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6% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0515, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Volksgeistes, der alles Glänzende und Bunte liebt. (Es wurden daher auch Steinbildwerke vielfach bemalt.) Schnitzaltäre. Daß die spanischen Schnitzaltäre im ganzen Aufbau den deutschen ähnlich sein mußten, liegt in der Natur der Sache begründet
4% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0846, von Zeitblom bis Zeitdifferenz Öffnen
und mittl. M. zu Greenwich). Zeitblom, Bartholomäus, Maler, Hauptmeister der Ulmer Schule, geboren um 1460, war Schüler von H. Schüchlin und von 1484 bis 1517 zu Ulm thätig, wo er hauptsächlich für eine Reihe von Schnitzaltären Flügel und Staffeln malte
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0495, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, mit welchem Syrlin die Natürlichkeit zu verklären wußte, vererbte sich nun auch auf seine Nachfolger und Nachahmer und wurde so Gemeingut der ganzen schwäbischen Schule, wie eine große Zahl von Schnitzaltären und Chorstühlen Südddeutschlands - so in Gmünd
3% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0775, von Erft bis Erfurt Öffnen
Jahren 1380-90, ist im reinsten gotischen Stil mit strenger Regelmäßigkeit und doch mit der gefälligsten Leichtigkeit erbaut. Erwähnung verdienen der Schnitzaltar im Chor, der große Kronleuchter mit den zwölf Aposteln und vorzüglich das Denkmal des
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0327, von Kiel (botanisch) bis Kiel (Stadt) Öffnen
für Groß-Kiel von 92432 E. (Hierzu ein Situationsplan: Kiel und Kieler Föhrde.) ^[Abb. Wappen von Kiel] Gebäude. K. hat sechs Kirchen, darunter zwei katholische: in der Altstadt die Nicolaikirche (1241) mit Schnitzaltar, ferner das Museum für Völkerkunde
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0028, von Hallorengläser bis Hallue Öffnen
- und Schnitzaltar und eine neue schöne protestantische), eine Fachschule für Holzschnitzerei und Marmorbearbeitung, ein Museum von Naturalien und Altertümern, eine höchst interessante, 1846 entdeckte keltische Begräbnisstätte mit ca. 1000 Gräbern
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0291, von Heije bis Heilbronn Öffnen
. Kilians- oder Stadtkirche, ein großenteils spätgotischer Bau des 15. Jahrh. mit spätern Renaissancezusätzen und einem 62 m hohen, zierlichen Turm, schönem Chor, trefflichem Schnitzaltar (1493), Glasmalereien und der seit 1857 versiegten Quelle
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0299, von Heilmittel bis Heilsspiegel Öffnen
, gegenwärtig restauriert, besitzt unter zahlreichen Denkmalen altdeutscher Kunst einen trefflichen Schnitzaltar mit Malereien (um 1500, wahrscheinlich von Wohlgemuth) und einen prächtigen Christuskopf von Veit Stoß. Vgl. Rehm, Ein Gang durch und um
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0402, von Kalk (Stadt) bis Kalkbrenner Öffnen
Backsteinbau, mit 7 Schnitzaltären u. Altarblatt von Joest), Schiffahrt, Viehmärkte u. (1885) 2036 meist kath. Einwohner. K. ist Geburtsort des Generals Seydlitz, dem auf dem Marktplatz ein Denkmal errichtet ist. Kalkauflagerungen, s. Kalkeinlagerungen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0997, von Roth bis Rothenburg Öffnen
evangelische und 2 kath. Kirchen (worunter sich die 1373-1453 in gotischem Stil erbaute Hauptkirche zu St. Jakob mit schönen Glasmalereien und Schnitzaltären, die der ehemaligen Schäfergilde gehörige Schäfer- oder St. Wolfgangskirche (1493
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0628, von Schreibmaterialien bis Schrift Öffnen
, daß er geschlossen werden konnte, weshalb man die mittelalterlichen Schnitzaltäre, deren Flügel zugleich als Thüren zum Schutz der mittlern Darstellung diente, Altarschreine nannte. Die Särge der Heiligen und ihrer Reliquienbehälter hießen Heiligen
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0731, von Wolgaisch-kalmückische Steppe bis Wolhynien Öffnen
und gründete in Nürnberg, wo er zuerst 1473 urkundlich erwähnt wird, eine einflußreiche, vielbeschäftigte Malerwerkstätte, in die auch A. Dürer eintrat. Er starb 30. Nov. 1519 in Nürnberg. Aus Wolgemuts Atelier ging eine große Zahl von Schnitzaltären
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0471, Braunschweig (Stadt) Öffnen
, 1451 vollendet, 1861-65 unter Leitung von Tappe und 1869-70 renoviert, mit spätgot. messingenem Taufbecken (1450) und schönem Schnitzaltar aus dem Ende des 14. Jahrh.; das Refektorium des zur Kirche gehörigen ehemaligen Franziskanerklosters (1486
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0980, von Elberfelder System bis Elbing Öffnen
. Formen (15. bis 16. Jahrh.) umgebaute Marienkirche mit schönen Schnitzaltären, eine kath. und zwei mennonitische Kirchen, eine Baptistenkapelle und eine Synagoge; ein königl. Gymnasium, 1536 gestiftet, bis 1847 städtisch (Direktor Dr. Toppen, 16
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0276, Erfurt Öffnen
; auf dem Hirschgarten genannten schönen Platze ein Denkmal für 1866 und 1870/71. Gebäude. E. hat 9 evang. und 9 kath. Kirchen. Von den erstern sind bemerkenswert die got. Predigerkirche (1228) mit einem schönen Schnitzaltar von Wohlgemuth (1460-70
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0598, von Maria-Taferl bis Mariazell Öffnen
ist der Schnitzaltar mit den Freuden Maria in der Kirche zu Calcar und der Bildercyklus von Mem- ling in der Alten Pinakothek zu Müuchen. Das Fest wird 23. Sept. gefeiert und entstand zuerst 1628 in Sitten. Im Gegensatz dazu steht das Fest Maria sieben
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0289, von Neusilber bis Neustadt (in Deutschland) Öffnen
, eines Bischofs und Kapitels, hat (1890) 7485 E., in Garnison ein Bataillon des 25. ungar. Infanterieregiments «Freiherr von Pürcker», altes Kastell mit zwei kath. Kirchen, eine Kathedrale mit schönem Schnitzaltar (14. Jahrh.) und altem Taufstein, schöne
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1014, von Roßwerk bis Rostock Öffnen
. Die Petrikirche dient durch ihren 127 m hohen Turm den Schiffern als Landmarke; bei derselben das Denkmal Joachim Slüters, des ersten evang. Predigers der Stadt. Die Nikolaikirche hat einen got. Schnitzaltar (15. Jahrh.), die Marienkirche (14. Jahrh