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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0718, von Kielfüßer bis Kiemenfuß Öffnen
Schlachtlinien formierte und mit diesen sich zwischen Vor- und Nachhut des Feindes eindrängte. Die Einführung der Dampfschiffe machte dieser Taktik ein Ende. Kiemen, die Organe, welche die Wasseratmung vermitteln und so bei Wassertieren dem Blute den
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0501, von Amphibiologie bis Amphibische Pflanzen Öffnen
. Speicheldrüsen fehlen. Als Atmungsorgane dienen in der Jugend 2-3 Paar Kiemen, die ursprünglich als gefiederte Hautanhänge frei am Hals herabhängen, später aber gewöhnlich durch andre, innerhalb einer Kiemenhöhle gelegene und an den Kiemenbogen festgewachsene
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0573, Schnecken (Körperbau, Verbreitung, Einteilung) Öffnen
entleert. Wenige S. atmen durch die gesamte Körperhaut, bei weitem die meisten durch Kiemen, viele durch Lungen, nur wenige durch Kiemen und Lungen zugleich. Die Kiemen sind meist blattförmige oder verzweigte und gefiederte Hautanhänge, welche seltener
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0685, Wirbeltiere (Anatomisches, Physiologisches) Öffnen
durch die Kiemen atmenden Wasserbewohnern jedoch fast immer blind endigen. Die Gehörorgane, welche nur bei Amphioxus fehlen, bestehen in ihrer einfachsten Form aus zwei häutigen, mit Flüssigkeit und Hörsteinchen gefüllten Säckchen; bei den höhern
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0751, Frösche (Metamorphose; Gruppen, Familien und Arten) Öffnen
und beginnen ihre Metamorphose. Es entwickeln sich rasch die drei Paare äußerer, wie ein Geweih verästelter Kiemen, der Körper wächst, der Mund bricht durch. Dann schwinden die äußern Kiemen und werden durch innere kammartige Kiemen ersetzt; am Mund bildet
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0726a, Mollusken und Tunikaten Öffnen
. Die Pfeile bezeichnen die Richtung des Wasserstroms. Salpe (Salpa maxima), von der Seite. Natürl. Gr. (Art. Salpen.) Die Pfeile bezeichnen die Richtung des Wasserstroms. Auge. Kiemen. Eingeweide. Herz. Zum Artikel "Mollusken".
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0687, von Schwanz bis Schwärmattacke Öffnen
die Hinterfüße ganz, während die vordern kurze Stummel bleiben. Die niedern S., welche neben den Lungen zeitlebens drei Paare von äußern verzweigten Kiemen besitzen, schließen sich auch in der Form ihrer Wirbelkörper den Fischen an, während die am höchsten
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0911, von Muschellinie bis Muscheln Öffnen
weichen die M. nicht sehr von den Blattfüßern (s. d.) ab, sind aber einfacher organisiert. Ein Herz ist nicht bei allen vorhanden, auch wird die Atmung nur in seltenen Fällen von besondern Kiemen, meist dagegen von der Haut besorgt. Die Geschlechter sind
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0717, Tintenschnecken Öffnen
als eine Hautfalte der sogen. Mantel, welcher eine geräumige Höhle abschließt; in diese münden Darm, Niere und Genitalien aus, auch liegen in ihr die Kiemen. Das für die letztern nötige Atemwasser wird in die Mantelhöhle durch einen weiten Spalt aufgenommen
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0831, von Fische (astronomisch) bis Fischeln Öffnen
undurchsichtig wie ein Quecksilberspiegel erscheint. Man teilt die Klasse der F. jetzt in folgende Ord- nungen: 'leieoLtei oderKnochenfische (s. d.) mit freien Kiemen, Kiemendeckel und knöchernem Ske- lett (s. Tafel: Buntfarbige Fische
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0102, Muschelsandstein Öffnen
und speichert bisweilen in einem Vlindsack Neservenah- rungsstoffe auf in dem sog. Krystallstiel. Der End- darm durchbohrt meist das am Nucken unter dem Schloß gelegene Herz. Zwischen dem Mantel und Fuß liegen die Kiemen, meist aus zwei Blättern
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0686, Wirbeltiere (Fortpflanzung, paläontologische Entwickelung, Einteilung) Öffnen
686 Wirbeltiere (Fortpflanzung, paläontologische Entwickelung, Einteilung). aus verläuft alsdann das arteriell gewordene Blut in einer unterhalb der Wirbelsäule gelegenen großen Arterie nach hinten. Sowie jedoch statt der Kiemen oder mit ihnen
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0276, Entwickelungsgeschichte (Häckels "Fälschungslehre") Öffnen
treten solche Anachronismen nur bei einzelnen Arten auf. So eilt z. B. die Entwickelung des kontinuierlichen Aortenbogens, der vom Herzen zur Aorta führt, beim gemeinen Wasserfrosch (Rana esculenta) der Entwickelung der Kiemen voraus, und wenn unsre
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0656, Muscheln (Augen und Sehen; Entwickelungsgeschichte) Öffnen
Fischen zu erhalten, und dadurch sind ihre frühesten Entwickelungsstufen sehr verändert und fast unkenntlich gemacht worden. Die Eier gelangen nämlich in den Raum zwischen den beiden Blättern der äußern Kiemen, werden dort befruchtet und entwickeln sich
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0830, Fische (zoologisch) Öffnen
), welcke mit dem Gallengange und der Bauchspeicheldrüse in den Darm einmünden, stark entwickelt z.B.beimLachs.- Die Atmung geschieht durch Kiemen, auf deren mannigfacher Struktur und Anheftung ein Teil der systematischen Anordnungen der ganzen
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0412, von Vorbehaltenes Gut bis Vorderzeug Öffnen
der Beschaffenheit der Kiemen unterscheidet man drei Unterordnungen: die Kammkiemer , bei denen eine in ganzer Länge angewachsene Kieme vor dem Herzen in der Kiemenhöhle liegt; di e Schildkiemer , bei denen die eine oder zwei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0606, von Annenbrüderschaften bis Annenorden, St. Öffnen
Körperende, vielfach auf der Rückenseite. Das Gefäßsystem besteht meist aus zwei Längsstämmen, die am Bauch und Rücken verlaufen, kontraktil sein können und durch Quergefäße miteinander verbunden sind. Besondere Respirationsorgane in Gestalt von Kiemen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0188, von Axenie bis Axt Öffnen
, in einer pfeilbogenartigen, quer verlaufenden Linie stehenden Gaumenzähnen, dickem, an der Basis rundem Schwanz, vierzehigen Vorder-, fünfzehigen Hinterfüßen, dunkel braungrün, weißlich gefleckt, lebt als Larve mit Kiemen und schwachem Kamm auf dem Rücken
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0717, von Mold bis Moldau Öffnen
zusammenfließen und dem Keimling zur Nahrung dienen. Die Embryos verlieren die Kiemen noch im Mutterleib, vorzeitig herausgeschnitten leben sie mit Kiemen monatelang im Wasser. Von den Wassermolchen (Triton Laur.), deren Männchen in der Brunstzeit
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0727, Mollusken Öffnen
), welches die Sinnesnerven entsendet, einem untern Fußganglienpaar, welches hauptsächlich die Muskeln des Fußes versorgt, und einem dritten Paar, welches die Nerven für Mantel, Kiemen etc. liefert und noch mit kleinern Ganglien in Verbindung steht. Bei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0469, von Schildkrot bis Schildkröten Öffnen
Verwendung. Fast bei allen Schildkrebsen sind die Augen vorn am Kopf auf beweglichen Stielen angebracht. Kiemen zum Atmen fehlen fast nirgends und liegen gewöhnlich an den Seiten der Brust, am Grunde der ihr angehörigen Beine, in einer besondern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0841, von Sektor bis Selachier Öffnen
knorpeliges Skelett, den auf der Unterseite des Kopfes angebrachten Mund in Form einer weiten Querspalte, durch sackförmige Kiemen und noch viele minder hervortretende anatomische Merkmale. Ihre Haut ist mit kleinen Knochenkörnern (Plakoidschuppen) bedeckt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0903, von Tunguska bis Tunikaten Öffnen
mit der in ihr befindlichen Kieme in Berührung kommt und so die Atmung vermittelt. Die Kieme selbst besteht bei vielen T. aus einem grobmaschigen Sack, bei andern aus einem hohlen Cylinder mit durchbrochener Wandung oder einfach aus einer dünnen, in der Atemhöhle
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0038, von Ammoniumsalze bis Amurprovinz Öffnen
, vielleicht auch eine Ernährung der Eier auf osmotischem Weg erfolgt. In einer Länge von 7 cm verläßt der Embryo das Ei und stellt nun einen Wurm dar, der an jeder Seite des Halses drei federartige Kiemen, am Schwanzende aber einen Flossensaum und zugleich
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0657, Musiktheoretische Litteratur (Allgemeines) Öffnen
643 Musiktheoretische Litteratur (Allgemeines) Fischhaut, Flossen oder Kiemen einschlagen, um sich so an dem Fische zu befestigen. Die Zahl der schmarotzenden Muschellarven, die sich an einem Fische festsetzt, kann unter Umständen sehr groß
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0860, von Smith bis Sobbe Öffnen
846 Smith - Sobbe ergeben. Wie die Insekten und Tausendfüßer atmen sie durch Tracheen, die allerdings bei den meisten von ihnen in besonderer, an die Kiemen der Krebstiere erinnernden Art, als sogen. Lungensäcke von blätterigem Bau ausgebildet
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0872, von Labyrinthfische bis Lacép. Öffnen
- indiens, der Sunda-Inseln und Südafrikas, die aus- gezeichnet ist durch eine besondere Modifikation der Kiemen, das sog. Labyrinth. Oberhalb der Kiemen- bogen befindet sich jederseits im Schädel eine größere Ausstülpung mit einem blätterigen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0252, von Nervenstrom bis Nervosität Öffnen
. Die Sehnerven bilden vor dem Eintritt in das Auge eine große Anschwellung, die als Sehganglion bezeichnet wird. Von den untern Teilen des Schlundrings entspringen die Nerven für die Eingeweide, Kiemen, den Trichter und den Mantel, in letzterm treten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0343, von Saul bis Säule Öffnen
ansehnliche Chitinhaken gesellen. Sie leben äußerlich auf der Haut, besonders aber auf den Kiemen von See- und Süßwasserfischen; die Zahl der von ihnen erzeugten ansehnlichen Eier (s. Tafel: Eier II , Fig. 15) ist gering, da die aus denselben
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0555, von Schnarrheuschrecken bis Schneckenburger Öffnen
. Eine besondere in der MantelhMe gelegene Drüse haben die Pur- purschnecken (s.d.). Die E. atmen entweder durch eine Lunge oder durch Kiemen. Danach teilt man sie in die drei Ordnungen der Lungenschnecken (s. d.), der Vorderkiemer (s. d.), bei denen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0783, von Wirbelsaum bis Wirbeltiere Öffnen
ist. Die Atcmorgane sind stets vorhanden, aber bald Kiemen, bald Lungen. Die Geschlechter sind, mit Ausnahme einiger Fische, bei denen zu- weilen, aber nicht konstant, wahre Zwitter auftreten, getrennt. Der Embryo bildct sich von der Rücken- flächc
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0682, Entwickelungsgeschichte Öffnen
. der lungenatmende Frosch durch den Zustand eines Kiementiers, und diese Thatsache war um so frappanter, als man bald hernach auch bei den Embryos der höhern Wirbeltiere, die niemals durch Kiemen atmen, bis zum Menschen hinauf das Auftreten
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0258, Zoologie: Allgemeines. Klassen und Ordnungen Öffnen
-... Generationswechsel Häutung Hauk Hemerose Herbivoren Heterogenie Hibernal Ingenerirt Instinkt Kessel Kiemen Kloake Kommensalismus, s. Parasitismus Konservator Kunsttriebe der Thiere Laichen Larven Longiman Mauser Melliferisch Menagerie
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0906, von Asciano bis Ascidien Öffnen
Aufnahme des frischen Wassers und einer seitlichen zur Entleerung des unbrauchbar gewordenen samt den Kotballen und Geschlechtsprodukten. Im Vorderteil liegt in der sehr geräumigen Atemhöhle die sackförmige Kieme, an welche sich hinten oder seitlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0295, Fische (Anatomisches und Physiologisches) Öffnen
die Kiemenspalten, d. h. die Öffnungen in der Haut, welche für die Zirkulation des Atemwassers nötig sind. Auch diese Bogen sind bei Knochenfischen ungemein kompliziert gebaut und mit allerlei Hautknochen zum Schutz der Kiemen in Verbindung gebracht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0296, Fische (Physiologisches, Fortpflanzung) Öffnen
das arteriell gewordene Blut abführen. Über ihre sonstige Bedeutung für den Fisch s. Schwimmblase. Die Atmung der F. erfolgt fast immer durch Kiemen (s. d.). Diese liegen am Eingang des Verdauungskanals und bestehen aus Reihen feiner Blättchen, in deren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0298, Fische (Einteilung; fossile Fische) Öffnen
(Dipnoi), Lungen- oder Lurchfische. Mit Kiemen und Lungen. Bilden den Übergang zu den Amphibien und zerfallen in Monopneumones (mit einer Lunge) und Dipneumones (mit zwei Lungen). Zu den erstern gehört auch Ceratodus (s. d.). B. Schmelzfische
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0429, von Gliederhülse bis Glieder, künstliche Öffnen
Körperoberfläche den Austausch der im Wasser gelösten Atemluft mit dem Blut vermitteln oder auch nur der Darm, indem er rhythmisch Wasser ein- und auspumpt, dies besorgen; meist jedoch haben die in Wasser oder feuchter Luft lebenden G. besondere Kiemen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1012, von Lungenresektion bis Lungenschwindsucht Öffnen
Besitz einer Lunge von allen übrigen Schnecken, welche teils mit der gesamten Haut, teils mittels Kiemen atmen. Diese Lunge ist bei einem Teil der L. nichts als der zu Atmungszwecken umgewandelte Endabschnitt der Niere, beiden übrigen hingegen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0842, von Ring bis Ringelkrebse Öffnen
, oder es liegt als kurzer Sack mehr nach dem Hinterleib zu. Die Blutgefäße sind gewöhnlich nur kurz, so daß das Blut den größten Teil seines Laufs in den Lücken zwischen den Organen zurücklegt. Die Kiemen sind entweder zarthäutige Anhänge an den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0035, von Rundlet bis Runeberg Öffnen
Kiefer bilden Hornzähne im Grunde der Mundhöhle einen Ersatz. Zu beiden Seiten der Speiseröhre liegen sechs oder sieben Paar beutelförmige Kiemen, in welche das Wasser meist durch äußere Atemlöcher, seltener durch die Nase, eintritt. Das Herz befindet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0224, von Salopp bis Salpeter Öffnen
mit endständigen, einander gegenüberliegenden Mantelöffnungen und bandförmigen oder lamellösen Kiemen. Sie leben einzeln oder in sehr regelmäßiger Anordnung zu Doppelreihen oder zu Ringketten vereinigt an der Oberfläche des Meers. Die Einfuhröffnung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0574, von Schnecken bis Schneckenburger Öffnen
mit mehreren armförmigen oder mit Saugnäpfen besetzten Fortsätzen umstellt. Die Atmung erfolgt durch die gesamte Haut, durch äußere blattartige Kiemenanhänge oder durch innere Kiemen. Augen fehlen gewöhnlich oder bleiben sehr rudimentär, entsprechend
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0561, von Teichmuschel bis Teilbarkeit Öffnen
bisweilen an 40,000 junge Muscheln. Diese entwickeln sich zuerst innerhalb der Kiemen des Muttertiers, schwärmen dann als kleine, sehr unreife Larven aus und heften sich mittels eines Byssusfadens an die Flossen von Fischen an. Der von ihnen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0986, von Walfischbai bis Wärmstuben Öffnen
). Während bei den Muscheltieren im allgemeinen die Entwickelung durch frei schwärmende, mit einem als Schwimmorgan dienenden bewimperten Lappen (Segel, Velum) versehene Larven erfolgt, entwickeln sich die Jungen der Süßwassermuscheln innerhalb der Kiemen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0384, von Fröschleingeschwulst bis Frosinone Öffnen
mit einer glashellen Eiwcihhülle umgeben, die im Wasser stark aufquillt und die erste Nahrung für die Jungen darstellt. Die Larven, Kaulquappen, Quappen, Padden, Roßnägel geheißen, atmen durch Kiemen und besitzen an dem kurzen, eiförmigen und fußlosen Körper
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0076, von Glied (militärisch) bis Gliederfüßer Öffnen
Herzen rückführender Gefäße ausgebildet ist. Das Herz hat, wenn vorhanden, seitliche Spalten, durch welche das in der Regel farblose Blut eintritt. Die Atmung findet entwed er durch die äußere Körperoberfläche oder durch besondere Organe, Kiemen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0198, von Hinterindien bis Hinweil Öffnen
ist. An Stelle der Kiemen finden sich bei ihnen meist allerlei Hautauswüchse auf der Rückenseite. Manche leben pelagisch auf hoher See, wie die große i^tl^Z und der kleine AlaucuZ, andere sitzen trüg am Nfer, wie die Doris arten mit ihren im Kranz
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0079, von Kammin bis Kamor Öffnen
. Eine Gattung zeichnet sich durch gleichzeitigen Besitz von Kiemen und Lungen aus ^XinMlilU'iii). Das Heer der K. hat man nach der Radulabewafsnung weiter in Gruppen zerlegt. Kammkies, s. Markasit. Kammlager, s. Lager. Kämmlinge, die bei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0329, von Kielland bis Kienholz Öffnen
brachte, zwischen zwei Feuer zu geraten oder cnfiliert, der Länge nach bestrichen zu werden. Kiemen, Organe, die, zur Wasscratmung be- stimmt, bei Wassertieren die Stelle der Lungen der Landtiere vertreten und von diesen sich wesentlich dadurch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0449, von Knochenbrüchigkeit bis Knochenfraß Öffnen
, eine Form der Bernsteinstücke, s. Bernsteinindustrie (Bd. 2, S. 842a). Knochenfische oder Grätenfische (Teleostei), die größte Ordnung der Fische, mit knöchernem Skelett, am Rande freien, unter einem Kiemendeckel verborgenen Kiemen und zwei Klappen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0675, von Schwanzmeise bis Schwartz (Marie Espérance von) Öffnen
. Sie haben bereits beim Ausschlüpfen aus dem Ei die spätere Körperform, die Kiemen sitzen als büschelförmige Gebilde dicht hinter dem Kopfe äußerlich den Seiten des Körpers an und bleiben bei einer ganzen Anzahl von Arten auch nach Entwicklung der Lungen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0503, von Amphioxus lanceolatus bis Amphiscii Öffnen
Kiemenhöhle, in welcher die Atmung vor sich geht. Ein eigentliches Herz fehlt, dafür pulsieren aber die größern Adern; auch besitzt jede zu den Kiemen führende Arterie eine kleine, herzartige Anschwellung. Ein Lymphgefäßsystem fehlt gänzlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0141, Austern (Vorkommen, Fang, Pflege und Zucht) Öffnen
, den Kiemen, dem Darm und der Leber hat, indessen auf den Geschmack keinen Einfluß ausübt, obwohl die grünen A. besonders geschätzt sind. Im J. 1876 waren in den Mästungsteichen etwa 80 Mill. A. Bei der künstlichen Austernzucht handelt es sich darum
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0071, von Doppelschnepfe bis Doppia Öffnen
sie wechselseitig mit dem Bauchsaugnapf den Rückenzapfen; diejenigen Exemplare, welche nicht zur Vereinigung gelangen, sterben ohne Nachkommen. Das D. lebt an den Kiemen der Karpfenarten; die Eier werden im Frühjahr abgelegt und liefern eine frei schwimmende
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0977, Insekten (innere Organe, Nervensystem) Öffnen
Stigmen (sogen. geschlossenes Tracheensystem); in letzterm Fall geschieht die Aufnahme der im Wasser gelösten Luft in die Tracheen entweder durch besondere blattartige oder fadenförmige Kiemen (Tracheenkiemen), oder durch den Darm, oder endlich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0186, von Kreisabschnitt bis Kreisinstrumente Öffnen
ein kreiselförmiges Gehäuse mit spiraligem, hornigem oder mehr oder weniger kalkigem Deckel, seitliche Ausbreitungen oder fadige Anhänge am Fuß, sehr verkümmerte Kiemen und auf kleinen Stielen stehende Augen. Von den pflanzenfressenden dienen mehrere
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0011, von Ruderschnecken bis Rudersport Öffnen
und mit dem Kopf in deren Haut steckt, gibt es Arten von etwa 30 cm Länge und von so seltsamer Gestalt, daß man sie nur an ihren Embryonen als zu den Ruderfüßern gehörig erkannt hat. Sehr viele R. hausen an den Kiemen, in den Nasenlöchern, im Schädel etc
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0789, von Tracheentiere bis Trachyte Öffnen
Fall gewöhnlich so, daß ein Teil der T. in besonders dünnen Hautstellen, die über die Körperoberfläche oder am Darm blattartig hervorragen, angebracht ist; diese wirken, da die betreffenden Tiere in Wasser oder feuchter Luft leben, wie Kiemen (sogen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0277, von Epilepsie bis Erblichkeit Öffnen
oft sehr ausgedehnten und schmuckvollen äußern Kiemen ihrer nähern Verwandten; sie hat sich auf bloße Hautatmung eingeschränkt, obwohl sie durch die große, spiralig gewundene Schale ihrer Jugend anzeigt, daß sie, wie jene, von Schnecken
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0828, von Schloß bis Schnecken Öffnen
für Würmer gehaltener Tiere, die sich im Bau ihres Nervensystems, in der Lage der Kiemen und in andern Bildungen nahe an die Käferschnecken anschließen, von ihnen aber durch den gänzlichen Mangel von Schalenstücken und dadurch abweichen, daß sie statt des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0089, von Acalephae bis Acca Larentia Öffnen
trauben- oder ährenförmigen Blütenständen angeordnet. Acanthocephali, s. Kratzer. Acanthodes Ag., Hauptvertreter einer Gruppe paläozoischer Ganoidfische, welche nicht nur unbedeckte äußere Kiemen nach Art heutiger Fischlarven haben, sondern auch
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0053, von Cerasus bis Cercle Öffnen
Zahnplatten im Gaumen und Unterkiefer bewaffnet. Außer den wohlgebildeten Kiemen besitzt das Tier zum Unterschiede von den andern Doppelatmern nur eine einzige, sehr große, zellige Lunge, die sich mit einer kurzen Luftröhre in der obern Wand des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0279, von Neumittelwalde bis Neunburg Öffnen
die (übrigens an jeder Seite sieben) äußern Kiemen- öffnungen als Augen ansah und zählte. Mit ihrem Saugmunde saugen sich diese Fische sehr fest an Steine und an andere Fische an. Die unpaare, in der Mittellinie vor den Augen gelegene Nasen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0333, von Vierauge bis Vierraden Öffnen
II, Fig. 3), sind die Seiten des Kopfbruststücks, unter denen die Kiemen liegen, besonders stark entwickelt. Zwischen den Kiemenblättchen befinden sich harte Fortsätze, so daß jene nicht zusammenkleben können. Die westindische Landkrabbe wird bis 5
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1002, von Zodiakus bis Zola Öffnen
von Extremitäten, ansehnlichen, nicht gestielten Facettenaugen un d ohne besondere Respirationsorgane (Kiemen). Die Zoeaformen der Krabben besitzen meist Stirn- und ansehnlichen Rückenstachel, wie z. B. die des gemeinen Taschenkrebses. (S
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0017, von Anacuhuiteholz bis Angelikawurzel Öffnen
Licht angezogenen Tiere in die Maschen des Netzes eindringen und mit ihren Kiemen darin hängen bleiben. Den Gefangenen wird sogleich Kopf und Eingeweide mit einem Ruck abgerissen, die Körper
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0298, von Unknown bis Unknown Öffnen
das Fischfleisch ganz frisch verwendet werden. Frische Fische erkennt man an den klaren Augen, den roten Kiemen und der flachanliegenden Haut. Fische, die "blau" werden sollen, müssen 1. sorgfältig behandelt werden beim Töten, damit der sie umgebende
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0558, von Unknown bis Unknown Öffnen
Augen, roie Kiemen und festes Fleisch. Wird der Fisch lebend gekauft, verstehen sich diese Eigenschaften von selbst, es kommen aber auch viele "Eisfische" in den Handel bei denen die Anzeichen zu beachten sind. Zunächst schuppe man den Fisch, reibe ihn
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0722, von Unknown bis Unknown Öffnen
(Stirn) angewachsen, während sie bei jungen noch lose ist und sich in einer Falte abhebt. Flußfische sollte man nur lebend kaufen; sollte es nicht möglich sein, so achte man doch streng darauf, daß die Flossen und Kiemen rot, das Fleisch fest
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0532, von Wasserkuppe bis Wasserräder Öffnen
ypsilophorus Bonz., s. Tafel: Spinnentiere und Tausendfüßer II, Fig. 5), gelblichweiß, mit gelbem Y-förmigem Fleck in schwarzem Felde auf dem Rücken, an den Kiemen der Teichmuschel schmarotzend. Wasserminen, s. Seeminen. Wassermink, Raubtier, soviel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0061, von Absorptiometer bis Absorption (von Gasen etc.) Öffnen
für die mit Kiemen versehenen Wassertiere, welche die im Wasser absorbierte Luft atmen. Das Absorptionsvermögen nimmt in der Regel mit steigender Temperatur ab. Das Wasser z. B. verschlackt bei 0°: 1,8, bei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0500, von Ampère bis Amphibien Öffnen
, im erwachsenen Zustand meist auf dem Land führen, und das im Einklang mit der frühern Atmung durch Kiemen und der spätern durch Lungen steht. Dies bringt sie in nähere genetische Berührung mit den Fischen, namentlich mit den Lurchfischen (s. Fische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0881, von Artemision bis Arterien Öffnen
sauerstoffarm (venös), teils und zwar bei den niedern Wirbeltieren gemischt, je nachdem es schon die Atmungsorgane (Kiemen, Lungen) passiert hat oder erst auf dem Weg zu ihnen ist. Im allgemeinen verzweigen die A. sich baumförmig zu immer feinern
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0953, von Assaut bis Asseln Öffnen
ist und als Kieme dient. Das Herz ist gewöhnlich kurz. Unter den zahlreichen Familien sind die wichtigsten: die Scherenasseln oder Tanaidae, mit starker Schere am ersten Brustfußpaar; die Fischläuse (Fischzecken) oder Cymothoidae, Parasiten auf der Haut
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0014, von Atmosphäre bis Atmung Öffnen
.), welche von der Körperoberfläche aus in die Körperteile eindringen. Bei den Fischen und vielen andern Wassertieren finden wir gefäßreiche Blättchen, welche in ihrer Gesamtheit eine außerordentlich große Oberfläche bieten und als Kiemen (s. d
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0018, von Atmungskuren bis Ätna Öffnen
zwischen den tierischen Säften und dem umgebenden Mittel (Wasser oder Luft) leichter vollzieht als anderwärts. Man nennt sie Kiemen, wenn sie den in Wasser gelösten Sauerstoff aufnehmen (nur bei Tieren, die in Wasser oder feuchter Luft leben), Lungen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0991, von Bittermandelgrün bis Bituriger Öffnen
991 Bittermandelgrün - Bituriger. Warzen. Beim Weibchen entwickelt sich eine rötliche, bis 5 cm lange Legeröhre, mittels welcher es seine Eier in die Kiemen der Flußmuscheln legt, worauf das Männchen die Eier befruchtet. Die Eier entwickeln sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Blätterschwamm bis Blattfüßer Öffnen
und Atmen; von ihnen haben die B. ihren Namen (sie heißen auch Kiemenfüßer, da ein besonderer Abschnitt jedes Beins eine Kieme zum Atmen darstellt) erhalten. Das Nervensystem und die zusammengesetzten Augen bieten nichts Besonderes dar
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0084, von Blutfleckenkrankheit der Pferde bis Blutgefäße Öffnen
durch die Kiemenarterie in die Kiemen und fließt, dort sauerstoffreich geworden, direkt in den Körper, aus dem es in den Venen zur Vorkammer zurückläuft. Hier existiert also noch nicht die Sonderung in Großen und Kleinen Kreislauf. Wo
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0312, von Bramante bis Branchien Öffnen
Xerxes um einen entfernten und sichern Wohnsitz. Dieser verpflanzte sie nach Baktriana. Später sollen ihre Nachkommen für diesen Verrat von Alexander d. Gr., als er in diese Gegenden kam, hart bestraft worden sein. Branchien (griech.), Kiemen (s
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0684, von Büsch bis Büsching Öffnen
der Physoklisten, absonderlich gestaltete Tiere mit gepanzerter Haut, röhrenförmig verlängerter Schnauze, oft flossenlosem Schwanz, büschelförmigen Kiemen und sehr enger Kiemenspalte. Der gewöhnlich langgestreckte Körper ist mit dünnen Knochenschildern gepanzert
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0395, von Eintagsfliegen bis Eintritt Öffnen
- oder büschelartige Kiemen an den Seiten der Hinterleibssegmente und langgefiederte Schwanzborsten. Sie sind sehr gefräßig, bauen in den Uferwänden 5 cm lange Röhren, meist zwei nebeneinander, mit hinten durchbrochener Scheidewand oder leben frei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0297, Fische (Nahrung, Nutzen der Fische, Einteilung) Öffnen
. fliegende F.). Auch im Wasser ersticken die F., falls sie den in ihm gelöst enthaltenen Sauerstoff mittels der Kiemen verbraucht haben. - Nicht wenige F. geben entgegen dem Satz, daß die F. stumm seien, Töne von sich, doch weiß man gewöhnlich nicht zu
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0302, Fischerei (staatliche Aufsicht, Schonzeit etc.; wilde Fischerei) Öffnen
sie den Kopf durch eine Masche hindurchgesteckt haben, mit den Kiemen hängen bleiben. Den Gegensatz zu den eigentlichen Netzen bilden die Garne, welche, an beiden Enden mit Zugleinen versehen und gegen das Land oder ein Fahrzeug hingezogen, die Fische
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0752, Frösche (Arten) Öffnen
noch am ersten Tag verlieren. Der Embryo schwimmt im Ei in einer wasserklaren Flüssigkeit, besitzt keine Kiemen, wogegen der anfangs große Schwanz als Atmungsorgan zu dienen scheint. Beim Taschenfrosch (Nototrema marsupiatum, s. Tafel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0651, von Gregatim bis Grégoire Öffnen
und der Menschen, aus den Kiemen der Fische und den Muskeln mancher Säugetiere sowie die sogen. Mischerschen Schläuche. Die kugel- oder eiförmigen Psorospermien, welche man als eingekapselte oder nackte G. auffaßt, treten oft massenhaft auf, zerstören
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0926, von Gummibaum bis Gummifluß Öffnen
allgemein verbreitet und mit Metapektinsäure identisch ist, auch in den Maikäfern, Seidenraupen, in der Leber und den Kiemen des Flußkrebses vorkommt und bei freiwilliger Zersetzung der Schießbaumwolle entsteht, kann durch Dialyse der mit Salzsäure
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0452, von Herwegh bis Herz Öffnen
wirkenden Klappen verschließbare) Öffnung in die Kammer und wird bei Verengerung derselben in die Kiemen geschafft, um dort mit Sauerstoff versorgt zu werden. Vorkammer und Kammer sind von einem häutigen Sack, dem Herzbeutel (pericardium), umgeben. Auch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0345, von Kaaden bis Kabbala Öffnen
), einmastiges, plattbodiges, der Schmack ähnliches, kleines holländisches Küstenfahrzeug ohne Verschanzung am Hinterschiff. Kaaken (holländ., kaken), den einzusalzenden Heringen Eingeweide und Kiemen herausnehmen. Kaalund, Hans Vilhelm, dän
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0638, von Kaulbars bis Kaumagen Öffnen
aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Barsche (Percoidei), Fische mit verschmolzenen Rückenflossen, Stacheln auf Vor- und Hauptdeckeln der Kiemen, Gruben an den Kopfknochen, Samtzähnen, an Brust und Bauch mehr oder weniger schuppenlos
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0130, von Kowrow bis Krabben Öffnen
in vollständiger Krabbengestalt. Bei diesen sind auch die Kiemen derart eingerichtet, daß ein wenig Wasser sehr lange Zeit zur Atmung ausreicht, oder daß geradezu Luft geatmet werden kann. Von den etwa 20 Familien, in die man die K. einteilt, sind folgende
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0176, von Krebsscher bis Krebstiere Öffnen
durch Umhüllung des Körpers mit Chitin, die Gliederung des Leibes in Kopf und zahlreiche ihm folgende Ringe, den Besitz meist vieler gegliederter Beinpaare, von allen übrigen Gliederfüßlern aber unterschieden durch das Vorhandensein von Kiemen und zwei
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0177, von Krebswurzel bis Kredit Öffnen
177 Krebswurzel - Kredit. den Hinterdarm, in welchen Wasser rhythmisch eingepumpt wird) oder durch besondere Organe, die Kiemen. Dies sind zarthäutige, einfache oder verästelte Schläuche, in deren Innerm das Blut langsam zirkuliert und so
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1006, von Lünen bis Lunge Öffnen
sich jedoch erst von den Amphibien ab, und zwar bei diesen noch im Verein mit Kiemen, vor. Hier besteht sie ähnlich wie bei den Lurchfischen aus zwei einfachen, durch die Luftröhre mit Luft anfüllbaren Säcken, in deren Wandung sich zuführende Gefäße
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0420, von Meeraloë bis Meergötter Öffnen
klein; auch sind eine Rücken- und Afterflosse und vier blätterige Kiemen vorhanden. P. draco L., mit dickem Rumpf und abgesetztem Schwanz, unterständigem Mund an der weit vorspringenden Schnauze, zwei gezähnelten Leisten auf dem Kopf
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0421, von Meergras bis Meersch Öffnen
den Kiemen eintreten läßt. Sie ist außen oft gerunzelt, irisiert aber innen in den schönsten Farben (daher Irismuschel); auch das Tier ist mit farbigen Anhängen geschmückt. Man kennt mehr als 70 Arten in den Meeren der heißen und gemäßigten Zone
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0716, von Mola di Bari bis Molche Öffnen
Saft sezernierender Haut, in welcher bewegliche Chromatophoren einen Farbenwechsel ermöglichen, im ausgebildeten Zustand ohne Kiemen und Kiemenloch, mit in schmalen Streifen stehenden Gaumenzähnen, die Männchen oft mit einem Rückenkamm. Sie leben an
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0732, von Molukkenkrebs bis Molybdänglanz Öffnen
mit Scheren endigenden Gliedmaßen umgeben, von welchen das erste kurze Paar den Fühlern entspricht, während die Hüftglieder der drei folgenden Paare als Kauwerkzeuge dienen. Ein großer Deckel bedeckt die fünf Paar platten, als Ruder und Kiemen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0910, von Musafaser bis Muschelkrebse Öffnen
vorgekragte Erker zu Verteidigungszwecken. Muschelbart, s. Byssus. Bei der Auster wird der gefranste Mantelrand nebst den Kiemen auch wohl als Bart bezeichnet. Muschel-Chowder (Clam Chowder, spr. klämm-tschauder), Muschelsuppe, amerikan. Lieblings