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99% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0557, von Hipparion bis Hippias Öffnen
557 Hipparion - Hippias. zeiten erklärte er glücklich aus der Bewegung der Sonne in einem exzentrischen Kreis; dagegen gelang ihm die Erklärung der Ungleichheiten der Mondbewegung noch nicht. Den Abstand des Mondes von der Erde bestimmte
85% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0201, von Hippen bis Hippodrom Öffnen
.), Bildsäule einer Reiterin, Amazone. Hippĭas , der zwischen 565 und 560 v. Chr. geborene ältere Sohn des Pisistratus von Athen, kämpfte 538 v. Chr. mit seinem Vater in der Schlacht bei Pallene, die seinem Hause die Tyrannis in Attika sicherte
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1001, Athen (Geschichte: Machtstellung) Öffnen
war er auch bemüht, geistige Bildung in A. zu verbreiten. Er achtete die rechtlichen Formen und erlaubte sich in dieser Beziehung keine Eingriffe in die Solonische Verfassung. In seinem Sinn herrschten nach seinem Tod (527) seine Söhne Hippias
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0034, Geschichte: Griechenland. Römisches Reich Öffnen
Charmides Demades Demosthenes 2) Drakon Ephialtes 2) Eubulos 1) Euklides 1) Harmodios Hipparchos 1) Hippias 1) Hyperbolos Iphikrates Isagoras Kallimachos 1) Kallistratos Kimon 1), 2) Kleon Klisthenes 1), 2) Kodros
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0163, von Harlingen bis Harmodios Öffnen
des Peisistratiden Hipparchos. Durch jugendliche Schönheit ausgezeichnet, war H. Aristogeitons Liebling und ließ sich um so leichter für dessen Plan zum Sturz der Peisistratiden Hippias und Hipparch gewinnen, als ihn der letztere zu unkeuscher Liebe
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0122, Platon (Leben und Schriften) Öffnen
, Gorgias, Hippias (minor), Menexenos, Theätet, Philebos, Sophistes, Politikos, Apologie des Sokrates, Lysis, Laches, Protagoras und Euthydemos. Außerdem gelten (nach Schleiermacher) für echt: Parmenides (Überweg hält diesen für unecht), Charmides
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0706, von Isabeypapier bis Isar Öffnen
. Isagöras, der Führer der attischen Edelleute, die 510 v. Chr. bei dem Einmarsch der Spartaner unter Kleomenes I. und der attischen Emigranten unter dem Alkmäoniden Kleisthenes sich letztern zum Kampfe gegen den Tyrannen Hippias anschlössen. Nach des
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0169, Philosophie: Biographien Öffnen
Epimenides Eubulides Euemeros (Euhemerus) Euklides, 2) aus Megara Eunapios Hegesias Heraklides Pontikos Heraklit Hierokles, 2) Eklektiker Hipparchia Hippias, 2) aus Elis Hypatia Jamblichos, 2) Neuplatoniker Justinus, 2) Martyr Kalanus
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1069, von Zwischenvorhang bis Zwölf Tafeln Öffnen
Teile zerlegt. Der erste Altar wurde ihnen, soviel bekannt, von dem jüngern Pisistratus, dem Sohne des Hippias, auf dem Markte von Athen errichtet, doch sollten der Sage nach schon Deukalion, Herakles, Jason oder die Söhne des Phrixos Zwölf
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0135, Geometrie (Geschichte) Öffnen
und von den Kegelschnitten. Unter seinen unmittelbaren Nachfolgern ragen besonders hervor Hippias, der für die Aufgabe von der Kreisquadratur eine eigne transcendente Kurve, die Quadratrix, ersann, sowie Menächmos und Aristäos. Das 3. Jahrh. v. Chr
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0686, Griechenland (Alt-G.: Geschichte bis um 500 v. Chr.; die Kolonisationen) Öffnen
Einrichtungen und Gesetze derselben, soweit sie mit seiner Herrschaft vereinbar waren. Nach dem Sturz seines Sohns Hippias (510), zu dem die Spartaner unter Kleomenes Hilfe leisteten, brachen sofort wieder Zwistigkeiten zwischen den ehrgeizigen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0688, Griechenland (Alt-G.: Geschichte bis 476 v. Chr.) Öffnen
und Artaphernes erfochten, welches Eretria zur Strafe für die den Ioniern geleistete Hilfe zerstört hatte und in Attika gelandet war, um auch Athen zu züchtigen und Hippias als persischen Vasallen wieder auf den Thron zu setzen. Der Mißerfolg der Unternehmung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0489, Hetärie Öffnen
Aufopferung. Die edle Leäna ließ, auf Hippias' Befehl gefoltert, ihr Leben, ohne den Geliebten zu verraten. Timandra blieb ihrem Alkibiades auch nach seinem Tode treu und bestattete den von Freund und Feind gehaßten, heimatlosen Flüchtling. Einige H
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0556, von Hintersassen bis Hipparchos Öffnen
, war eine eifrige Anhängerin der Schule ihres Gatten, die um 330 v. Chr. blühte, aber gleich diesem durch ihre vielleicht vom Gerücht übertriebene Schamlosigkeit berüchtigt. Hipparchos, 1) Sohn des Peisistratos, erbte mit seinem Bruder Hippias 527
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0028, von Isagoras bis Isar Öffnen
28 Isagoras - Isar. Isagoras, nach Vertreibung des Hippias 510 v. Chr. Führer der aristokratischen Partei in Athen, vertrieb mit Hilfe der Spartaner 508 Kleisthenes und setzte einen Rat von 300 seiner Partei ein, wurde aber vom Volk
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0808, von Peiskretscham bis Pekesche Öffnen
er die Herrschaft anscheinend gesichert seinen Söhnen Hippias und Hipparchos (gewöhnlich mit dem Namen der Peisistratiden bezeichnet) hinterlassen, während ein dritter Sohn, Hegesistratos, in Sigeion am Hellespont herrschte. Vgl. Flach, P. und seine litterarische
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0863, Perserkriege Öffnen
Tyrannen (wie Hippias) als persische Vasallen wieder einzusetzen, konnte sie ungeändert die Kykladen unterjochen und Eretria zerstören. Als sie bei Marathon in Attika landete, leisteten nur die Platäer den Athenern Beistand, welche unter Miltiades' Führung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0041, von Sophienkirche bis Sophokles Öffnen
veränderlich seien, gingen aber dadurch über dieselben hinaus, daß auch das Wissen veränderlich sei: also gebe es überhaupt kein Wissen (logischer Nihilismus). Die berühmtesten S. außer Gorgias und Protagoras waren: Prodikos, Hippias, Thrasymachos, Kritias u
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0410, von Alkmaion bis Alkohol Öffnen
Pisistratus vertrieb es von neuem und erst nach dem Sturze des Hippias konnten die A. wieder in ihre Rechte eingesetzt werden. Der letzte bedeutende Alkmäonide war Kleisthenes (s. d.). Auch die Mütter von Perikles und Alcibiades waren A.; aber der Makel
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0572, von Anakonda bis Analogie Öffnen
, dem Vater des Perikles, und andern vornehmen Athenern in engem Verkehr lebte. Von Athen, das er entweder nach der Ermordung des Hipparchus (514) oder nach der Vertreibung des Hippias (510) verließ, scheint er sich zunächst nach Larissa in Thessalien
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0807, Darius Öffnen
494 bei der Insel Lade vernichtet. Somit war der Aufstand bald überwältigt. Die Unterstützung aber, welche die Athener und Eretrier den Ioniern gewährt hatten, veranlaßte den D., der auch durch den vertriebenen Athener Hippias aufgereizt ward, zu
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0324, Griechenland (Geschichte 500-404 v. Chr.) Öffnen
bis zu seinem Tode (527) in der Herrschaft, die er im wesentlichen zum Besten des Staates führte, indem er namentlich der Kunst und der Gewerbthätigkeit Athens einen bedeutenden Aufschwung gab. Sein Sohn Hippias (s. d.) folgte ihm
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0200, von Hiong-nu bis Hippel Öffnen
( Hipparch ), der jüngere Sohn des Tyrannen Pisistratus, stand nach des Vaters Tode (527 v. Chr.) seinem Bruder Hippias (s. d.) zur Seite und nahm sich mit Eifer der künstlerischen und litterar. Interessen an. Er wurde von Harmodius und d essen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0412, von Kleister bis Klek Öffnen
Delphi (seit 535) hatte er die Gunst der delphischen Priesterschaft gewonnen, sodaß diese durch ein Orakel endlich die Spartaner unter Kleomenes Ⅰ. bestimmte, 510 v. Chr. die Pisistratiden aus Athen zu vertreiben. (S. Hippias.) In dem nun in Attika
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0595, von Onega (Kreis und Kreisstadt) bis Onomatopöie Öffnen
Orakel untergeschoben zu haben, verbannt, später aber wohl von dem Sohn des Hippias mit an den Hof des Xerres genommen, um durch seine Sprüche auf den Perserkönig einzuwirken, der zum Kriege gegen Hellas bewogen werden sollte. Eine Samm- lung auf O
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0167, von Pisésteine bis Pissemskij Öffnen
Hippias (s. d.), Hipparchus (s. d.) un d Hegesistratus (auch Thessalus genannt) folgten ihm die ersten beiden. (S. Griechenland , Bd. 8, S. 322a.) – Vgl. J. Toepffer, Quaestiones Pisistrateae (Dorpat 1883): C. Cichorius, Festschrift zum
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0065, von Sophienhöhle bis Sophokles Öffnen
sich vollends auf dem eigentlichen Felde der Sophistik, dem Felde der Praxis, wo die sophistische Unterscheidung des positiven Rechts vom Naturrecht (s. Hippias) zum Extrem der Lehre vom Naturrecht des Stärkern, die religiöse Aufklärung zur