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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0007, von Phönixöl bis Phonolith Öffnen
. Zeichengebender Apparat des Phonographen.] Phonographie (griech., Lautschrift), im allgemeinen ein kürzerer Ausdruck für das phonetische Prinzip in der Orthographie (s. d.), wonach die Wörter ohne Rücksicht auf Etymologie einzig nach ihrer gegenwärtigen
34% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0750, von Piperazin bis Pitman Öffnen
viel wichtiger erscheint als das Spermin. Pitman , Isaak . Das 50jährige Bestehen der Pitmanschen Phonographie wurde 1887 in London
34% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0318, von Stengelbrand bis Stenographie Öffnen
es ermöglicht, die lebendige Rede wortgetreu wiederzugeben. Dafür üblich sind auch die Bezeichnungen: Kurzschrift , Schnellschrift , Tachygraphie oder Geschwindschreibekunst , Phonographie o der Lautschrift , Redezeichenkunst . Für das viel
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0072, von Faules Meer bis Fäulnis Öffnen
eignes stenographisches System (die phonetische Stenographie oder Phonographie), das er 1875 durch G. Brant veröffentlichen ließ, später aber selbst in der Schrift "System der deutschen Stenographie auf phonetischer Grundlage in acht Lektionen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0572, von Lautrec bis Läutwerke, elektrische Öffnen
Heer höchst verderblich wurde. L., der trotzdem das Unternehmen nicht aufgeben wollte, erlag ihr endlich selbst 15. Aug. 1528. Lautschrift, s. Phonographie. Lautverschiebung. Vergleicht man ein beliebiges englisches oder niederdeutsches
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1026, Korrespondenzblatt zum zwölften Band Öffnen
gefeiert wurde. Einen Anhalt für die Verbreitung der Pitmanschen Phonographie gibt die Thatsache, daß Pitmans kleines Lehrbuch "The phonetic teacher" bisher in mehr als einer Million Exemplaren erschienen ist. In Amerika existiert eine Reihe von Systemen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0003, von Phokylides bis Phönikien Öffnen
beim Sprechen und Singen (auch Phonaskie genannt); dann die Lehre von den beim Sprechen durch die Stimme erzeugten Lauten (Phonologie, s. Lautlehre) und deren Bezeichnung durch Schriftzeichen (s. Phonographie). Daher phonetisch, was den Sprachlauten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0289, Stenographie (Wesen und Zweck) Öffnen
Stenographien (s. Phonographie), wie sie in England (s. Pitman) und Frankreich (s. Duployé) vorhanden sind, lassen sich in Deutschland bei dem Mangel einer Behörde zur Entscheidung über die Richtigkeit der provinziell verschiedenen Aussprache gewisser Laute
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0290, Stenographie (Geschichtliches, Verbreitung) Öffnen
Übertragungen auf viele andre europäische Sprachen gemacht wurden, und Isaak Pitmans "Phonographie" (1837). Dieselbe hat nach dem Taylorschen System die weiteste Verbreitung und praktische Verwertung unter den Volksstämmen englischer Zunge gefunden (näheres s
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0291, von Stenographiermaschine bis Stenotelegraph Öffnen
in der Zwischenzeit veröffentlicht worden sind, haben wohl diesen oder jenen neuen Einzelvorteil sich zu nutze gemacht, für den Allgemeinfortschritt der S. aber nichts geleistet. Faulmanns Phonographie, die zuerst von Braut 1875 herausgegeben ward, hebt sich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0109, von Phönizisches Feuer bis Phonometer Öffnen
, sind durch den P. nicht entwertet, da erstere noch immer von theoretischem, insbesondere physiol. Interesse sind. (S. auch Grammophon und Graphophon.) Phonogrăphie (grch.), s. Stenographie. Phonolīth, Klingstein, früher auch Porphyrschiefer