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100% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0182a, Kreideformation Öffnen
182a ^[Seitenzahl nicht im Original] Kreideformation. Flabellina rugosa. (Art. Rhizopoden.) Ptychodus latissimus. (Art. Selachier.) Bulimina obliqua. (Art. Rhizopoden.) Lituola nautiloidea. Textularia striata. Textularia aviculata. (Art
99% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0183, Kreideformation Öffnen
183 Kreideformation. und die Korallenkreide, wie der Name besagt, ein Korallenkalk. Der weißen Kreide sind häufig Feuersteinknollen, mitunter in bizarren Formen, eingelagert, die, grob lagenweise verteilt, der an sich ungeschichteten Kreide
62% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0519, von Kreditreform bis Kreideformation Öffnen
503 Kreditreform - Kreideformation. Verkehr der Reisenden auf den Büreaus und aus dem Mahnverfahren (s. unten) eine wertvolle Bereicherung. Die mündliche Auskunftserteilung, eine spezielle und von der Geschäftswelt sehr günstig aufgenommene
50% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0182, von Kreibitz bis Kreideformation Öffnen
182 Kreibitz - Kreideformation. ("Analectes sur l'histoire et la littérature des Arabes d'Espagne, par al-Makkari", Leiden 1855 ff., 2 Bde.) und der arabische Text der Traditionssammlung von Buchari ("Recueil des traditions musulmanes par el
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
* Cassianer Schichten * Cenomanien, s. Kreideformation Cerithienschichten * Clintongruppe Crag Cypridinenschiefer * Cyrenenschichten Danien * Deistersandstein * Devonische Formation Diceratenkalke * Diluvium Diphyenkalke
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0240, Geologie: Paläontologie, Vulkanisches, Bodengestaltung, Hydrographie Öffnen
Protozoïsch Purbeckschichten, s. Wälderformation Quadersandstein, s. Kreideformation Quaternär- (Quartär-)formation Rheinische Grauwacke, s. Devonische Formation Röth, s. Bunter Sandstein Rothes Todtliegendes, s. Rothliegendes Rothliegendes
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0912, von Muschelseide bis Muschelwasser Öffnen
Schalenklappen enthalten die wichtige Gattung Ostrea (Auster, s. d.), die ausgestorbenen Exogyra (s. Tafel "Kreideformation") und Gryphaea (s. Tafel "Juraformation I"). Ihnen nahe verwandt sind die Pectinidae (Pilger- oder Kammmuscheln, s. d
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0602, Tertiärformation (die wichtigsten Tertiärablagerungen) Öffnen
Pariser Grobkalk, die jüngsten der untern Abteilung des Oligocäns. Kalksteine und Sandsteine sind mitunter überreich an großen Foraminiferen (Nummuliten, s. Tafel I u. beistehende Textfigur); die Schiefer (Flysch, s. übrigens auch Kreideformation
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0265, Zoologie: Amphibien, Fische Öffnen
. Riesenschlange Kreuzotter Krokodile Kupferotter, s. Kreuzotter Kupferschlange, s. Kreuzotter Lacerte, s. Eidechse Lachesis, s. Rautenschlange Leguane Maaseidechsen, s. Kreideformation Mastodonsaurus Megalosaurus Mosasaurus, s
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0331, von Kiesel bis Kieselsäure Öffnen
, die bis 6 steigt, und oftmals einen splitterigen Bruch; der meist Süßwasserkonchylien enthaltende K. findet sich z. B. als Zwischenlager in dem Muschelkalk und Jurakalk Schwabens, in der Kreideformation von Klotzsche bei Dresden, namentlich aber als ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0874, von Grünerde bis Grüner Turban Öffnen
sie weit verbreitet in der Kreide (so im untern Plänermergel Sachsens und Böhmens, in der chloritischen Kreide von Rouen); verbreiteter sind aber noch die Grünsande und Grünsandsteine, ganz besonders charakteristisch für die Kreideformation, in denen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0465, Amerika (Geologisches) Öffnen
sollen auch die kristallinischen Schiefer, in welchen die goldführenden Gänge Kaliforniens aufsetzen, dieser Formation angehören. Eine ungleich größere Verbreitung erlangt dagegen wieder die Kreideformation, wenn sie auch auf weite Strecken
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0928, Europa (Geologisches, Mineralprodukte) Öffnen
- und Kreideformation findet sich in Südostengland, Nordostfrankreich und in Nordwestdeutschland (Deister), an letztgenanntem Orte technisch sehr wichtig, weil Kohle führend. Die Kreideformation ist zunächst in der typischen, Kreide führenden Facies
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0298, Fische (Einteilung; fossile Fische) Öffnen
daß der Fisch beim Rückwärtsstreichen rauh erscheint, wie z. B. Barsch, s. Tafel "Kreideformation") und Cykloiden (Kreis- oder Rundschupper, ebenfalls mit dünnen, schmelzlosen, rundlichen, aber am Hinterrand nicht gezahnten Schuppen versehen, wie Hering
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0024, von Geilnau bis Geisenheim Öffnen
. Leipz. 1846); "Über die Auffindung von Überresten des Basilosaurus oder Zygodon" (das. 1847); "Die Versteinerungen des deutschen Zechsteingebirges" (Leipz. 1848); "Das Quadersandsteingebirge oder die Kreideformation in Deutschland" (Freiberg 1850
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0184, von Kreiden bis Kreis Öffnen
. Kreideformation. Kreidetuff (Maastrichter Kreide), s. Kreide und Kreideformation. Kreiensen, Dorf im braunschweig. Kreis Gandersheim, mit (1885) 960 Einw., ist wichtiger Knotenpunkt der Linien Hannover-Kassel der Preußischen und Holzminden
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0491, von Qobar bis Quadrat, magisches Öffnen
.) verbunden werden. Das bedeutende Gewicht großer Quadern erfordert zu deren Versetzung meist Kräne oder besondere mit Kränen versehene Versetzgerüste. Quadergebirge, s. v. w. Kreideformation. Quadersandstein, s. Kreideformation. Quadra, Insel
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0013, von Rudistenkalk bis Rudolf Öffnen
., Radiolites Lam., Sphaerulites Desm. (s. Tafel "Kreideformation"). Rudistenkalk, s. v. w. Hippuritenkalk, s. Kreideformation. Rudkjöbing, Hafenstadt auf der Westküste der dän. Insel Langeland, Amt Svendborg, der Insel Taasinge gegenüber, mit (1880
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0842, von Selachoidei bis Selam Öffnen
in der Gruppe der Cestracionten (die schmalen Kiefer sind dicht mit Mahlzähnen besetzt; Gattungen Orodus und Cochliodus, s. Tafel "Steinkohlenformation I"; Ptychodus, s. Tafel "Kreideformation") vom Kohlengebirge bis zur Gegenwart verfolgen (lebend noch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0718, von Tintenstifte bis Tipperary Öffnen
(hier außer durch normale Formen auch durch Nebenformen: Baculites, Ancyloceras, Toxoceras, Crioceras, s. Tafel "Kreideformation") entwickeln, aber mit dem Schluß der Kreide (des mesozoischen Alters) ihr Ende erreichen; es bleibt also für Tertiär
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0446, von Waukesha bis Wearmouth Öffnen
und (1885) 769 Einw. Nahebei viele Säuerlinge. Weadar (hebr.), s. Adar. Wealdenformation (Weald, spr. ŭihld, Wälderformation), Zwischenbildung zwischen Jura- und Kreideformation, bald der erstern, bald der letztern zugerechnet, bald in zwei
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0332, von Freiligrath bis Friedrich Öffnen
Europas« (Prag 1862-71); »Die Schichten der Erdrinde«; »Die Cephalopoden der böhmischen Kreideformation« (das. 1872); »Die Reptilien und Fische der böhmischen Kreideformation« (das. 1878); »Fauna der Gaskohle und der Kalksteine der Permformation Böhmens
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0511, von Grunow, Fr. Wilh. bis Grünstadt Öffnen
. kennt man zwar schon in den ältern Formationen, die Hanpt- entwicklung fällt jedoch in die Kreideformation, wo er namentlich im Turon Westfalens, Sachsens und Englands sehr verbreitet ist (Glaukonit- oder Grünsandformation). Auch der tertiäre
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0281, von Hohes Neujahr bis Hohladern Öffnen
der Kreideformation. Auch finden sich an der Nordseite des H. V. Zink- und Bleierze in großen Lagern im Eifelkalkstein. Der Hauptbestandteil ist aber versteinerungsloser, krystallinischer Ardennenschiefer mit eingelagerten Torfmooren. Hohe Tatarei, s
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0708, von Kreide (Briançoner) bis Kreil Öffnen
einer bestimmten geolog. Periode gesunden, die deshalb die Kreideformation (s. d.) heißt, ob- schon sie auch hier auf die obersten Etagen be- schränkt ist. Sie ist in England, Frankreich, Spa- nien, Italien, Deutschland, Dänemark und andern
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0715, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geologisches. Gewässer) Öffnen
auf, und in Ungarn, wo die Kohlenlager von Fünfkirchen und Steyerdorf (Banat) dem Jura angehören. 8) Die Kreideformation kommt in ebendenselben Gebieten, dann in Böhmen und Schlesien vor und bildet zum größten Teile das Karstplateau. Auch gehören
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0537, Bryozoen Öffnen
im Silur vor, sind jedoch in der Kreideformation am meisten vertreten (s. die Abbildung von Fenestella auf Tafel "Dyasformation"). Vgl. Allman, Monograph of the fresh water polyzoa (Lond. 1857), ^[Abb.: Fig. 1. Pedicellina echinata.] ^[Abb.: Fig. 2
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0495, von Kaprotinenkalk bis Kapstadt Öffnen
. Kreideformation. Kapruner Thal, Seitenthal des Salzachthals in Salzburg, eins der schönsten Tauernthäler, etwa 20 km lang, mündet südwestlich vom Zeller See, enthält nahe an seinem Ausgang das Dorf Kaprun, im obersten Teil die 1877 erbaute Rainerhütte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1040, Verzeichnis der Illustrationen im X. Band Öffnen
Stettin, Plan 148 Krebstiere, Tafel 176 Kreideformation, Tafel 182 Krokodile, Tafel 244 Kupfergewinnung, Tafel 317 Lampen, Tafel 434 Lärche, Tafel 519 Leipzig, Stadtplan 662 Leuchtgas, Tafel 733 Leuchttürme, Tafel 740 Linde, Tafel 800
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0447, von Pteroclidae bis Ptolemäos Öffnen
die Zähne nur in der hintern Hälfte der Kiefer, und Pteranodon aus nordamerikanischen Kreideschichten war sogar zahnlos. Die P. lebten im mittlern Europa von der Zeit des untern Lias bis zur Kreideformation. ^[Abb.: Restaurationsversuch
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0682, von Schwämme bis Schwan Öffnen
werden die Kieselnadeln durch verkieselte Umhüllungsschichten zu Kieselnetzen verbunden (Steinschwämme, s. Scyphia auf Tafel "Juraformation I" und Siphonia auf Tafel "Kreideformation"). Endlich sind noch die Glasschwämme (Hexaktinelliden) zu nennen (z
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0816, von Seevölkerrecht bis Seewolf Öffnen
im schweizer. Kanton Schwyz, am Ausfluß der Seewern aus dem Lowerzer See, Station Schwyz-S. der Gotthardbahn, mit erdig-mineralischer Stahlquelle, vorzugsweise von Frauen benutzt; auch Milch- und Molkenkurort. Seewer Kalk, s. Kreideformation
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1053, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln Öffnen
II: Pflanzen . . Tafel III s. bei »Geologie«. Dyasformation...... Triasformation (Doppeltafel): I Versteinerungen .... II Pflanzen d. Keuperformat. Juraformation, Tafel I, II . . Kreideformation...... Tertiärformation
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0540, von Ammoniakeisenalaun bis Ammoniter Öffnen
der Kreideformation sterben die A. aus, nachdem in ihr die sog. Nebenformen, wie Baculites, Scaphites, Turrilites, besonders häufig gewesen sind. Vgl. die Abbildungen zahlreicher Arten von A. auf den Tafeln: Petrefakten der Mesozoischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0005, Aachen Öffnen
Lousberg , einem 250 m hohen Hügel nördlich von der Stadt, mit herrlicher Aussicht. Vom Lousberg, zugleich einem ergiebigen Fundort für Petrefakten der Kreideformation, durch einen Einschnitt getrennt, erhebt sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0153, Afrika (geologische Verhältnisse) Öffnen
wir Lias und Jura ähnlich entwickelt wie in den Alpen und die Kreideformation in ihrer ganzen reichen Entwickelung, vor allem auch mit dem Hippuritenkalk; ferner Nummulitengebirge und die ganze Reihe des jüngern Tertiärgebirges, selbst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0154, Afrika (geologische Verhältnisse Nordafrikas) Öffnen
, gelangt, welche der Kreideformation angehören. Hoch über dem Plateaurand erhebt sich der Phonolithkegel des Takul. Sehr verschieden vom Weg über Bilma ist der Weg von Mursuk über Ghat. Hier erhebt sich über den schwarzen Sandstein ein weites
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0276, von Alarm bis Alaska Öffnen
bewaldeten, vorherrschend der Kreideformation und Tertiärbildungen angehörigen, von vulkanischen Gesteinen durchbrochenen Gebirge steil an und erreichen in den weithin als Landmarken dienenden Bergen Fairweather (4483 m), St. Elias (4563 m) und Illäman
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0292, von Albertische Bässe bis Albigenser Öffnen
. Albien (spr. albjäng ^[albjäng]), s. Kreideformation. Albigénser, ursprünglich die Einwohner der Stadt Albi und ihres Gebiets Albigeois, wo sich schon gegen Ende des 12. Jahrh. die Lehren der unter dem Namen der Katharer, Patarener
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0396, Alpen (Geologisches) Öffnen
(im Liaskalk) den Grund zu den Salzwerken von Bex geliefert hat; auch die einzelnen Glieder der Kreideformation sind in den westlichen A. viel ausgedehnter verbreitet als in den östlichen. Nicht geringe Bedeutung besitzen endlich die Gesteine
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0467, Amerika (Geologisches) Öffnen
467 Amerika (Geologisches). an Mineralien. Die Kreideformation zieht sich zunächst in einem breiten Streifen, begleitet von tertiären und modernen Ablagerungen, aus Texas südwärts weit nach Mexiko hinein. In Südamerika ist sie aus Venezuela
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0482, Amerikanische Altertümer (Mexiko, Mittelamerika) Öffnen
der Kreideformation an steil abstürzenden Thalgehängen in der Weise angelegt, daß der Zugang dieser Höhlen durch Steinmauern verschlossen wurde mit Auflassung nur einer Öffnung, die gleichzeitig als Thür und Fenster diente. Ähnliche Bauten sind endlich 3
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0705, von Apscheron bis Apulejus Öffnen
(Terrain Aptien, spr. apßjang, benannt nach der Stadt Apt), s. Kreideformation. Aptieren (lat.), anpassen, anbequemen, z. B. bei Gewehrkonstruktionen. Aptóton (griech.), indeklinables Hauptwort. Aptychus, nach der früher verbreiteten Ansicht die Deckel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0823, von Arkadier bis Arkansas Öffnen
zu den Golfstaaten bildet, während die nördliche reich an vortrefflichen Weiden ist. In geognostischer Beziehung unterscheidet man: 1) Alluvialbildungen im NW., 2) Kreideformationen im SW., in denen man Knochen riesiger Saurier und zahlreiche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0919, Asien (nutzbare Mineralien) Öffnen
folgt Glimmerschiefer nebst chloritischen und quarzigen Schichtmassen, in denen Gänge von Nephrit auftreten. Am Nordfuß stößt man auf Mergel der Kreideformation; diese sind unterlagert von rotem Sandstein. Ist die von zahlreichen Flußbetten durchfurchte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0278, von Bakulation bis Baladea Öffnen
. 1884). Bakulation (lat.), Stockprügelung. Bakulitenschichten, s. Kreideformation. Bakulometrie (griech.-lat.), die Messung von Höhen und Entfernungen ohne Winkelmeßinstrumente und andre geodätische Instrumente, lediglich mit Hilfe von Stäben
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0108, Boden (Analyse, Temperatur) Öffnen
in Deutschland findet sich im Jura und Muschelkalkgebiet sowie in den Gliedern Quadersandstein und Pläner der Kreideformation. Mit überwiegendem Thongehalt geht der Kalkboden in den Mergelboden über, mit feinsandigem Vorkommnis des Kalkes in den Sandboden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0892, von Cembra bis Cent Öffnen
gehörige Linie ersetzt. Der Paßtunnel, 1880-81 gebohrt, ist 1,673 km lang. Cenis, s. Mont Cenis. Cenogenesis, s. Entwickelungsgeschichte. Cenoman, Cénomanien (spr. ssenomanjäng), s. Kreideformation. Cenomanen, großer keltischer Volksstamm
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1015, Chile (Grenzen, Größe, physische Verhältnisse) Öffnen
ursprünglich aus einer Reihe von Seebecken bestand. Versteinerungführende Schichten sind selten und gehören meist dem Lias und Jura an. An der Küste kommt an mehreren Stellen ein schmaler Streifen von Kreideformation (unter anderm mit Baculites anceps) vor
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0500, Dänemark (Grenzen; Areal und Bevölkerung; Bodenbeschaffenheit, Küsten) Öffnen
herrschen in D. Thon und Sand vor, an der Oberfläche mit organischen Bestandteilen gemischt, wodurch eine fruchtbare Dammerde gebildet ist. Die untern Schichten gehören auf den Inseln und in dem mittlern und nördlichen Teil Jütlands zur Kreideformation
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0519, von Daniell bis Danilewskij Öffnen
. Danien (spr. danĭäng), s. Kreideformation. Danilewskij, Grigorij Petrowitsch, russ. Schriftsteller, geb. 14. (26.) April 1829 auf dem Gute Danilowka im Kreis Isjum des Gouvernements Charkow, wurde in der "adligen Pension" zu Moskau erzogen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0803, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
verengert, wird zwischen dem Riesen- und Isergebirge auf der einen und dem Fichtelgebirge auf der andern Seite durch einen Gebirgszug ausgefüllt, von dem das Lausitzer und das Elbsandsteingebirge (die Sächsische Schweiz) der Kreideformation angehören
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0291, von Echinops bis Echo Öffnen
(Clypeastridea) umfaßt E. mit flachem, schildförmigem Körper; der Mund mit Kauapparat liegt zentral, der After exzentrisch. Hierher die fossilen Discoidea Klein (s. Tafel "Kreideformation") und Scutella Lam. (s. Tafel "Tertiärformation I") etc. Die dritte Ordnung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0611, von Emulsinen bis Enantiodromie Öffnen
, wahrscheinlich lederartig. Besonders bekannt ist der Plesiosaurus (Plesiosaurus), von dem in England (Lias bis Kreideformation) vollständige Skelette gefunden wurden; er erreichte eine Länge von über 5 m (s. Tafel "Juraformation II"). Andre Formen sind
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0870, von Esther bis Esthland Öffnen
Schichten des Kalksteins enthalten häufig kleine Körner von Grünerde, wie der Grünstein der Kreideformation, und werden von dem unter ihnen liegenden Sandstein durch dünne Lagen von Grünerde, durch bituminösen Thonschiefer, Eisenkies
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0929, Europa (Klima) Öffnen
929 Europa (Klima). sind mit wenigen Ausnahmen (hier und da im Rotliegenden, im Lias von Ungarn, in der norddeutschen Wealdenformation, in der schlesischen Kreideformation) der Steinkohlenformation und dem Tertiär eingelagert; Eisenerz bergen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0082, von Favus bis Fay Öffnen
man in England einen phantastisch aufgeputzten Menschen einen Guy F. Faex (lat.), Bodensatz, Hefe; besonders gebräuchlich in der Mehrzahl: Faeces (s. d.). Faxekalk, s. Kreideformation. Faxettuba (lat.), "Fackel und Trompete", sprichwörtlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0339, von Flammant bis Flammenschutzmittel Öffnen
. Kreideformation) gehörig. Flammenreaktionen, s. Analyse, chemische (qualitative). Flammensätze, s. Feuerwerkerei, S. 224. Flammenschutzmittel, Substanzen, welche auf Geweben, Holz etc. angewandt werden, um deren leichte Entzündlichkeit zu beseitigen. Man
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0515, Frankreich (geologische Entwickelung; Flüsse) Öffnen
ist ziemlich sicher anzunehmen, daß in der Kreidezeit Hochfrankreich bereits mit der Bretagne sowie anderseits den Vogesen, Lothringen und den Ardennen zusammenhing; denn die nordfranzösische Grünsand- und Kreideformation des Seine-Loirebeckens
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0955, von Gaufres bis Gaumen Öffnen
des Hermon und dem Hieromax; jetzt Dscholan. Gault, s. Kreideformation. Gaultheria Kalm. (Scheinbeere, Theeheide), Gattung aus der Familie der Erikaceen, meist niederliegende Sträucher und Halbsträucher mit immergrünen, lederigen, bisweilen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0018, von Gehörknöchelchen bis Geibel Öffnen
.; dazu Neuwerk mit Zuckerfabrik. Im W. sind die Gehrdener Berge, eine 4 km lange und bis 158 m hohe Hügelreihe der Kreideformation. Gehre (Gehrung), das Zusammentreffen zweier Flächen unter irgend einem Winkel (Gehrungswinkel), z. B. an Gesimsen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0414, von Glaukomatös bis Glaukopis Öffnen
, s. Grünerde. Glaukonitformation, lokale Benennung der Kreideformation. Glaukonitmergel, s. Mergel. Glaukophan, Mineral aus der Ordnung der Silikate und der Hornblendegruppe, monoklinisch, graublau bis schwärzlichblau, durchscheinend bis
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0531, von Gosan bis Göschen Öffnen
mit Dampfsägewerk, mit Hallstatt durch eine neue Fahrstraße verbunden. Bei G. die Zwieselalpe, 1584 m, einer der schönsten Aussichtspunkte des Salzkammerguts. Gosauschichten, s. Kreideformation. Gösch, eine Flagge, welche von Kriegsschiffen außer
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0650, von Green River bis Gregarinen Öffnen
Colorado. Green Room (engl., spr. grihn ruhm, "grünes Zimmer"), im engl. Theater das Gesellschaftszimmer für Schauspieler, Dichter etc. Greensand (spr. grihn-ssänd), s. Kreideformation. Greenville (spr. grihnwill), Hauptstadt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0697, Griechenland (Neu-G.: Bodenbeschaffenheit, Küstengliederung) Öffnen
697 Griechenland (Neu-G.: Bodenbeschaffenheit, Küstengliederung). Makroplagi (Geraneia, 1370 m) auf dem Isthmus repräsentiert. Unter allen Gesteinen sind es die Kalkgesteine der verschiedensten, hauptsächlich aber der Kreideformation, welche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0130, von Hanno bis Hannover (Provinz) Öffnen
-, Wealden- und Kreideformation angehörig, aus verschiedenartig streichenden Gebirgsketten besteht, als deren bedeutendste zu nennen sind: der Göttinger Wald mit dem Treppenberg (440 m); der Sollinger Wald (Moosberg 515 m), an der Weser; der Hils
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0193, Harz (Gebirge: Klimatisches, Bewohner etc.) Öffnen
im nördlichen Harzvorland. Innerhalb der Kreideformation liegen die Quadersandsteinmassen der Teufelsmauer und des Regensteins bei Blankenburg. Der H. ist sehr reich an Metallen: der Oberharz an Silber, Blei, Kupfer und Eisen in der Devon
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0412, von Herculano de Carvalho e Araujo bis Herd Öffnen
. und das Ibbenbürener Steinkohlengebirge im NW. den Abschluß machen und namentlich das Erzgebirge im Innern eine Verbindung zwischen beiden Teilen herstellt. In dem ganzen System, dessen Hebung bis zum Ende der Kreideformation reicht, herrscht die Richtung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0540, von Hilpoltstein bis Himalaja Öffnen
Herzens und auf der Begeisterung für das Schöne und Erhabene. Seine Poesie ist eine vorwiegend ernste, oft von wahrhaft Byronschem Schwung. Hilsschichten, s. Kreideformation. Hiltensperger, Johann Georg, Maler, geb. 1806 zu Haldenwang bei
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0561, von Hippopathologie bis Hirnholz Öffnen
Bogenschützen (s. Hippeis). Hippotragus, s. Antilopen, S. 539. Hippotroph (griech.), Pferdezüchter; Hippotrophie, Pferdezucht. Hippuriten, s. Rudisten. Hippuritenkalk (Rudistenkalk), s. Kreideformation. Hippursäure (Harnbenzoesäure
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0677, von Holz, fossiles bis Holzappel Öffnen
und Farnen gehören, doch meist Koniferenholz ist. Ähnlich ist es in der Lias (Halberstadt), im braunen Jura (Scarborough in Yorkshire), obern Jura (norddeutscher Dolomit und Oolith am Selter und Ith). Aus den obern Teilen der Kreideformation stammen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0055, Italien (Gebirge, Geognostisches) Öffnen
die Ligurischen Alpen. Die Apenninen bestehen bis zum Golf von Tarent und Kalabrien vorwiegend aus Kalksteinschichten der Jura- und Kreideformation, welchen in langer, schmaler Zone an der Ostseite vom Bergland von Montserrat, das vom Po umflossen wird, bis
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0173, von Jasminum bis Jastrow Öffnen
, häufig gestreift und geflammt, findet sich in großer Menge als Gerölle im Nil und in der Wüste. Bei Kairo bildet er ein Konglomerat, das wahrscheinlich der Kreideformation angehört. Der rote J. findet sich im Bohnerz bei Mühlheim im Breisgau
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0329, von Jura, Schweizer bis Juraformation Öffnen
"), Schichtensystem, von den Gesteinen der Triasformation unterteuft und von denen der Kreideformation überlagert, oft aber bloß zur Bezeichnung der obern beiden Abteilungen der Formation gebraucht, denen dann der Lias (eigentlich Leias zu sprechen, doch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0330, Juraformation (Verbreitung, Versteinerungen) Öffnen
aus dem Dogger darstellt, nach vielen Hunderten von Arten, oft, weil auf einzelne Schichten oder doch wenig mächtige Schichtenkomplexe beschränkt, vorzügliche Leitfossilien. Daneben stellen sich auch schon die allerdings erst in der Kreideformation
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0433, Kanada (Bodengestaltung, Bewässerung, Klima) Öffnen
und zur Kreideformation gehörige Gesteine treten hier der Reihe nach bis zum Fuß des Felsengebirges auf, vielfach von Gerölle bedeckt. Das Land steigt in drei Stufen an, durch Höhenzüge getrennt, die da, wo sie die Flüsse durchsetzen, Stromschnellen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0472, von Kantabrisches Meer bis Kantate Öffnen
westlichen Teil ziemlich viele Alpenseen; in den baskischen Bergen fehlen diese gänzlich. Der östliche Teil des Gebirges gehört vornehmlich der Kreideformation an, deren Sandstein ungeheure Lager von Roteisenstein enthält; über ihm lagert an den
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0559, von Karpathensandstein bis Karpfen Öffnen
unklar ist; vgl. Kreideformation und Tertiärformation. Karpatho (Skarpanto), türk. Insel im Ägeischen Meer, zu den Sporaden gehörig, zwischen Kreta und Rhodos, 220 qkm (4 QM.) groß, hat meist steile, unzugängliche Ufer und ist mit kahlen Gebirgen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0561, von Karrete bis Karsgebiet Öffnen
) und der Schrattenkalk (s. Kreideformation) neigen zu dieser Erosionsform. Karrete (span. carréta), Wagen; besonders verächtlich, alte, schlechte Kutsche. Karrhä, Stadt in Mesopotamien, südöstlich von Edessa, mit einem uralten Tempel des Mondes; hier erlitt 53 v
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0562, von Karst (Gerät) bis Karst (Gebirge) Öffnen
, Poikhöhle, die Höhle von Planina, die fünf Lueger Grotten mit dem Höhlenschloß, die Höhle von Corgnale, die Höhlen der Reka etc. Der größte Teil des Karstes gehört der Kreideformation an; nur einzelne Gebirgsstreifen bestehen aus Jurakalk. Die Trias
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0077, von Korallenachat bis Korallenriffe und Koralleninseln Öffnen
Formation"), Chaetetes (s. Tafel "Steinkohlenformation I"), Thecosmilia (s. Tafel "Juraformation I"), Cyclolites u. Cyathina (s. Tafel "Kreideformation") und Turbinolia (s. Tafel "Tertiärformation I"). Zu den Hydromedusen gehören dagegen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0949, von Lübke bis Lublin Öffnen
und vielen kleinern Flüssen bewässert wird. In geognostischer Hinsicht gehört der südliche und südwestliche Teil zum Miocänsystem, während der östliche und nördliche aus Kreideformationen besteht. An Mineralien werden nur vereinzelt etwas Kreide, Sandstein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0023, von Maassen bis Maatschappij Öffnen
Besatzung gegen die Belgier behauptete. Maastrichter Kreidetuff, s. Kreideformation. Maasym, der Fixstern λ von 4. bis 5. Größe am rechten Arm des Herkules, nach Herschel derjenige Stern, auf den hin unser Sonnensystem sich bewegt. Maat (holländ
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0032, von Machol bis Mackay Öffnen
oder eisenschüssiger, kalkiger Sandstein, welcher Fukoideen und Inoceramen einschließt, gehört zur Kreideformation, teilweise vielleicht auch zum Eocän und findet sich weit verbreitet in den Alpen und in Oberitalien. Vgl. Tertiärformation
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0507, von Mesocco bis Mespilus Öffnen
enthaltend oder auf solche bezüglich, welche den noch vorkommenden sich annähern. Daher mesozoische Formationsgruppe, in der Geologie die Trias-, Jura- und Kreideformation (s. d. und "Geologische Formation") umfassend. Mespĭlus L. (Mispel), Gattung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0710, von Mohave bis Mohilew Öffnen
sandiger Boden, Humus ist nur sehr selten anzutreffen. In geognostischer Hinsicht treten drei verschiedene Formationen auf: im N. die Devon-, im W. und S. die Eocän- und im O. die Kreideformation. Das Mineralreich liefert Eisen, Kalkstein, Lehm
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0827, von Moses von Chorene bis Moskau (Gouvernement) Öffnen
Berechnungen über 250 Mill. Ton. Steinkohlen enthalten. Außer der genannten treten in M. die Juraformation, in einem breiten Streifen zu beiden Seiten der St. Petersburg-Moskauer und der Moskau-Rjäsanschen Eisenbahn, sowie die Kreideformation auf. Alle
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0049, von Nemours bis Neokom Öffnen
, s. Navarino. Neokōm, s. Kreideformation, S. 183.
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0430, von Oregon City bis Orel Öffnen
im Osten und N. den mittlern Schichten der devonischen Formation, im S. und W. der Kreideformation an und zerfällt sowohl in ökonomische als in physischer Hinsicht in drei Teile. Der östliche, zum Stromgebiet des Don, welcher hier die schiffbare
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0619, Palästina (Bodenbeschreibung) Öffnen
. Diesem Sandstein ist ein zur untern Abteilung der Kreideformation gehöriger Kalkstein (Neokom) aufgelagert, welcher die Hauptmasse des Libanon und Hermon, das ganze ost- und westjordanische Plateau und die nördliche Hälfte der Sinaihalbinsel bildet
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0104, von Planchette bis Planetarium Öffnen
. Regierungsbezirk Potsdam, entspringt auf dem Fläming im Kreis Belzig und fließt nach einem Laufe von 60 km bei Brandenburg in die Havel. Pläne (franz. plaine), Ebene, Fläche, Flachland. Pläner, s. Kreideformation. Planetarium (lat
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0339, Preußen (Gebirge) Öffnen
und teilweise in Braunschweig, und endlich im W. der Weser die Egge (445 m) und das Plateau von Paderborn (Plänerkalk der Kreideformation). Die Buntsandsteinplatte ist stark bewaldet und reich an Basalten, die aber im N. unter der Breite der Diemelmündung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0340, Preußen (Bodengestaltung, Gewässer) Öffnen
), der Hoppelberg (305 m), der Regenstein (298 m) im Sandstein der Kreideformation am Nordfuß des Harzes und das Steinkohlengebirge von Wettin an der Saale nördlich von Halle, bei diesem der Petersberg (241 m). Im O. von der Elbe entwickeln sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0738, Reptilien (Klassifikation) Öffnen
der Schlangen (Pythonomorphen), von andern als schwimmende Eidechsen angesehen. In Europa vergleichsweise selten (an der Maas gefunden, daher der Name Mosasaurus, s. Tafel "Kreideformation"), sind sie in dem Binnenmeer des Jura zu beiden Seiten des
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0762, von Reuß bis Reuter Öffnen
Formationen und Lokalitäten und führten zum "Entwurf einer systematischen Zusammenstellung der Foraminiferen" (Wien 1861). Außerdem schrieb er: "Die Kreidegebilde des westlichen Böhmen" (Prag 1844); "Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0791, Rhizopoden Öffnen
I" und von Flabellina, Chrysalinida, Bulimina, Textularia, Lituola und Dentalina auf Tafel "Kreideformation". 2) Die Heliozoen oder Sonnentierchen sind R. des füßen Wassers von kugeliger Gestalt und besitzen einen, seltener mehrere Kerne, zuweilen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0061, Russisches Reich (Gewässer, Klima) Öffnen
als Untergrund Gesteine der Kreideformation, der Juraformation und des Bergkalks. Dieser letztere bildet das eigentliche feste Fundament der verschiedenen darüberliegenden Schichten, und derselbe ist vielfach durch die Nebenflüsse der Oka und Moßkwa
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0267, von Sand (Mineral) bis Sand (Personenname) Öffnen
sind meist an die jüngern Formationen: Alluvium, Diluvium und Tertiär gebunden. Aber auch in ältern treten sie mitunter in mächtigen Ablagerungen auf, so in der Kreideformation, ja selbst im Silur (Rußland). Die Bedeutung des Sandes als Bodengemengteil
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0470, Schildkröten (Wasserschildkröten) Öffnen
. Tafel "Kreideformation") und später Süßwasserformen; Landschildkröten finden sich erst in der Tertiärzeit; zum Teil haben sie eine riesige Größe erreicht (s. unten). Als Vorfahren der S. nimmt man die Anomodonten (s. Reptilien, S. 738) in Anspruch. Man
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0535, von Schlitz bis Schlönbach Öffnen
der Jura- und Kreideformation im nordwestlichen Deutschland" (Kassel 1865 u. 1866); "Über die Parallele zwischen dem obern Pläner Norddeutschlands und den gleichalterigen Bildungen im Seinebecken" (1865); "Über die Brachiopoden aus dem untern Gault