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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0452, von Melnikow bis Melodrama Öffnen
. In der Heimat gewährt sein Saftreichtum besonders den Last- und Reittieren eine Erquickung in den wasserarmen Gebieten. Mehrere Arten werden bei uns wie die übrigen Kakteen kultiviert. Die süßen Früchte genießt man als Obst. S. Tafel "Kakteen". Melodie
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Tafeln: Seite 0811a, Byzantinische Kunst. Öffnen
und die Melodie (10. Jahrh.). Paris. 5. Elfenbeintafel (11. Jahrh.) zu Paris. 6. Theotokoskirche zu Konstantinopel. Grundriß. 7. Theodoroskirche zu Athen. (11. Jahrh.) 8. Kloster Xeropotamu auf dem Athos . (Nach H. Brockhaus, Athos.)
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0267, Volkslied (im Ausland) Öffnen
eigenmächtigen Veränderungen. Verdienstlich war auch Büschings und v. d. Hagens »Sammlung deutscher Volkslieder« (Berl. 1807, mit Melodien), eine planlose Kompilation dagegen Erlachs »Volkslieder der Deutschen« (Mannh. 1834-36, 5 Bde.). Die besten Sammlungen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0186, Musik: Exekution und Vortragsbezeichnungen Öffnen
Gruppo Hauptton Homophonie Instrumentation Kadenz Kadenziren Kammerton Kanonische Schreibart Koloratur Kontrapunkt Leitereigen Melisma Melodie Melodik, s. Melodie Mensuralmusik Moduliren Movimento Nachahmung Nachschlag Obligat
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0778, von Liederspiel bis Liedertafel Öffnen
mit Musik, wobei an Stelle des gesprochenen Worts das gesungene tritt, indem die der Sprache eignen musikalischen Elemente des Rhythmus und Tonfalls zu wirklicher Musik, zur rhythmisch geordneten Melodie gesteigert werden. Das musikalische L
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0922, Musik (im Mittelalter) Öffnen
, im besondern, indem ihnen der Volksgesang das melodiöse Material zu ihren Kompositionen lieferte; denn auf selbständige Erfindung von Melodien mußte die Kunstmusik verzichten, solange der Kampf mit der Technik des mehrstimmigen Tonsatzes die Kraft
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0666, Musiktheoretische Litteratur (Kompositionslehre) Öffnen
sie von Anfang an Melodisches und Rhythmisches ungetrennt im Auge behält. Die Klage, daß es noch keine Theorie der Melodie gäbe, welche mit Emphase bereits Reicha anstimmte, eine solche zu geben verheißend, finden wir mit gleichem Versprechen bei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0607, von Konträr bis Kontribution Öffnen
605 Konträr - Kontribution denen also nicht die eine Stimme die Melodie sührt und die übrigen nur zur harmonischen Fül- lung dienen, sondern welche melodisch einander so ebenbürtig sind, daß die entstehende Harmonie wirk- lich als ein
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0990, von Instrumentalmusik bis Instrumentation Öffnen
Streichquartetts sind neben Haydn als Mitbegründer zu nennen: G. B. Sammartini, Gossec und Grétry. Nachdem einmal das moderne Prinzip, die Herrschaft einer Melodie im mehrstimmigen Satz, gefunden war (die alte Zeit kannte nur Melodie, das Mittelalter
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0916, von Muse verte bis Musik Öffnen
dann die vulgäre Bedeutung des Wortes die alte. Wie den Namen für die M. selbst, so haben wir auch die Bezeichnungen der Hauptelemente derselben von den Griechen übernommen: Melodie, Harmonie und Rhythmus. In der Lehre von der Harmonie (Harmonik
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0266, von Choralbearbeitung bis Chorassân Öffnen
Melodien der mittelalterlichen Choralmusik, zwar nicht taktlos, aber doch taktfrei gehalten, sind rhythmisch und namentlich melodisch oft von großer Schönheit. Sie wurden von der kirchlichen Figuralmusik als Grundmelodien (Themen) verarbeitet
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0394, Volkslied Öffnen
. berichtet uns die wertvolle Limburger Chronik, welch eine Fülle kurzer neuer Lieder aufkam und sich schnell verbreitete. Sehr wesentlich waren dabei die Melodien, die man meist nach dem Inhalt des Gedichts, für das sie zuerst verwendet waren, benannte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0921, Musik (im Mittelalter) Öffnen
921 Musik (im Mittelalter). die Textessilben, wie in der ausdrucksvollen Rede, nach Belieben zu dehnen und zu verkürzen. "Indem so die Melodie von den Fesseln der Metrik befreit war", sagt Ambros, "zerriß das Band, welches bis dahin
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0287, von Vorposten bis Vorspiel Öffnen
voix), in der Musik Name von Verzierungen der Melodie, welche durch kleinere Noten als Beiwerk charakterisiert und bei der Takteinteilung nicht in Rechnung gezogen werden. Es sind zwei Arten von Vorschlägen streng auseinander zu halten, nämlich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0788, von Cantus bis Cape Breton Island Öffnen
sein Hauptwerk aus. Cantus (lat., ital. Canto), Gesang, Melodie, daher die vorzugsweise melodieführende Stimme, der Sopran (discantus). Melodie- oder Hauptstimme war zwar bei den Kontrapunktisten des 15.-16. Jahrh. eigentlich der Tenor, da
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0073, Choral Öffnen
, wesentlich mit darauf hingedrängt haben, die Melodie so zu gestalten, daß sie sich für den gemeinschaftlichen Gesang einer Menge eignete. In dem Maß, wie die Melodie selbst verlangsamte und des Rhythmus verlustig ging, wurde aber eine belebtere
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0400, Oper (Geschichte der O.: 19. Jahrhundert) Öffnen
, sind, wenngleich ihre ernstere Richtung nicht zu verkennen ist, leider auch nicht danach beschaffen, um für die Folge fruchtbringend sein zu können. Die schon oben erwähnte Opera comique hingegen entfaltete sich in den durch leichtfaßliche Melodien
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0617, von Thabur bis Thaleia Öffnen
, welche sich von der seiner Vorgänger im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß hier die frühere Trennung von Melodie und Passagenwerk aufgehoben ist und das letztere als Begleitung der Melodie auftritt, meist in Form von Arpeggien, die in ihren
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0665, Musiktheoretische Litteratur (Kontrapunktlehre) Öffnen
unentbehrlich wie das freie Erfinden selbständiger Melodien; daß man dieses über jenes und die Harmonielehre vergißt, ist und bleibt unverantwortlich. Frei von gelehrtem Wesen, aber befangen im alten Schema (doch ohne die Kirchentöne) ist E. F. Richters
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0009, Deutsche Litteratur Öffnen
es wagten, von den angeblichen Melodien der 12 alten Meister sich zu emancipieren. Hier überall Stillstand oder Verfall. Aber das ist nicht die einzige Signatur der Zeit. Auch frische Lüfte wehen. Es ist die klassische Epoche des Volksliedes (s. d
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0797, von Italienische Musik bis Italienische Philosophie Öffnen
die christl. Liturgie eine feste und kunstmäßige musikalische Gestalt erhielt. Diese röm. Sängerschule hatte schon Jahrhunderte bestanden, als Papst Gregor d. Gr. um 600 die kirchlichen Melodien neu ordnete, mehrte und in einem Antiphonar sammelte, welches
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0165, von Liechtenstein (Aloys, Prinz von) bis Lied Öffnen
, auf dieselbe Melodie gesungenen Strophen und ist zu- nächst für den Gefang des Einzelnen bestimmt, in nraltem Gegensatz zum durchkomponierten, auf Cborausführung berechneten Leich (f. 0.), von dem es sich unterscheidet wie im Französischen cli^nzon
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0868, von Sequenzen bis Sequoia Öffnen
. Die Texte der S. waren (im Gegensatz zu den Hymnen) durchaus abhängig von der Musik, wurden also nur durch die Melodie bestimmt, zunächst noch ohne alle Rücksicht auf Versmaß und Reim. Wegen dieser anfänglich prosaischen Form hießen sie Prosen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0895, von Tomus bis Ton Öffnen
auf musikalischem Gebiete gleichsam Gestalt annahm, wird durch den Ausdruck Tonart bezeichnet. Ursp rünglich bedeutet er soviel wie Melodie und stellt sich dar als feste, an das Sprachmetrum gewisser Texte gebundene melodische Form, die oft ganzen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0417, von Vorschlag bis Vorsehung Öffnen
415 Vorschlag - Vorsehung Vorschlag (ital. appoggiatura), in der Musik ein hinsichtlich der Harmonie unwesentlicher Ton, der irgend einem Hauptton in einer Melodie hinzugefügt wird, um auf ihn vorzubereiten und ihn dadurch besonders zu heben
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0036, von Baudry bis Baugniet Öffnen
der Herodias, Jupiter und die Korybanten; sodann an den beiden Enden des Foyers der Parnaß mit den Musen und Grazien und die Dichter des Altertums mit Homer in der Mitte; vor allem die Plafondmalereien: die Komödie und die Tragödie, die Melodie
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0177, von Félon bis Ferrari Öffnen
, die Melodie, die Harmonie und viele Lithographien nach eignen und fremden Bildern. Dazu kamen in den folgenden Jahren: ein Relief der Morgen- und Abenddämmerung (1857), Ackerbau und Industrie (1859), Kartons zu Glasgemälden für die St. Perpetuakirche
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0351, von Lytras bis Maccari Öffnen
ersten bedeutenden Bilder: Fabiola, Melodie und
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0115, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
oder der lieblichen Melodie, an langem oder kurzem Gottesdienst, so wird er alles täglich in Ulm in der Nähe finden. Wenn aber jemand an irdischen und weltlichen Dingen sich ergötzt, so wird er es in Ulm in jeder Art im weitesten Maße finden. Hier gibt es Spiele
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0148, Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters Öffnen
, das nach dem Glauben der Alten durch den Dienst und die Leitung der unter dem Wasser sich aufhaltenden Nymphen und Musen auf die Erde geführt wird. Daher kommt es, daß im Rauschen des Wassers über und unter der Erde eine liebliche Melodie mit der Harmonie
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0806, von Arica bis Arie Öffnen
Padua 1858. Aricia, Stadt, s. Ariccia. Arid (franz.), dürr, trocken; Aridität, Trockenheit, Dürre. Arie (ital. Aria, franz. und engl. Air), im allgemeinen eine singbare Melodie von abgeschlossener Form. Das französische Wort air wird ebenso
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0853, von Arndts bis Arneth Öffnen
Melodien anbrachte, die er mit neuerfundenen Motiven im italienischen und deutschen Stil geschickt verflocht. Nachdem er mit seiner Gattin Cecilia A., gebornen Young, einer vortrefflichen Sängerin und Schülerin Geminianis, während zweier Jahre
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0074, von Choralbearbeitung bis Chorasan Öffnen
, die versifiziert und mit einfachen, aber etwas arienmäßigen Melodien ausgestattet wurden. Für die katholische Kirche veranstalteten Sammlungen von Liedern der alten Kirche Vehse (Leipz. 1537), Leisentritt (Budissin 1557 u. öfter), später Corner (Wien 1631), G
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0629, von Deklaranten bis Deklarationsgesuch Öffnen
erhält, oder wenn eine schwere Silbe oder ein durch den Sinn hervorgehobenes Wort in der Melodie eine untergeordnete Stellung auf dem leichten Taktteil und in kurzen Noten erhält. Die poetische und musikalische Accentuation müssen einander
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0470, von Godron bis Goes Öffnen
, wie auf den sogen. venezianischen Emails, die davon godroniert heißen. God save the king oder the queen (engl.), "Gott erhalte den König (oder die Königin)", Anfang und Refrain der englischen Volkshymne, deren Melodie auf das deutsche "Heil
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0575, von Gouda bis Gouin Öffnen
zu den Melodien des Marot-Bezaschen Psalters der französischen Calvinisten (1565), welche acht Jahre später mit deutscher Textübersetzung von Lobwasser in Leipzig erschienen und in Deutschland den gleichen Beifall fanden wie in Frankreich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0615, Hoffmann (Dichter, Schriftsteller) Öffnen
seiner Lieder sind Eigentum des Volkes geworden. Obgleich nicht musikalisch gebildet, gab er doch dazu die anmutigsten Melodien an, die nur künstlerisch verarbeitet zu werden brauchten. Gleichzeitig mit seinen "Liedern und Romanzen" (Köln 1821
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0989, von Institut de France bis Instrumentalmusik Öffnen
der Instrumente abhängig ist. Die I. ist sehr alt und wohl nur wenig jünger als der Gesang; in ihrem primitivsten Stadium entbehrte sie der Harmonie durchaus (diese ist noch kein Jahrtausend alt) und der Melodie wahrscheinlich so gut wie ganz, so
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0463, von Kanon bis Kanone Öffnen
(imitierende) Stimme einen halben oder ganzen Takt oder mehr nach der andern einsetzt; beim K. in der Oktave bringt die zweite Stimme die Melodie eine Oktave höher oder tiefer; der K. in der Unterquinte transponiert dieselbe um eine Quinte nach
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0763, Kirchenmusik Öffnen
übernommen, auch mögen heidnische Melodien mit christlichen Texten versehen worden sein; fest steht, daß in der byzantinischen Kirche sich zuerst der Antiphonengesang entwickelte und durch Ambrosius (gest. 397) nach Italien verpflanzt wurde, während
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0787, Moore Öffnen
Witz angriff, mehr Erfolg. Seine berühmten "Irish melodies" (1807-34; deutsch zum Teil von Freiligrath; von Kißner, Hamb. 1875) sind lyrische Gedichte als Texte zu alten irischen, von John Stevenson arrangierten Nationalmelodien, welche, wie diese
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0928, Musik (18. u. 19. Jahrhundert) Öffnen
Ausgangspunkt von den Klaviaturinstrumenten. Die Harmonie, der Akkord, ist nach ihrer Auffassung nicht mehr das zufällige Ergebnis des Zusammenerklingens zweier oder mehrerer Melodien, sondern die notwendige, durch die Natur gegebene Ergänzung jeder
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0930, Musik (Gegenwart) Öffnen
) in niedrigere, nicht selten gemeine Sphären hinabgezogen wird. Italien zeigte schon Ende des 18. Jahrh. eine merkliche Abnahme seiner musikalischen Produktionskraft; zwar lauschte Europa noch bis Anfang dieses Jahrhunderts den einschmeichelnden Melodien
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0170, von Verzicht bis Verzinken Öffnen
ist unverbindlich«. Verzierungen (Manieren, Ornamente, franz. Agréments, Broderies; engl. Graces; ital. Fiorette, Fioriture), in der Musik gemeinsamer Name für die durch besondere Zeichen oder kleinere Noten angedeuteten Ausschmückungen einer Melodie. Früher
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0266, Volkslied (in Deutschland) Öffnen
Mitgliedern versammelten und nach künstlichen, von den Niederlanden, Venedig etc. nach Deutschland gekommenen, mehrstimmig gesetzten Melodien Lieder sangen, und so entstanden die sogen. Gesellschaftslieder, lyrische Kunstdichtungen des verschiedensten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1062, Korrespondenzblatt zum siebzehnten Band Öffnen
Ausführung der Melodie bestimmtes, mit chromatisch aufeinander folgenden Bunden eingeteiltes Griffbrett, über welches 5 Drahtsaiten, wovon 2 besponnen, gleichlaufend gezogen sind. Diese Saiten stimmen in a, a, d, g, c, haben eine Mensur von 39 cm
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0645, Musikalische Litteratur (Musikgeschichte) Öffnen
Gregorianischen Gesangs, die Enträtselung der alten Neumenschrift wurde durch P. Lambillotte (»L'antiphonaire de St. Grégoire«, 1851), besonders aber durch Don Joseph Pothier in Angriff genommen (»Les mélodies grégoriennes«, 1880), welch letzterer auch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0657, Musiktheoretische Litteratur (Allgemeines) Öffnen
Kompositionslehre« (1837, Bd. 1) entschlossen einen Weg betrat, den H. G. Nägeli in seinen »Vorlesungen über Musik« (1826) so vorgezeichnet hatte: »Die musikalische Kompositionslehre hat Anleitung zu geben, wie Rhythmus und Melodie elementarisch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0658, Musiktheoretische Litteratur (Allgemeines) Öffnen
Anwendung des Generalbasses gebotene Beziehung aller Stimmen auf eine Fundamentalstimme. Das wäre nicht zu beklagen. Daß die »herrschende Melodie«, d. h. die Unterscheidung einer eigentlichen Melodiestimme von dem sogen. Akkompagnement, dem Basse nebst den
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0403, von Barbus bis Barcelona (in Spanien) Öffnen
. Barcone. Barcarole (ital., «Gondellied»), Bezeichnung der Gesänge der Barkenführer (barcaruoli, gondolieri) in Venedig. Sie sind ausgezeichnet durch einfache, liebliche Melodien, mit sanfter, regelmäßiger, dem Ruderschlag entsprechender Bewegung
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0911, von Canstein bis Cantal Öffnen
im allgemeinen das Leichtfaßliche, Fließende einer Melodie, wie es der Menschenstimme vorzugsweise zusagt, im Gegensatz zum Passagenwerk und der figurierten Ausführung, die sich mehr für Instrumente eignet oder doch diesen nachgebildet ist. Man
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0914, von Canton (Ortsname) bis Cantus firmus Öffnen
schrieb er über Byron, V. Hugo, die deutsche Litteratur u. s. w. Eine Gesamtausgabe seiner "Poesie" erschien Florenz 1870. Cantus (lat.; ital. canto), Gesang, bedeutet soviel wie Melodie. Weil die Melodie später bei mehrstimmigen Sätzen hauptsächlich
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0563, von Fanar bis Fanfani Öffnen
, durch Händeklatschen den Takt (Sechsachtel, jetzt auch Dreiviertel) angeben. Die Melodie des F. ist sehr eigentümlich, monoton, mit schleppenden Kadenzen. In Andalusien, der eigentlichen Heimat des F., werden zu dieser Melodie teils von den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0118, von Godron bis Godunow Öffnen
. Königsgesangs, der fast in allen Ländern als Melodie zu patriotischen Texten sich eingebürgert hat. Er wurde im Frühling 1743 gedichtet und komponiert von Henry Carey (s. d.). Unter seinem Nachlaß vorgefunden, erschien er zuerst im Mai 1744 in dem
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0866, von Hassenstein bis Häßlich Öffnen
bedeutend in weltlichen und geistlichen Kompositionen, gleich stark in einfach schönen Melodien wie in kunstvoll mehrstimmigen Tonsätzen und neben I. Eccard der größte deutsche Komponist seiner Zeit. Von seinen erstannlich zahlreichen und überall
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0366, Kirchenmusik Öffnen
eintönigen Melodien fest. In der katholischen Kirche sind erst in neuester Zeit vereinzelte Versuche gemacht worden, den deutschen Kirchengesang einzuführen. Doch hat es auch unter ihren Bekennern gemütvolle Dichter geistlicher Lieder gegeben, wie Johann
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0901, von Laienäbte bis Laisser faire Öffnen
bestehen, mit der Einschränkung, daß der erste und der letzte Absatz von gleichem Strophenbau und von gleicher Melodie ist. Durch bretonische Spielleute in Nord- und Südfrankreich verbreitet, fanden die L. solchen Beifall, daß auch franz. Trouvères seit
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0047, von Leicester (Robert Dudley, Graf von) bis Leiche Öffnen
. Im Gegensatz zum Lied (s. d.), das aus gleichen Strophen von gleicher Melodie bestand und auch vom Einzelnen vorgetragen werden konnte, war der L. durchkomponiert, aus ungleichen Strophen zusammengesetzt und meist für Chorgesang bestimmt. Diese alte
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0166, von Lied der Lieder bis Liegenschaftsabgabe Öffnen
Gesangstücke entweder aus allgemein bekannten Liedern oder Melodien mit ueuen Texten bestehen, oder daß sich der Kom- ponist doch wenigstens darauf beschränkt, nur leicht- faßliche Melodien in Form des Liedes anzubringen, weshalb hier auch nur
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0631, Marseille Öffnen
der Tragödien "Esther" und "Athalie" von Racine entnahm, während er die Melodie notcngetreu von einer Nummer des Ora- toriums "Esther" von Jean Vaptiste Lucien Grison abgeschrieben hat. - Vgl. A. Loth, 1^6 cl^nt äs HI. 6t 8on veiitadls lluteur
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1032, von Moor (Gewebe) bis Moore Öffnen
) anschlossen. Bleibenden Wert haben seine "Irish melodies" (deutsch von Kißner, Hamb. 1875, Texte zu Stevensons irischen Nationalmelodien), von denen die ersten 1813 erschienen und deren Herausgabe erst 1834 beendet wurde. Seitenstücke dazu bilden
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0106, von Musewi bis Musik Öffnen
) beruht, beschäftigt sich die Akustik, ein Zweig der Physik, mit der M. Die eigentliche Musiklehre, als ästhetische Disciplin, hat dreierlei zu behandeln: den Rhythmus, die Melodie und die Harmonie. Aller Rhythmus haftete ursprünglich an dem Metrum
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0107, Musik Öffnen
105 Musik der M.; ohne ihre Bewegung tritt Monotonie und Stillstand ein; sie kann entweder deutlich hervortreten oder mehr im Verborgenen wirkend, den harmonischen Massen innewohnen. Zu der Melodie gehören die Tonarten, als die Ur-, Schul
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0789, von Ouvirandra fenestralis bis Overbeck (Friedr.) Öffnen
787 Ouvirandra fenestralis - Overbeck (Friedr.) lediglich als Konzertstück. Viele neuere O. be- stehen bloß aus einer quodlibetartigen Aneinander- reihung der hervorstechendsten Melodien der Oper. Kürzere Sätze zu Anfang der Handlung werden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0045, von Russische Esse bis Russische Kirche Öffnen
dieser Hörner hat seinen bestimmten, außerordentlich starken, aber edlen Ton, so daß man, um eine Melodie zu spielen, ebensoviele Hörner haben muß, als die Melodie Töne aufweist, wobei jeder einzelne Hornist die Pausen genau abzählen muß, bis
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0981, von Silberwaren bis Silicium Öffnen
ssesetzt". Unter den 144 Liedern dieser Sammlung befinden sich auch die schönen Melodien, die er selbst komponierte und die seinen Namen be- rühmt gemacht haben: "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten", "Ännchen von Tharau", "Morgen muß ich weg
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0206, von Sprocke bis Spruner Öffnen
, in der deutschen Litteraturgeschichte ein von Simrock eingeführter Ausdruck für eine Gattung der altdeutschen Lyrik, einstrophige, lehrhafte oder polit. Gedichte aus meist langen Verszeilen, in denen Form und Melodie hinter dem Inhalt so zurücktritt
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0395, von Volkslogis bis Volkspartei (Deutsche) Öffnen
. Jahrh.» von Goedeke und Tittmann (Lpz. 1867; 2. Aufl. 1881); andere Sammlungen veranstalteten Simrock (1851; 2.Aufl.,Bas. 1887), Mittler (Marb. 1855), Geo. Scherer u. s. w. Die alten Melodien teilt mit Franz M. Böhme in dem schönen «Altdeutschen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0893, von Y (ehemaliger Meeresarm) bis Yapura Öffnen
, einem Kosenamen wie John, der den engl. Kolonisten Connecticuts von den holländ. Ansiedlern von Neuyork beigelegt wurde. Yankee Doodle (spr. jänki dudl) , das älteste Nationallied der Nordamerikaner, dessen Melodie schon zur Zeit Karls I
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0487, von Bruch (Personenname) bis Bruchband Öffnen
, glückliche Erfindungsgabe, welche ihm jederzeit mit ursprünglicher Frische zu Gebote steht; seine Melodien zeigen neben den allgemeinen Vorzügen schönen Ebenmaßes und treffenden Ausdrucks zu großem Teil eine Richtung auf das Kräftige, Ernste, Große
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0474, von Dampfmesser bis Dampfpfeife Öffnen
Orgelinstrument, bei welchem statt des Windes Dampf angewendet wird, und das entweder zum Ableiern von Melodien (mittels einer drehbaren Stiftwalze) oder zum Spielen auf einer Klaviatur dient. Dampfpfeife, eine Pfeife, welche durch Dampf zum
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0153, von Fernsichtigkeit bis Fernsprecher Öffnen
der Magnetisierungsspirale ein Ton, dessen Höhe den Schwingungen der Membran entsprach. Melodien konnten mit diesem Apparat deutlich wiedergegeben werden; die Laute der menschlichen Stimme hatten dagegen in dem Empfangsapparat einen unangenehmen, näselnden Klang, weil
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0474, von Kantharidensalbe bis Kanton Öffnen
ist und gewöhnlich ein Rechteck, bisweilen ein Quadrat zum Querschnitt hat. Kantilene (ital. Cantilena), s. v. w. Melodie, eine längere gesangreiche Stelle in einer größern Komposition. In Italien ist Cantilena s. v. w. Gassenhauer, abgedroschenes Lied
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0571, von Schnabelflöte bis Schnalzlaute Öffnen
Alpenbewohnern in Bayern, Tirol und Steiermark improvisierte epigrammenartige Gedichte, die immer aus Einer (vorzeitigen) Strophe bestehen und nach einer bestimmten, doch mannigfach modifizierten Melodie gesungen werden, wobei eine Person oder Partei
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0045, von Bishop (Simon) bis Biskuit Öffnen
ausgenommen, sind schnell vergessen, obwohl sie sich durch schöne Melodien auszeichnen. Bishop, Simon, s. Episcopius. Bishop-Auckland (spr. bischöpp ahkländ), auch Auckland, Marktstadt in der engl. Grafschaft Durham, am Wear, 14 km im SSW
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0286, von Erinnerungszeichen bis Eriphyle Öffnen
haften), oder als Verlust des Gedächtnisses für einzelne Wissensgebiete, z. B. die Sprache (Verlust des Wortgedächtnisses, s. Sprachstörungen), für Zahlen, Melodien, Thatsachen, Personen u. s. w. Die Ursache ist hier die Erkrankung gewisser kleinerer
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0083, von Glockenfahrt bis Glockenstuhl Öffnen
Erklingen in Melodien gebracht zu werden. Anfänge von solchen finden sich schon in frühen Zeiten, so im 5. Jahrh. das bombulum , bestehend aus einer metallenen Stange mit wagerechtem Kreuzbalken, an dem die Glocken hingen, auch
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0544, von Guillotière bis Guillotine Öffnen
aussprach. Gleich darauf wurde in einem uach einer Menuett- melodie singbaren Spottgedicht der Royalisten (ab- gedruckt im "^oui'Qiil äes ^cwä äeZ ^poti-oä", Nr.10) dieser Mechanismus Guillotine genannt, welcher Name dann später
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0152, von Nageleisen bis Nagelmaschme Öffnen
und gründete die Schweizer Musikfeste. N. erregte besonders Auf- sehen durch seinen Streit mit Thibaut und durch seine Opposition gegen Mozarts Instrumentalkompositio- nen. Unter seinen Liederkompositionen wurde be- sonders die Melodie zu Usteris "Freut
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0309, von Verwandtschaftszucht bis Verzierung Öffnen
Ausdrucks, zur Belebung und Verfeinerung der Form zwischen die Hauptnoten der Melodie eingefügt werden. Wie gewisse Zeichen der Neumennotation beweisen, sind die V. eine alte Erscheinung; besondere Ausbildung erfuhr ihr System durch die ital
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0495, von Walzeisen bis Walzwerk Öffnen
größerer Lebhaftigkeit gesteigert. Um die Einförmigkeit zu vermeiden, und den W. zu größern Tanzscenen geeignet zu machen, haben die Meister der Wiener Schule (Strauß, Lanner, Gungl, Labitzky u. a.) mehrere Melodien aufeinander folgen lassen. Der W
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0587, von Unknown bis Unknown Öffnen
. h. die ihm anzulernenden Wörter oder kurzen Sähe wohl hundertmal am Tage, ohne die Geduld zu verlieren, vorsprechen; daneben pfeift man ihm kurze Melodien vor, da die Papageien auch gut pfeifen lernen, schnalzt mit der Junge und gewöhnt dem Vogel
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0603, von Unknown bis Unknown Öffnen
, wie auf einer Klaviatur, und so durch richtige Abmessung eine richtige "Melodie" hervorbringen, die freilich stets nur eintönig bleibt. Besonders großen Spaß erregen Karrikaturen. hierzu man ein Zündholz einerseits in eine Nußspitze, anderseits in eine große Korkscheibe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0180, von Afterkristalle bis Agamedes Öffnen
und gab die "Sämundar-Edda" (nach Rasks Rezension) heraus, ferner mit Geijer die "Svenska folkvisor", eine Sammlung altschwedischer Volkslieder mit den alten Melodien (Stockh. 1814-17, 3 Bde.; deutsch in Auswahl von Warrens, Leipz. 1857
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0197, von Agnomen bis Agoult Öffnen
Christi gewöhnlich mit der Siegesfahne versehene Bild des Lammes auf Fahnen, Medaillen etc. Agnus scythicus, s. Baranetz. Agoge (griech.), s. v. w. Tempo (rhythmische A.); in der Melodie verstanden die Griechen unter A. die Folge benachbarter
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0222, Ägypten (alte Kultur, bildende Künste) Öffnen
musikalischen Instrumente, den verschieden gestalteten Harfen, Lauten, Zithern, Flöten, Doppelflöten, Pfeifen, Tamburinen, Trommeln etc., die sich abgebildet finden; doch sind sie, wie alle orientalischen Völker, über einfache und einförmige Melodien
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0292, von Albertische Bässe bis Albigenser Öffnen
Domenico Alberti (im 18. Jahrh.), der sie zuerst reichlich zur Anwendung brachte, die fortgesetzten gleichartigen Akkordbrechungen für die linke Hand als Begleitung einer von der rechten Hand gespielten Melodie, welche noch heute im leichtern
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0449, von Ambrones bis Ambrosius Öffnen
ursprünglich aus dem Orient und gelangte durch Vermittelung der griechischen Kirche an die lateinische. Luther übersetzte denselben ins Deutsche ("Herr Gott, dich loben wir!") und nahm mit der Melodie Veränderungen vor, wodurch dieselbe unstreitig
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0059, von Aufgerichtet bis Aufklärung Öffnen
zweiten, eingliederigen Teil, welcher Abgesang hieß. Der regelmäßige Bau der Strophen war zur Wiederholung der Melodie notwendig, und deshalb stimmen auch die beiden Stollen im musikalischen Satz miteinander überein, wie z. B. in den meisten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0191, von Ayrshire bis Ayuntamiento Öffnen
die Personen ihre Rollen nach der Melodie eines Volksliedes oder eines Meistertons abzusingen hatten. Weniger gewandt in Sprache und Vers als sein Vorgänger Hans Sachs, auch weniger frisch und unschuldig heiter, ist er auch in der Diktion des Dialogs
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0209, Bach Öffnen
wie in großen Umrissen in vollendeter Weise. Es wäre aber nichts irriger, als wenn man neben dieser großartigen Kunst ihm Melodie und Ausdruck absprechen wollte. Man muß eben festhalten, daß die kontrapunktische Kunst für B. auf der Stufe seiner vollen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0211, Bach Öffnen
für Orchester, ein Morgengesang am Schöpfungstag, eine Passionsmusik, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste", das doppelchörige "Heilig", Melodien zu Gellerts geistlichen Liedern, Cramers Psalmen u. a. Eine neue Ausgabe seiner Klavierkompositionen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0376, von Barkasse bis Barlaam Öffnen
376 Barkasse - Barlaam. oder beim Herumschiffen auf dem Wasser singen (oder ehedem sangen). Sie sind meist im 6/8-Takt, von sanfter, eigentümlicher und einfacher Melodie und mäßiger Bewegung, doch nicht ohne einzelne leidenschaftliche Accente
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0416, von Basch-Kadun bis Baschkiren Öffnen
die Sterbenden selbst erwählen. Zu den Kunstfertigkeiten dieses Volks gehört das Spiel auf einer Flöte mit vier Löchern, wobei die Spielenden die Melodie mit einem in der Kehle gebildeten Grundton begleiten. Als Krieger sind die B. mittelmäßig, aber
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0462, von Baudry bis Bauer Öffnen
Michelangelos, nach Rom. Nach zehnjähriger Arbeit war die Ausschmückung des Plafonds mit drei großen Deckengemälden (Melodie und Harmonie, Tragödie und Komödie), dem Parnaß und der Apotheose Homers an den Schmalseiten, mit zehn die Wirkungen des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0567, von Bazardschik bis Bazoche Öffnen
debütierte er als dramatischer Komponist mit der Operette "Le trompette de M. le prince", welcher eine Reihe von komischen Opern folgte, unter denen "Maître Pathelin" (1856) und "Le voyage en Chine" (1865) sich durch eine Fülle anmutiger und pikanter Melodien
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0587, von Becke bis Becken Öffnen
in Währing bei Wien. Becks Dichtungen spiegeln die leidenschaftliche Erregbarkeit und eigentümliche Natur des ungarischen Volks und Landes ab und zeichnen sich durch Melodie der Sprache, Reinheit im Ausdruck und Bilderreichtum aus, welch letzterer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0605, Beethoven Öffnen
Empfindungen völlig geeignet erschienen. Man staunt, wie O. Jahn ("Gesammelte Aufsätze", S. 243) sagt, über seine Art, "nicht bloß einzelne Motive und Melodien, sondern die kleinsten Elemente derselben hin und her zu wenden und zu rücken und aus allen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0667, von Belle-Isle bis Bellermann Öffnen
Anstalt seit 1847 als Direktor vor, bis er 1867 in den Ruhestand trat. Er starb 5. Febr. 1874 in Berlin. Seine Hauptwerke sind: "Die Hymnen des Dionysios und Mesomedes" (Berl. 1840), deren Text und Melodien er nach Handschriften und alten Ausgaben
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Bellinzona bis Bellman Öffnen
geschrieben), "Norma" und "Beatrice di Tenda" (beide letztere 1831), die überall mit Entzücken aufgenommen wurden und ganz Europa von den einschmeichelnden, schmachtenden Melodien des Sizilianers widerhallen machten. B. begab sich 1833 nach Paris und von da