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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0030, von Phrenesie bis Phryne Öffnen
: der sagenhafte Ninos soll seine Eroberungszüge bis P. ausgedehnt haben; Lydier und Karier, welche starke Spuren semitischer Beimischung zeigen, vergrößerte ihr Gebiet auf Kosten der Phrygier, während im NW. Thraker über den Hellespont in phrygisches Gebiet
98% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0125, von Phrenopathie bis Phthalsäure Öffnen
mit Inschriften in einem eigentümlichen, dem griechischen nahe verwandten Alphabet) Zeugnis ab. - Vgl. Haases Artikel P. in Ersch und Grubers "Allgemeiner Encyklopädie" (Sekt. 3, Bd. 24); Ed. Meyer, Geschichte des Altertums, Bd. 1 (Stuttg. 1884). Phrygische
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0364, Griechische Musik Öffnen
') eine phrygische und eine lydische. Die Eigentümlichkeit der phrygischen bestand darin, daß der halbe Ton jedesmal die Mitte des Tetrachords einnahm, also: ^[Tabelle] d e f g und a h c' d' oder e fis g a und h cis' d' e'. Die lydische Tonart dagegen hatte
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0730, Griechische Musik (Oktavengattungen oder Tonarten, Transpositionsskalen) Öffnen
'-e; die Oktave von d'-d hieß dagegen die phrygische, c'-c lydisch, h-H mixolydisch. Diese vier waren in ähnlicher Weise die vier Haupttonarten der Griechen, wie die vier gleichnamigen (aber nicht gleichbedeutenden) Kirchentöne (s. d.) die vier
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0731, Griechische Musik (Notenschrift, Tongeschlechter, praktische Musikübung) Öffnen
G-g' = hypophrygisch 3 b c-c'' = phrygisch 4 b F - f' = hypodorisch 5 b b-b'' = dorisch 6 b es-es'' = mixolydisch (hyperdorisch). Die (zweifellos jüngern) Kreuztonarten bringen dagegen lauter neue Namen; es gehört fis'-fis ^[Liste] mit 1
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0293, von Marston-Moor bis Martens Öffnen
(lat.), s. v. w. Beuteltiere. Marsyas, in der griech. Mythologie ein phrygischer Silen, Sohn, nach andrer Sage Lehrer des Olympos, Repräsentant des phrygischen Flötenspiels im Gegensatz zum Apollinischen Kitharspiel der Griechen. M. sollte
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0046, Kulturgeschichte: Kostümkunde; Wohnung, Geräthe Öffnen
Ohrringe Palefroi * Pantalon Parasol Patte Pekesche Pelerine Perrücke, s. Perücke Perücke Pfellel * Phrygische Mütze Pikesche, s. Pekesche Plaid Pleureuses Plumage Pompadour Poncho Pourpoint * Puder Punta Redingote * Reifrock
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0823, von Hut (im Bergbau) bis Hutcheson Öffnen
823 Hut (im Bergbau) - Hutcheson. werker, und die in der Form damit verwandte phrygische Mütze (Fig. 2) mit nach vorn umgelegter Spitze, ursprünglich in Asien heimisch und noch jetzt von den Schiffern und Strandbewohnern des Adriatischen Meers
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0032, von Attinenzien bis Attische Basis Öffnen
war A. vom phrygischen Zeus (Manes?) und der Erdmutter durch wunderbare Mittelglieder (ein Zwitterwesen, das die Götter entmannten, und aus dessen abgeschnittenen Schamteilen ein Mandelbaum entstand, dessen Frucht Nana, die Tochter des Flußgottes
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0003, von Lyda bis Lyell Öffnen
), waren vermutlich ein vom Euphrat her eingewandertes Volk semitischen Stammes, das hier mit einem ältern phrygischen Stamm arischer Abkunft verwuchs. Unternehmend, kaufmännisch und gewerbfleißig, wurden sie auf dem Landweg, wie die Phöniker zur See
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0919, Musik (im Altertum) Öffnen
(wenn er in der Tiefe liegt, z. B. EF-G-A, phrygisch (wenn er in der Mitte liegt, z. B. D-EF-G) oder lydisch (wenn er in der Höhe liegt, z. B. C-D-EF). Aus der Zusammensetzung zweier dorischer, phrygischer oder lydischer Tetrachorde entstehen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0387, von Olympos bis O'Meara Öffnen
. B. in Mysien (südlich bei Brussa, jetzt Keschisch Dagh), in Lykien, auf der Insel Cypern (jetzt Stavrovuni), in Elis (nahe bei Olympia) etc. Olýmpos, ein der phrygischen Sage angehöriger mythischer Sänger und Musiker, Schüler des Marsyas
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0450, von Dorischer Dialekt bis Dorn (Heinr. Ludw. Edmund) Öffnen
Töne e d c h a g f (e) , hatte also zwei Halbtöne. Sie wurde im Mittelalter irrtümlich die Phrygische Tonart genannt, während die wirkliche Phrygische Tonart der Griechen (unser D-moll ) den Namen der Dorischen erhielt. Dorische Wanderung
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0509, von Icolmkill bis Idda Öffnen
wahrscheinlich nicht griech., sondern phrygischer Bergname, mit welchem im Altertum zwei bedeutende Gebirge bezeichnet wurden: 1) ein quellen- und waldreicher Gebirgszug im nordwestl. Kleinasien, der den südl. Teil der Landschaft Troas ein nimmt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im VIII. Band Öffnen
(botanisch) 783 Hundszahnornamente, 2 Figuren 805 Hut (Pilos, Petasos, phrygische Mütze), 6 Figuren 823 Hydraulische Presse, Fig. 1 u. 2 835-836 Hydraulischer Widder 836 Hydria (Krug) 837 Hydromedusen (Siphonophore) 839 Hydrostatik, Fig. 1-4
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XIII. Band Öffnen
Abbildungen im Text. Seite Phleum pratense (Timothygras) 1 Phonograph, Fig. 1 u. 2 7 Phosphor-Destillationsofen 9 Phosphoroskop, Fig. 1-3 11 Photogrammetrie 16 Photometer, Fig. 1-7 25-28 Photophon von Bell 28 Phrygische Mütze 30 Piezometer 55
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0798, von Argentit bis Argonauten Öffnen
war, die Säumigen gemahnt hätte. Iason riß sich von Hypsipyle los und bestieg zuerst das Schiff. Thrakische Winde trieben es in die Nähe der phrygischen Küste nach Kyzikos, wo die sechsarmigen Giganten und die friedlichen Dolionen nebeneinander wohnten. Letztere
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0998, Athen (Topographie des alten A.) Öffnen
(daher auch Hadriansstadt genannt). Zu denselben gehörten ein Heräon, ein Pantheon, ein Tempel des Zeus Panhellenios, ferner die Stoa aus phrygischem und das Gymnasion mit Säulen aus numidischem Marmor. Das Hadriansthor im korinthischen Stil steht
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0431, von Bassa bis Bassée, La Öffnen
phrygisch-thrak. Bakchos von dem Fuchs-, Luchs- oder Pardelfell, das er trug. Daher Bassariden, s. v. w. Bacchantinnen, und bassarisch, s. v. w. bacchisch, bacchantisch. Bassarowitz, Kartenspiel, s. Bassadewitz. Basse contrainte (franz., spr. baß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0926, von Diagnostizieren bis Diagramm Öffnen
aufgenommenen phrygischen Gottheiten sowie der orphischen, eleusinischen und samothrakischen Mysterien. Diagramm (griech.), s. v. w. Linearzeichnung. Oft wird der Name D. für Skizzen überhaupt angewandt, am gewöhnlichsten aber bedient man sich seiner
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0998, Dionysos Öffnen
Orpheus zurück, in Kleinasien verschmolzen die gleichartigen Mysterien der Kybele mit ihnen. In Griechenland fand dieser Kult, teilweise schon mit phrygischer Färbung, vornehmlich in Böotien und Phokis Beifall; aber auch im Peloponnes (zu Paträ
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0307, Edelmetalle (Kulturhistorisches, Gewinnung) Öffnen
im Kaukasus, in den Flüssen um Kolchis, dann in den lydischen und phrygischen Gebirgen und Gewässern fanden, sind im Verhältnis zu jenen ältesten Funden nicht sehr bedeutend; noch weniger aber lieferten damals die Edelmetallbergwerke in Europa selbst
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0847, von Eserin bis Eskimo Öffnen
, selbst Persern und Kaukasiern besucht wird. Eski Hissar ("altes Fort"), 1) ein durch seine ausgedehnte Ruinenstätte merkwürdiges Dorf im kleinasiatischen Wilajet Aïdin, am Nordostabhang des Baba Dagh, welches die Stelle der alten phrygischen Stadt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0171, Feste (Altertum, jüdische Feste) Öffnen
finden sich bei ihnen auch in der spätern Zeit noch Spuren barbarischer Festlichkeiten, die an die phrygischen Orgien erinnern. Die jüdischen F. (3. Mos. 23, 4 "F. des Ewigen oder des Herrn" genannt) sind vom mosaischen Gesetz bestimmte Zeiten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0858, von Galli bis Gallien Öffnen
, angeführt wurden. Lukianos erzählt, daß zu den großen Festen der Göttin Volk aus dem ganzen Orient zusammengeströmt sei. Der Name ist nach Ovid von dem phrygischen Fluß Gallus abzuleiten, dessen Wasser eine aufregende Wirkung hatte. Von Asien
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0519, von Gordinge bis Gordon Öffnen
und begrüßten diesen als König. So wurde G. der Begründer der phrygischen Königsdynastie, von welcher noch mehrere Mitglieder den Namen G. führten. Dann erbaute er eine Stadt, welche er nach sich Gordion nannte, das spätere Juliopolis; den Wagen aber
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0678, Griechenland (Alt-G.: Götterlehre) Öffnen
. die Schicksalsgottheiten, die Götter der Witterung etc. Zu ihnen gehören: Hebe, die ewige Jugend, und Ganymedes, der phrygische Knabe, welchen Zeus aus Liebe von der Erde entführt und mit unsterblichem Leben beschenkt hat (beide reichen den Olympiern die Götterspeise
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0870, von ICtus bis Idas Öffnen
metallurgischen Geister des Waldgebirges. Der phrygischen Daktylen werden drei genannt: Kelmis (angeblich "Schmelzer"), Damnameneus ("Hammer") und Akmon ("Amboß"); in Kreta waren es fünf oder zehn oder hundert. Daß die Daktylen zugleich für Zauberer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0928, von Indizienbeweis bis Indogermanen Öffnen
in einer nichtindogermanischen Sprache abgefaßt sind; nicht viel früher scheint Kleinasien von I. besetzt worden zu sein und zwar von Europa aus, da das Phrygische und andre indogermanische Sprachen, die dort im Altertum herrschten, mit den europäischen Sprachen näher
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0779, von Kirchenväter bis Kirchenverfassung Öffnen
), der hypodorische Ton. 3) Der dritte oder zweite authentische (Authentus deuterus) EFGa^cde(=efgahc'd' e'), der phrygische Ton. 4) Der vierte oder plagale zweite (Plagius deuteri) BCDEFGa^ (=Hcdefgah), der hypophrygische Ton. 5) Der fünfte oder dritte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0271, Marmor (Vorkommen, Verwendung) Öffnen
, Zirkon, Magneteisen, Schwefelmetalle, Graphit etc. Von diesen Beimengungen treten manche in großer Häufigkeit oder in charakteristischer Konstanz auf, und dadurch entstehen gewisse Varietäten: Cipollino (Zwiebelmarmor, phrygischer M. der Römer), mit Talk
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0529, Metallzeit (keltische, gallische, fränkisch-alemannische, angelsächsische Altertümer) Öffnen
sind. Die Form des Helms entspricht im allgemeinen der phrygischen Mütze des Altertums; derselbe besteht in der Regel aus vier gekreuzten Metallspangen, welche mit Leder oder mit einer von Hornplatten überzogenen Filzschicht bedeckt sind
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0687, von Mithridat bis Mithridates Öffnen
identifizierte. Dargestellt ist er (z. B. auf Reliefs im Louvre zu Paris und in Karlsruhe) als Jüngling mit phrygischer Mütze, auf einem niedergeworfenen Ochsen knieend, dem er einen Dolch in den Hals stößt. Die Mithramysterien (Coracia) wurden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0726, von Mollientia bis Mollusken Öffnen
phrygische Kirchenton. Ihre wahre Bedeutung wurde zuerst mit ganzer Schärfe erkannt von K. Fortlage ("Das musikalische System der Griechen in seiner Urgestalt", Leipz. 1847) und O. Kraushaar ("Der akkordliche Gegensatz", das. 1852); es folgten: K. F
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0762, von Montanistisch bis Montbéliard Öffnen
762 Montanistisch - Montbéliard. sendjährigen Reich, dessen Mittelpunkt die phrygische Stadt Pepuza sein werde, nahe bevorstehe, drang der Montanismus auf Reformation des christlichen Lebens durch möglichste Lösung aller Bande, die noch irgend
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0918, Musik (im Altertum) Öffnen
und in der Folge nach Hellas verpflanzten Dionysoskultus nebst den sie begleitenden scharf und weithin tönenden Blasinstrumenten (Aulos). Die Verschmelzung dieser phrygischen (Dionysischen) Tonkunst mit der auf strenges Maß gerichteten, durch Apollon
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0920, Musik (im Mittelalter) Öffnen
(ihre Anzahl stieg später auf fünfzehn): Hypodorisch (F moll), Hypophrygisch (G moll), Hypolydisch (A moll), Dorisch (B moll), Phrygisch (C moll), Lydisch (D moll), Mixolydisch (Es moll). Weiteres s. Griechische Musik. Bezüglich der zuletzt angeführten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0956, von Mysterien (Altertum) bis Mysterien (Mittelalter) Öffnen
Dionysien; ferner die verschiedenen Attribute der Gottheiten, wie der Mischtrank, die mystische Lade, die Fackel, der Blumenkorb in den M. der Demeter, die Zimbel in den phrygischen M., die Schlangen, der Eppich, der Thyrsos, das Hirschkalbfell (Nebris
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0191, von Ninove bis Nipa Öffnen
Kinder der N. nieder. Die Eltern vermochten den Jammer nicht zu überleben; Amphion tötete sich selbst, und N., welche der ungeheure Schmerz erstarren gemacht hatte, wurde von den Göttern in Stein verwandelt und nach ihrer alten phrygischen Heimat am Berg
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0412, von Opprobration bis Optimismus Öffnen
Bona Dea, Fauna, Fatua, Maia, bald mit den griechischen Rhea und Demeter, bald mit der phrygischen Kybele. Ihr und ihrem Gemahl gemeinsam galten die Opalia. Ihr gewöhnlicher Beiname ist Consivia ("die Besäerin"). Opsigamīe (griech.), das zu späte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0731, von Paris (amerikan. Städte) bis Paris (Personenname) Öffnen
als einen unbärtigen Mann von jugendlich schöner Gestalt, mit der phrygischen Mütze, meist sitzend mit dem Apfel in der Hand (Statue des Euphranor, Standbild im Vatikan). Auf Vasenbildern war ebenso das Urteil des P. in seinen verschiedenen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0818, von Pelops bis Pelorienbildung Öffnen
im Zeitalter des Peloponnesischen Kriegs (Leipz. 1877). Pelops, im griech. Mythus Sohn des phrygischen Königs Tantalos (s. d.), Bruder der Niobe, ward von seinem Vater in Stücke geschnitten und gekocht den Göttern als Speise vorgesetzt. Die Götter merkten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0467, von Punch bis Pünjer Öffnen
hatte Aphrodite ihn selbst gepflanzt, und an seinen wohl aus dem Karischen oder Phrygischen stammenden Namen side erinnern die Namen vieler Ortschaften. In Griechenland dienten der Baum und seine Frucht zum Ausdruck dunkler Vorstellungen von Zeugung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0316, von Steyermark bis Stickerei Öffnen
und von diesen die Römer, welche die S. phrygische Arbeit nannten. Im Mittelalter wurde sie in den Klöstern im Dienste des Kultus für geistliche Gewänder und Altarbekleidung (Paramente) gepflegt. Ihre Arbeiten wurden vom 11. Jahrh. an von arabischen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1035, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
.......... Photographische Registriermcthode. . . . Photometer, Fig. 1 - 7....... Photophon von Bell (Schema)..... Photoosychograph (Schema)...... Phryganiden (Taf. Netzflügler)..... Phrygische Mütze .... VIII, 823 u. ?ktniiiu8
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0663, Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) Öffnen
hier ganz konsequent vorgegangen und fanden damit den Schlüssel für die harmonischen Fundamente der Favoritskalen des Altertums (dorische Tonleiter der Griechen) und Mittelalters (phrygischer Kirchenton) wie für die Nationalmelodik der nordischen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0349, von Alcide bis Alcobaça Öffnen
seinen Gastfreund auf der Reise nach Susa in dem phrygischen Städtchen Melissa mit Pfeilen erschießen (Ende 404 v. Chr.). - Biographien des A. schrieben Cornelius Nepos und Plutarch. Vgl. Bischer, A. und Lysander (Basel 1845); Hertzberg, A
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0849, von Arequipa bis Ares Öffnen
mit Dionysos, teils mit Artemis, oder beiden in Verbindung gebracht. Wie A. von den Griechen stets als thrazischer Fremdling behandelt worden ist, so scheinen auch Dionysos und Artemis in solcher Verbindung thrazisch-phrygischer Bevölkerung zu entstammen, indem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0967, von Asbesthandschuhe bis Ascese Öffnen
. und phrygischen Kulten, bei ind. Sekten. Der
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0992, von Asinius Pollio bis Askenas Öffnen
. Askariden (Spulwürmer), s. Haarwürmer. Askenas (Aschkenas), in der sog. Völkertafel (1 Mos. 10,3) als armenisches oder benachbartes Volk angeführt. Gemeint ist wahrscheinlich ein kleinasiat. Volk der Askanier, das im Namen der phrygischen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0061, von Bitjug bis Bitsch Öffnen
.), gest. 246. Dessen Enkel Prusias Ⅰ., der die phrygischen Grenzlandschaften unterwarf, vergrößerte den Staat durch einen glücklichen Krieg gegen das griech. Heraklea 196, schlug die die hellespontischen Städte bedrängenden Galater und verbündete sich
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0695, von Dakota (Indianerstamm) bis Daktyliomantie Öffnen
Übel angewandt wird. Daktȳl, Versfuß, s. Daktylus. Daktȳlen (grch., d. h. Finger), mit dem Beinamen die Idäischen (vom Berge Ida in Kleinasien oder Kreta), bei den Griechen phrygische Dämonen, Diener der idäischen Mutter (s. Kybele), welche
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0386, von Doge bis Doggen Öffnen
., Turin 1887). Dogenmütze, Kopfbedeckung und Nürdezeichen der ehemaligen Dogen von Venedig, eine auf festem Kronenrcif sich erhebende, nach hinten in spitzem, tugelbesetztem Zipfel abhängende Mütze von Gold- brokat, in sog. phrygischer Form
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1017, von Heizverfahren bis Hekabe Öffnen
phrygischen Königs Dymas, nach Euripides des Kisseus, nach andern des Flußgottes Sangarios, Mutter mehrerer Söhne und Töchter. Ihr Erstgeborener war Hektor. Bei ihrer zweiten Schwangerschaft träumte sie, sie gebäre eine Fackel, welche ganz Troja
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0372, von Kirchenstrafen bis Kirchenverfassung Öffnen
aufsteigend: D e f g a h c. Der zweite Kirchenton (E f g a h c d) wurde Phrygische Tonart genannt; der dritte (F g a h c d e) Lydische Tonart; der vierte (G a h c d e f) Mixolydische Tonart; der fünfte s. A h c d e f g) Äolische Tonart; der sechste (C
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0570, von Manuel II. bis Manuskript Öffnen
. und der Kurie zu Venedig im Sommer 1177 vereitelt wurden, hatte die Niederlage, welche die Seldschuken 1176 dem grosien Rittcrheer bei dem phrygischen Myriokephalon beibrachten, dem Kaiser M. auch seinen kriegerischen Nimbus geraubt. Er starb 24
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0719, Medizin Öffnen
phrygische, ägyptische und griechische, wie Isis, Osiris, Serapis, Juno, Hygieia u. a. Lange war man in Rom auf fremde Arzte angewiesen, die meist griech. Sklaven waren. Da dies den Übelstand hatte, das Leben eines Freien der Hand eines Sklaven
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0857, von Miasmatisch-kontagiöse Krankheiten bis Michael (byzantinische Kaiser) Öffnen
dem Namen Athanasios bis 845 in einem Kloster auf der Propontisinsel Prote. M. II. der Stammler (820-829), aus dem phrygischen Amorion, zeichnete sich unter M.s I. Nachfolger Leo V. als Feldherr aus, verfeindete sich aber später mit ihm und ward
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0595, Raffael Santi Öffnen
. In der einen, der von Sta. Maria della Pace, malte R. 1514 die Gestalten der vier Sibyllen (die persische, phrygische, von Cumä, von Tibur), in Bezug auf Schönheit der Linien eine seiner größten Leistungen. In Sta. Maria del
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0548, von Synergiden bis Synodalverfassung Öffnen
Erkenntnisquelle der Lehre gelten lassen wollten und das Apostolische Symbolum zur Herstellung des Friedens unter allen christl. Parteien für hinreichend hielten. Synnada, alte phrygische Stadt in Kleinasien, s. Asiun-Karahissar. Synod
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0895, von Tomus bis Ton Öffnen
Völkern eigentümlich war und daher nach diesen benannt wurde (z. B. dorische, phrygische, lydische Tonart). Daraus erklärt sich, wie jede Tonart, d.h. jede typische Nationalmelodie, ihren eigentümlichen Charakter und ihre besondere Ausdrucksgewalt
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0441, von Gabel bis Galgal Öffnen
phrygisches Gebiet, und gränzte an Kap-padocien, Phrygieu, Paphlagonien und Bithynien, A.0.16, 6. 1 Cor. 16,1. Gal. 1, 2. 2 Tim. 4,10. 1 Petr. 1,1. Galban Eine Species zum Näucherpulver, wuchs in Syrien. Es sah fast wie Weihrauch aus und hatte