Taxation. Bodentemperatur, s. Boden, S. 109. Bodenvage Pflanzen, Pflanzen, die an keine bestimmte chemische oder geognostische
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0146, von Böhmisch-Aicha bis Böhmisch-Trübau Öffnen
. Hochstetter im "Jahrbuch der k. k. geologischen Reichsanstalt", Bd. 6, 7 (Wien 1855-56); Gümbel, Geognostische Beschreibung des ostbayrischen Grenzgebirges (Gotha 1868); Exner, Die Industrie des Böhmerwaldes (Wien 1872); Rank, Aus dem B