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99% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0439, von Meisterlauge bis Meitzen Öffnen
. Schon daß die Erfindung neuer Töne, und was damit zusammenhing, neuer Strophenformen eine Hauptsache bei der Kunst des Meistersingens war, brachte Überkünstelung, mühseliges Reimezusammenschweißen, gänzliches Vorwalten formeller Handwerksmäßigkeit
51% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0745, von Meisterlauge bis Me-kha Öffnen
Ruhm den 4275 Meisterliedern am wenigsten verdankt. Zu seiner Zeit war der M. bis nach Magdeburg, Danzig und Iglau ausgedehnt. Aber mit dem 17. Jahrh. begann der Verfall; die letzte Genossenschaft der Meistersinger erhielt sich in Ulm bis 1839
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0744, von Meißnisch bis Meistergesang Öffnen
höfischen Dichtern, den adligen Minnesingern (s. Minnesang), begründeten und ausgebildeten lyrischen Kunstdichtung gelten. Die Dichter selbst werden Meistersinger genannt. Ihren Ursprung führt die sagenhafte Überlieferung der Singschulen auf 12 alte
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0450, Wagner (Rudolf) Öffnen
: Was ist Stil? Was will W.? Was soll Bayreuth? u. s. w., 3. Aufl., ebd. 1889), F. V. Dwelshauvers-Dery («Tannhäuser», 4. Aufl., ebd. 1893; auch französisch), H. Wirsing («Die Meistersinger», ebd. 1888), H. Dinger («Die Meistersinger», ebd. 1892), W. Broesel
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0043, von Begas bis Begas Öffnen
37 Begas. und debütierte erfolgreich mit dem Bilde: Thomas von Bologna besucht Albrecht Dürer, dem dann zunächst eine heil. Cäcilia, die Meistersinger
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0122, Sachs (Hans) Öffnen
122 Sachs (Hans). der Meistersinger in Nürnberg angeschlossen, die durch sein überlegenes Talent und seinen rastlosen Eifer einen nie erhörten Aufschwung nahm. Die seitherige harmlose und naive Richtung seiner poetischen Bestrebungen erhielt
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0618, von Beckmann bis Becksche Buchhandlung, C. H. Öffnen
nach realistischer Haltung. Beckmesser, Sixtus, Nürnberger Meistersinger des 16. Jahrh., von R. Wagner in der Oper «Die Meistersinger von Nürnberg» verwendet. Becksche Buchhandlung, C. H., in Nördlingen, gegründet 1763 von Karl Gottlob Beck, geb
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0112, von Musikinstrumenten-Industrie-Berufsgenossenschaft bis Muskatblüt Öffnen
identisch sind. Muskatbalsam (Balsamum Nucistae, Ceratum Myristicae), ein zusammengeschmolzenes Gemisch aus 1 Teil gelbem Wachs, 2 Teilen Olivenöl und 6 Teilen Muskatbutter. M. dient zu Einreibungen. Muskatblüt, deutscher Meistersinger
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0446, von Strontium bis Strophe Öffnen
entstanden, wie die ital. Canzone und die S. der deutschen Meistersinger. In der altgerman. Dichtung bestehen die beliebtesten S. aus vier allitterierenden Langzeilen (s. d.), eine Form, die sich, mannigfach verwandelt, noch in den S. des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0840, von Betuwe bis Beugung des Lichts Öffnen
erwiesen; namentlich ist seine Darstellung des Hans Sachs bei der ersten Aufführung der "Meistersinger" in München (1868) und des Wotan bei den Festspielen in Baireuth (1876) mustergültig geworden. Betzenstein, Stadt im bayr. Regierungsbezirk
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0257, von Jonas bis Jones Öffnen
, wie er denn 1868 zur ersten Aufführung der "Meistersinger" nach München reiste und auch als Musikreferent (für die "Liberté") Wagners Sache energisch vertritt. Von seinen Kompositionen sind zu nennen: die Musik zu "Hamlet", die Opern: "Sardanapal" (1867
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0852, von Klonismus bis Klopp Öffnen
" begannen. Namentlich wird der nürnbergische Meistersinger Hans Folz (s. d.) als Verfasser zahlreicher Gelegenheitsdichtungen dieser Art genannt. Vgl. O. Schade, Klopfan, ein Beitrag zur Geschichte der Neujahrsfeier (Hannov. 1855). Klopffechter
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0016, von Lyriker bis Lysandros Öffnen
16 Lyriker - Lysandros. Mit dem Verfall des Rittertums erstarrte durch einseitige Nachahmung der äußern metrischen Form der ritterliche Minnegesang in Deutschland zum handwerksmäßigen Meistergesang (Tabulatur; die Meistersinger), in Italien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0163, von Mallinke bis Malmedy Öffnen
ein glänzendes Engagement geboten wurde; doch folgte sie 1869, nachdem sie noch das Jahr zuvor in Wagners "Meistersingern" als erste Eva aufgetreten war, einem noch günstigern Engagement an die Hofoper zu Berlin, wo sie den Wettkampf mit ihrer
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0922, Musik (im Mittelalter) Öffnen
- und Tonkunst. Die Schulen der Meistersinger in Nürnberg, Ulm, Straßburg, die Instrumentalgenossenschaften: Nikolai-Bruderschaft zu Wien (1288) und Confrérie de Saint-Julien des ménestriers zu Paris (1330, s. Musikantenzünfte) dürfen in diesem Sinn
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0966, von Nachbaur bis Nachgeburt Öffnen
(1867) eine feste Anstellung sowie einen glänzenden Wirkungskreis in München, wo er sich namentlich als Wagner-Sänger, unter anderm als erster Darsteller des Walther von Stolzing in den "Meistersingern" (1868), rühmlichst hervorthat und zum
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0634, von Reck bis Recklinghausen Öffnen
Deklamation sich frei bewegt. Das Vollkommenste dieser Art ist vielleicht der Dialog von Hans Sachs und Eva im zweiten Akte der "Meistersinger". Reck, bekanntes, aus einer an beiden Enden in Ständern befestigten Querstange bestehendes Turngerät, eingeführt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0337, von Sathonay bis Sátoralja-Ujhely Öffnen
und durch Lucilius zur litterarischen Kunstgattung erhoben worden war, vorzüglich Horatius, Persius und Juvenalis. Bei den Deutschen findet sich die eigentliche S. erst seit den Tagen der Meistersinger, wo in Brants "Narrenschiff", Murners "Schelmenzunft
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0549, von Tauschwirtschaft bis Tautochronische Erscheinungen Öffnen
außerordentlichen Einfluß ausüben. Von seinen Kompositionen sind nur wenige veröffentlicht. Weite Verbreitung fanden seine Klavierbearbeitungen Wagnerscher Opern (z. B. der Klavierauszug der "Meistersinger") und die von ihm veranstaltete Ausgabe des Clementischen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0324, Wagner (Richard) Öffnen
Jahren datierenden »Meistersinger von Nürnberg« zu München (21. Juni 1868), welcher W. in der königlichen Loge an der Seite des Königs beiwohnte; ferner die Grundsteinlegung des Festspieltheaters in Baireuth (1872) und Wagners Übersiedelung nach dieser
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0082, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
. Jahrh. war zwar wesentlich oberdeutsch, doch beeinflußt vom unmittelbar angrenzenden Ostfränkischen. Dieselbe Sprache schrieben die Meistersinger des 15. Jahrh. und schrieb im 16. Jahrh. Hans Sachs. Im großen und ganzen trägt die Nürnberger
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0854, von Richter (Ernst Friedr. Eduard) bis Richter (Hans) Öffnen
im intimen Verkehr mit Richard Wagner, der ihm die Kopierung der Partitur der "Meistersinger" übertragen hatte. Von Wagner empfohlen, kam er 1868 als Chordirigent an das Hoftheater zu München, wurde in dem- selben Jahre zum königl. Musikdirektor
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0133, von Sachs (Jul. von) bis Sachsen (Volksstamm) Öffnen
«Meistersinger von Nürnberg» ist er uns eine vertraute Gestalt geworden, nachdem ihn schon Lortzing (1840) und Gyrowetz in komischen Opern behandelt hatten; Deinhardstein hat ihm (1829) eins seiner Künstlerdramen gewidmet. Sein Fastnachtspiel «Das heiß
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0411, von Schellkraut bis Schemnitz Öffnen
einen Nebenbuhler, und zwar erstreckt sich diese Meisterschaft nicht we- niger auf das Gebiet der komischen Oper wie auf das des ernsten Musikdramas. Zu seinen besten Rollen gehören Hans Sachs in den "Meistersingern", Telramuud, Wotan, Alberich
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0606, von Schottländer bis Schouw Öffnen
der hervorragendsten deutschen und ausländischen Komponisten, darunter die letzten Kompositionen von Beethoven, Opern von Adam, Auber, Donizetti u. a., die Hauptwerke Richard Wagners ("Die Meistersinger von Nürnberg", "Ring des Nibelungen", "Parsifal"), in neuester
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0997, von Singleton bis Singvögel Öffnen
in Assam, s. Ka-tschin. Singschulen (der Meistersinger), s. Meistergesang. Singschwan, s. Schwan. Sing-Sing, Ort im County Westchester im nordamerik. Staate Neuyork, 48 km oberhalb Neuyork, am östl. Ufer des Hudson, mit (1890) 9352 E., hat einige
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0082, von Spangenberg (Ludwig) bis Spaniel Öffnen
; letzterer verlieh S. 1894 den Professortitel. Spangenberg, Wolfhart, Dichter, Sohn des Cyriak Spangenberg (s. d.), geb. um 1570 in Mansfeld, erwarb 1591 in Tübingen den Magistergrad, wurde in Straßburg Korrektor, 1601 unter die Meistersinger
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0449, Wagner (Richard) Öffnen
Dramas. Aus diesem Geiste heraus sind außerdem noch folgende Musikdramen entstanden: «Die Meistersinger von Nürnberg» (Münch. 1868), «Der Ring des Nibelungen» (begonnen gegen Ende der vierziger Jahre), ein Bühnenfestspiel in drei Tagen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0494, von Walthersage bis Walze Öffnen
, als erster Meister der Lyrik. Im Wartburgkrieg (s. d.) spielt er eine Rolle, die Meistersinger nahmen ihn unter ihre zwölf alten Meister auf, und Hugo von Trimberg rief ihm nach: «Herr W. von der Vogelweide, wer des vergäß, der thät’ mir leide
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0691, von Wickram bis Wiclif Öffnen
, Dichter, gründete 1549 in sei- ner Vaterstadt Eolmar im Elsaß eine Meistersinger- scbule und wurde Herbst 1554^)tadtschreiber in Burg- beim im Brcisgau. Sem Geburts- und Todesjahr sind unbekannt. W. begann mit Fastnachtsaufzügen in der Art
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0170, von Betschuanenland bis Beuthen Öffnen
darstellerischen Gaben eignen sich Partien der Ruhe und Würde, wie Hans Sachs in Wagners "Meistersingern", am besten. Betzdorf, Dorf im Kreis Altenlirchen des preuft. Reg.-Bez. Koblenz, zwischen bewaldeten Bergen, an der Mündung der Heller in die Sieg, den