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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0493, von Heu bis Heuasthma Öffnen
493 Heu - Heuasthma. hund muß einen starken, aber nicht kurzen Kopf, eine zugespitzte Schnauze, vier gute Fänge und eine breite Brust haben sowie kurz und stark gekeult sein. Eine Hatz nennt man die Hunde, welche zusammen eingejagt sind
99% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0140, von Hettner bis Heu Öffnen
138 Hettner - Heu stantismus und kath. Kirche" (Freib. i. Br. 1881), "Aus Welt und Kirche" (2 Bde., ebd. 1885; 2. Aufl. 1887), "Aphorismen über Predigt und Prediger" (ebd. 1888), "Timotheus. Briefe an einen jungen Theologen" (ebd. 1890
80% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0202, von Hermelinfelle bis Himbeeren Öffnen
den Weltmarkt von Leipzig. Aus weißen Kaninchenfellen werden nicht selten anscheinende Hermelinfelle u. dgl. gefertigt, die freilich den Kenner nicht täuschen können. - Zollfrei. Waren daraus gem. Tarif im Anh. Nr. 28 a und b. Heu, Gegenstand
60% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0494, von Heubach bis Heuer Öffnen
494 Heubach - Heuer. Heubach, 1) Stadt im württemberg. Jagstkreis, Oberamt Gmünd, hat bedeutende Korsettfabrikation und (1885) 1314 meist evang. Einwohner. Dabei der Rosenstein, ein Vorsprung der Alb, mit Schloßruine, schöner Aussicht
40% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0496, von Heugabel bis Heun Öffnen
496 Heugabel - Heun. (Gieß. 1852), Blackley (Lond. 1873), Mackenzie (3. Aufl., das. 1885), Abbot Smith (4. Aufl., das. 1886). Heugabel, Handgerät zum Wenden, Auf- und Abladen des Heues, bestehend aus einem ca. 1,5 m langen Stiel
40% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0732, von Griechische Mythologie bis Griechische Sprache Öffnen
wurden und im Wasser nicht leicht erloschen. Andre Arten des sogen. neuen griechischen Feuers s. Feuer, flüssiges. Griechisches Heu, s. Trigonella. Griechisches Kaisertum, s. Oströmisches Reich. Griechisches Kreuz, s. v. w. Andreaskreuz
35% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0668, von Burgundisches Heu bis Burke Öffnen
668 Burgundisches Heu - Burke. gau, Holland, Zeeland, Namur und Zütphen, die Markgrafschaft Antwerpen und die Herrschaften Friesland, Mecheln, Utrecht, Overyssel und Groningen. Da die Bevölkerung großenteils dem Deutschen Reich entfremdet war, so
12% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0014, von Bonefize bis Caesalpina Öffnen
. Zuckerrübe . Burgundisches Heu , s. Kleesamen (272). Butea frondosa , s. Gummilack , Kino
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0500, von Heutrockenapparat bis Heves Öffnen
naß gewordene Heu mechanisch zu trocknen. Die bisherigen Versuche zur Ausbildung dieser Apparate, welche namentlich für feuchte Gebiete von Wichtigkeit wären, sind noch zu keinem günstigen Abschluß gediehen. Die Erfinder von Heutrockenapparaten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0820, von Klee (Pflanze) bis Klee (Personenname) Öffnen
der Blüte, zu Kleeheu in voller Blüte. Guter Kleesame (vom zweiten Schnitt und am wenigsten massig gewachsenen Stellen gesammelt) ist bräunlichgelb; man säet auf 1 Hektar 15-23 kg, erntet 80-120, auf hochkräftigen Kalkäckern über 200 Ztr. Heu
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0142, von Heuch bis Heuervertrag Öffnen
. Nach- dem H. zum General der Kavallerie befördert wor- den war, trat er 4. Nov. 1890 in den Ruhestand. Heuer, s. Heuervertrag. Heuerbaas, ein Makler, der sich mit der An- werbung von Schiffsmannschaften für in See gehende Schiffe beschäftigt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0147, von Heusnerscher Milchspiegel bis Heveller Öffnen
oder Heues dient. Sie besteht aus einem zweiräderigen, in der Regel von einem Pferde gezogenen Gestell, dessen Radachse mehrere gegeneinander gestellte Rechen mit eisernen Zinken besitzt. Bei den englischen und kompliziertern Maschinen sind die Rechen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0856, von Grumbkow bis Grün Öffnen
Nachmad (Aftergrumt). Über den relativen Wert von Heu und G. sind die Ansichten sehr verschieden. Vollkommenes Wachstum und gutes Ernten vorausgesetzt, wird das G., weil zarter, dünnblätteriger und ärmer an Holzfasern, relativ reicher an Proteinstoffen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0143, von Heufalter bis Heufieber Öffnen
. Der Schiffsmann hat dagegen einen Anspruch auf Zahlung der Heuer, regelmäßig jedoch erst nach Beendigung der Reise oder bei etwaiger früherer Beendigung des Dienstverhältnisses. Über die Heuer, die auf dieselbe geleisteten Vorschuß
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0581, von Herzog bis Heuchelei Öffnen
Hand-Eoncord. mau Salbe unter einander zu mischen Pflegt. (A.: an einander gerathen lassen.) Der Gottlose verwirret gute Freunde, und hetzet wider einander, die guten Frieden haben, Sir. 23, 11. Heu Das abgehauene und dürr gemachte GraS
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0195, Rechtswissenschaft: Erbrecht. Staatsrecht (Verfassung) Öffnen
Wechselreiterei Wechselverjährung, s. Wechsel Seerecht. Seerecht Schiffahrtsgesetze Seemannsordnung, s. Seerecht Ablader Güterbeschauer Lotse Rheder Schiffer Schiffsdirektor Schiffsfreunde Schiffsmäkler Schiffsmannschaft * Heuer
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0807, Futter (Arten der Futterstoffe) Öffnen
einer gleichen Menge von Reinfett ausdrückt (s. Ernährung, S. 796). Verschiedene Arten der Futterstoffe. A. Grün- und Rauhfutterstoffe. Die auf Wiesen und Ackerländereien erzeugten Pflanzen kommen frisch als Grünfutterstoffe oder getrocknet als Heu, Stroh
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0992, von Hackney bis Häckselmaschine Öffnen
der Independenten. Häcksel (Häckerling, Hecksel, Heckerling), kurz geschnittenes Stroh, zuweilen auch Heu, dient zur Vermischung mit saftigem Futter, mit Körnern und mit Wurzelfrüchten. Die Tiere werden dadurch zu größerer Aufnahme von Stroh und Heu
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0573, von Larochejacquelein bis Laudon Öffnen
die Samen der wild wachsenden Pflanze nur zu 5 Proz. quellbar; das Heu enthält einen Bitterstoff (Gentianin), weshalb es vom Vieh nur mit Widerstreben gefressen wird. Es enthält 20,94 Proz. verdauliches Protein und 31,41 Proz. Holzfaser, daher
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0145, von Heumann (von Teutschenbrunn, Joh.) bis Heuschener Öffnen
Flügel 30-35 mm lange, lebhaft hellgrün gefärbte'Art der Laubheuschrecken (s. d.), in ganz Europa verbreitet. Die Männchen zirpen abends in scharf abgesetzten, hellen Tönen. Heupresse, zum Pressen und Formen des Heues in einzelne, in der Regel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0179, von Festuca bis Festung Öffnen
der gemeinsten und wichtigsten Wiesengräser, überall auf guten, trocknen, besonders aber auf feuchten und frischen Wiesen, im sandigen, kalkigen und thonigen Boden, bildet auf bewässerten Wiesen nicht selten den Hauptbestand und gibt viel Heu und gutes
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0836, von Hydraulischer Kalk bis Hydraulischer Widder Öffnen
836 Hydraulischer Kalk - Hydraulischer Widder. Packpresse für Heu, Flachs und Baumwolle, überhaupt zum Ersatz der Schraubenpressen in Manufakturen und Fabriken, sowie zum Heben von Lasten statt der Kräne, als Erzeuger großen Druckes bei
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0212, Volkswirtschaft: Geld und Kredit, Handel Öffnen
Deport Differenzgeschäfte Diskontoarbitrage, s. Diskont Dontgeschäft Fixen Fondsgeschäft Freibleibend * Gefragt Geld u. Brief Gesucht Hausse Heuer Jobber Kontremine Kotirung Lieferungsgeschäft Nachgeschäft, s. Börse
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0637, von Fein bis Feindliche Handlungen Öffnen
635 Fein - Feindliche Handlungen Stroh, Heu oder Dürrklee im Freien ",s. nachstehende Fig. 1 u. 2). Wesentliche Bedingungen bei der Er- richtung sind: Gleichmäßigkeit^des Aufbaues, Schutz vor der Witterung dnrch feste Schichtung
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0056, von Pferdeharke bis Pferdestärke Öffnen
ausgebreiteten Heues und zum Sammeln ein- zelner, vom Heu oder Getreide liegen gebliebener Halme; es besteht aus einem auf zwei Rädern ruhenden eisernen Rahmen mit einer Gabeldeichsel für ein Pferd und einer Stange, an der die ge- bogenen Nechenzähne
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0323, von Unknown bis Unknown Öffnen
sollten, die Herr Hirsig-Oßwald ^[richtig: Oswald] jedem Kunden zu senden bereit ist. An O. J. in F. Holzgefäße, die längere Zeit trocken gestanden und nun leck sind, bekommt man leicht wieder wasserdicht, wenn man sie mit Heu oder Stroh füllt, Steine
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0492, von Unknown bis Unknown Öffnen
in Flaschen einzumachen. Die entstielten Sauerkirschen werden trocken abgerieben und in trockene, sehr saubere weithalsige Flaschen gefüllt; diese werden mit neuen Stöpseln verpfropft und mit Blase überbunden, alsdann jede Flasche mit Heu oder Holzwolle
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0718, von Unknown bis Unknown Öffnen
, Strehlgasse Nr. 11, Zürich 1. S. An H. in I. Farbgeruch. Legen Sie eine Hand voll heu in ein mit frischem Wasser gefülltes Gefäß und lassen es einen Tag stehen. Das Heu benimmt jeglichen Farbgeruch. M. An B. D. Kleienwasser wird folgendermaßen hergestellt
0% Drogisten → Erster Theil → Gesetzeskunde: Seite 0812, Gesetzeskunde Öffnen
- oder Blechflaschen mit Stroh, Heu, Kleie, Sägemehl, Infusorienerde oder anderen lockeren Substanzen in starke Kisten fest eingebettet und im Frachtbriefe namentlich aufgeführt sein. Die vorstehend genannten, zur Beförderung auf Eisenbahnen nur
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 18. Juli 1903: Seite 0021, von Mittel zur Entfernung der Flecken bis Einmachkunst Öffnen
, die Gläser mit Blase oder Pergamentpapier umbunden, in einen Kochhafen auf Heu gestellt, daß sie einander nicht berühren. Man füllt den Hafen zur Hälfte mit kaltem Wasser, bringt das Gefäß zum Feuer und läßt 3-10 Minuten kochen. Dann läßt man
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0809, Futter (Zusammensetzung der wichtigsten Futtermittel) Öffnen
Topinamburkraut 20,0 2,9 0,5 12,3 2,2 2,1 Stachelginster 48,5 4,5 2,0 9,0 29,0 4,0 Sauerkraut von Runkelblättern 26,8 0,94 0,75 8,6 2,0 ? Sauerkraut von Mais 16,5 1,2 0,90 8,0 5,3 1,1 Heu. Wiesenheu 85,7 8,5 3,0 28,3 29,3 6,6 Wiesengrumt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0495, von Heuerbaas bis Heufieber Öffnen
und Trank. Kontraktbruch seitens des Schiffsmannes ist strafbar und polizeiliche Zwangszuführung zum Dienste statthaft. Im Börsenverkehr ist das Heuer- oder Promessengeschäft (Hoffnungskauf) eine in mannigfachen Formen vorkommende Abart des Handels
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0497, von Heupferde bis Heuschrecken Öffnen
Anfangszeile zum geflügelten Wort wurde. Seine "Gesammelten Schriften" erschienen zu Leipzig 1851 in 25 Bänden. Heupferde, s. v. w. Heuschrecken. Heupresse, Maschine zum Verdichten des Heues, um dasselbe zum bequemen Transport geeignet zu machen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0392, von Onesandros bis Onomakritos Öffnen
die zweischnittige O. sativa bifera und die dreischürige O. sativa maxima, beides nur Kulturformen, welche je nach Boden und Pflege von einer Spielart in die andre übergehen. Man erntet vom Hektar von der O. sativa communis 3000-4000 kg Heu, von O. sativa bifera
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0383, Schaf (Schafzucht) Öffnen
von den Hämmeln, welche denselben behalten. Nach dem Absetzen gibt man den Lämmern gute Weide oder, wenn sie im Stall gehalten werden, feines Heu, anfangs 250 bis 400 g, allmählich mehr, daneben Hafer ad libitum. Auch weiterhin bei dem Aufwachsen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0559, Bayern (Landwirtschaft und Viehzucht. Forstwirtschaft und Jagd) Öffnen
, an weißen Rüben 502182 t, an Kohlrüben 188953 t, an Raps und Rübsen 2117 t, an Hopfen 4861 t, an Klee 1218 t (Samen), an Klee (Heu) 652954 t, an Lupinen (Heu, Stroh) 728 t, an Luzerne 86973 t, an Esparsette 16619 t, an Serradella 1608 t, an Mais
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0488, von Grumbachsche Händel bis Grün (Farbe) Öffnen
, im Gegensatz zum Heu (d.h. dem getrockneten ersten Schnitt) der ebenfalls in den trocknen Zustand übergeführte zweite Schnitt, der in der Regel Anfang September vorgenommen wird. Im weitern Sinne bezeichnet man mit G. den getrockneten zweiten Schnitt
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0137, Bayern Öffnen
3181519 t, an Runkelrüben 1029 230 t, an Zuckerrüben 51312 t, an Mohren 32 441 t, an weißen Rüben 239345 t, an Kohlrüben 117 071 t, an Raps und Rübsen 2427 t, an Hopfen 15709 t, an Klee (Samen) 1675 t, an Klee (Heu) 1410418 t, an Lupinen (Heu) 1265 t
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0380, Elsaß-Lothringen Öffnen
, der Ernteertrag 24430 t Weizen, 12925 Roggen. 20669 Gerste, 1091 Meng' getreide, 9861 Hafer, 145695 Kartoffeln, 142 521 Runkel-, 1377 Zucker- und 7971 weiße Rüben, 1218 Mohren, 27675 Klee (Heu), 22702 Luzerne, 7501 Esparsette, 6595 Mais, 1904
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0919, von Schlebusch bis Schlesien Öffnen
), 3624093 Kartoffeln, 8178211 Runkel-, 1369 958 Zucker-, 91970 Weiße und 24 745 Kohl- rüben, 67 268 Mohren, 558 710 Klee (Heu), 28238 Lupinen (Heu), 72 615 Mais und 870725 t Wiesen- heu. An Tabak wurden auf 182 ua 265 t im Werte von 91000 M. (nach
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0287, Landwirtschaft: Allgemeines, Maschinen etc.; Thierzucht Öffnen
, s. Häcksel Heide Heideboden Heideland, s. Heide Heu Heuzwieback Hitze Holländerei Impfung * Jauche Joch Kalkboden, s. Boden Kamp Kleegras Knick Kompost, s. Dünger Koppeln Kroog Lagerfrucht Landgut Landwirtschaftliche
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0796, von New-Hampshire bis Nicaragua Öffnen
. auf Etrickwaren. Die Ernte von 1893 lie- ferte 0,8 Mill. Busbel Mai^, 1 Mill. Vushel Hafer, 2,6 Mill. Bushel Kartoffeln, 0,? Mill. t Heu und 174000 Pfund Ahornzucker. 1892 waren 69452 Kinder in öffentlichen und Privatschulen. ^Netvman, Fraucis William
0% Mercks → Hauptstück → Der Deutsche Zolltarif: Seite 0670, Der Deutsche Zolltarif Öffnen
Pappdeckel, worin mit mehr als 30 Mk. Zoll pro 100 kg belegte Gegenstände eingehen; das zur Verpackung dienende Material, wie Stroh, Heu, Werg, Sägespäne, Packpapier u. dgl.; Schachteln mit Papierspänen oder dergleichen, in denen sich Töpfe
0% Drogisten → Erster Theil → Gesetzeskunde: Seite 0811, Gesetzeskunde Öffnen
vereinigt, so müssen dieselben in starke Holzkisten mit Stroh, Heu, Kleie, Sägemehl, Infusorienerde oder anderen lockeren Substanzen fest verpackt sein; 2. Bei Einzelverpackung ist die Versendung der Gefässe in soliden, mit einer gut befestigten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0448, von Dampfgeschütz bis Dampfkessel Öffnen
matter und dumpfer, zuweilen auch ein scharfer Husten. Als Ursache der Lungen- und Herzdämpfigkeit ist am meisten die anstrengende Arbeitsleistung der Pferde anzusehen. Daneben wirkt die Fütterung großer Quantitäten Heu, besonders von verdorbenem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0703, von Desertoria sententia bis Desèze Öffnen
. Für die Schiffsleute auf Kauffahrteischiffen gilt die Bestimmung des Strafgesetzbuches (§ 298), wonach ein Schiffsmann, der mit der Heuer entläuft oder sich verborgen hält, um sich dem übernommenen Dienst zu entziehen, mit Gefängnis bis zu einem Jahr bestraft
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0468, von Fougerolles bis Fouqué Öffnen
cette canaille n'a pas de pain, qu'elle mange du foin!" ("Wenn diese Kanaille kein Brot hat, mag sie Heu fressen!") Als er daher 12. Juli 1789 nach Neckers Entlassung zu dessen Nachfolger im Finanzministerium ernannt wurde, richtete sich die Wut des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0810, Futter (Zubereitung, Verdaulichkeit, Nährwirkung; Fütterungsmethoden) Öffnen
angesehen werden, während von denen der letztern nur 40-60 Proz., am wenigsten vom Stroh der Cerealien, am meisten vom Heu der Gramineen und Leguminosen, verdaut werden. Die Zusammensetzung des zur Verdauung gelangenden Teils der Nfr. Extraktstoffe
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0812, von Futteral bis Futterbau Öffnen
kg Nh. und 4,2 kg Nfr. verdaulicher Stoffe enthält (Nh.:Nfr. = 1:12), eine Anforderung, der man durch Fütterung von Sommerstroh und etwas Heu oder einer geringen Menge von Nh. reichem F. leicht genügen kann. Eine höhere Proteinzufuhr würde das F
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0927, Lotterie (Klassenlotterie, Lotterieanlehen, Zahlenlotterie) Öffnen
. Bezüglich der an die Prämienpapiere sich anschließenden Heuer- oder Promessengeschäfte vgl. Heuer, S. 495. Bei der Zahlenlotterie (Lotto) werden aus einem Glücksrad, in welchem sich die Zahlen von 1-90, die sogen. Nummern, einzeln in Kapseln verschlossen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1017, Lupine Öffnen
Blüten und rötlichgraue, weiß punktierte Samen von der Größe der Wicken. Die L., und besonders die gelbe, ist für ärmern sandigen Boden wegen ihrer mannigfaltigen Benutzung zur Weide, zu Grünfutter, zur Heu- und Körnergewinnung und ganz besonders
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0396, von Mediceergräber bis Medici Öffnen
396 Mediceergräber - Medici. gibt aber jährlich nur 2 Schnitte; ihr Heu ist ebenso nahrhaft wie das der gewöhnlichen Luzerne. M. falcata L. (schwedische Luzerne), mit ästigem, niederliegendem oder aufsteigendem Stengel, gelben Blüten in kurzen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0906, von Murmanskisches Meer bis Murnau Öffnen
Junge, welche den Sommerbau der Alten bis zum nächsten Sommer bewohnen. Die Mündung der Winterwohnung wird gut mit Heu, Erde und Steinen von innen verstopft. Innen oft 8-10 m bergwärts ist ein weiter Kessel, meist eine eirunde, backofenähnliche Höhle
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0838, Rind (Rindviehzucht) Öffnen
1,00 1:2,60 ½ Jahr alt 0,40 0,20 1,10 1:3,25 ¾ Jahr alt 0,35 0,12 1,22 1:3,90 1 Jahr alt 0,30 0,09 1,30 1:4,60 im 2. Jahr 0,25 0,07 1,35 1:5,66 Von festem Futter verabreicht man Heu und Hafer, von dem erstern aber anfangs nur kleine Quantitäten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0154, Sachsen-Weimar-Eisenach (geographisch-statistisch) Öffnen
035 27 738 9, 1 Kartoffeln 20 873 2 229 032 106, 8 Winterölfrucht 2 093 306 35 14, 6 Heu Futterkräuter 25 030 953 689 38, 1 Heu und Grumt 31 925 962 947 30, 2 Knollen Futterrüben 8 630 1 327 006 153, 8
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0588, von Wicklow bis Wickram Öffnen
, die hinter der Rinde oder in den Rissen der Pfähle und Spaliere überwintern, im Frühjahr am zusammengesponnenen jungen Weinlaub und an den Blütenansätzen großen Schaden anrichten und sich im Juni in den Gespinsten verpuppen. Die Traubenmade (Heu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0864, von Zellgewebsentzündung bis Zelter Öffnen
infolge einer qualitativ mangelhaften Ernährung und tritt in Rübenzuckerfabriken ein, wenn die Tiere reichlich Rübenrückstände und kein Heu bekommen. Der Verlauf ist stets chronisch; die Anschwellungen dauern bis zu einem halben Jahr und darüber
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0895, Ziege (Hausziege) Öffnen
, zickelt) im Februar, März oder April 1-2, nicht selten auch 3 oder selbst 4 Junge. Man verwendet sie bis zum 9. oder 10. Jahr zur Zucht. Vor dem Lammen wird sie mit gutem Heu und nur mit überschlagenem Wasser ernährt. Das Kitzlein läßt man, wenn es zur
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0046, von Anthyllis vulneraria bis Anzengruber Öffnen
die Blütenknospen entwickeln, zu schneiden. Zu Heu mähe man den Wundklee in voller goldgelber Blüte. Um Blutverlust bei der rasch vor sich gehenden Heuwerbung zu verhindern, empfiehlt sich die Verwendung von Kleehütten und Kleereitern. Für Samengewinnung
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0820, Sachsen (Königreich: Statistisches) Öffnen
Kraut 15674 2534523 Raps 21114 18456 Klee 88524 3081399 Heu Wiesen 171897 5113543 Heu Die fiskalischen Weinberge in der Hoflösnitz sind 1889 der Reblaus zum Opfer gefallen (vgl. Reblaus, S. 761). Der Rückgang der Schafzucht ergibt sich
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0071, von Aub bis Auber Öffnen
ergiebigern Ackerboden, gute Wiesen und Waldung und ist reich an Kartoffeln, Getreide (1893: 798986 hl Weizen, 361760 hl Roggen, 273701 hl Gerste, 941384 hl Hafer), Hanf, Raps, Heu, Holz, Wein (1893: 370592, durchschnittlich jährlich 341364 hl), an
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0127, Deutschland und Deutsches Reich (Kolonien. Landwirtschaft) Öffnen
) 14,1 (hl) 20,6 (hl) Futterpflanzen: t t t Kleesamen 73447 13580 0,18 0,18 Kleeheu 1842917 5408189 2,93 3,06 Luzerne (Heu) 189298 650986 3,44 4,34 Esparsette (Heu) 101787 244266 2,40 3,13 Andere Futterpflanzen 408514 811174 1,99 2,15
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0308, von Ernst (Wilh. und Eberhard) bis Ernte Öffnen
Trocknen, durch Trocknen auf Reutern und durch Vraunheubereitung in Heu verwandeln. Beim einfachen Trocknen wird das in Schwaden gemähte Gras auseinandergeschla- gen, mehrfach gewendet und am Abend in tleineHau- fen gesetzt, um am folgenden Tage
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0309, von Erntedankfest bis Erntehüter Öffnen
307 Erntedankfest - Erntehüter an Arbeit, die unter ungünstigen Witterungsver- hältnissen bei der Dürrheubercitung sehr bedeutend ist. Bei häusigem Beregnen wird ein Teil der im Heu enthaltenen Nährstosse ausgewaschen. (S. Heu.) Bei
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0358, von Es-moll bis Esparsette Öffnen
besten Heues, das an nährendem Stoff viele andere Futterpflanzen weit übertrifft. Eine Abart ist die zweischürige E. Man sät auf das Hektar etwa 150 IiA Samen und kann bis 120 Ctr. Heu ernten. Bei gehöriger Pflege in gün-
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0141, von Heuasthma bis Heubner Öffnen
/zn), eine sich regelmäßig im Heu findende Bakterienform, die leicht aus Heuaufgüssen isoliert werden kann. Der h. bildet an den Enden abgerundete Stäbchen, die etwa dreimal so lang als breit sind. Da er gern Zellverbände bildet, kommt es auf den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0144, von Heuglin bis Heumann (Christoph August) Öffnen
zur Erfassung des Heues, das in Verbindung mit einer Hebevorrichtung zum Abbringen des Heues vom Wagen nach dem Heuboden Verwendung findet. (S. beistehende Abbildung.) Heuke , Kleidungsstück des 14. Jahrh., s. Hoike . Heulandīt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0400, von Klee (Pflanze) bis Klee (Heinr.) Öffnen
verfüttert oder zu Heu gemacht; als mittlern Er- trag an Heu rechnet man für die zwei Schnitte 50 Doppelcentner pro Hektar. Die Kleemüdig- keit, d. h. das mangelhafte Wachstum auf geeig- netem Boden, wird meistens durch zu häufige Wieder- kehr
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0097, von Murillo (Juan Bravo) bis Murner Öffnen
, dessen Öffnung es mit Erde und Heu verstopft, und verfällt bald in einen bis zum April dauernden Winterschlaf. Da die M. im Herbst sehr fett sind, so werden sie zu dieser Zeit von den Alpenbewohnern, denen sie für einen Leckerbissen gelten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0566, Oldenburg (Großherzogtum) Öffnen
, 7766 Ackerbohnen, 1143 Mischfrucht, 134394 Kartoffeln, 45115 Hafer, 10466 Runkel-, 14266 weiße und 9701 Kohlrüben, 3580 Mohren, 17 498 Klee (Heu), 1908 Lupinen (Heu), 11958 Grassaat aller Art und 213365 t Wiesenhcu. Die Viehzucht ist weithin
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0634, von Rätien bis Rationalismus Öffnen
eines Dienstpferdes, besteht aus Körnerfutter und Rauhfutter (Heu und Stroh). In Deutschland unterscheidet man schwere R. (für Generalität, Generalstab, Kürassiere, Gardeulanen, Artillerie, Leibgendarmerie, Intendantur, Train), mittlere R. (Linienulanen) und leichte
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0652, von Tawda bis Taxis (in der Chirurgie) Öffnen
, worauf mittels Umstopfen derselben durch Heu, Werg oder Baumwolle die Körperform zu geben versucht wurde. Bei dieser Manier hing das Gelingen viel vom Zufall ab. Die Naumannsche Methode (vgl. dessen Taxidermie, 2. Aufl., Halle 1848) basiert schon
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1009, von Trockenästung bis Trockne Destillation Öffnen
. Flachsspinnerei. Trockenfrüchte, die Früchte, deren Perikarp trockenhäutig, leder- oder holzartig ist. Hierher gehören z. B. Achäne, Hülse, Schote, Kapsel. Trockenfütterung, die Ernährung der Haustiere mit Dürrfutter (Stroh, Heu, Kraftfutter); sie soll
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0312, Deutschland und Deutsches Reich Öffnen
Lupinen (Körner), 31786621 Kartoffeln, 9265607 Runkelrüben, 11196320 Zuckerrüben, 1610 619 weiße Rüben, 2282 090 Kohlrüben, 117371 Raps, Rübfen, Awehl und Biewitz, 30181 Hopfen (Fruchtzapfen), 21365 Klee (Samen), 6 484554 Klee (Heu), 213912 Lupinen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0549, von Han-kou bis Hannover Öffnen
Runkel-, 115956 Zucker-, 144798 Weiße und 117549 Kohlrüben, 26502 Möhren, 180366 Klee (Heu), 5524 Lupinen (Heu), 9817 Luzerne, 4405 Esparsette, 2272 Serradelle, 1124 Mais, 32201 Grassaat und 1222607 t Wiesenheu. 5067
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0611, von Internationale Vereinigung für vergleichende Rechtswissenschaft bis Iro Öffnen
aus Produktion von Mais, Hafer und auch Heu den ersten Rang unter den Unions- staaten ein. 1893 lieferten 7,4 Mill. Acres Land 252 Mill. Vushel Mais im Werte von 68 Mill. Doll., 3,8 Mill. Acres ergaben 95 Mill. Bushel Haser im Werte von 22 Mill
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0741, von Mahrenholtz bis Mainz Öffnen
057 Kartoffeln, 1490104Zuckerrüben, 344057 Runkelrüben, 43009 Kraut, 1151 Raps, 882 Mohn, 1341 Flacbssamen, 6810 Flachsbast, 733 Hanfbast, 200 Hopsen, 490000 t Heu, 178 395 Kl Wein und 34 263 t Obst. Bergbau. 1894 wurden gewonnen: 12 720 t
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0751, von Martinez Campos bis Massachusetts Öffnen
und Cigarren 6 Mill., Baumwoll-, Maschinerie- waren, Vier je etwa 5 Mill. Doll. entfallend. Die Ernte von 1893 lieferte 15 Mill. Bufhel Mais, 6,7 Mill. Bufhel Weizen, 1,9 Mill. Bushel Hafer, 1,2 Mill. Vushel Kartoffeln, 0,4 Mill. t Heu und 10
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0778, von Minho bis Missouri Öffnen
Mill. Doll., davon 60 Mill. Doll. auf Mehl, 21 Mill. Doll. auf Sägemühlprodukte entfallend. Die Ernte von 1893 lieferte 30 Mill. Bushel Weizen, 41 Mill. Vushel Hafer, 9 Mill. Bushel Gerste, 7 Mill. Vushel Kartoffeln, 2," Mill. t Heu. Der Bergbau
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0795, von Neurodin bis Newcastle-upon-Tyne Öffnen
die Auswanderer 2253 Per- sonen. Auf 4101870 ka ertragsfähigen Ländereien wurden 1894 (1895) geerntet; 4892000 (3 613 000) Vushel Weizen, 12153 000 (10 221000) Bushel Ha- ser, 725000 (1001000) Bushel Gerste und 86198 (78489) t Heu. Die Zahl der Schafe
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0805, von Noé bis Norddakota Öffnen
. Bushcl Roggen, 1,7 Mill. Vnshel Kar- toffeln, 0,3 Mill. t Heu (3,4 Mill. Doll.) und 45 Mill. Pfund Tabak (3,6 Mill. Doll.). Die Baumwollernte 1890/91 betrug588000,1891/92: 518000,1892/93: 388 000,1893/94:447 000,1894/95:465000 Ballen. Seit 1893
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0866, von Polsnitz bis Pompeji Öffnen
Kartoffeln, 286437 Hafer, 26178 Erbsen, 5727 Ackerbohnen, 7844 Wicken, 6620 Lupinen (Körner), 152558 Runkel-, 397426 Zucker- und 437102 Kohl- rüben, 14968 Mohren, 352760 Klee (Heu), 17573 Lupinen (Heu), 5371 Luzerne, 22753 Serradella, 56440
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0870, von Posadowsky-Wehner bis Posen (Provinz) Öffnen
Mohren, 196 075 Klee (Heu), 45 954 Lupinen (Heu), 8457 Luzerne, 16 857 Serra- della, 33 065 Mais, 31941 Grassaat aller Art und 481053 t Wiesenheu. Der Viehstand hat in neuerer Zeit mit Aus- nahme der Schafe erheblich zugenommen. Es wurden 1. Dez
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0886, von Reußendorf bis Rheineck Öffnen
Runkel- und 1088 Kohlrüben, 4645 Klee (Heu) und 15 427 t Wiesenheu. Die Viehzählung vom 1. Dez. 1892 ergab 1691 Pferde, 13015 (1893: 11259) Stück Rindvieh, 2468 Schafe, 7979 (7970) Schweine, 3663 Ziegen und 1172 Bienenstöcke. Im I.1893 waren
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0904, von Sachsen (Provinz) bis Sachsen-Altenburg Öffnen
Hafer, 312806 Gerste, 2208977 Kartoffeln, 31746 Erbsen, 17335 Ackerbohnen, 10995 Lupinen (Körner), 770937 Runkel-, 3161647 Zucker-, 124813 Weiße und 116153 Kohlrüben, 23702 Mohren, 181081 Klee (Heu), 25349 Lupinen (Heu), 122675 Luzerne, 49902
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0905, von Sachsen-Coburg-Gotha bis Sachsen-Meiningen Öffnen
, der Ernteertrag 24160 t Roggen, 13979 Weizen, 13653 Gerste, 109902 Kartoffeln, 26124 Hafer, 352 Erbsen, 138 Acker- bohnen, 281 Wicken, 126379 Futter-, 7315 Zucker- und 5144 Kohlrüben, 30 956 Klee (Heu), 2437 Luzerne (Heu), 2254 Esparsette, 1900 Mais
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0971, von Sudan bis Süderhastedt Öffnen
. Vushel Mais (7,5 Mill. Doll.), 1 Mill. Vushel Weizen, 4 Mill. Bushel Hafer (2 Mill. Doll.), 310000 t Heu s3,5 Mill. Doll.) und 675000 Ballen Baumwolle. Die Baumwollernte 1894/95 ergab 750 000 Ballen. Der Viehbestand im Werte von 19 Mill. Doll
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 1026, von Westfälische Landeseisenbahngesellschaft bis Westvirginia Öffnen
, 1706 628 t Kartoffeln, 288 640 t Kleeheu, 17 741 t Lupinen (Heu), 5727 t Luzerne, 12 928 t. Serradella, 2520 t Mais, 26 342 t Grassaat aller Art und 367153 t Wiesenheu. An Tabak wurden 1894/95 von 483 da 1492 t getrocknete Tabakblätter im Werte
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0622, von Wicken bis Wild Öffnen
, als Grünfutter, zu Heu, meist als Mengfutter mit Hafer, Mais, Erbsen, Bohnen etc. im großen angebaut; der Handel mit W. bezieht sich fast nur auf den Samen zur Saatzeit, das Futter bauen die Landwirte für den eigenen Bedarf. Die W. lohnt und verträgt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0626, von Anthologion bis Anthracen Öffnen
. (Goldgras s. Abbildung), fußhoch, häufig auf leichtem, trocknem Boden, enthält Cumarin, erteilt dem Heu den bekannten meliloten-artigen Geruch und ist, gleichsam als Gewürz, ein Futtergras erster Klasse. Gebrauchswert des im Handel vorkommenden Samens 25
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0837, Bett Öffnen
konstruiert und oft mit großem Luxus ausgestattet. Ein Gestell aus Holz oder Bronze stand auf meist bronzenen Füßen, die mit kostbarem Metall oder Elfenbein verziert waren, und trug auf Gurten die mit Schilf, Heu, Wolle oder Federn von Gänsen oder Schwänen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0809, Ernte (Ölgewächse, Hackfrüchte, Futterpflanzen etc.) Öffnen
Qualität; sie enthalten jetzt die meiste Menge an Nährstoffen, die Stengel sind noch unverholzt, und die Blätter (Klee, Gras etc.) sind noch nicht abgefallen (s. Heu). Bei der Obsternte entnimmt man die Früchte den Bäumen entweder durch Schütteln
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0330, Presse (technisch) Öffnen
) eine Verdichtung der Körper, z. B. zum Verpacken von Baumwolle, Heu, Torf, Garn, Hadern etc.; 2) eine Trennung fester von flüssigen Substanzen, z. B. zur Gewinnung von Wein, Öl, Säften, Honig etc., zur Fabrikation von Hefe, Käse, Porzellan, Schmiedeeisen etc., zum
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0842, von Triforium bis Trigonometrie Öffnen
im Mittelmeergebiet. T. Foenum graecum L. (Bockshornklee, griechisches Heu), einjährig, 30-50 cm hoch, mit verkehrt-eiförmigen oder länglich-keilförmigen Blättchen, einzeln oder zu zweien stehenden, blaßgelben Blüten und 8-12 cm langen, kahlen, linealischen, schwach
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0852, von Triptolemos bis Tristan da Cunha Öffnen
und gibt reichliches, sehr feines, weiches Heu. ^[Abb.: Trisetum pratense (kleiner Wiesenhafer).] Trishagion (griech., Hymnus angelicus, cherubicus, triumphalis), der im Konsekrationsakt der Messe übliche Gesang des "Dreimalheilig", genommen aus Jes. 6
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0190, von Viehstar bis Viehverstellungsvertrag Öffnen
190 Viehstar - Viehverstellungsvertrag. frischem Fleisch, Häuten, Heu, Stroh und andern der Behaftung mit Ansteckungsstoffen verdächtigen Gegenständen bestehen können. Da die bei den Schlachttieren vorkommenden V. am meisten aus Rußland
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0913, von Kieselfeuchtigkeit bis Kleinmotoren Öffnen
, Blütcnbestäubuug 75,2 ! Klecko, Kletzko j Klee, welscher, N6äie3F0 ! Kleebad, Zell 1) ! Kleene Zwarteberge, Kaplaud 488,1 Kleereuter, Heu Klei (K.-Erde), Klai > Kleie (Landstrich), Westfalen 553,2 ! Klein, Ios. (ungar. Dichter), Kisb z
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0903, Eisenbahntarife Öffnen
, Brennholz, Kartoffeln, Steine, Heu, Stroh umfassend) dieselben Einheitsfätze wie Specialtarif 3. Ausnahmetarif 2 enthält Dünger, Erde, Steine, Schotter und ungar. Erze für ungar. .Hütten. Außerdem ist noch zu er- wähnen der Ausnahmetarif
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0625, von Federwage bis Fedi Öffnen
der Stärke der Feder geringe Lasten ab- gewogen werden, oder wo es mehr auf die Schnel- ligkeit des Abwägens als auf eine absolut geuaue Gewichtsbestimmung ankommt, wie dies beim Ver- kauf von Heu, Stroh, überhaupt in der Land- und Hauswirtschaft
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0096, von Kanischa bis Kanizsa Öffnen
, Küchenabfälle, Vrotrcste und Heu aller Art, Kerbel, Petersilie, Sellerie, Thymian, Bohnenkraut und Fenchel, der von Zeit zu Zeit als diätetifches Mittel gegeben wird. Trächtigen und säugenden Weibchen und den zu mästenden sind Fruchtkörner (Hafer, Gerste