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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0307, von Obradović bis Obschtschij Syrt Öffnen
307 Obradović - Obschtschij Syrt. der Hauptabfluß des Bruches seit der Korrektion durch die Faule O. oder den Obrzyckofluß erfolgt, der bei Tschicherzig in Brandenburg rechts in die Oder mündet und vom Rudensee ab 30 km schiffbar ist. Die Faule O
86% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0561, von Syrnium bis Systematik Öffnen
.). Syros , eine der Cykladen, s. Syra . Syrphĭdae , s. Schwebfliegen . Syrrhaptes , s. Steppenhuhn . Syrten , zwei Busen des Mittelländischen Meers an der Küste von Nordafrika. Die Kleine Syrte , auch Golf von Gabes gena
86% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0472, von Syrrhaptes bis Szajnocha Öffnen
472 Syrrhaptes - Szajnocha. Syrrhaptes, Steppenhuhn. Syrte, Name zweier Busen des Mittelländischen Meers an der Küste Nordafrikas. Die Große S. (Dschûnel Kebrit, auch Golf von Sidra), zwischen der Landschaft Tripolis und dem Plateau von Barka
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0108, Geographie: Afrika Öffnen
Sidra, s. Syrte Syrte Tafelbai Walfischbai Seestraßen. Bab el Mandeb Vorgebirge. Agulhas Blanco Bojador Cabo verde, s. Grünes Vorgebirge Delgado 1) Gardafui Grünes Vorgebirge Guardafui, s. Gardafui Guten Hoffnung, Vorgebirge
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0149, Afrika (Größe, horizontale und vertikale Gliederung) Öffnen
ist seine einzige Halbinsel; die beiden Syrten (Meerbusen von Sydra und Gabis) im N., der Busen von Guinea mit den Baien von Benin und Biafra im W. sind seine einzigen größern Golfe, zu denen nur um die Nordwest- und um die Südküste herum eine Reihe
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0178, Afrika (Inseln. Bodengestaltung) Öffnen
die einzige größere Einbuchtung der Nordküste, der Meerbusen der Syrten, mit dem Golf von Sydra (Große Syrte) im O. und dem Golf von Gabes (Kleine Syrte) im W.; die von Bengasi am Westabhang des Plateaus von Barka bis Kap Bon an der tunes
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0477, von Numeros bis Numismatik Öffnen
und unterstützten sie zum Teil gegen Karthago. Zum Dank wurde 201 v.Chr. Masinissa (s. d.), der Fürst der Massylier, mit dem früher unter Karthagos Herrschaft stehenden Küstengebiet von der Großen Syrte bis zum Flusse Muluchat (heute Mulaja) unter Ausschluß
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0688, von Depressionsschuß bis Deputat Öffnen
der Kleinen Syrte südlich vom Atlas nach W. und umfaßt das Schattgebiet von Algerien und Tunis, welches die Franzosen mittels eines Kanals vom Meer her in eine Wasserfläche verwandeln wollen. Das dritte Depressionsgebiet der Sahara erstreckt sich
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0940, von Oahe bis Okahandya Öffnen
(lat.), Geisel ^>l)8688i (lat.), Besessene Obstaloen (schweiz. Dorf), Walensee Obstbrecher, Gartengerate Obsthonig, Kraut lschwäche Obstipation, spastische, Nerven- Obstruktionsbecken, See (Bd. 17)750,1 Obtschej Syrt
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0182, von Sagunto bis Sahara Öffnen
das Gebirgsland legen sich im Norden weite Sandgebiete, worunter die Sanddünen El-Erg, im Osten von Wargla und Tugurt, welche bis gegen den Westen der Kleinen Syrte reichen. Hier liegt eine Reihe von Schotts oder Salzseen (Schott el-Kebir [el-Dscherid
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0944, von Sidon bis Sieb Öffnen
Seiten. (S. Haphtara.) Sidra, Golf von, die große Syrte (f. Syrten). 31 üno la.oiunt iÄeiu .. ., f. Duo ^uum la Sie, Anrede, s. Duzen. ^ciunt iäem----- Sieb, ein Gerät zur Scheidung körniger Mate- rialien nacb der Korngröße
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0201, von Kartenschlagen bis Karthago Öffnen
seiner größten Ausdehnung südlich bis zum Sebkhat-Faraûn, östlich gegen Kyrene bis zu den Altären der Philänen an der Großen Syrte und westlich wenigstens der Küste entlang bis an den Atlantischen Ocean. Seit dem 7. Jahrh. begannen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0150, Afrika (Bodengestaltung) Öffnen
. steiler ab als gegen S. Die von den Syrten über Mursuk nach Tibesti reichende Hamada, die Bergketten von Tibesti und deren Ausläufer bilden die Scheidewand zwischen der westlichen Sahara und der Libyschen Wüste. Das Areal der letztern steigt vom
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0800, von Argonne bis Argos Öffnen
, da verschlug sie ein Sturm in die Syrte. Libysche Nymphen und Poseidon retteten sie, und sie trugen ihre Argo zwölf Tage und zwölf Nächte bis an den Tritonischen See. Hier fand Mopsos den Tod, Triton aber zeigte ihnen den Weg in das Mittelländische
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0044, von Audran bis Auenbrugger von Auenbrug Öffnen
bekannt. Schon Herodot überliefert uns, daß die Nasamonen alljährlich von der Syrte dorthin zogen, um Datteln zu ernten. Später scheinen sich libysche Stämme daselbst festgesetzt zu haben; dann herrschte dort, wie weiter östlich in Siwah
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0102, von Augustusbad bis Aulich Öffnen
der Großen Syrte und in Fezzan seßhaft. Sie werden ihrer Lebens- und Thatkraft, Tapferkeit, Treue und Großmut wegen von Barth und Nachtigal gelobt und herrschen trotz ihrer numerischen Minderzahl über ein großes Gebiet, das sie im Kampf gegen die Völker
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0375, von Bariton bis Barkarolen Öffnen
, der nur am Fockmast Raaen trägt. Näheres s. Takelage, ^[richtig: Takelung,] mit Figur. Barka, 1) türk. Wilajet in Nordafrika, im O. der Großen Syrte, jenseit der tiefen Erdsenkung, durch welche die Sahara bis dicht an das Mittelmeer herantritt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0401, Barth Öffnen
jedoch in Marokko nicht ins Innere vorzudringen; besser gelang ihm dies in Algerien, besonders aber in Tunis und Tripolis, dessen Hauptstadt er über Gabes erreichte. Darauf zog er um die Große Syrte nach Bengasi, erforschte das alte Kyrenaika und ging
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0710, von Berber-Baschi bis Berberei Öffnen
und als deren mächtigste Karthago (850 v. Chr.) anlegten, sich zum Teil mit den Ureinwohnern vermischten und von den Syrten bis zur Meerenge von Gibraltar die Küste beherrschten, während die Einwohner des Binnenlandes ihre Unabhängigkeit bewahrten. Daneben
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0716, von Bérenger bis Berenike Öffnen
in der Pharaonenzeit eifrig ausgebeutete Smaragdminen. - 2) Stadt in Kyrenaika, nach der Gemahlin des Ptolemäos III. benannt, die westlichste unter den die Pentapolis bildenden Städten, an der Großen Syrte, der Ort, wohin man die Gärten der Hesperiden verlegte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0899, von Cercina bis Ceres Öffnen
899 Cercina - Ceres. Cercina, kleine Insel an der afrikanischen Küste, am Eingang der Kleinen Syrte, bekannt dadurch, daß E. Marius, als er durch Sulla aus Rom vertrieben worden war, den Winter 88-87 v. Chr. sich dort aufhielt. Heute Kerkena
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0656, von Deludieren bis Demades Öffnen
. Dema (Diuma genannt), Fluß im russ. Gouvernement Orenburg, entspringt im Gebirge Obschtschij Syrt, durchströmt ebene, trockne, steppenähnliche Gegenden und mündet nach einem Laufe von 380 km unterhalb Usa in die Bjelaja. Demādes, Redner
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0176, von Dschemila bis Dscherid Öffnen
(Kleine Syrte) und nur durch schmale Kanäle vom tunesischen Festland getrennt, 1100 qkm (20 QM.) groß mit 40,000 Bewohnern (7/8 Berber, der Rest Juden). Das Land ist außerordentlich fruchtbar und mit Gärten bedeckt, zwischen welchen fünf Ortschaften
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0920, Europa (Grenzen, Größe, Halbinseln, Inseln) Öffnen
Landrückens des Obtschej Syrt zur Wolga nach Kamyschin und folgt von da dem Abfall der Wolgahöhen südwärts über Zarizyn bis zur ponto-kaspischen Niederung, in welcher die Kuma zum Kaspischen, der Manytsch zum Schwarzen Meer zieht. Es ist dies die Grenze des
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0922, Europa (Bodengestaltung im Osten) Öffnen
Landrücken. Er besteht aus zwei wesentlich verschiedenen Abteilungen, im O. aus dem Obtschej Syrt und den Wolgahöhen, welche die steilen Ufer an der rechten Seite der Wolga bilden, und die wir oben als Naturgrenze Asiens und Europas bezeichnet haben
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0819, von Gabelung bis Gabii Öffnen
(Mittweida 1877); "Jahrbuch der Schule Gabelsbergers" (Dresd. 1886). Gabelung, in der Botanik s. v. w. Dichotomie. Gabes, Hafenplatz in Tunis, am Golf von G. oder der Kleinen Syrte, eigentlich eine aus mehreren kleinen Ortschaften: dem Markt El
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0900, von Garamond bis Garaschanin Öffnen
900 Garamond - Garaschanin. Großen Syrte, im Land Phazania (Fezzan) mit der Hauptstadt Garama (Dscherma). Die Römer drangen mit ihren Eroberungen auch bis zu diesem Volk vor, und Cornelius Balbus triumphierte 9 v. Chr. über sie. Die G. sind
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1023, von Irenik bis Iriartea Öffnen
der Wolga, entspringt auf der Höhe des Obschtschej Syrt im russ. Gouvernement Samara, fließt in Schlangenwindungen in südwestlicher Richtung, wird bei Nikolajewsk schiffbar und mündet nach einem Laufe von 950 km Wolsk gegenüber. Der I. ist ein entschiedener
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0690, von Kerguelen-Trémarec bis Kerl Öffnen
wurde er Finanzminister, nahm aber 1873 seine Entlassung. Seit 1874 bekleidet K. die Professur der Staatswissenschaften an der Pester Universität. Kerkena (Karlenah), zu Tunis gehörige Inselgruppe, im Golf von Gabes (Kleine Syrte), östlich von Sfax
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0710, von Lepta bis Lerche Öffnen
der Syrte gelegene karthag. Stadt, die bedeutendste des afrikanischen Tripolis, bestand aus zwei Teilen, von denen die hoch- und dickmauerige phönikische Altstadt noch jetzt durch ihre von den Karthagern aus Handelseifersucht zugeschütteten Hafenbassins
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0925, von Lothringisches Feuer bis Lötrohr Öffnen
. Spätere Autoren setzen die L. an die Küste der Kleinen Syrte (vgl. Dscherba). Lotos, antiker Pflanzenname, welcher sich auf sehr verschiedene Pflanzen bezieht. Unter dem L. der Lotophagen des Homer hat man Bäume oder Sträucher mit süßen, saftigen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0977, Ludwig (Österreich, Pfalz, Portugal, Preußen) Öffnen
in die Syrten" (Prag 1874); "Eine Spazierfahrt im Golf von Korinth" (das. 1876); "Los Angeles in Südkalifornien" (2. Aufl., Würzb. 1885); "Die Karawanenstraße von Ägypten nach Syrien" (das. 1878); das noch unvollendete große Prachtwerk "Die Balearen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0691, von Mittelfreie bis Mittelländisches Meer Öffnen
zwischen Triest und der Großen Syrte 1665 km) zu 2,608,599 qkm (47,377 QM.) berechnet wird; davon entfallen auf die Inseln 105,046 qkm (1908 QM.). Das Meer steht im W. durch die Straße von Gibraltar mit dem Atlantischen Ozean, im O. durch den Hellespont
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0692, von Mittelländisches Meer bis Mittellatein Öffnen
.), und die an der Oberfläche um 1 2/3° C. höhere Temperatur als im Ozean. Das Mittelländische Meer hat nur eine schwache Ebbe und Flut. Im Meerbusen von Venedig steigt die Flut bei Neumond u. Vollmond fast 1 m, in der Kleinen Syrte 2,5 m, während sie an den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0431, von Orélie bis Orenburg Öffnen
Höhe von ca. 1500 m, und dessen mehr als um die Hälfte niedrigern Ausläufern, unter denen bemerkenswert sind der Kurktu und Irendyk, die Guberlinischen Berge und der Obschtschij Syrt. Nach S. flacht sich das Gebirge ab, so daß bei der Mündung des Ik
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0995, von Philalethen bis Philemon Öffnen
desselben erweitert haben sollen. Ein Streit zwischen Karthago und Kyrene über die Grenze ihres Gebiets an den Syrten sollte nach längerm Krieg nämlich dadurch beigelegt werden, daß zu gleicher Zeit von beiden Seiten Gesandte ausgingen und da, wo diese
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0059, von Russisches Recht bis Russisches Reich Öffnen
das Kaspische Meer, der größte aller Steppenseen der Erde. Die Ostgrenze des europäischen Rußland geht vom Kaspischen Meer im W. des Uralflusses zum Obschtschij Syrt und greift über das Uralgebirge bis zum Tobol hinüber; erst nördlich vom 60.° nördl. Br
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0060, Russisches Reich (Bodenbeschreibung) Öffnen
zum westlichen, europäischen Abhang dringen die Laubwälder Rußlands vor, überschreiten aber nicht das Gebirge, an dessen Ostfuß die unermeßlichen Tannenwälder und weiter südlich die Steppenlandschaften Sibiriens beginnen. Der Obschtschij Syrt (s. d
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0179, Sahara (geographische Einteilung) Öffnen
. Von dem Ostrand des Beckens von Wargla und vom Hochland Ahagar nach O. bis an die Libysche Wüste und nach N. bis an die beiden Syrten des Mittelmeers erstrecken sich, eine Fläche von 991,000-1,100,000 qkm (18-20,000 QM.) einnehmend, die Plateaulande
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0180, Sahara (Bevölkerung, Handel etc.) Öffnen
bekannte Berg der S. erhebt (von Nachtigal auf 2500 m geschätzt). Nach O. und N. senkt sich dasselbe zur Libyschen Wüste ab, welche eigentliche Sandwüste ist und sich von der Nordgrenze von Dar Fur unter 16° nördl. Br. gegen N. bis an die Große Syrte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0249, von Salzwerk bis Samarang Öffnen
Syrt durchzogen wird. Der Hauptfluß ist die Wolga, die hier bei ihrer großen Samaraschen Biegung den Fluß S. (mit dem Kinel von rechts und dem Busuluk von links), ferner den Irgis und den die Südgrenze des Gouvernements bildenden Targun mit dem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0610, von Schott bis Schotten Öffnen
an die Große Syrte herantreten. Nördlich vom Atlas erstreckt sich das große Steppenplateau der Schotts, auch Region des Halfagrases (wegen der außerordentlichen Verbreitung desselben) genannt, von Algerien bis nach Tunis hinein. Die bedeutendsten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0940, von Sidonienorden bis Siebenbürgen Öffnen
Israelit zur Thora-Rolle gerufen, welcher vor und nach der Vorlesung einen Segensspruch spricht. Der den Beschluß Machende (Mastir) liest auch gewöhnlich die Haftara (s. d.) vor. Sidra, Meerbusen von, s. Syrte. Sidra (auch Tuba, arab.), bei den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0904, Tunis (Beschreibung des Landes) Öffnen
), Kap Blanc u. a. Von den Meerbusen sind im NO. der Golf von T., an der Ostseite die Meerbusen von Hammamet und Gabes (Kleine Syrte) die ansehnlichsten; vor dem letztern liegen die Inseln Kerkena und Dscherba. Die gebirgigen Teile im N., NW. und W. des
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0969, von Udschila bis Uferbau Öffnen
. sind die größten: der Airkul, Kondrakul und Karatabyk, sämtlich sehr fischreich. Die südwestliche Seite des Gouvernements wird vom Obschtschij Syrt durchschnitten. Im O. zieht sich der südliche Ural hin. Das Klima ist kontinental und in den
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0730, von Wolfsbergit bis Wolga Öffnen
den Städten Simbirsk, Stawropol, Samara, Sysran, Chwalynsk, Wolsk und Jekaterinenstadt vorbei nach Saratow. Bei der Aufnahme der Samara durchbricht sie auf einer Strecke von 212 km die Ausläufer des Obschtschij Syrt und wird von dessen steilen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0948, von Zjechanow bis Zobel Öffnen
besaßen, daß die Fremden darüber die Sehnsucht nach ihrem Vaterland verloren. Noch heutzutage essen die Anwohner der Kleinen Syrte diese Früchte, füttern damit ihr Vieh und machen ein Getränk davon. Z. spina Christi Willd. (Christdorn), ein Strauch
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0878, von Draskovich bis Dub český Öffnen
<'? Dschuasimi, Arabien 723,l , '^ Dschubba (Fluh), Sobat Dschuga, Djchulaga, Dschul^., ! Dschuma Dagh, Karien, Lydi^ll Dschünel Kebrit, Syrte Dschunk Eeilan, Malakka Nschur (Negervolk), Schillut Dschüsdschäm, al-. Persische LlN.-!7<,1
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0191, Afrika (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
folgte Vogel (1853–56); er drang nach Wadai vor, wo er auf Befehl des Sultans ermordet wurde; von Beurmann erlitt ein ähnliches Schicksal in Kanem. Rohlfs durchquerte 1865–67 zum erstenmal ganz Nordwestafrika von den Syrten bis zum Golf
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0418, von Bar Jesu bis Barker (Matthew Henry) Öffnen
geringer sein kann. Barka , das im O. der Großen Syrte an der Mittelmeerküste Afrikas liegende Plateau, das sich im S. zur Libyschen und im O. zur Ägyptischen Wüste abflacht. Es ist ein 500 m hohes, von Schluchten und Thälern durchschnittenes
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0443, von Bartgeier bis Barth (Heinr.) Öffnen
einzudringen vermochte, nach Algier und Tunis. Nach einem kurzen Besuch in Malta (Anfang 1846) begab er sich aufs neue nach Tunis, von hier über Gabes nach Tripolis, zog um die Syrte nach Bengasi, erforschte das alte Kyrenaika und wandte sich hierauf dem
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0625, von Bedr Honein bis Beechey (Frederick William) Öffnen
1819 an einer zweiten arktischen Expedition unter Parry auf dem Schiffe Hecla teil und unternahm alsdann 1821 eine Reise nach der Nordküste Afrikas zur Erforschung der Großen Syrte und Kyrenaikas. Zum Commandeur erhoben, erhielt er den Auftrag, 1825
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0725, von Bengalische Sprache und Litteratur bis Bengel Öffnen
von Barka und Osttripolis sowie des türk. Wilajets B., nächst Tripolis der wichtigste Hafen der unmittelbaren Besitzungen der Pforte in Afrika, liegt an der Ostküste der Großen Syrte auf einer Landzunge, durch eine Strandlagune vom Festlande
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0918, von Deludieren bis Dema Öffnen
Nebenstuß der Vjelaia im russ. Gouvernement Ufa, entspringt auf dem Obschtschij-Syrt und mündet nach einem
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0455, von Gabes bis Gabl Öffnen
453 Gabes – Gabl Gabes oder Kabes , Stadt im südl. Tunesien, am Golf von G. oder an der Kleinen Syrte, liegt zerstreut in einer fruchtbaren Oase, hat etwa 10000
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0679, von Irene (byzantinische Kaiserstochter) bis Iriartea Öffnen
südwestl. Ausläufern des Obschtschij Syrt, flieht in westl. Richtung und mündet in drei Armen links in die Wolga, ziemlich der Stadt Wolsk gegenüber. Sein Lauf beträgt in gerader Linie 557, mit den Krümmungen gegen 1000 km. Von der Mündung des
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0305, von Kerensk bis Kerl Öffnen
Landstrich «Bukovica» und bildet bei Mailanović den ersten, bei Scardona den zweiten großen Wasserfall (16 m), einen der schönsten Europas. Kerkenahinseln , Inselgruppe an der Nor dküste Afrikas, die Kleine Syrte im N. begrenzend, zu Zeiten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0862, von Kynast bis Kyrenaika Öffnen
der Nordküste Afrikas zwischen der Großen Syrte und dem Vorgebirge Ardanis (jetzt Râs el-Mellah), das heutige Barka (s. d.). Minyer von der Insel Thera gründeten um 630 v.Chr. unter Führung des Battos die Stadt Kyrene (s. d
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0310, von Lothringen (Herzog von) bis Lötrohr Öffnen
der Kleinen Syrte und an deren Küste woh- nenden friedlichen und gastfreien Volksstammes, der von den honigsüßen Früchten einer dort einheimi- schen Lotosart den Namen erhielt. Aus diesen Früchten bereiteten die L. auch Wein. Nack Homers Dichtung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0945, von Mittelfreie bis Mittelländisches Meer Öffnen
Ausbuck- tuugen der Kleinen und Großen Syrte, letzteres im N. die rundlicken Buchten von Adalia und Iskanderun. Geolog, und biolog. Gründe inachen es gewiß, daß noch in sebr junger Vergangenheit ein Zusam- menbang zwischen Afrika und Europa bei
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0512, von Obrakanal bis Observieren Öffnen
. ^pacht. Obrok (russ.), soviel wie Pacht, und zwar Geld- Obrzyckoflutz (spr. obrschüzko-), s. Obra. Obschtschij Syrt, fälschlich gewöhnlich Ob- schtscheiSyrt, breiter Höhenzug, nach Westen zu in mehrere Arme geteilt, vom
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0630, von Oreide bis Orenburg Öffnen
989 E., d. i. 7,2 auf 1 ykm. Durch den westl. Teil zieht sich der südl. Ural mit seinen Aus- läufern: Kyrkty, Irendyk, den Guberlinischen Ber- gen, dem Obschtschij Syrt. Der ostl. Teil, jenseit des Urals, ist Steppe, ebenso der Südwesten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0070, Rußland (Lage und Grenzen. Bodenbildung. Bewässerung) Öffnen
, folgen die kaspischen Steppen. Im N. werden letztere von den Gehängen des Obschtschij-Syrt begrenzt. Weniger erforscht ist die nördl. oder uralisch-baltische Landeserhöhung der ältern Geographen. Nach der üblichen Darstellung setzt sie sich an die dem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0246, von Samakov bis Samarin Öffnen
) Linker Nebenfluh der Wolga, entspringt auf dem Obschtschij Syrt, durchströmt das Gouverne- ment S. und mündet nach 561 Km, im Frühjahr auf 16 Km schiffbar, bei der Stadt S. Samara (fpr. ßa ). 1) Gouvernement im süd- östl. Teil des Europäischen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0596, von Schoten bis Schottenklöster Öffnen
), Salzsümpfe im westl. Nordafrika, nördlich und südlich vom Atlas, besonders im Hinterland der Großen Syrte. Über Beschaffe nheit, Größe, Höhenlage u.s.w. s. Algerien (Bd. 1, S. 389a) und Sahara . Schott , hinter lat. Pflanzennamen Bezeichnung
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0902, von Seymour bis Sforza Öffnen
Syrte, gegenüber den Kerkenahinseln, von Obstgärten umgeben, Sitz eines deutschen Vicekonsulats, zählt etwa 15000 E. und ist die zweitgrößte Stadt in Tunis; die 2–3000 Juden und Europäer wohnen getrennt in der untern Stadt, wo der Handel seinen Sitz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0538, von Sydra bis Syllabischer Gesang Öffnen
wertvollen Nachschlagebuchs «Registrande der geogr.-statist. Abteilung des Großen Generalstabes» (13 Jahrgänge, Berl. 1870‒83). Sein 1862 begonnener «Grundriß der allgemeinen Erdkunde» blieb unvollendet. Sydra, Golf von, s. Syrten. Syēne, Stadt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0744, von Thanatologie bis Thaer (Albrecht) Öffnen
von der sog. Kleinen Syrte auf einem Küstenvorsprunge (dem jetzigen Ras-Dimas, wo noch Ruinen) gelegen, berühmt durch die Entscheidungsschlacht, die hier Cäsar 6. April 46 v. Chr. der Pompejanischen Partei lieferte, und durch die er den Afrikanischen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1003, von Tripolis (Stadt in Arkadien) bis Tripolitsa Öffnen
, Hauptstadt des Wilajets T., liegt in fruchtbarer Ebene, an der Kleinen Syrte, auf einer Landzunge, zählt etwa 40 000 E., darunter 3000 Christen, größtenteils Malteser, und 6000 Juden, welche ein eigenes Stadtviertel, Harra genannt, bewohnen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0039, von Uëba bis Uferfliege Öffnen
zwischen dem südl. Ural und dem Obschtschij Syrt, ist also im O. und S. gebirgig und wird nach NW. zu eben. Die Kama bildet die Grenze gegen das Gouvernement Wjatka; in sie mündet die Bjelaja mit ihrem Zufluß U., der Ik u.a. Das Klima
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0953, von Susanna bis Tafel Öffnen
, Marc. 7, 26. Syrten Anzieher. Zwei gefährliche Wirbel im Mittelmeer, A.G. 27, 17. 1. Tabath; 2. Tabea 1) Gut. Eine Stadt unter dem Erbtheil Ma-nasse. Nicht. 7, 22. 2) Ein Neh. Eine Gläubige zu Joppe, A.G. 9, 36. 40. 1. Tabeal; 2. Tabeel 1) GDttes