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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1014, von Gichtpulver bis Giebel (in der Baukunst) Öffnen
1012 Gichtpulver - Giebel (in der Baukunst) enthält außerdem noch Kantharidenpulver, Tolu- balsam, Elemi und Perubalfam. (S. auch Geheim- mittel IMpier ^a^ai-cl^ und Gichttaffet.) Gichtpulver von Wundram, s. Geheimmittel. Gichtrofe, s
100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1015, von Giebel (Fisch) bis Gien Öffnen
1013 Giebel (Fisch) - Gien Giebel oder Gibel heißt in manchen Gegenden Dentschlands die Teichkarausche (s. Karausche). Giebelfeldes. Giebel. Giebichenftein, Dorf im Saalkreis des preusi. Reg.-Bez. Merseburg, an der Saale, über die seit
50% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0330, von Gichtschwamm bis Giebelfeld Öffnen
er diesen Antrag zurückgewiesen, gedachten seine 70 Söhne des Vaters Gewalt unter sich zu teilen, wurden aber von ihrem Halbbruder Abimelech (s. d. 2) ermordet. Vgl. Richt. 6-9. Gieb., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Ch. G. Giebel (s. d
23% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0787, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
), Wandmalerei auf frischem Kalkbewurf. Fries: In der Baukunst verzierter Streifen als Gliederung größerer Flächen. Frontispice: Vorderseite, Giebel, Giebelfeld. Fußpunkte: Beim Bogen die Stellen, mit denen er auf den Stützen ruht, s. Bogen. Galerie
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0264, Germanische Kunst Öffnen
Schiffen des Innern entsprechen; der mittelste Teil ist mit einem Giebel bekrönt. Wagerechte Gesimse bewirken eine Gliederung in drei Geschosse, deren oberstes durch einen Bogen-Laufgang belebt wird. Das Untergeschoß hat drei Portale, welche die auf S. 241
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0137, Die hellenische Kunst Öffnen
mit Darstellungen geschmückt, welche die Kämpfe der Griechen und Trojaner zum Vorwurf hatten. Beide Giebel dürften zur selben Zeit entstanden sein, doch zeigen die Figuren am östlichen eine größere Vollkommenheit, so daß man jetzt dafür einen etwas
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0247, Germanische Kunst Öffnen
schräge Pultdächer, ließen dafür aber den Blick auf den Giebel des Mittelschiffes mit dem steilen Satteldache frei und gaben so dem Ganzen ein wohlgefälligeres Aussehen. Die Grundform der Türme ist viereckig und geht bisweilen nach oben
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0791, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
(Akroterien): Zieraufsätze auf den Spitzen und Enden der griechischen Giebel. Strebe: Schräge Stütze. Strebebogen: Brückenartige Verbindungen der Mittelschiffsmauern und Strebepfeiler gotischer Bauwerke (s. S. 291). Strebepfeiler
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Die hellenische Kunst Öffnen
dorischen - weisen darauf hin, die Anlage des Daches, die Gliederung des Giebels, auch die Säule selbst. In manchen Einzelheiten seiner Gestaltung erinnert der altgriechische Tempel thatsächlich vielfach an das aus Holz gefügte nordische Bauernhaus
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0141, Die hellenische Kunst Öffnen
, sondern die ursprünglichen Werke vor uns und zwar in weit größerer Zahl als von diesen. Nicht nur die Giebel und Metopen waren geschmückt, sondern auch die Wände der Cella, um welche sich ein 160 m langer, 1 m hoher Flachbilderfries zog. Der Parthenon
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0337, Germanische Kunst Öffnen
), die nur wenig höher als der Giebel sind. Der allgemeine Eindruck läßt ziemlich kühl; die Absicht, die Gliederung möglichst klar zu gestalten, hinderte jeden höheren Schwung in der Ausführung. Hauptkirche zu Lichfield. Auch bei dem Beispiel für den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0489, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
sich weit zurück in die Tiefe erstreckten; die Straßenseite ist daher in der Regel mit einem Giebel bekrönt. Erker sind häufig, bisweilen findet sich auch ein Treppenturm; den schmalen Höfen entlang laufen in den Stockwerken offene Gänge
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0507, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
497 Die Zeit der "Renaissance". sind durch Gesimse und Wandpfeiler gegliedert, die Verhältnisse sind edel und einfach; einen abenteuerlichen Eindruck machen dagegen die Aufbauten an dem Dache, die Ecktürme haben Giebel, hohe schlanke Essen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0618, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
604 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. auf die innere Bedeutung derselben als Bauglieder zu nehmen. So verloren beispielsweise die Säulen oft ganz ihre Bedeutung als Stützen, ebenso mußten Gebälke, Gesimse, Giebel und Verdachungsformen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0638, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Giebel auf. Die Formen sind wuchtig, aber es herrscht Bewegung in dem Ganzen, welches höchst eindrucksvoll wirkt. Den Bau leitete der Maler Giovanni Pietro de Pomis, ein Schüler Tintorettos; der malerische Zug in dem Werke ist daher erklärlich. Unter dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0673, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Giebel krönt, erzielte Perrault ebenfalls den Eindruck geschlossener Einheitlichkeit des Aufbaues und ebenmäßiger Gliederung. Die Schauseite wirkt fast wie ein antiker Tempel; auf dem massigen Unterbau ruht die Säulenordnung, welche den Blick auf sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0677, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, schwungvolle Linie der Kuppel beherrscht, die durch Gurten gegliedert ist und deren Laterne einen Spitzhelm trägt. Die Schauseite ist zweigeschossig gebildet und mit einem Giebel bekrönt. In der Vorderansicht erscheint der ganze Aufbau turmartig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0684, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, Giebel, Verdachungen zu brechen und zu krümmen, Pfeilerteile auszubauchen, in die Schnecken jonischer Kapitäle Blumengewinde einzuhängen, wenn nur ein recht malerischer Eindruck erzielt wurde. ^[Abb.: Fig. 646. St. Paul in London.]
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0259, von Akrobaten bis Akrotismus Öffnen
.), im weitern Sinn bei den Alten die äußersten Teile eines Gegenstands, z. B. die Schnäbel der Schiffe, die Flügelenden der Nike; im engern Sinn die an den höchsten und tiefsten Punkten der Giebel angebrachten, zur Verdeckung der Firstziegel und Dachrinnen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0360, von Walhalla bis Walken Öffnen
die Giebelfelder mit herrlichen Marmorstatuen durch Schwanthaler geschmückt: im vordern Giebel (teilweise nach einem Entwurf von Rauch) eine kolossale Germania nebst 15 symbolischen Figuren, an die Wiederherstellung Deutschlands nach dem Kampf gegen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0150, Krankenhäuser (Isolierpavillons) Öffnen
ruht. Der Aufgang ist an einem Giebel; man gelangt von der Treppe unter eine Veranda und von dieser direkt, ohne Korridor, in einen etwa 4 m hohen Saal, der von beiden Längsseiten Licht empfängt und zu jeder Seite acht Betten Raum gewährt, so
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0095, Die hellenische Kunst Öffnen
- Anten - zwischen welchen Säulen stehen, welche das Gebälk des Giebels tragen. Peripterostempel. Der Peripterostempel hat eine Zelle von längerer, rechteckiger Form, die zwei, bisweilen drei Räume enthielt, die eigentliche Cella als Heiligtum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0138, Die hellenische Kunst Öffnen
die Kentauren, welche bei der Hochzeit des Peirithoos und der Deidameia die Lapithenfrauen zu rauben suchen. Wie beim Giebel des Aeginatempels nimmt die Mitte eine Gottheit ein, hier Apoll, welcher in gebietender, doch ruhiger Haltung dasteht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0142, Die hellenische Kunst Öffnen
, welche der Form des Giebels folgend, aus der sitzenden Stellung ohne jeden Zwang in die liegende übergehen. Damit ist die Aufgabe, welche schon beim Aeginäischen Tempel vorlag, auf das glücklichste gelöst. Vom Westgiebel gebe ich einen liegenden Jüngling
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0263, Germanische Kunst Öffnen
; eigentümlich ist jedoch der oberitalischen Bauweise das Fehlen der Querschiffe, die Anordnung der Stirnseite mit einem alle drei Schiffe abschließenden Giebel, sowie die abgesonderte Stellung des Turmes, die übrigens für ganz Italien bezeichnend
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0326, Germanische Kunst Öffnen
(Wimperge) aufsteigen. Wie wenig man auf den inneren Zusammenhang der Schmuckformen mit der Baufügung achtete, erhellt daraus, daß der Oberteil der Schauseite drei Giebel enthält, diese aber keineswegs den Abschluß der Dächer darstellen. Schichten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0336, Germanische Kunst Öffnen
bürgerlichen Bedürfnissen angepaßt, die überreiche Ausschmückung geht beinahe schon über das rechte Maß hinaus. Vier vorkragende Ecktürme und die Krönung des Giebels Fig. 315. Der Dom zu Siena.
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0431, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Die Fenster und Thüren erhielten meistens gerade, manchmal auch bogenförmige Abschlüsse. In der Regel hatten sie beiderseits eine Umrahmung von Pilastern oder Säulen (auch Konsolen), welche ein kräftiges Gesimse trugen, das mit einem dreieckigen Giebel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0436, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
428 Die Zeit der "Renaissance". Kirche S. Andrea zu Mantua, welches er in Anlehnung an einen antiken Tempel bildete. Vier mächtige, über die ganze Höhe gehende Pilaster stützen den dreieckigen Giebel. (Fig. 406.) Im Zusammenhange mit dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0439, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Kräftigen, Tragfähigen machen soll. Der Giebel lastet am schwersten, da die runden Oeffnungen durchaus nicht auflösend wirken. Sieht man aber von diesen Mängeln ab, so hat man genug, was das Auge erfreuen kann; man ^[Abb.: Fig. 428. Palazzo
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0506, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
und die Giebel, dann die Ecktürme, die nun nicht mehr einen wehrhaften Zweck hatten, sondern in der Regel die Wendeltreppen aufnahmen; neu sind dagegen die Regelmäßigkeit des Grundrisses und der Einteilung, die weiten und hohen Fenster, die zierliche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0508, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
und kuppelförmige Dächer. Die Fluchten zwischen den Pavillons werden noch durch schmale Vorsprünge (Risalite) gegliedert, welche oben durch gebogene Giebel abgeschlossen sind. Im Erdgeschoß befinden sich in ver-^[folgende Seite] ^[Abb.: Fig. 497
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0619, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auf das Verhältnis zu der zu tragenden Last, sondern formt sie auch dann kräftig, wenn sie nur ein kleines Zierstück zu tragen haben. Die Giebel werden oft gebrochen oder zerstückt und erhalten geschweifte Linien, letztere kommen auch bei den Fenstern vor
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0657, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und welche die früher beliebten Ueberbauten, Giebel und Ecken nicht mehr duldete. Eine ansehnliche Schule schloß sich ihm an und sicherte die Fortdauer seiner Kunstweise in Franken und am Rhein für längere Zeit. Neumann ist eine künstlerische Erscheinung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0664, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Erfindungsgabe kund. Die Kapitäle, die verkröpften Gesimse, die Giebel, dann die Blumengewinde, Wappen, Standbilder u. s. w. weisen einen Formenreichtum auf, der erstaunlich ist. Dennoch ist das Ganze eine vollkommene einheitliche Schöpfung, deren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0486, Baukunst (Griechen) Öffnen
und der ihr entsprechenden Rückseite stieg über dem Kranzgesims noch der Giebel empor, dessen Gestalt, ein flaches Dreieck, durch die Form des Tempeldaches bedingt war. In dem Giebelfeld war das bedeutsamste Bildwerk enthalten, das wiederum in dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0399, von Dach bis Dachau Öffnen
dreiseitig prismatisch, bei letztern gewöhnlich mit einem mit Basreliefs geschmückten Giebel oder Frontispiz. Die römischen Wohnhäuser hatten oft nach orientalischer Sitte ein plattes D. mit ungefähr 20 Proz. Gefälle zur Ableitung des Regenwassers, oft
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0293, Technologie: Bauwesen Öffnen
Gehre Gekuppelt Gerüste Geschoß Gesims Gewölbe Giebel Glied Grundbau Grundstein, s. Grundbau Gurt Gurtbogen, s. Bogen Gußmauerwerk Hängewerk Hahnebalken Haimbalken, s. Hahnebalken Hausflur Hohlkehle Holm Holzverband Impost
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0072, von Bonnat bis Bonnegrace Öffnen
. Augustin), Kriegsruhm und Friedensruhm (Salle des Etats), drei Kolossalstatuen am Giebel des Pavillon Turgot, Statue Fénélons, Statue Darboys (Notre Dame) u. a. Für die genannte Statue der Méditation erhielt er 1855 die große goldne Medaille
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0509, von Statz bis Steffan Öffnen
der Königin Victoria über dem Giebel der Royal Institution (infolge deren er Hofbildhauer wurde), die eherne Reiterstatue des Herzogs von Wellington, die Erzstatue des Lords Melville, die Marmorstatue des Lords Jeffrey und des Lords Boyle, die kolossale
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0246, Germanische Kunst Öffnen
Linien stärker betont. Dadurch, daß das Mittelschiff über die Seitenschiffe emporragt, die Querschiffe an den Stirnseiten Giebel enthalten, auch die halbrunde Chornische meist noch neben den Fenstern eine Reihe Blendfenster besitzt, ergiebt sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0327, Germanische Kunst Öffnen
einzuführen. Er ist in großen Verhältnissen angelegt (das Mittelschiff ^[Abb.: Fig. 306. Giebel der Marienkirche zu Prenzlau.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0342, Germanische Kunst Öffnen
dann die bereits vorhin angedeutete Vereinfachung. Daß aber trotzdem hervorragend Schönes geleistet werden konnte, zeigt der in Fig. 306 abgebildete Giebel der Marienkirche zu Prenzlau, welcher die rechtwinklige Chorwand schmückt. Die Einfachheit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0487, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Neben großen, wenig oder nur einfach gegliederten Mauerflächen finden sich dann reich verzierte Teile, welche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollen, wie Erker und Giebel; sehr beliebt ist die Anfügung von Treppentürmen. Besonders schmuckvoll
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0639, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auch der Giebel umgeformt und wuchtige viereckige Türme mit Laternen die Seiten einfassen. Eine ähnliche Umbildung ursprünglich gotischer Bauten finden wir in Bonn und in der Pfarrkirche am Hof zu Wien. ^[Abb.: Fig. 614. Bürgerhaus in Innsbruck.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0648, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auszeichnet. Zu dieser tragen aber nicht unwesentlich auch bei die Ausbildung der Attika zu einem Geschoß, die bedeutende Erhöhung des Tambours der Kuppel und die einem antiken Tempel nachgebildete Vorhalle mit sechs Säulen und mächtigem Giebel (Fig. 611
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
siebenfenstrigen Mittelbau erhebt sich ein mit Flachbildwerken geschmückter Giebel, hinter
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0782, Erläuterungen Öffnen
. Blatt und Rankenwerk sind krauser als im italienischen Renaissance-Stil, einheimische Blattformen überwiegen jene des Akanthus. Für den deutschen Prachtbau ist die Ausgestaltung der Giebel, wie sie Nr. 9 zeigt, ein auffallendes Kennzeichen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0497, Baukunst (gotische B. in Frankreich, den Niederlanden und England) Öffnen
, mit weit ausladender Kreuzblume gekrönte, vielfach durchbrochene Pyramide auslaufen. Kleinere Blumen solcher Art, die sogen. Krabben, blühen aus jeder Spitze des Äußern empor; ebenso sind die Kanten der Giebel, der andern pyramidalen Teile
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0749, von Fronhausen bis Fronto Öffnen
eines Gebäudes abschließende Giebel. Auch die über Fenster- und Thürverdachungen angebrachten Giebel (s. d.) werden bisweilen Frontons genannt. F. ist im Französischen und Englischen auch s. v. w. Titelblatt, namentlich Titelkupfer. Fronto
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0909, von Zimmermannssprüche bis Zimmern Öffnen
. Die Sitte erinnert an den Schmuck der Dachfirste oder des Giebels mit schützenden Emblemen, sei es der gekreuzten Pferdeköpfe in deutschen und wendischen Ländern, welche als seuchenabwehrend galten, des Donnerbesens (s. d.) in den Vierlanden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0964, von Zoologie (Litteratur) bis Zoologische Gärten Öffnen
des Tierreichs (2. Ausg., Leipz. 1851, 4 Bde.); Vogt, Zoologische Briefe (Frankf. 1851, 2 Bde.); Bronn, Klassen und Ordnungen des Tierreichs (Leipz. 1859 ff., fortgesetzt von Keferstein, Gerstäcker, Giebel u. a.); Leunis, Synopsis
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0075, Ausgrabungen, archäologische (Athen) Öffnen
einem Tempel gehört haben müssen: die eine Herakles mit dem Triton, die andre Zeus und Herakles mit dem dreiköpfigen, schlängenleibigen Typhon und der Echidna kämpfend. Jeder dieser Giebel war nach Brückners Berechnung 8,50 m lang und ca. 1 m hoch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0703, Ornament (gotisch) Öffnen
im 1(). Jahrh, durch Ludwig den .veiligen in Siegel und Wappen der französischen Könige über. Die auf den Kanten der freistehenden Giebel, den Kanten der pyramidalen Fialen und .velme auftretenden Vossen oder Krabben zeigen sich in Form hängender
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0042, Frankfurt am Main Öffnen
. Der südlichste der drei Giebel des Römers gehörte dem Hause Limpurg an, dessen schönes Thorgewölbe im Seitengäßchen und prächtige Spindeltreppe (1607) sehenswert sind. Die mit dem Römer ver- bundenen Häuser: Salzhaus mit schmalen: holzge- schnitzten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0381, von Fronrezeß bis Fronto Öffnen
das Hauptgesims eines Gebäudes ragende, gewöhnlich die Mitte der Facade über dem Nisalit einnehmende, nach dem Vorbilde des antiken Tem- pels angeordnete flache Giebel, dessen meist drei- eckiges Feld (Tympanon) bei entsprechender Gröhe mit Figuren
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0348, von Präcisionssteuerung bis Pradier Öffnen
und die Bacchantin, die Basreliefs am Giebel der Deputiertenkammer, die kolossalen allegorischen Fi- guren der Städte Lille und ^trahburg auf dem Con- cordeplatz u. s. w. Hierzu kamen später die allego- rischen Figuren um das Zifferblatt der Uhr im Giebel- sclde
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0063, Aufnahme, topographische Öffnen
durch "Vorwärtsabschneiden" eine Anzahl für die A. wichtiger, gut sichtbarer, bez. markierter Punkte festlegt, die auch eine Aufstellung des Meßtisches zum "Stationieren" zulassen müssen, als Weg-, Wald-, Wiesen-, Grabenecken, Türme, Giebel und andre
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0285, von Coronado bis Coroner Öffnen
besondere Ehrenrechte und dem Empfänger wie seinem Vater und Großvater Freiheit von Abgaben. Augustus hatte eine C. civica auf dem Giebel seines Hauses, die ihm vom Senat überreicht war. Auch außerdem wurden tapfere Waffenthaten durch goldene Kränze
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0398, von D'accord bis Dach Öffnen
Vorderwand zu der bis an den Giebel (First) des Daches reichenden Hinterwand und wird gewöhnlich bei Seitengebäuden, Schuppen und Ställen angewendet. Das Sattel- oder Giebeldach (Fig. 2) hat zwei meist von den Langseiten des Gebäudes aufsteigende
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0131, von Fensterrose bis Feodor Öffnen
, später reicher ausgebildet und in seiner höchsten Entwickelung aus Blättern, Dreipässen, Fischblasen u. dgl. zusammengesetzt wurde; gewöhnlich an der Portalseite der Kirchen unter dem Giebel, namentlich der französischen Kathedralen (s. Figur
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0161, von Kranz bis Krapp Öffnen
und in der griechisch-römischen Architektur, namentlich im Tempelbau, den Giebel des Daches trägt, in der Renaissance aber selbständig als Abschluß fungiert. Das K. nahm in dem ionischen, besonders aber im korinthischen Stil eine reichere Profilierung und eine immer
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0659, von Wimille bis Wimpffen Öffnen
der aus dem Skapulier entstandene Schulterkragen, der Brust und Hals der Nonnen bedeckt. Wimpelschlagen, das Auseinanderwerfen von Ameisenhaufen, welches die Hirsche aus Übermut mit dem Geweih bewirken. Wimperge (Wimberge), diejenigen Giebel
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0183, von Curtius bis Dach Öffnen
. Dachkämme, Giebel- und sonstige Spitzen, Windfahnen, Dachgaupen und dergleichen Beiwerk treten je nach Art, Stil und Reichtum des Daches hinzu. Die Feststellung des Daches über dem Gebäudegrundriß, also die Anordnung der Lage der eben aufgeführten
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0265, Zoologie: Amphibien, Fische Öffnen
, s. Karpfen Döbel Ellritze, s. Elritze Elritze Engraulis, s. Anchovis Esox, s. Hecht Felchen, s. Renke Forelle Gangfisch, s. Renke Gareisl, s. Karausche Giebel, s. Karausche Gieben, s. Blicke Göse, s. Aland Goldfisch Goldfisch
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0269, Zoologie: Würmer, niedere Thiere. Zoologen Öffnen
Gegenbauer, 2) Karl Germar, Ernst Friedr. Gerstäcker, 2) Karl Eduard Adolf Gesner, s. Geßner 1) Geßner, 1) Konrad v. Giebel, Christ. Gottfr. Andr. Goldfuß Günther *, 6) Alb. Karl Ludw. Gotth. Häckel Hagenbeck *, Karl Hartmann, 10) Robert
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0676, von Mauerassel bis Mauerschwalbe Öffnen
Erdgeschosses umfassen. 2) Front- ^ mauern, welcke die Dachtraufe des Gebäudes tragen. ^Giebel m a u e r n, w elch e das G eb änd e nach der ^änge hin abschließen. 4) Sog. bohe Wände, welche nur bei Gebäuden mit einseitiger ! Dachtraufe, also bei
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0788, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
. Kranzgesimse: Das obere Glied des Gebälkes. Krater: Antikes Misch- und Prunkgefäß. Kreuzblume: Kreuzförmige Verzierung aus Blattwerk auf den Spitzen gotischer Türme und Giebel. Kreuzgewölbe: Aus vier Abteilungen bestehendes Gewölbe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0192, von Agina, Golf von bis Agio Öffnen
Mittelpunkt der Darstellung, beide Male in fast übereinstimmender Erscheinung. Im westlichen Giebel sehen wir den über die Leiche des Achilleus entbrannten Kampf, wobei Odysseus die Trojaner abwehrt; im östlichen Telamon und Herakles den gefallenen Oikles
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0775, von Architrav bis Archiv Öffnen
(Giebels), wie die nebenstehende Abbildung eines Teils des Parthenon in Athen zeigt; im ionischen und korinthischen Stil ist er dreiteilig (s. Tafel "Baukunst IV", Fig. 7) und bildet den unmittelbaren Träger des Bilderstreifens (Zophoros). Der Barockstil
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0471, Bauernhaus Öffnen
und zu dem obern Stockwerk führenden Treppen, welch letzteres außer den Bodenräumen zwei am vordern Giebel angebrachte Schlafkammern enthält. Neben diesem fast in allen deutschen Teilen der Schweiz angenommenen Typus des Wohnhauses findet sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0489, Baukunst (römische B. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr) Öffnen
Reihen übereinander die Räume zwischen ihnen aus, während die Giebel der Tabernakel öfters in gebrochenen Formen erscheinen. Reihen von Säulchen, frei von Konsolen getragen und einzig zur Dekoration bestimmt, treten an den obern Teilen der Wände
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0490, Baukunst (christlich-mittelalterliche B.) Öffnen
auf angemessene Weise unterordnete. In Harmonie mit diesen Formen trat die Linie des Halbkreises, auch als freier Abschluß der Außenwände, an Stellen, wo man früher etwa nur die Form des Giebels angewandt hatte, hervor und diente zur Vermehrung des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0496, Baukunst (gotischer Stil) Öffnen
der Portale tragen nicht selten reichgeschmückte, denjenigen der Fenster gleichende Giebel, die sogen. Wimpergen (s. Tafel "Kölner Dom II", Fig. 5). Zwischen den Türmen und über dem Hauptportal wird ein besonderer Zwischenbau mit einem großen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0501, Baukunst (Renaissance) Öffnen
zeigt sich hier die bemerkenswerte, der byzantinischen Architektur entnommene Form der halbrunden Giebel. Besonders zahlreich sind die Werke, die man der Familie der Lombardi zuschreibt; als die ausgezeichnetsten unter den Gliedern dieser Familie
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0755, Berlin (Bauwerke) Öffnen
von 1843 durch Langhans wiederhergestellt), 91 m lang, 32 m breit und 23 m hoch, mit den Statuen altgriechischer Dramatiker in den Blenden der Halle und einem Basrelief (von Rietschel) im Giebel; am Schinkelplatz und Werderschen Markt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0589, Budapest (hervorragende Gebäude; Bevölkerung) Öffnen
, das Redoutengebäude und das Zollamtspalais. Ersteres, am Museumring in den 40er Jahren erbaut, bildet ein gewaltiges Viereck mit zwei Höfen, hat eine Fassade mit acht kolossalen korinthischen Säulen, im Giebel darüber ein großes Relief (die Pannonia
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0672, von Burmanniaceen bis Burnes Öffnen
Gymnasiallehrer. Er schrieb für Schulzwecke einen "Grundriß der Naturgeschichte" (Berl. 1833, 10. Aufl. 1868) und für akademische Vorlesungen ein "Handbuch der Naturgeschichte" (das. 1837), welchen der "Zoologische Handatlas" (das. 1835-43; 2. Aufl. von Giebel
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1002, von Chessylith bis Chevalier Öffnen
hinaufsteigt. Viele der Häuser sind aus Holz und Fachwerk errichtet und kehren ihren Giebel der Straße zu. Über den Fluß führen eine alte Brücke von sieben Bogen (wohl älter als die normännische Eroberung) und die neue Grosvenorbrücke in einem Bogen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0376, von Cutch bis Cuvillier-Fleury Öffnen
dans le règne animal" (zuerst als Einleitung zu dem vorgenannten Werk, dann besonders gedruckt, in 8. Aufl. 1840; mit Noten und Anhang hrsg. von Höfer, 1850; deutsch von Nöggerath, Bonn 1830, 2 Bde.; von Giebel, Leipz. 1851); "Le règne animal distribué
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0775, von Erft bis Erfurt Öffnen
von Peter Vischer (1521) und im nördlichen Turm die große, 1497 gegossene, 275 Ztr. schwere Glocke Maria gloriosa. In einer Nische des Giebels über dem Westportal steht eine 9 m hohe, in Mosaik ausgeführte Madonnenstatue, ein ausgezeichnetes Kunstwerk
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0065, von Fassade bis Fasten Öffnen
, flachen Giebel gedeckte Thür gibt der F. Mannigfaltigkeit und Würde. Durch Ausbauten, vorspringende Balkone oder Erker läßt sich die F. besonders beleben. Bei Anordnung einer F. sind beachtenswert: klare Vertikal- und Horizontalteilung des Gebäudes
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0230, von Fezzanwurm bis Fibel Öffnen
entweder die giebelförmigen Fensterverdachungen (Wimpergen) zu beiden Seiten begrenzen (s. Figur), oder auch die Krönung von Strebepfeilern bilden. Sie bestehen aus einem untern lotrechten Teile (Leib), dessen vier Seitenflächen oben durch Giebel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0921, Gartenbau (holländischer, englischer Gartenstil) Öffnen
der Giebel, kehrte in den Gärten an den Hecken wieder, und die Figuren des Schmuckstücks (Parterre) wiederholten dieselben Formen. Diese eigentümliche Mode der holländischen Gärten verbreitete sich um so schneller in Europa, je geschmackloser
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0323, Jupiter (Planet) Öffnen
Superbus, dem letzten König, begonnenen und im dritten Jahr der Republik eingeweihten Tempels, der auf seinem Giebel die Quadriga, das Attribut des Donnergottes, trug, während von den beiden Seitenschiffen das linke der Juno, das rechte der Minerva
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0503, von Karatierung bis Karawane Öffnen
, von denen eine mit sehr gestrecktem Leib als Giebel (Steinkarausche, C. Gibelio Bl.) beschrieben wurde; eine andre Varietät ist durchweg goldgelb (Goldkarausche). Auch erzeugt die K. regelmäßig Blendlinge mit dem Karpfen. Die K. eignet sich zur Zucht
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0947, Köln (Profanbauten) Öffnen
Wilhelm Vernickel 1569-71 aufgeführt). Dem Rathausturm gegenüber liegt der 1887 wiederhergestellte sogen. Spanische Bau, ein Werk des 17. Jahrh., mit schöner Halle und kühnem Giebel. Der Bau des bekannten Gürzenich wurde 1441 begonnen, um als Festsaal zu
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0362, von Kutschker bis Kutter Öffnen
) mit reichverziertem Giebel und prächtigem Erker, die alte Burg Hradek (jetzt Lehrerbildungsanstalt), das riesige ehemalige Jesuitenkollegium (jetzt Kaserne), der schöne steinerne Brunnen in gotischem Stil und zahllose kleinere Baureste. Auch die Umgebung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0386, Mecklenburg (Gewässer etc.; Klima; Bevölkerung) Öffnen
Städte. Die Bauart der ältern Häuser ist die altsächsische, wie in Holstein und Südschleswig, hin und wieder noch mit den Pferdeköpfen (Mulagen) an den Giebelenden. Ganz eigentümlich sind die Verhältnisse des Grundbesitzes in M. Da hier
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0194, von Nischapur bis Nishnij Nowgorod Öffnen
durch Rundstäbe, Gesimse, Pilaster, Halbsäulen u. dgl. eingefaßt oder durch Giebel ausgezeichnet. Im Innern der Häuser dienen Nischen zur Aufstellung von Möbeln (Schränken u. dgl.) oder von Madonnenfiguren etc., die Fensternischen zur Einrichtung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0618, von Paläophytologie bis Palästina Öffnen
); Renault, Cours de botanique fossile (das. 1881 ff.); Saporta, Die Pflanzenwelt vor dem Erscheinen des Menschen (deutsch von Vogt, Braunschw. 1881); Graf zu Solms-Laubach, Einleitung in die Paläophytologie (Leipz. 1887). Paläozoologie: Giebel, Fauna
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0807, von Peinture-Bogaerts bis Peisistratos Öffnen
im westlichen Giebel des Zeustempels von Olympia, am Westfries des Theseion in Athen, am Apollotempel zu Phigalia und an den Metopen des Parthenon zu Athen. Spätern Ursprungs scheint die Sage von des P. und Theseus (s. d.) Freundschaft zu sein. Letzterer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0820, von Pelzflügler bis Pelzwaren Öffnen
. Die P. sind besonders von Nitzsch bearbeitet worden, seine Untersuchungen hat Giebel ("Insecta epizoa", Leipz. 1874) herausgegeben. Pelzkäfer, s. Speckkäfer. Pelzmaki, s. Pelzflatterer. Pelzsamt, s. v. w. Felbel. Pelzseehunde (Biberseehunde
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0241, von Portage City bis Port au Prince Öffnen
, bisweilen mit einem besondern Giebel abgedeckten Eingang. Bei den romanischen und gotischen Portalen wird die Laibung der mit Rund- oder Spitzbogen abgeschlossenen Thüröffnung durch Säulchen oder reiche Profilierungen geschmückt, während die Portale
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0909, Rom (das neue: antike Überreste, Bevölkerung) Öffnen
der antike Haupteingang zum Porticus Octaviae mit Giebel und Säulen, nahe dabei die Reste des Marcellustheaters, eines Prachtbaues von Julius Cäsar, gegen den Fluß hin der Tempel der Fortuna virilis aus republikanischer Zeit und der zierliche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0348, von Saughöhe bis Saugrohr Öffnen
.); Giebel, Die S. (Leipz. 1855); Blasius, Naturgeschichte der S. Deutschlands (Braunschw. 1857); Brehm, Illustriertes Tierleben, Bd. 1-3 (2. Aufl., Leipz. 1877); Murray, The geographical distribution of mammalia (Lond. 1866); Wallace, Geographical
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0550, von Schmarotzerbienen bis Schmeller Öffnen
animaux vivants (Par. 1858); Nitzsch-Giebel, Insecta epizoa (Leipz. 1874); Küchenmeister und Zürn, Die Parasiten des Menschen (2. Aufl., das. 1878-81); Kühn, Krankheiten der Kulturgewächse (2. Aufl., Berl. 1859); Heller, Die S. (Münch. 1880); R. Hartig
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0564, Schmieden (Geschichtliches) Öffnen
oder nicht ausgefüllte Öffnungen über den Thüren, Fenster, auch Altane, dann Vorräume, Chöre, Kapellen etc. wurden durch Gitter abgeschlossen. Die Stiegen erhielten eiserne Geländer, Türme, Wimpergen, Giebel eiserne Bekrönungen und Windfahnen. Ferner
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0679, von Schwaigern bis Schwalbenschwanz Öffnen
und Tageszeit in höhern oder tiefern Schichten der Luft, bedarf sehr viel und speit die unverdaulichen Teile, zu Gewöllen geballt, wieder aus. Die Mehlschwalbe (Haus-, Fenster-, Giebel-, Dachschwalbe, H. [Chelidon] urbica Boie), mit seicht gegabeltem Schwanz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0820, von Segestes bis Segni Öffnen
Sitzreihen, und ein majestätischer, nicht ganz vollendeter dorischer Tempel aus dem Ende des 5. Jahrh. v. Chr., dessen beide Giebel und sämtliche 36 Säulen erhalten sind. Vgl. Hittorff, Architecture antique de la Sicile: S. (Par. 1870, mit Atlas