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100% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0411, von Schellkraut bis Schemnitz Öffnen
409 Schellkraut - Schemnitz diese Ehe 1803 geschieden war, mit dem Philosophen S. Sie starb 7. Sept. 1809 ans einer Reise in Maulbronn. Sie spielte dnrch ihre leidenschaftliche Parteinahme in den Kreisen der alten Romantik eine große Rolle
60% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0429, von Schelmuffsky bis Schemnitz Öffnen
429 Schelmuffsky - Schemnitz. bald darauf Hilfsarbeiter im Justizministerium und 1866 vortragender Rat in demselben und Mitglied der Justizexaminationskommission. 1869 ward er zum Geheimen Oberjustizrat befördert, 1873 Mitglied des
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0189, Karpaten Öffnen
in Igló (Zips), in Abrud-Bánya, Vöröspatak, Zalathna, Offen-Bânya, Boicza, Selistye in Siebenbürgen und Oravicza im Banater Gebirge; Silbererze in Kremnitz, Schemnitz, in Göllitz, Wagendrüssel, Schmölnitz im Komitat Zips, in Felsö-Bánya, Nagy-Bánya
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0694, von Kernfäule bis Kerpely Öffnen
, arbeitete seit 1856 bei der Berg- und Hüttenverwaltung in Dognatska, wurde 1857 Sekretär bei der k. k. Staatseisenbahngesellschaft und nach Wien versetzt, 1858 aber auf die Bergakademie in Schemnitz geschickt und 1862 als Ingenieur auf dem Eisenwerk Anina
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1004, Ungarn (Forstwesen, Bergbau, Industrie) Öffnen
der Forstleute erfolgt an der Schemnitzer Montan- und Forstakademie. Bergbau und Industrie. Hinsichtlich seiner mineralischen Schätze gehört U. zu den reichsten Ländern Europas: es besitzt unerschöpfliche Salz-, Eisen- und Kohlenlager und ungemein reiche
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0032, von Russalken bis Rüsselkäfer Öffnen
.). Russegger, Joseph von, Reisender und Montanist, geb. 18. Okt. 1802 zu Salzburg, studierte aus der Bergakademie zu Schemnitz (Ungarn), war 1827‒35 Bergverwalter in Böckstein bei Gastein, ging 1835 als Chef einer Expedition, welche Mehemed Ali zur
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0070, Geographie: Oesterreich-Ungarn Öffnen
Hornjaken Horwaten Magyaren, s. Ungarn Paloczen Komitate (nach den neuen Gebieten). Am linken Donauufer. Arva Bars Königsberg 7) Kremnitz Lewenz Ujbánya, s. Königsb. 7) Gran Dömös Hont Baka Bánya Dillu Schemnitz Liptau
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0473, Gold (Vorkommen) Öffnen
. bald in kleinen gediegenen Schüppchen oder Blättchen, bald als weißes G., d. h. als eine Legierung von G. und Silber, bald als goldhaltiger Kupfer- oder Schwefel- oder Arsenkies, bald in einer eigentümlichen kieselreichen Form, die man in Schemnitz
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0706, von Honos bis Honthorst Öffnen
, umfaßt 2645 qkm (46 QM.) und ist im N. vom Ostrowskigebirge, im S. dagegen vom Neográder Gebirge erfüllt. Hauptfluß ist die Eipel (Ipoly), welche die Krupina und Schemnitz aufnimmt. Der Boden ist fruchtbar, und die Einwohner (1881: 116,080 Slawen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0042, von Russalki bis Rüsselkäfer Öffnen
, wo man ihnen unter Tanz und Gesang Kränze ins Wasser warf. Rußbrand, s. v. w. Flugbrand, s. Brandpilze I. Russegger, Joseph, Reisender, geb. 18. Nov. 1802 zu Salzburg, widmete sich in Schemnitz dem Bergwesen, trat 1825 in den österreichischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1033, Slowaken Öffnen
-ungarischen Grenze die S. im Norden umsäumen. Innerhalb dieses slowakischen Gebiets befinden sich einige größere deutsche Sprachinseln um die Bergstädte Schemnitz, Kremnitz und Neusohl sowie in der Zips, während anderseits slowakische Kolonien vielfach
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0477, von Szilágy-Somlyó bis Szymanowski Öffnen
. Komitat Bars, liegt im wildromantischen Teplathal, unweit von Schemnitz, mit acht gegen Rheumatismus, Gicht, Nerven- und Hautübel wirksamen gipshaltigen Thermen von 45-53,5° C. Temperatur. Vgl. Bachschitz, Kurort S. (Budap. 1877). Szlachcic (poln
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0344, von Honourable bis Honvéd Öffnen
2649,83 ^m, (1890) 123023 meist kath., magyar. und slowak. E. (7602 Deutsche), darunter 34 705 Evangelische und 3199 Israeliten, und zer- fällt außer der königl. Frcistadt Schemnitz und den Städten mit geregeltem Magistrat Karpfen und Pu- kancz
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0627, von Anthracide bis Anthriscus Öffnen
vor, wie zu Schemnitz auf dem Theresiengang. Er findet sich auch fein verteilt im Thon- und Kieselschiefer, in der Grauwacke, im Übergangskalkstein und Kupferschiefer; oft bildet er Körner und Graupen in den Quarzgängen des Thonschiefergebirges
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0724, Bergbau (Abbaumethoden) Öffnen
in Anwendung kommen. Man hat daher zu Schemnitz in Ungarn auf dem äußerst mächtigen Spitabergang eine besondere Art des Abbaues, den sogen. Querbau, eingeführt. Bei ihm wird am Liegenden der Lagerstätte eine Strecke, welche mit dem Förderschacht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0427, von Eisen (Kupferstecher) bis Eisenach Öffnen
der Eisenhüttenkunde (2. Aufl., Berl. 1880); Kerpely, Die Anlage und Einrichtung von Eisenhütten (Leipz. 1873); Derselbe, Das E. auf der Wiener Ausstellung (Schemnitz 1873); Stölzel, Metallurgie (Braunschw. 1863 ff.); Bell-Tunner, Über die Entwickelung
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0898, von Gänsekohl bis Ganymedes Öffnen
, Allemond und Schemnitz. Gänsekraut, s. Arabis; auch s. v. w. Potentilla anserina. Gänsekresse, s. Berula. Gänselaus, s. Pelzfresser. Gänseleberpastete, eine aus Gänseleber, Fleischfarce und Trüffeln bereitete Pastete, kommt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0247, Akademie (Allgemeines. Das Institut de France) Öffnen
, Leoben, Pribram ^[Přibram], Schemnitz etc.; die Forstakademien zu Freiburg, Tharandt, Aschaffenburg, Hohenheim, Münden, Eberswalde etc.; die Akademien für Landwirtschaft zu Hohenheim, Poppelsdorf etc.; die Handelsakademien zu Wien, Graz, Triest etc
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0485, von Ametrie bis Amici Öffnen
mit Chalcedon. Sehr blaß sind die von Mursinsk aus Quarzgängen im Granit. Bei Schemnitz in Ungarn kommen sie häufig auf Erzgängen vor. Am schönsten gefärbt sind die Geschiebe von Ceylon, sehr blaß dagegen die Haaramethyste (mit dünnen Blättchen von Eisenglimmer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0642, von Antimongelb bis Antimonsulfide Öffnen
auf Lagern und Gängen, im kristallinischen Schiefer- und Übergangsgebirge, im Erz- und Fichtelgebirge, bei Wolfsberg am Harz, Arnsberg in Westfalen, Přibram, Kremnitz, Schemnitz, Felsöbanya, Goldkronach, in Frankreich, Spanien, Toscana, Corsica
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0721, von Berga bis Bergamo Öffnen
, Maschinenlehre etc.) theoretisch und praktisch unterrichtet und zu künftigen Berg- und Hüttenbeamten ausgebildet werden. Dergleichen Anstalten bestehen zu Schemnitz in Ungarn (seit 1770), zu Leoben in Steiermark und Přibram in Böhmen (seit 1849
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0731, von Bergbeamte bis Bergell Öffnen
); "Österreichische Zeitschrift für Berg- und Hüttenwesen" (Wien, seit 1853); "Berg- und hüttenmännisches Jahrbuch der k. k. Bergakademien zu Přibram, Leoben und Schemnitz" (Prag, seit 1851); Rittinger, Erfahrungen im berg- und hüttenmännischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0739, von Bergmännchen bis Bergrecht Öffnen
. in einer und derselben Urkunde. Unter diesen Aufzeichnungen sind besonders die Bergrechte von Trient (1185), Iglau (1250), Schemnitz (vor 1275) und Schladming in Steiermark (1307) zu erwähnen. Das Freiberger B., welches als
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0015, Blei (Eigenschaften, Verwendung; Geschichtliches) Öffnen
, mittlere Zusammensetzung 0,041 0,061 0,002 0,004 - - - Kommern (Eifel) 0,055 0,285 - - 0,002 - - Schemnitz; spez. Gew. = 11,343 0,075 0,017 - - 0,007 - - Kremnitz; spez. Gew. = 11,362 b) Pattinsonblei 0,015 0,010 0,004 0,001 0,0022 0,0006
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0354, von Csokonay bis Cuatro Ciénegas Öffnen
Feldmarschallleutnant. Er befehligte 1848 beim Oktoberaufstand in Wien in der Leopoldstadt und übernahm später das Kommando der Truppen, welche die innere Stadt zernierten. Im ungarischen Feldzug zeichnete er sich unter anderm bei Schemnitz und Kapolna aus. Im Juli
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0937, von Diaskeuase bis Diät Öffnen
mit Fettglanz, Härte 6, spez. Gew. 3,3-3,46, besteht aus Thonerdehydrat Al2H2O4 ^[Al2H2O4] und findet sich als Begleiter des Schmirgels und Korunds bei Ephesus, auf Naxos, bei Schemnitz, am Ural, im Dolomit des St. Gotthard
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0977, von Dillens bis Dillon Öffnen
, ist jetzt mit dem benachbarten Schemnitz vereinigt, hat Stampf- und Goldwaschmühlen; der Bergbau auf Gold und Blei, früher bedeutend, ist jetzt stark gesunken. Dillöl, ätherisches Öl, welches aus den Samen des Dills durch Destillation mit Wasser
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0072, von Doppio bis Dora d'Istria Öffnen
er als Professor der Physik und Mechanik an der Berg- und Forstakademie nach Schemnitz, 1850 als Professor der praktischen Geometrie am polytechnischen Institut nach Wien, 1851 wurde er Professor der Experimentalphysik und Direktor des physikalischen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0903, von Eugene City bis Eugubinische Tafeln Öffnen
mit Schwefelantimon 9Ag2S + As2S3 ^[9Ag_{2}S + As_{2}S_{3}], enthält aber auch Eisen, Kupfer, Zink und statt Arsen mehr oder weniger Antimon. Der Silbergehalt beträgt 64-72 Proz. Es findet sich auf Erzgängen bei Freiberg, Andreasberg, Joachimsthal, Schemnitz
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0928, Europa (Geologisches, Mineralprodukte) Öffnen
die alten Vulkane von Schemnitz und Tokay, in Italien die Euganeen: alles das sind Beispiele von Produkten des Vulkanismus während der Tertiärperiode, in welche auch die Anfänge derjenigen Eruptionsthätigkeit zurückragen, welche heute noch sich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0104, von Feingut bis Felanitx Öffnen
der Universität zu Wien und 1825-27 an der Forstakademie zu Mariabrunn, wurde 1838 Professor der Forstwissenschaft an der Berg- und Forstakademie zu Schemnitz, 1847 der Hofkammer für Münz- und Bergwesen zugeteilt, 1848 Sektionsrat, 1851 Ministerialrat
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0483, von Gold, blaßgelbes bis Gold, Mannheimer Öffnen
im siebenbürgischen Erzgebirge und in den ungarischen Karpathen, besonders zu Schemnitz, der uralten Bergstadt, größere Beachtung zugewendet; in ganz Europa aber war im ganzen 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. der Ertrag der Goldbergwerke
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0213, von Hauenstein bis Hauff Öffnen
und auf der Bergakademie zu Schemnitz, wurde dann dem Bergamt in Eisenberg zugeteilt und 1843 zu den Vorlesungen Haidingers einberufen. 1846 wurde er Assistent Haidingers und 1849 Bergrat und erster Geolog an der geologischen Reichsanstalt. 1866 erhielt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0490, von Hetärismus bis Heterosporeen Öffnen
, Neudorf in Anhalt, Freiberg, Schemnitz. Heteronomie (griech.), in der kritischen Philosophie die Unselbständigkeit der menschlichen Vernunft, insofern diese den sinnlichen Neigungen und Trieben oder der zwingenden Gewalt der Naturgesetze nachgibt (s
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0119, von Jacopone da Todi bis Jacq. Öffnen
Jacquin, geb. 1766 zu Schemnitz, gest. 1839 als Professor der Botanik und Chemie in Wien; oder für N. J. ^[Nikolaus Joseph] Jacquin (s. d.).
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0121, von Jacquin bis Jaell Öffnen
Wien und Schönbrunn zu holen, wurde nach seiner Rückkehr Professor der Chemie und Botanik zuerst in Schemnitz, dann in Wien, auch Direktor des akademischen, später des Schönbrunner Gartens, trat 1797 in den Ruhestand und starb 24. Okt. 1817 in Wien
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0238, Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden) Öffnen
Erblande übertrug. J. Ernst zog an der Oder bis nach Troppau und schlug sich bis nach Ungarn durch. Er starb 4. Dez. 1626 im Lager von St. Martin auf der Rückkehr von Schemnitz. 38) J. Friedrich IV., Herzog von Sachsen-Weimar, geb. 19. Sept. 1600 zu
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0559, von Karpathensandstein bis Karpfen Öffnen
559 Karpathensandstein - Karpfen. zias (Temes), Elöpatak (Siebenbürgen), Kovászna (Siebenbürgen), Lucski (Liptau), Lublau (Zips), Szliács (bei Altsohl), Tatzmannsdorf (Eisenburg), Tusnád (Siebenbürgen) und Vihnye (bei Schemnitz), die gashaltigen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0092, von Koristka bis Kork Öffnen
und das Bergwesen auf der Akademie zu Schemnitz in Ungarn und lehrt seit 1851 als Professor der Geodäsie am Polytechnikum zu Prag, welches 1864 nach seinen Anträgen reformiert, und an welchem er zum ersten Rektor gewählt wurde. Dankenswert sind seine
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0370, von Kyrrhestika bis L Öffnen
den höchsten Felsen der von Touristen besuchten Gegenden, in großen Buchstaben anzubringen, zu einer typischen Figur geworden. Kysmerer, Paul, alttschech. Schriftsteller, geboren um die Mitte des 16. Jahrh. zu Schemnitz, wurde Stadtschreiber, trat
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0385, von Lachterkette bis Lackarbeiten Öffnen
. von Joachimsthal (Böhmen) = 1,918 und die L. von Schemnitz (Ungarn) = 2,022 m. Lachterschnur ist im Bergbau die geölte, 10-12 L. lange Schnur, welche als Meßwerkzeug dient. Lachterkette, s. Meßkette. Lacieren (franz., spr. lass-), einschnüren, zuschnüren
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0261, von Markal bis Marketender Öffnen
leicht unter Bildung von Eisenvitriol und etwas freier Schwefelsäure und findet sich auf Erzlagerstätten und in Braunkohlen am Harz, bei Freiberg, Schemnitz, auf Wollin, in Derbyshire. Man benutzt ihn in der Schwefelsäurefabrikation und zur
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0915, von Petitioners bis Petöfi Öffnen
sein Vater Stephan Petrovics ein wohlhabender Fleischhauer war, besuchte die Schulen in Kecskemét, Gyönk, Pest u. a. O. und ging 1838 nach Schemnitz, um das Gymnasium zu besuchen, verließ jedoch die Bergstadt mitten im Schuljahr und begann ein
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0498, von Quarz bis Quase Öffnen
, Schemnitz, Offenbánya, Kongsberg, Grafschaft Schaumburg, Marmaroscher Komitat ("Schaumburger und Marmaroscher Diamanten"), Rhein ("Rheinkiesel"). Man benutzt den Bergkristall und seine Varietäten als Schmuckstein, zu Luxusgefäßen, Lüstern, Gewichten, Linsen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0858, von Ritterwesen bis Rittinger Öffnen
Schemnitz, ward 1840 Pochwerksinspektor daselbst und erfand die Waschtrommel und den Spitzkastenapparat, welche bald weiter verbreitet wurden. 1848 nach den böhmischen Kohlenschürfungen zu Brandeisl als Kunstmeister bei den ärarischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0430, von Schemyl bis Schenkel Öffnen
der Schemnitzer Bergbauunternehmungen. Schemyl, Tscherkessenanführer, s. Schamil. Schendel, Petrus van, holländ. Maler, geb. 21. April 1806 zu Ter Heijde bei Breda, lernte in Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen und machte sich besonders durch seine
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0726, von Schwefelbalsam bis Schwefelkohlenstoff Öffnen
, die sogen. Schwefelkiesabbrände, verarbeitet man auf Kupfer und Eisen. Der goldhaltige S. ist für einige Orte, so namentlich Schemnitz, ein wichtiges Golderz. S. wird häufig in Brauneisenstein umgewandelt und unterliegt, wenn auch nicht so leicht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0969, Silber (Gewinnung auf nassem Weg) Öffnen
man in Schemnitz (Ungarn) mit der Gewinnung des Silbers durch Amalgamation, und 1790 kam das mustergültige Amalgamierwerk auf Halsbrücke bei Freiberg in Betrieb, welches bis 1857 bestand. Bei der europäischen oder Freiberger Fässeramalgamation röstete
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0971, Silber (Geschichtliches, Gesamtproduktion) Öffnen
, und Hannibal sammelte dort die Mittel zum Kriege gegen das römische Reich. Im Mittelalter lieferten die Länder des heutigen Österreich das meiste S. Die Gruben in Schemnitz und Kremnitz, vielleicht schon von den Römern betrieben, wurden 745, resp. 770
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0405, von Stunde bis Sturdza Öffnen
Titel: "Das Slawentum und die Welt der Zukunft" (Mosk. 1867) erschien. 2) Dionys, Geolog und Paläontolog, geb. 1827 zu Beczkó (Ungarn), besuchte die hohen Schulen von Modern und Preßburg, studierte in Wien und Schemnitz, wurde 1850 Mitglied der k. k
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0610, von Tetens bis Tetrarch Öffnen
Tellurwismuten nur Eine Spezies zu bilden, deren Tellur- und Wismutgehalt schwankt, während Schwefel (und Selen) unwesentlich sind. T. findet sich bei Schemnitz in Ungarn, in Virginia, Nordcarolina, Montana, etwas abweichend zusammengesetzte Tellurwismute bei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1000, Ungarn (Bodenbeschreibung, Bewässerung, Klima, Areal) Öffnen
. gesund. Die mittlere Jahrestemperatur bewegt sich zwischen +5,9° und +14° C. und beträgt in Schemnitz 6°, Preßburg 9,6°, Budapest 11°, Klausenburg 9,12°, Semlin 11,6°, Fiume 14,1°. Eine gewöhnliche Erscheinung ist im Alföld die Fata Morgana, hier
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1002, Ungarn (Nationalcharakter, Religionsverhältnisse, geistige Kultur) Öffnen
), die Landestheater- und Musikakademie, die Meisterschulen für Malerei und Bildhauerei, die Landes-Musterzeichenschule samt dem Zeichenlehrerseminar, die Kunstgewerbeschule und die Handelsakademie in Budapest; ferner die Berg- und Forstakademie in Schemnitz
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1005, Ungarn (Handel und Verkehr) Öffnen
1005 Ungarn (Handel und Verkehr). wickelt, wo es zahlreiche große Etablissements gibt. Von beträchtlicher Ausdehnung ist die Töpferei; man fertigt schönes Fayencegeschirr; Schemnitz, Kremnitz, Debreczin liefern irdene Pfeifenköpfe; große
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0203, von Vigoroso bis Viktor Emanuel Öffnen
Schemnitz und hat bei Blutarmut, Frauen und Nervenleiden besonders wirksame Eisenthermen (39° C.) und eine Kaltwasserheilanstalt. Vikar (lat. Vicarius), Stellvertreter, Verweser eines Amtes, so: kaiserliche Vikare, im Mittelalter die Statthalter
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0755, von Wranje bis Wrede Öffnen
Vaterstadt Philosophie und die Rechte, dann auf der Bergakademie zu Schemnitz die Bergwissenschaften, machte mehrere bergmännische Reisen und trat 1785 als Hofsekretär in den Staatsdienst. Schnell stieg er von Stufe zu Stufe, ward 1801 Vizepräsident
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0879, von Zeolithe bis Zepharovich Öffnen
. -witsch), Viktor, Ritter von, Mineralog, geb. 13. April 1830 zu Wien, studierte dort und an der Bergakademie in Schemnitz, wurde 1852 Geolog an der Geologischen Reichsanstalt zu Wien, 1857 Professor der Mineralogie zu Krakau, 1861 zu Graz und 1864 an
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0969, von Seckauer Alpen bis Semljänoi Gorod Öffnen
von, Hamilton 51,1 Selklrk Mountains, Vpit.-Columbia Sella, Vlttorio u. Erminio (Rei- sende), Asien (Vd. 17)55,2 selill Ltercol^l 1Ä (lat.), Johanna 4) Selle, Mont la, Haiti 1,2 Sellerhausen, Neudnitz Sellori, Sanluri Selmeczbänya, Schemnitz 8cl0
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1004, von Wind bis Wirtschaftsertrag Öffnen
., geb. 13. Mai 1830 zu Wien, wurde 1847 Kadett in der Kriegsmarine, trat 1848 als Leutnant in das 49. Infanterieregiment und machte als solcher den Feldzug in Italien, darauf als Oberleutnant den Feldzug in Ungarn mit, wo er sich bei Schemnitz
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0697, von Antimonblei bis Antimonlegierungen Öffnen
bei Freiberg, Neudorf am Harz, auf der Casparizeche bei Arnsberg, zu Pribram in Böhmen, Peretta in Toscana, Kremnitz, Schemnitz und namentlich Felsö-Bánya in Ungarn. Alle diese Fundorte werden aber übertroffen durch den 1883 gemachten Fund
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0755, von Bergakademie bis Bergamo Öffnen
gestiftete und 1766 eröffnete B. zu Freiberg (s. d.), an der viele berühmte Männer, vor allen Abraham Gottlob Werner, als Lehrer thätig waren. Ihr folgten dem Alter nach die B. zu Schemnitz in Ungarn (seit 1770), Clausthal (seit 1775, nicht, wie bisher
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0765, Bergbau Öffnen
und dem Oberkunstmeister Höll zu Schemnitz gleichzeitig erfunden, sind seitdem wesentlich verbessert und vervollkommnet worden. Ihre wesentliche Einrichtung besteht darin, daß auf einem in einem Cylinder befindlichen Kolben der Druck
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0766, Bergbau Öffnen
im 12. Jahrh. als längst bestehende Fundgruben edler Metalle geschildert. Mitte des 8. Jahrh. beginnt der B. in Schemnitz durch die Mähren, und in diese Zeit fällt auch die Entdeckung der reichen und mächtigen Erzgänge von Přibram in Böhmen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0779, von Bergrat bis Bergrecht Öffnen
im Auslande; im Inlande waren die Schöppengerichte die lebendigen Träger des Gewohnheitsrechts. So entstanden im 13. Jahrh. in Mähren das Iglauer, in Ungarn das Schemnitzer, in Trient das Tridentiner B. In Deutschland wurden die Gewohnheiten erst
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0788, von Bergwerksfeld bis Bergwerkswissenschaften Öffnen
für die obern Leiter des Bergbaues Lehranstalten (Freiberg, Schemnitz, Clausthal, s. Bergakademie), an denen außer den Fachwissenschaften sämtliche Hilfswissenschaften gelehrt werden. Diese sind: Geologie, Geognosie, Petrefaktenkunde, Mineralogie
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0125, von Blemmyer bis Blenden Öffnen
, Quarz, Kalkspat u.s. w., z.B. zu Schemnitz und Kapnik in Ungarn, Freiberg im Erzgebirge, im Harz, dem Siegener Lande, Nassau, Schweden. Erst spät ist es gelungen, aus der B. das metallische Zink hüttenmännisch zu gewinnen; daher stammt
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0191, von Bocskó bis Bode (Fluß) Öffnen
Boczabach, hat (1890) 714 slowak. E., Post und ein berühmtes Goldbergwerk, welches ehemals das feinste Gold Europas lieferte, aber jetzt nur eine geringe Menge erzeugt, die in den Pochwerken gereinigt und nach Schemnitz geführt wird. Bodajk, Klein
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0618, von Csongrád bis Cuarto Öffnen
einer Infanteriedivision und zeichnete sich bei der Unterwerfung von Wien sowie später als kommandierender General des 2. Armeekorps in Ungarn (bei Schemnitz, Kapolna und Komorn) hervorragend aus. C. wurde nach der Unterwerfung Ungarns Adlatus des
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0257, von Diaspora bis Diät (Lebensweise) Öffnen
255 Diaspora - Diät (Lebensweise) Schemnitz in Ungarn, Campolungo bei Faido (im Dolomit mit Korund), Greiner in Tirol (mit Cyanit), Naros und Ephesus (mit Schmirgel), Newlin (bei Unionville) in Pennsylvanien (hier besonders schön
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0441, von Doppelwandgranaten bis Dopplersches Princip Öffnen
Realschule in Prag und über- nahm 1841 auch die Professur der Elementarmathe- matik und praktischen Geometrie an der Technischen Lehranstalt in Prag. 1847 ging er als Bergrat und Professor der Physik und Mechanik an die Bergakademie nach Schemnitz, 1848
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0344, von Erzlori bis Erzmarschall Öffnen
gegenüberstehen (vgl. z. B. Stelzner in der "Zeitschrift der Deut- schen Geologifchen Gesellschaft", Bd. 31, 1879, S. 644, und "Berg- und hüttenmännisches Jahr- buch der Bergakademien zu Leoben, Pribram und Schemnitz", Bd. 37, 1889
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0409, von Eugene City bis Eugensäure Öffnen
Arsen auch etwas Antimon, dazu ge- wöhnlich etwas Eisen und Zink vorhanden ist. Der Silbergehalt beträgt 64 bis 72 Proz. Der E. findet sich auf den Erzgängen von Freiberg, Ioachimsthal, Andreasberg, Pribram, Schemnitz, Guanaxuato in Mexiko, Idaho
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0639, von Feistritz bis Felanitx Öffnen
637 Feistritz - Felanitx wurde er 1838 Bergrat und Professor der Forst- wissenschaft an der Berg- und Forstakademie zu Schemnitz in Ungarn und 1847 der Hofkammer für Münz- und Bergwesen zugeteilt. 1848 zum Sektionsrat und 1851 zum
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0528, von Gangspill bis Ganomatit Öffnen
eingerichtet. Ganoīden, s. Schmelzschupper. Ganoīdschuppen, s. Schuppen. Ganomatīt oder Gänsekötigerz, ein zu Andreasberg, Joachimsthal, Schemnitz und Allemont in der Dauphiné vorkommendes fett- und glasglänzendes Mineral von gelblichgrüner, auch roter
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0249, von Grampiangebirge bis Gran (Komitat und Stadt) Öffnen
noch das Troygewicht. Gran, ungar. Garam, linker Nebenfluß der Donau in Ungarn, entspringt in der Kleinen (Nižna) Tatra, an deren Südabhang, fließt nach W., bei Neusohl nach S., durchbricht in kurzem Querthal die Schemnitzer Berge, wendet sich
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0874, von Hauer bis Hang (Joh. Christoph Friedr.) Öffnen
- tolog , geb. 30. Jan. 1822 zu Wien, studierte in Wien und an der Bergakademie in Schemnitz und wurde 1843 an das Montanistische Museum in Wien berufen, wo er 1844 seine öffentlichen Vor- träge über Paläontologie eröffnete. 1846 wurde H. zum
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0248, von Hofer (Ludwig) bis Höferecht Öffnen
), "Österr. Zeitschrift für Berg-undHüttenwefen" (feit 1881) und "Das Jahrbuch für die Bergakademien Leoben, Pribram und Schemnitz" (seit 1889). Höferecht, das in den Gegenden mit geschlosse- nen Bauernhöfen gebräuchliche, in letzter Zeit
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0823, von Jacques bis Jadeit Öffnen
Amerika im Auftrage Franz' I. Nach seiner Rückkehr wurde er Professor der Chemie und Botanik in Schemnitz, später erhielt er eine ähnliche Stellung in Wien und wurde zugleich Direktor des Schönbrnnner Gartens; 1797 wurde er in den Ruhestand versetzt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0187, Karpaten Öffnen
der Fatra (1667 m); weiter südwärts rings um Schemnitz das eigentliche Ungarische Erzgebirge oder die Ostrowskygruppe; dann im S. der Eipel- oder Sajófurche das Neográdergebirge, das Bükkgebirge mit dem 952 m hohen Balvány, und die 1009 m hohen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0637, von Korjaken bis Kork Öffnen
635 Korjaken - Kork Brüsau in Mahren, studierte in Wien und an der Berg- und Forstakademie zu Schemnitz, wurde 1851 Professor der Mathematik und Geodäsie an der Polytechnischen Schule in Prag und blieb nach der Teilung der Schule
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0715, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geologisches. Gewässer) Öffnen
insbesondere das Becken von Wien. Sowohl die Basaltgebirge Böhmens als die Trachyte Ungarns haben diese Formationen an vielen Stellen durchbrochen, welche die altberühmten Gold- und Silberbergbaue bei Kremnitz, Schemnitz, Nagy-Banya, Felsö-Banya
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0510, von Puget bis Püllna Öffnen
, südöstlich von Schemnitz, hat (1890) 3186 meist slowak. E.; Feld- und Gartenbau, Branntweinbrennerei und Töpferei. P. hatte ehemals reichen Gold- und Silberbergbau. Pula , afrik. Volksstamm, s. Fulbe . Pulawarabutter , s. Bassiafette
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0845, von Selmecz-és Béla bánya bis Semasiologie Öffnen
843 Selmecz-és Béla bánya - Semasiologie Selmecz-ss Bsla banya (spr. schellmetz ebsch behla bahnja), ungar. Name von Schemnitz (s. d.). Selneecer^ Nik., eigentlich Schelle necker, lutb. Theolog und geistlicher Liederdichter, geb. 6. Dez
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0978, von Silberacetat bis Silberkamm Öffnen
er sich unter Abscheidung von Schwefel. Chemisch ist er Silbersulfür, Ag2S , mit 87 Proz. Silber und 13 Proz. Schwefel. Fundorte sind Freiberg, Schneeberg, Joachimsthal und andere Orte des Erzgebirges, Schemnitz und Kremnitz in Ungarn
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0206, von Sprocke bis Spruner Öffnen
. Es findet sich auf den Erzgängen von Freiberg, Schneeberg, Annaberg, Johanngeorgenstadt, Joachimsthal und Přibram in Böhmen, Andreasberg im Harz, Schemnitz und Kremnitz in Ungarn, Kongsberg in Norwegen, auf dem Comstockgang in Nevada, zu Zacatecas
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0570, von Szkło bis Szomolnok Öffnen
(spr. ßláwonorßahg), ungar. Name von Slawonien (s. Kroatien und Slawonien). Szlávy (spr. ßlahwi), Joseph, ungar. Staatsmann, geb. 22. März 1818 zu Raab, besuchte die Bergakademie zu Schemnitz und wurde beim Berggericht in Oravitza angestellt, von wo
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0728, von Tetrabranchiata bis Tetrakorallier Öffnen
2, dem spec. Gewicht 7,4 bis 7,5. Fundorte sind: Schubkau bei Schemnitz und Oravicza in Ungarn und mehrere Gruben in Virginien, Nordcarolina und Montana. Tetradynama stamina (grch.-lat.), tetradynamische oder viermächtige Staubgefäße
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0953, von Zenokopf bis Zerbst Öffnen
Kapitel. Die Authentie des dritten Kapitels ist bestritten worden. Zepharŏvich (spr. -witsch), Victor, Ritter von, Mineralog, geb. 13. April 1830 zu Wien, studierte am Montanistischen Museum in Wien und an der Bergakademie zu Schemnitz. Von 1852 bis
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0529, Silber Öffnen
gewonnen bei Gelegenheit der Bleigewinnung aus Bleiglanz, von dessen kleinem Silbergehalt die Alten keine Ahnung haben mochten. Im Mittelalter waren österreichische Gruben Hauptquellen des Metallreichtumes. Die berühmten Werke von Schemnitz und Kremnitz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1041, Slowenen Öffnen
1825-27); M. Hattala, "Grammatica linguae slovenicae" (Schemnitz 1850); ders., "Mluvnica jazyka slovenského" (Pest 1864); J.^[Josef] Victorin, "Grammatik der slowak. Sprache" (4. Aufl., Budapest 1878). - Die Zahl der Schriftsteller ist beträchtlich