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2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130, von Geologisch-agronom. Flachlandsaufnahme bis Geologische Formation Öffnen
, Handbuch der Paläontologie (Paläophytologie von Schimper und Schenk bearbeitet, das. 1876 ff.). [Zeitschriften etc.] "Jahrbuch für Mineralogie und G." (Stuttg., Fortsetzung [seit 1830] des 1807 von Leonhard begründeten "Mineralogischen Jahrbuchs
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0255, von Vogtei bis Voigt Öffnen
Herzog von Weimar auf seinen Reisen als Naturforscher, ward 1785 Bergsekretär und 1789 Bergrat in Ilmenau und starb 1. Jan. 1821. Er schrieb: »Mineralogische Reisen« (Weim. 1781-85, 2 Bde.); »Mineralogische Beschreibung des Hochstifts Fulda« (Dessau
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0953, von Zenokopf bis Zerbst Öffnen
in seinem «Mineralog. Lexikon für das Kaisertum Österreich» (2 Bde., Wien 1859 u. 1873) zur zusammenfassenden Beschreibung. ^[Spaltenwechsel] Zephyr, s. Zephyros. Über Z. als Gewebe s. Musselin. Zephyrgarne, Zephyrwolle, schwach gedrehte, daher
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0625, von Schraudolph bis Schreiber Öffnen
der Kunstschule zu Stuttgart. Schrauf, Albrecht, Mineralog, geb. 14. Dez. 1837 zu Wien, studierte daselbst Naturwissenschaften, war 1861-74 Kustos am Hofmineralienkabinett zu Wien und seit 1863 Dozent an der Universität, wurde 1874 zum Professor
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0437, von Strelno bis Streuung Öffnen
. als kirchliche Abgabe, s. Kalende. Streng, Aug., Mineralog, geb. 4. Febr. 1830 zu Frankfurt a. M., studierte auf dem Polytechnikum in Karlsruhe, dann in Marburg und ging hierauf als Assistent Bunsens nach Breslau und 1852 nach Heidelberg, wo er sich 1853
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0555, Goethe (als Naturforscher und Philosoph) Öffnen
und berührt. In seiner wahren Größe erscheint dagegen G. wieder in allen Zweigen beschreibender Naturwissenschaft, mögen die Gegenstände meteorologisch (Wolken) oder mineralogisch oder der organischen Welt angehörig sein. Es ist zu wenig bekannt
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0382, von Breitenwang bis Breithaupt Öffnen
die "Beschreibung eines neuerfundenen Markscheideinstruments" (Kassel 1800), welche die vom Verfasser 1798 ausgeführte Berechnung und Kartierung eines Teils des Richelsdorfer Bergreviers enthält, bei welcher ein von dem bisher üblichen völlig abweichendes und viel
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0966, von Rose (Krankheit) bis Rosebery Öffnen
begleitete er A. v. Humboldt auf seiner Reise nach Sibirien. 1839 ward er ordentlicher Professor, 1856 auch Direktor des mineralogischen Museums. 1850 unternahm er mit Mitscherlich eine geologische Reise nach dem Vesuv, Ätna und den Liparischen Inseln
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0538, von Werle bis Werner Öffnen
, Mineralog und Geolog, geb. 25. Sept. 1750 zu Wehrau in der Oberlausitz, studierte seit 1769 zu Freiberg, seit 1771 in Leipzig Rechts-, dann die Naturwissenschaften, namentlich Mineralogie, und ward 1775 Inspektor und Lehrer der Mineralogie
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0410, von Cohahuila bis Cohnheim Öffnen
Cambridge, wo er 26. Nov. 1871 starb. - Vgl. Anne G. Ticknor, Memorial ol ^. 6. 0. (Vost. 1874). CohahuUa (spr. koa-u-), s. Coahuila. Eohen, Emil Wilhelm, Mineralog und Geolog, aeb. 12. Okt. 1842 zu Aakjaer unweit Horsens in Iütland, besuchte
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0632, von Rath bis Rathenow Öffnen
Gebiete der Geologie; man verdankt ihm die genaue Mineralog, und chem. Untersuchung vieler bemerkenswerter Gesteine des Rheinlandes, der Alpen und namentlich Italiens. Insbesondere hat R. sich durch die Entdeckung und Beschreibung sowie
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0458, von Bronner bis Bronsart von Schellendorff Öffnen
gewidmet: "System der urweltlichen Konchylien" (Heidelb. 1824), "System der urweltlichen Pflanzentiere" (das. 1825); "Gaea Heidelbergensis, eine geognostisch-mineralogische Beschreibung der Gegend von Heidelberg" (das. 1830) und sein Hauptwerk
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0931, von Zirkel bis Zirkon Öffnen
, mit festem und beweglichem Gewinde, und die Nullenzirkel, zum Beschreiben sehr kleiner Kreise. Der Scharnierzirkel dient hauptsächlich dazu, Entfernungen abzustechen und zu messen, Einteilungen zu machen und Kreise zu beschreiben, zu welch letzterm Zweck
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0171, von Daltonsches Gesetz bis Dämmerung Öffnen
erheblich erniedrigt. Damalas, Nikolaus M., griech. Theolog, starb im Februar 1892 in Athen. Dames, Wilhelm, Paläontolog, geb. 9. Juni 1843 zu Stolp in Pommern, studierte in Breslau und Berlin, war Assistent von Beyrich am mineralogischen Museum
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0576, von Bronikowski bis Bronnizy Öffnen
der urweltlichen Pflanzentiere" (ebd. 1825). Dann folgte die "Gaea Heidelbergensis" (ebd. 1830), eine geognost.-mineralog. Beschreibung der Umgegend Heidelbergs, und sein eigentliches Hauptwerk, die "Lethaea geognostica" (2 Bde., Stuttg. 1836-38; 3
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0140, von Cheltenham bis Chemie Öffnen
, angesehen werden, so kann man die allgemeine C. auch als die Lehre von den Affinitätswirkungen bezeichnen. Eine der Aufgaben der C. ist auch die Beschreibung und die übersichtliche Anordnung der chem. Körper, sie ist in dieser Beziehung ein Teil
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0829, von Eryx bis Erzämter Öffnen
der nutzbaren schweren Metalle als Hauptbestandteil oder doch in gewinnbarer Menge enthält. Während die ältern Mineralogen darunter insbesondere die Verbindungen der Metalle mit Schwefel oder Arsenik verstanden, hat das Wort jetzt vorzugsweise technische
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0065, von Fassade bis Fasten Öffnen
Einwohnern. Vgl. Brocchi, Mineralogische Beschreibung des Thals von Fassa (a. d. Ital., Dresd. 1817). Fassel, Hirsch B., jüd. Gelehrter, geb. 19. Aug. 1802 zu Boskowitz, wirkte 32 Jahre lang als Rabbiner in Groß-Kanizsa, wo er noch lebt. F. gehört
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0127, von Geoid bis Geologie Öffnen
), der Oberflächenbeschaffenheit (Orographie) der Erde, besonders hinsichtlich der Verteilung von Wasser, Festland etc.; 2) petrographische G (Petrographie, Lithologie), Lehre von der mineralogisch-chemischen Natur des die Erdkruste bildenden
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0441, von Glockner bis Glomerulus Öffnen
-mineralogischen Litteratur" (Bresl. 1827-32, 2 Bde.); "Über den Jurakalk von Kurowitz" (das. 1841); "Bemerkungen über Terebrateln" (das. 1845); "Über einige neue fossile Tierformen aus dem Gebiet des Karpathensandsteins" (das. 1850); "Beiträge zur
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0697, von Leona Vicario bis Leonhardi Öffnen
eine Beschreibung der jüdischen Gebräuche: "Historia dei riti ebraici" (ins Italienische, Englische und Französische übersetzt), ein hebräisch-italienisches und ein chaldäisches Wörterbuch u. a. Vgl. Geiger, L. di Modena (Bresl. 1864). Leōne, Monte
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0714, von Mohrungen bis Moiree Öffnen
1854 ein Denkmal daselbst errichtet ward. Am 25. Jan. 1807 fand bei M. ein siegreiches Gefecht der Russen unter Bennigsen gegen die Franzosen unter Bernadotte statt. Mohs, Friedrich, Mineralog, geb. 29. Jan. 1773 zu Gernrode am Harz, studierte seit
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0017, Naumann Öffnen
" (1850 ff.) benannt. 3) Karl Friedrich, Mineralog und Geognost, Sohn von N. 1), geb. 30. Mai 1797 zu Dresden, studierte seit 1816 in Freiberg, Leipzig und Jena Naturwissenschaft, bereiste 1821-22 Norwegen, ward 1823 Privatdozent für Mineralogie in Jena
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0465, von Orvieto bis Osagen Öffnen
(Oryktologie, griech.), ältere Bezeichnung desjenigen Teils der Geognosie, welcher die mineralogische Beschreibung der Fels- und Gebirgsarten enthält, also s. v. w. Petrographie. Oryx, Steppenkuh, s. Antilopen, S. 640. Oryza L., Pflanzengattung, s
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0844, von Ringkugel bis Rio Cuarto Öffnen
verhalten soll". Ein andres didaktisches Poem von R., die "Christliche Warnung des treuen Eckart" (Frankf. a. O. 1590 u. öfter), enthält als Bericht einer Vision die "Beschreibung des Zustandes im Himmel und der Höllen, samt aller Gelegenheit
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0855, Ritter (Karl) Öffnen
die folgenden 9 Bände in 19 Teilen (das. 1832-59) der Beschreibung von Asien gewidmet sind (vgl. Erdkunde, S. 752 f.). Außerdem schrieb R.: "Europa, ein geographisch-historisch-statistisches Gemälde" (Frankf. 1804-1807, 2 Bde.); "Vorhalle europäischer
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0057, Russische Litteratur (Rechtswissenschaft, Philosophie, Theologie etc.) Öffnen
, Jadrintschek, Potanin u. a. waren. Die vom Generalstab und Ministerium des Innern herausgegebenen ethnographischen und statistischen Werke: "Rußland" (1871) und "Beschreibung der angesiedelten Gegenden des russischen Reichs" (1861-75) sind in mancher
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0270, von Sandau bis Sandelholz Öffnen
. Regierungsbezirk Posen, Kreis Gostyn, hat (1885) 810 Einw. Sandberger, Fridolin, Geolog und Mineralog, geb. 22. Nov. 1826 zu Dillenburg in Nassau, studierte zu Bonn, Gießen, Heidelberg und Marburg, übernahm 1849 die Leitung des naturhistorischen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0865, von Senfkohl bis Sengmaschinen Öffnen
oder das Senfpapier, ein mit entöltem Senfpulver bedecktes Papier. Senfspiritus, s. Senföl. Senft, Ferdinand, Mineralog und Geolog, geb. 28. Febr. 1810 zu Möhra, studierte 1829-34 in Jena und Göttingen Theologie, widmete sich dabei aber eifrig
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1016, von Zwickel bis Zwiebel Öffnen
, ein Waisenhaus, einen Kunstverein, eine mineralogisch-geologische Sammlung (Richterstiftung) etc. Die städtischen Behörden zählen 11 Magistratsmitglieder und 30 Stadtverordnete. Sonst ist die Stadt Sitz einer Kreis- und einer Amtshauptmannschaft
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0594, Müller Öffnen
mineralogischen Sammlung in Basel, habilitierte sich dort 1854 und wurde 1862 außerordentlicher, 1866 ordentlicher Professor an der dortigen Universität. Er publizierte eine geognostische Beschreibung des Kantons Basel nebst geologischer Karte, als ersten Band
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0759, von Appert bis Appetit Öffnen
von einem Fachmann und einem Laien gleich lange besichtigt, so kann der Laie nachher nur wenige Stücke, der Fachmann dagegen die meisten beschreiben. Da sind also die meisten Sinneswahrnehmungen von der Seele des Laien spurlos abgeglitten, in die des Fachmannes
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0556, von Britisch-Guaiana bis Britisch-Honduras Öffnen
554 Britisch-Guaiana - Britisch-Honduras haupt hat es unter den Beamten des B. M. nie an Ausländern gefehlt. Von Deutschen mögen aus früherer Zeit nur Karl König, bis 1851 Aufseher des mineralog. Departements, Dr. Nöhden, Hilfsbibliothekar
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0210, von Naumann (Karl Friedr.) bis Naumburg Öffnen
wurde an seinem 100jährigen Geburtstage in Blasewitz unter dem Namen Naumann-Stiftung ein Schulhaus gegründet. Naumann, Karl Friedr., Krystallograph, Mineralog und Geognost, der älteste Sohn des vorigen, geb. 30. Mai 1797 zu Dresden, studierte an
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0997, von Rose (Heinrich) bis Rosegger Öffnen
Lehrbuch ausgezeichneten "Elemente der Krystallo- graphie" (Bert. 1833; 3. Aufl., hg. von Sadebeck, ebd. 1873), den Bericht über den Mineralog.-geognost. Teil der von ihm 1829 mit A. von Humboldt und Ebren- berg gemachten "Reise nach dem Ural, dem
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0860, von Senfgurken bis Seniorat Öffnen
Stelle des Senfteigs (s. d.) verwendet als örtliches Hautreizmittel. Senfpflaster, s. Senfteig. Senffpiritus, f. Senföl. Senft, Karl Friedr. Ferdinand, Mineralog und Geognost, geb. 28. Febr. 1810 in Möhra, studierte in Göttingen und Jena
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1064, von Zwickau (in Böhmen) bis Zwieback Öffnen
Innungsfachschulen, eine Mineralog.-geolog. Sammlung (Richter-Stiftung), ein Bürgerhospital, Garnisonlazarett, Kreis- und städtisches Krankenhaus, Diakonissenbaus, Waisenanstalt, zwei Armenhäuser, eine Landesstrafanstalt, seit 1770
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0884, von Reichsfinanzreform bis Republikanische Partei Öffnen
. Kirche, Schloß, Rittergut; Holzschleiferei, Verbandwatte-, Cellu- lose- und Papierfabrik. N. ist eine Schönburgsche Lehnsherrschaft. Das fürstl. Schloß war ehemals ein Benediktinernonnenkloster (Remiffa). Renard (spr. -nähr), Alphonse, Mineralog
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0643, von Werner (Anton von) bis Werner (August Wilhelm Ernst) Öffnen
ihm 1851 ein Denkmal errichtet. Das mineralog. System W.s hat einer wissenschaftlichen Behandlung weichen müssen, aber seine Kennzeichenlehre und seine Mineralbeschreibungen bleiben für alle Zeiten klassisch. Gleich großes Aufsehen machte sein System