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4% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0050, Einleitung Öffnen
37 Einleitung. Um aus diesen Zahlen das spez. Gewicht zu berechnen, macht man folgenden Ansatz: 90 : 120 = 100 : x. Das Facit wird sein 1,333. Zur Bestimmung des spez. Gewichtes bedient man sich auch vielfach der sog. Aräometer
3% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0048, Einleitung Öffnen
100 g destillirtes Wasser (bei 15° C.) gehen, füllten dasselbe nun statt mit Wasser mit Quecksilber, so würden wir finden, dass von diesem 1350 g hineingehen. Das spez. Gewicht des Quecksilbers ist also = 13,5; mit Worten, es ist 13½ mal schwerer
3% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0056, Einleitung Öffnen
von ähnlichem spez. Gew 16 Tropfen. Bei fetten und denjenigen ätherischen Oelen, welche ein hohes spez. Gew. haben, wie Bittermandelöl, Nelkenöl etc. 20 Tropfen. Bei den übrigen ätherischen Oelen und den spirituosen Tinkturen, ebenso bei Chloroform, Kreosot
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0287, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
274 Olea äthérea, ätherische Oele. halber, die grösste Beachtung. Sein Schmelzpunkt liegt bei 21-22 ° und das spez. Gewicht beträgt bei +25° 0,985. Die Gesammtproduktion Deutschlands an Anisöl wird auf 30000 kg geschätzt. Anwendung
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0296, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
283 Olea äthérea, ätherische Oele. Óleum cubebárum. ** Kubebenöl. Aus den Kubebenfrüchten (s. d.) durch Destillation mit Wasserdampf. Farblos, bald gelb werdend, dickflüssig, von kräftig aromatischem Geruch und Geschmack. Spez. Gew. 0,915
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0302, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
289 Olea äthérea, ätherische Oele. Geruch eigenthümlich, etwas kampherartig; Geschmack gewürzhaft, kühlend. Mit gleichen Theilen Weingeist giebt es eine klare Mischung. Spez. Gewicht 0,900-0,920. Siedepunkt 163°. Es setzt bei längerem
3% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0515, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Geruch und ätzendem, in der Verdünnung laugenhaftem Geschmack. Er bläut rothes Lackmuspapier, ist vollständig flüchtig und giebt bis 100° erhitzt alles Ammongas ab. Das spez. Gew. ist je nach seinem Gehalt an Ammon sehr verschieden; das Deutsche
3% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0049, Einleitung Öffnen
das spez. Gewicht der Flüssigkeit = 1,843, so würde der erste Draht a am Haken, der andere Draht a in dem Feileneinschnitte 8, der Draht b in dem Feileinschnitte 4, der Draht c in dem Feileinschnitte 3 hängend das Gleichgewicht der Waage herstellen. Man
3% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0052, Einleitung Öffnen
39 Einleitung B. Flüssigkeiten, die schwerer sind als Wasser. Grade Beaumé. Spez. Gewicht Beck. Spez. Gewicht 0 1,000 1,0000 1 1,007 1,0059 2 1,014 1,0119 3 1,020 1,0180 4 1,028 1,0241 5 1,034 1,0303 6 1,041 1,0366 7 1,049 1,0429 8
3% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0426, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Farblose oder schwachgelbliche Flüssigkeit von eigenthümlichem, etwas stechendem Geruch und ätzend saurem Geschmack. Beim Verdunsten hinterlässt sie meist einen ganz geringen Rückstand. Ihr spez. Gew. schwankt zwischen 1,380-1,390 = 40° Bé., entsprechend
3% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0593, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
wird. Hierbei bildet sich schwefelsaures Alkali und Amylenhydrat. Dasselbe stellt eine farblose, neutrale Flüssigkeit von eigenthümlichem, ätherischem Geruch dar. Siedepunkt 99-103°, spez. Gew. 0,815-0,820. Löslich in 8 Th. Wasser, mischbar in allen
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0291, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
, der jedoch, wenn ordinäre Sorten angewandt, stark kampherartig erscheint; Geschmack feurig, gewürzhaft; spez. Gew. 0,900. Anwendung findet es namentlich in der Likörfabrikation und zu Backwerk. Óleum carvi. Kümmelöl. Fälschlich auch Kümmelsamenöl
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0306, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
und brennendem Geschmack. Spez. Gew. 0,945. Löst Jod ohne Verpuffung. Anwendung. Nur als zahnschmerzlinderndes Mittel. Óleum patchouli. Patchouliöl. Durch Destillation der Blätter und jungen Zweige von Pogostemon patchouli, einer in Ostindien
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0311, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
und braun werdend; von starkem, fast ekelhaftem Geruch und bitterem, scharfem Geschmack. Spez. Gewicht 0,890-0,930. Es verpufft mit Jod, in 1-2 Th. Weingeist ist es löslich. Mit dem Terpentinöl ist es isomer zusammengesetzt, unterscheidet sich aber
3% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0013, von Ceratum labiale rubrum bis Collodium Öffnen
in eine ganz konzentrirte Salpetersäure von 1, 400 spez. Gewicht eingetaucht oder in ein Gemisch von schwächerer Salpetersäure und Schwefelsäure. Die Temperatur der Mischung darf 15-20° nicht übersteigen und die Zeit der Einwirkung richtet sich nach
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0429, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, nicht immer angängig ist, kann man sie einigermaßen durch gut paraffinirte Korkstopfen ersetzen. Tabelle über den Gehalt der wasserhaltigen Salpetersäure an wasserfreier Säure bei verschiedenen spez. Gewichten. Spez. Gewicht Säureprozente Spez
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0451, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
438 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Tabelle über das spez. Gewicht der Schwefelsäure bei verschiedenem Gehalt an Säurehydrat, berechnet von Otto für die Temperatur von 15° C. Säurehydrat Spez. Gewicht Wasserfreie Säure Säurehydrat Spez
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0059, von Kopaivabaum bis Kopczynski Öffnen
59 Kopaivabaum - Kopczynski. brennend scharf, spez. Gew. 0,88-0,91, siedet bei 232-260°. K. vermehrt die Sekretionen der Schleimhaut und erhöht die Thätigkeit der Haut und der Harnwerkzeuge. Starke Dosen verursachen Ekel, Kolik, Purgieren
2% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0051, Einleitung Öffnen
38 Einleitung. A. Flüssigkeiten, die leichter sind als Wasser. Grade Beaumé. Spez. Gewicht Beck. Spez. Gewicht 0 - 1.0000 1 - 0,9941 2 - 0,9883 3 - 0,9826 4 - 0,9770 5 - 0,9714 6 - 0,9659 7 - 0,9604 8 - 0,9550 9 - 0,9497 10 1.000
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0284, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
es im andern Falle stark giftig wirkt. Das Bittermandelöl stellt eine schwach gelblich gefärbte, stark lichtbrechende Flüssigkeit dar, von 1, 060 spez. Gew. und starken Bittermandelgeruch. Das spez. Gew. wird um so höher, je mehr Blausäure das Oel
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0286, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
, spez. Gewicht 0, 760-0, 840. Es reagirt alkalisch und theilt diese Reaktion dem damit geschüttelten Wasser mit. Der Geruch ist eigenthümlich, aber nicht im Entferntesten so unangenehm, wie der des rohen Oeles. Es wird hier und da innerlich gegen
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0293, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
280 Olea äthérea, ätherische Oele. wird aber durch Rektifikation wieder hergestellt. Dies Blau rührt von einem eigenthümlichen Farbstoff her, dem Coerulein, und ist so intensiv, dass selbst sehr verdünnte Lösungen noch blau erscheinen. Spez
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0294, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
untersinkende (wirkliches Cassiaöl) und eine auf dem Wasser schwimmende, welche sich bei genauer Untersuchung als Petroleum erwies. Man hatte also augenscheinlich 20-25 % Kolophonium im Cassiaöl gelöst und dann das spez. Gew. durch Zusatz von Petroleum
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0297, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
kein Eucalyptol, den allein wirksamen Bestandtheil des Oeles. Eucalyptol C10H18O^[C_{10}H_{18}O] wird neuerdings für sich dargestellt und ist in reinem Zustände eine farblose, kampherartig riechende Flüssigkeit von 0,931 spez. Gew., welche bei 176-177
2% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0391, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
378 Abriss der allgemeinen Chemie. loses Gas. Spez. Gew. 1,105. Nicht brennbar, aber brennbare Körper verbrennen in demselben unter Bildung von Oxyden mit lebhafterem Glanze und viel grösserer Wärmeentwickelung als in der Luft. Durch Einblasen
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0624, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Vorschriften. Entweder wird die Baumwolle in eine ganze konzentrirte Salpetersäure von 1, 400 spez. Gewicht eingetaucht oder in ein Gemisch von schwächerer Salpetersäure und Schwefelsäure. Die Temperatur der Mischung darf 15-20° C. nicht übersteigen
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0295, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
Citronengeruch und ebensolchem, aber nicht scharfem Geschmack. Spez. Gew. 0,840-0,860. Sein Siedepunkt liegt bei 160-175°. Es ist dünnflüssig, selbst wenn es etwas verharzt ist. Citronenöl ist gleich dem Terpentinöl ein reiner Kohlenwasserstoff
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0298, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
in Canada, heimisch. Frisch ist es farblos bis blassgrünlich, wird aber bald röthlich bis roth. Spez. Gew. 1,180. Siedepunkt 204°. Der Geruch ist höchst eigenthümlich, meistens angenehm, doch kommen auch häufig Oele von strengem, unangenehmem Geruch
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0307, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
nicht anwendbar. Spez. Gewicht 1,030. Anwendung. In der Likörfabrikation und zur Parfümirung von Seifen. Óleum piméntae acris. Bayöl. Wird gewonnen durch Destillation der Blätter und der beerenartigen Früchte von Pimenta acris, eines Baumes
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0314, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
dünnflüssiges, farblos, bald dunkler werdendes Oel dar, von starkem, unangenehmem Geruch und brennendem Geschmack. Spez. Gewicht 0,880 bis 0,930; es besitzt eine neutrale Reaktion und bedarf zu seiner völligen Lösung ca. 15 Th. Weingeist. Anwendung
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0427, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, dass es nur mit Mühe aus den Retorten entfernt werden kann. Acidum nitricum fumans. Rauchende Salpetersäure. Sie bildet eine orangegelbe bis braunrothe Flüssigkeit von ca. 1, 500 spez. Gewicht. Sie stösst an der Luft dunkelrothe, erstickende
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0450, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
wir die betreffenden spez. Gew. für die Grade nach Bé. (genaue Skala) bei mittlerer Temperatur. Grade nach Baumé. Spez. Gew. 66 1,842 63 1,774 60 1,711 57 1,652 53 1,580 50 1,530 45 1,453 40 1,383 35 1,320 30 1,263 25 1,210 Anwendung. Die Schwefelsäure
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0579, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Flüssigkeit von 1,354 spez. Gew. und siedet bei 41-42° C. Es ist an und für sich nicht brennbar, jedoch lassen sich seine Dämpfe entzünden und verbrennen mit grünlichem Saum. In Betreff der Löslichkeit verhält es sich gleich dem Chloroform
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0581, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
von hohem spez. Gewicht und angenehmem Geruch; angenehm süss schmeckend und die Schleimhäute nicht (wie Chloroform) reizend. Wird gegen Keuchhusten empfohlen; es wirkt auch als Anästhetikum. Jodofórmium. ** Jodoform, Trijodmethan, Formylsuperjodid
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0582, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, farblose, neutrale, vollständig flüchtige Flüssigkeit von angenehmem, ätherischem Geruch und gewürzhaftem, etwas süsslichem Geschmack. Spez. Gew. 0, 838-0, 844. Es wird bereitet durch Destillation eines Gemenges aus Braunstein, Spiritus und Salzsäure
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0608, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, ätherischem, obstartigem Geruch und anfangs süsslichem, nachher scharfem Geschmack. Neutral, völlig flüchtig, mit Wasser klar mischbar. Spez. Gew. 0,840-0,850. Prüfung siehe Deutsches Arzneibuch. Er wird bereitet, indem man ein Gemisch von Weingeist
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0226, Salpetersäure (Gewinnung) Öffnen
und rauchender Schwefelsäure, wobei man, um genügend Stickstofftetroxyd zu bilden, während der Destillation noch einige Stückchen Holzkohle in die Retorte wirft. Die rauchende S. stößt an der Luft dichte rotbraune Dämpfe aus und hat das spez. Gew. 1,55
2% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0053, Einleitung Öffnen
40 Einleitung. Es sei zum Schluss noch darauf aufmerksam gemacht, dass man für die Bestimmung der spez. Gewichte als Norm eine Temperatur von + 15° C. annimmt. Abweichungen von dieser sog. mittleren Temperatur müssen entweder durch Abkühlung
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0259, Balsamum. Balsam Öffnen
Harzrückstand hinterlässt; war Oel zugegen, so erscheint der Rückstand zäh und schmierig. Das spez. Gewicht des Balsams ist 1,135-1,145; doch lassen sich hierdurch nur selten Verfälschungen erkennen, da das spez. Gewicht durch dieselben nur unwesentlich
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0263, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
; sie verharzen, wie der technische Ausdruck lautet. Das spez. Gewicht ist ein sehr verschiedenes; es variirt zwischen 0,750-1,1. Doch treten auch hierin bei den einzelnen Oelen durch Alter etc. bedeutende Schwankungen ein, so dass das spez. Gewicht selten
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0283, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
270 Olea äthérea, ätherische Oele. meist schwach grünlich gefärbt; von angenehmem, balsamischem Geruch. Spez. Gew. 0,870-0,880. Echtes Waldwollöl löst sich in starkem Alkohol und Aether vollständig. Anwendung. Zu Einreibungen; zur
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0285, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
. Wird aus dem Samen von Anethum gravéolens gewonnen; es ist blass gelblich; der Geruch ist dem des Samens gleich, der Geschmack süsslich brennend. Spez. Gew. 0,900. Leicht löslich in Alkohol und Aether. Óleum angélicae. Engelsüss
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0290, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
sei; doch scheint dies nicht der Fall zu sein (obgleich das Oel oft kupferhaltig ist), sondern von einem Chlorophyllgehalt herzurühren. Sein spez. Gewicht ist 0,925, rektifizirt 0,910; sein Siedepunkt beginnt bei 175 ° und steigt bis 250 °, da
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0312, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
Sassafraskampher, Safrol genannt, wurde von Schimmel & Co. im sog. leichten Kampheröl aufgefunden und wird jetzt von ihnen in grossen Quantitäten aus demselben dargestellt. Dasselbe ist farblos, dünnflüssig von 1,104 spez. Gew. Es ist weit feiner
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0313, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
dar, von 1,025 spez. Gewicht und einem Siedepunkt von 150 °. Sein Geruch ist der bekannte Senfgeruch, doch ist derselbe so ausserordentlich scharf, dass er die Augen schon in ziemlicher Entfernung zu Thränen reizt; es ist daher grosse Vorsicht zu
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0315, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
ganz schwach gelblich gefärbt sein; besitzt einen starken, je nach seinem Ursprung etwas verschiedenen Terpentingeruch und einen brennenden bitterlichen Geschmack. Sein spez. Gewicht ist 0,860-0,890. Sein Siedepunkt liegt bei 180 ° C. Von Weingeist
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0316, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
Zweige von Pinus pumilio gewonnen wird. Dieses letztere hat viel Aehnlichkeit mit dem schon früher erwähnten Fichtennadelöl. Es ist löslich in 12-15 Theilen Weingeist und hat ein spez. Gew. von 0,865. Anwendung findet das Terpentinöl sowohl in der innern
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0337, Flüssige und feste Fette Öffnen
324 Flüssige und feste Fette. Theil gelöst; es ist ferner löslich in heissen fetten und ätherischen Oelen, in Benzin, Chloroform und Schwefelkohlenstoff. Sein spez. Gew. ist 0,960-0,970. Tropische W. sind schwerer, stark mit Talg versetzte
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0339, Flüssige und feste Fette Öffnen
Fetten zusammengeschmolzen, das Ranzigwerden derselben (daher nicht zu Pomaden zu verwenden). Der Schmelzpunkt liegt zwischen 45-50 °. Das spez. Gew. zwischen 0,990-1,010. Die Stücke sind äusserlich meist weiss beschlagen und gilt dies als ein Zeichen
2% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0396, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
basischen Charakter. Diejenigen Metalle, deren spez. Gew. weniger als 5 beträgt, werden leichte genannt. Edle Metalle sind solche, welche weder beim Liegen an der Luft, noch beim Erhitzen oxydirt werden, also blank bleiben. Gruppenweise zeigen sie folgende
2% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0401, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
, mit Salzsäure keinen Niederschlag. Silber, Argentum, findet sich häufig gediegen, besonders aber als Silberglanz Ag2S und als Hornsilber AgCl. Spez. Gew. 10,5. Schmilzt bei 1000° und absorbirt dabei Sauerstoff. Zur Herstellung von Münzen
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0428, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Salpetersäure (1 = 10) dürfen durch Zusatz von 0,5 ccm Kaliumferrocyanidlösung nicht sofort verändert werden (Abwesenheit von Eisen). Auf die Stärke wird durch das spez. Gewicht resp. durch Titriren mit Normalalkalilösung geprüft. Ihre Darstellung
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0431, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
mittlerer Temperatur 475 Vol. desselben auflösen kann. Eine solche vollkommen gesättigte Lösung hat ein spez. Gew. von 1,160 = 22° Bé. und enthält etwa ein Drittel ihres Gewichtes an wasserfreiem Chlorwasserstoff. Man unterscheidet im Handel rohe
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0434, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Spez. Gewicht Chlorgehalt Salzsäuregehalt Spez. Gewicht Chlorgehalt Salzsäuregehalt 1,2000 39,675 40,777 1,1287 25,392 26,098 1,1982 39,278 40,369 1,1267 24,996 25,690 1,1964 38,882 39,961 1,1247 24,599 25,282 1,1946 38,485 39,554 1,1227
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0447, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
ist, dass die Baumé-Skala der Schwefelsäurefabriken nicht immer genau mit den korrespondirenden spez. Gewichten stimmt. Es hat dies darin seinen Grund, dass die Fabrikanten sich empirische Skalen selbst konstruiren. Diese Säure stellt eine farblose
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0449, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Fig. 190.) Die in den Bleikammern gewonnene sog. Kammersäure hat durchschnittlich eine Stärke von 50° Bé. = 1,520 spez. Gew. Sie ist für viele Anwendungen vollständig stark und rein genug und wird dann ohne Weiteres verwendet. Bevor man
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0469, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
verschiedenen spez. Gew. Spez. Gew. Grade n. Beaumé % an Kali (K2O^[K_{2}O]) 1,06 9 4,7 1,11 15 9,5 1,15 19 13,0 1,19 24 16,2 1,23 28 19,5 1,28 32 23,4 1,39 41 32,4 1,52 50 42,9 1,60 53 46,7 1,68 57 51,2 Anwendung. Medizinisch
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0541, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
man frisch gefälltes Eisenoxydhydrat in verdünnter Essigsäure löst und auf ein von dem Deutschen Arzneibuch bestimmtes spez. Gew. von 1,087-1,091 bringt. Es stellt eine rothbraune, schwach nach Essigsäure riechende Flüssigkeit von anfangs etwas
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0595, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
neutrale Flüssigkeit von eigenthümlichem, reizendem Geruch, die sich in Aether, Alkohol und Wasser leicht löst. (Der Geruch in den Essigfabriken ist durch ihn bedingt. ) Spez. Gew. 0, 790. Der Aldehyd des Handels pflegt selten absolut zu
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0597, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
; die Haut ätzend und blasenziehend. Sie erstarrt schon zwischen +5 bis 10° zu einer krystallinischen Masse, die erst bei +16° wieder flüssig wird. Sie siedet bei +100° unter Entwickelung brennbarer Dämpfe. Ihr spez. Gew. ist 1, 060; jedoch ist letzteres
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0603, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
niedrigeres spez. Gew. deutet auf eine Beimischung von Mineralölen, ein höheres auf eine solche von Harzölen. Gutes Olein löst sich in 85 prozent. Alkohol in jedem Verhältniss; dagegen sind Mineralöl, Harzöl, Pflanzenöle oder Fette darin unlöslich. Mischt
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0609, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, Glyceryloxydhydrat, Lipyloxydhydrat, Oelsüss, Scheel'sches Süss. C3H8O3^[C_{3}H_{8}O_{3}]. Farb- und geruchlose, sirupdicke Flüssigkeit von süssem Geschmack und 1,225-1,235 spez. Gew. Mit Wasser, Alkohol, Spiritus aethereus ist es in jedem Verhältniss mischbar
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0633, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
vorgenommenen Rektifikation wird zuerst das Produkt aufgefangen, welches bis 60° übergeht; es ist dies der sog. Petroleumäther oder Naphtha, von 0,660 spez. Gewicht. Er verdunstet, auf die Hand gegossen, sofort; der Geruch ist kaum petroleumartig
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0634, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
. Es stellt eine anfangs fast farblose, bläulich schillernde, später mehr gelbliche Flüssigkeit von 0, 800-0, 810 spez. Gewicht dar; sein Geruch ist mehr oder weniger streng, es ist wenig löslich in Sprit von 90%, in allen Verhältnissen leicht mischbar
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0862, von Essiggeist bis Essigsäure Öffnen
. Spez. Gewicht Proz. E. Spez. Gewicht Proz. E. Spez. Gewicht Proz. E. Spez. Gewicht 0 0,9992 26 1,0363 51 1,0623 76 1,0747 1 1,0007 27 1,0375 52 1,0631 77 1,0748 2 1,0022 28 1,0388 53 1,0638 78 1,0748 3 1,0037 29 1,0400 54 1,0646 79 1,0748 4 1,0052 30
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0227, von Salpetersäure, salpetrige bis Salpetersäuresalze Öffnen
von etwas Harnstoff (zur Zersetzung der salpetrigen Säure); er bildet eine farblose Flüssigkeit, riecht angenehm, schmeckt süß brennend, hintennach bitter, spez. Gew. 1,112, siedet bei 86°, brennt mit weißer Flamme, löst sich in Alkohol, nicht in Wasser
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1017, von Äthylbromür bis Äthylschwefelsäure Öffnen
, mit Chlorcalcium trocknet und rektifiziert. Ä. ist eine farblose, ätherartig riechende Flüssigkeit vom spez. Gew. 1,42, siedet bei 38,7°, ist entzündlich, wenig löslich in Wasser, mischbar mit Alkohol und Äther und dient zur Darstellung von Anilinfarben
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1050, Soda (Benutzung; Geschichtliches) Öffnen
Teile Sulfat, aus 100 Teilen Sulfat 150 Teile Rohsoda. 100 Teile S. (90proz.) = 214 Teile Rohsoda = 142,6 Teile Sulfat = 118,8 Teile Salz. Kohlensaures Natron Na2CO3 ^[Na_{2}CO_{3}] bildet eine weiße, undurchsichtige Masse vom spez. Gew. 2,5
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0303, von Fäden bis Fangpflanzen Öffnen
und filtriert. Lösung II bereitet man auf die Weise, daß man 1 kg Cellulose,vorzugsweise Baumwolle, in 12 Lit. Kupferoxydammoniak, welches durch Auflösen von 10 Teilen Kupfervitriol in 100 Teilen Ammoniakwasser von 0,975 spez. Gew. gewonnen wird, etwa 15
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0329, Flüssige und feste Fette Öffnen
Geruch zeigen. Sein spez. Gewicht schwankt zwischen 0,930-0,940. Bei -15 ° wird es dickflüssig, bei 27 ° fest. Es gehört zu den trocknenden Oelen, erstarrt also bei der Elaidinprobe nicht. Prüfung. Das Leinöl war früher, bei höheren Preisen, zahlreichen
1% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0312, Metallische Ueberzüge auf Glas und Metalle Öffnen
und setzt so viel Salmiakgeist hinzu, als gerade nöthig ist, um eine klare Lösung zu bekommen. Diese Flüssigkeit wird jetzt nach und nach verdünnt mit 450 ccm Kalilauge von 1,05 spez. Gew. oder Natronlauge von 1,035 spez. Gew. Den etwa entstehenden
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0021, von Bleiglas bis Bleioxyd Öffnen
, ist gelblichweiß bis rötlichbraun, fettglänzend, durchscheinend, Härte 4-4,5, spez. Gew. 6,3-6,4, besteht aus phosphorsaurem Blei mit Thonerdehydrat in schwankenden Verhältnissen; Fundorte: Bretagne, Rhônedepartement, Canton-Grube in Georgia. Bleihornerz
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0767, Erdöl (Destillationsprodukte, Prüfungsapparate) Öffnen
das Wasser ab und behandelt nun das Öl auf gleiche Weise mit 5-10 Proz. Ätznatronlauge von 1,4 spez. Gew. Ist das Öl endlich auch von der Natronlauge getrennt und mit Wasser ausgewaschen, so wird es vorsichtig rektifiziert, wobei man zunächst ein Öl
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0863, von Essigsäureäther bis Essigsäuresalze Öffnen
Natron mit Alkohol und Schwefelsäure erhalten. Das zur Reinigung mit wenig lauwarmem Wasser, dann mit kohlensaurem Natron geschüttelte, mit Chlorcalcium entwässerte und rektifizierte Destillat bildet eine farblose Flüssigkeit vom spez. Gew. 0,906
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0433, von Glimmergranulit bis Glimmerschiefer Öffnen
, Magnesia, Eisenoxydul und bildet selbständige Schieferzonen, besonders in der Tödikette und im Engadin. Zinnwaldit (Lithionit, Rabenglimmer, Lithionglimmer zum Teil), monoklin, grau, braun oder dunkelgrün, vom spez. Gew. 2,816-3,19, enthält neben Kali
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0398, von Kaliumchromacichlorid bis Kaliumhydroxyd Öffnen
. Alles gewaschene Salz wird schließlich im Flammofen getrocknet und enthält dann 88-99 Proz. K. Die letzte Mutterlauge, welche von dem Carnallit abgezogen wurde, verarbeitet man auf Brom. K. bildet farblose Kristalle vom spez. Gew. 1,995, schmeckt
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0325, von Kupferbleiglanz bis Kupferhaut Öffnen
Sulfuride, kristallisiert tesseral, findet sich nur derb in körnigen Aggregaten, ist schwärzlich bleigrau, Härte 2,5, spez. Gew. 6,40, besteht aus Schwefelkupfer mit Schwefelblei 2PbS+Cu2S ^[2PbS+Cu_{2}S] und enthält 0,5 Proz. Silber; findet sich in Chile
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0076, von Magnesia bis Magnesium Öffnen
76 Magnesia - Magnesium. Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Einflüsse sowie selbstverständlich durch größte Feuerbeständigkeit auszeichnen. Die Steine sind scharf und genau in der Form, dunkelgelb, vom spez. Gew. 2,9-3,0. Sinterungsmittel
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0006, von Natriumamalgam bis Natronfeldspat Öffnen
behandeln. Die offizinelle Natronlauge enthält in 100 Teilen etwa 15 Teile N. und besitzt das spez. Gew. 1,159-1,163. Den Gehalt einer Natronlauge bei verschiedenem spezifischen Gewicht zeigt die folgende Tabelle, welche für 15° gültig ist: Proz. Spez. Gew
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0452, Schießpulver (grobkörniges Pulver für Geschütze) Öffnen
langsamer verbrennendes Pulver zur Verwendung kommen, und man führte daher für die 28 cm und größern Kanonen ein Korn von 1,75 spez. Gew. und den äußern Abmessungen des vorigen, aber mit nur einem Kanal von 15 mm Weite als "prismatisches Pulver C/75" ein
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0733, Schwefelsäuresalze Öffnen
, das entweichende Ammoniak in Schwefelsäure leitet und die entstandene Lösung von schwefelsaurem Ammoniak zur Kristallisation bringt. Es bildet farblose, wasserfreie Kristalle vom spez. Gew. 1,7, schmeckt scharf salzig, ist luftbeständig, leicht
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0557, von Tecuciu bis Teer Öffnen
; das siamesische gilt als das beste. Es ist hell braunrötlich, wird an der Luft braun bis braunschwarz, riecht stark, angenehm, besitzt das spez. Gew. 0,89, ist hart, spaltet sich nicht schwer, läßt sich gut verarbeiten, soll Eichenholz an Dauer um
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0292, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
; rektifizirtes Oel dagegen frisch fast wasserhell, bald aber wieder dunkler werdend, doch auch dieses ist dickflüssig und stets von schwach saurer Reaktion (daher die Fuchsinprobe auf Alkohol nicht zulässig). Spez. Gew. 1,062. Siedepunkt 140-240° C
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0300, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
mit destillirt. Gutes Lavendelöl ist blassgelb, zuweilen etwas grünlichgelb; von angenehmem, feinem Lavendelgeruch und gewürzhaftem, brennendem Geschmack. Spez. Gew, 0,855-0,895. Siedepunkt 200°. Das anfangs dünnflüssige Oel verharzt sehr rasch
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0301, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
Macis bereitet, theils auch bei uns aus getrockneter Waare. Letzteres ist aber weit weniger fein von Geruch. Es ist goldgelb, später röthlich werdend; von kräftigem Macisgeruch und gleichem, anfangs mildem, hinterher brennendem Geschmack. Spez
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0303, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
. Rektifizirtes Oel ist farblos, höchstens schwach gelblich oder grünlich, mäßig dünnflüssig, von kräftigem, angenehmem Pfefferminzgeruch und gleichem, anfangs feurigem, hintennach stark kühlendem Geschmack. Spez. Gewicht 0,890-0,920. Siedepunkt 190-200
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0305, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
japanischen Produktes klar vor Augen. Óleum nucis moschátae aethereum. Muskatnussöl. Durch Destillation der Muskatnüsse gewonnen. Farblos bis schwach gelblich; von 0, 920-0, 950 spez. Gewicht und einem Siedepunkt von 135°. Der Geruch ist dem
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0317, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
dick und braun wird, aus alten dagegen ein von vorn herein braunes, dickflüssiges Oel. Es besitzt in hohem Grade den penetranten, nicht gerade angenehmen Geruch der Baldrianwurzel und einen gleichen, etwas kampherartigen Geschmack. Spez. Gewicht 0, 945
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0318, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
. Es ist farblos bis gelblich, dünnflüssig; von kräftigem Ingwergeruch und angenehm aromatischem, aber nicht scharfem Geschmack. Spez. Gewicht 0,882. Sein Siedepunkt liegt bei 246 ° C. Anwendung. Nur in der Likörfabrikation. Camphora. Kampher. C10H16O^[C
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0340, Flüssige und feste Fette Öffnen
ist es gelblich weiss, talgartig fest; Geruch und Geschmack milde, kakaoartig. Spez. Gew. 0,900. Schmilzt bei 30 ° und erstarrt bei +20 °. Klar löslich in Chloroform, Aether und Terpentinöl. Es wird am schwersten von allen Fetten ranzig, eignet sich daher
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0454, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
). Schwefelkohlenstoff, Schwefelalkohol. CS2^[CS_{2}]. Farblose, leicht bewegliche, sehr stark lichtbrechende Flüssigkeit von 1,280 spez. Gew.; rein ist er von eigenthümlichem, nicht gerade unangenehmem, unrein von stinkendem, stechendem Geruch
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0459, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Phosphorsäure. H3PO4^[H_{3}PO_{4}]. Klare, farb- und geruchlose Flüssigkeit von rein saurem Geschmack und 1, 154 spez. Gewicht, welche in 100 Th. 25 Th. Phosphorsäure enthält. Identitätsnachweis. Phosphorsäure giebt nach Neutralisation mit
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0463, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Eigenschaften wegen, meistens bei den Metalloiden eingereiht. Es steht in seinem ganzen chemischen Verhalten dem Arsen sehr nahe. Antimon ist spröde, silberweiss, mit einem schwachen Stich ins Röthliche, grossblätterig, krystallinisch, von 6,70-6,80 spez
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0467, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Kügelchen, meist mit einer weisslichen Oxydschicht überzogen, in Petroleum oder Benzin schwimmend in den Handel. Das Kaliummetall ist leichter als Wasser, hat ein spez. Gew. von 0,865, ist weich und knetbar wie Wachs und zeigt auf der frischen
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0490, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, auf den frischen Schnitt silberweisses, schon bei gewöhnlicher Temperatur knetbares und mit dem Messer leicht zerschneidbares Metall von 0,972 spez. Gew. An der Luft bedeckt es sich rasch mit einer weissen Oxydschicht und verwandelt sich in kurzer
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0532, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Darstellung der Kohlensäure bei der Mineralwasserfabrikation. Fällt man die Lösungen kalt, so erhält man ein spez. schwereres Präparat, wie solches in England gebräuchlich ist. Anwendung. Medizinisch innerlich bei starker Säurebildung des Magens, in etwas
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0539, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
zusammenziehendem Geschmack dar. Spez. Gew. 1,045-1,047; mit Alkohol, auch mit Zuckerlösung ist sie klar mischbar. Die Lösung wird bei längerer Aufbewahrung zuweilen gallertartig, lässt sich aber durch Zusatz von ein wenig Liquor ferri sesquichlorati wieder
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0544, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Salpetersäure oder salpetriger Säure riechend. Ihre Werthbestimmung geschieht nach dem spez. Gew., meist nach Graden von Beaumé. Sie kommt in Fässern oder Ballons, bis zu 45° Bé. schwer, in den Handel. Ihre ursprüngliche Darstellungsweise ist die, dass rohes
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0549, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Ni 58. Ist ein silberweisses, hämmer- und streckbares Metall von 8,3-8,8 spez. Gew. Es kommt in der Natur nicht gediegen vor, sondern meist in Verbindung mit Arsen oder Schwefel (neben Kobalt). Es wird hauptsächlich in Sachsen auf den Blauwerken
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0550, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
krystallinisches Metall von 7, 15 spez. Gewicht. Bei gewöhnlicher Temperatur ist es in reinem Zustande etwas dehnbar, weit stärker bei 100-150°; bei 200° wird es wieder spröde und schmilzt bei 400°; noch weiter erhitzt verbrennt es an der Luft