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100% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1057, von Versorgen bis Verstand Öffnen
. 36. Die werden ihn verspotten und geißeln, und verspeien und todten, Marc. 10, 34. Luc. 18, 32. Versprechen a) Etwas mißbilligen, Marc. 7, 2. b) Sich wider einen austchueu, Nicht. 9, 23. c) Etwas zu leisten geloben, Luc. 22, 6. Verstand z
99% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1058, von Verständig bis Verstocken Öffnen
1054 Verständig ? VerstockM. Ueber einen Narren soll man trauern, daß er keinen Verstand hat, Sir. 22, 10. Alle ? verwunderten sich seines (Msu) Verstandes, Luc. 2,47. Ich will ? den Verstand der Verständigen verwerfen, 1 Cor. I, 19. Efa
99% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0297, von Verstand bis Versteigerung Öffnen
295 Verstand - Versteigerung oder oberflächlich in Stahl überzuführen. Im erstern Falle wird an den Stellen, die der Härte bedürfen (z. B. bei Amboßen und Hämmern auf der Bahn, bei Schneideinstrumenten in der Nähe der Schneide), Stahl an
40% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0161, von Verstand bis Verstopfung Öffnen
161 Verstand - Verstopfung. auch das Anschweißen von Stahl an Schmiedeeisen zur Verarbeitung auf Werkzeuge etc., endlich das Überziehen von Kupfer mit Eisen, welches besonders auf gestochene Kupferplatten angewandt wird, um diese beim Druck
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1092, Weisheit Öffnen
1088 WelZheit. Creaturen, und da hat er Alles sowohl in dem Reiche der Natur, als in dem Reiche der Gnade also eingerichtet, daß dieser sein Endzweck erreicht werden kaun. Bei ihm ist Weisheit und Gewalt, Rath und Verstand, Hiob 12, 13. Der HGrr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0284, Germanische Kunst Öffnen
278 Germanische Kunst. greifen, wie sie vor diesem Zeitraume sich entwickelten, um jene des letzteren verständlicher zu machen. Die beiden verhalten sich zu einander etwa wie die Knabenzeit zum Jünglingsalter. Zu Beginn des romanischen
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0070, Zusatz Öffnen
: "Dsjemschid herrschte! Was seine erhabene Zunge befahl, geschah eiligst. Ihm und seinem Volke gab ich Speise und Verstand und langes Leben, ich der ich Ormuzd bin. Seine Hand nahm von mir einen Dolch, dessen Schärfe Gold, und dessen Griffel Gold
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0644, von Integraphen bis Intendant Öffnen
hindurch bis zum Eikern vor- dringt. (S. Befruchtung und Samenknofpe nebst Textfigur.) ^ Md. 8, S. 901 d). InteFninentuni ooinniuno (lat), s. Haut Intellökt (lat.), s. Verstand. Intellektuell (vom lat
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0381, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, durch welche sie sich von den vielen Nachfolgern und Nachahmern der anderen Richtungen vorteilhaft unterscheiden. Piero della Francesca. Dieser Meister (1423-1492), der auch ein verständiges Lehrbuch über Malerei schrieb, war als Gehilfe Domenico Venezianos
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0633, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Rücksicht zu nehmen. Mit anderen Worten läßt sich dies vielleicht in folgender Weise verständlicher machen: die italienischen Baukünstler haben nur die Gesamterscheinung des Baues im Auge, der einheitlich, gesetzmäßig und wirkungsvoll sein soll; die innere
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0111, von Verlieren bis Viel Öffnen
Mos. 39, 37. So soll ein Jeglicher dem Herrn geben die Versöhnung, 3 Mos. 30,13. Versöhne dich und das Volk, 3 Mos. 9,7. Lasset euch versöhnen mit Gott, 3 Cor. 5, 30. Zu versöhnen die Sünde des Volkes, tzebr. 3, 17. Verstand. Wo ist die Stätte des
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Vierter Stand der Bürger Öffnen
ist als eine andere, aber meines Amtes ist es nicht, dies zu bestimmen. Ferner stimmen alle vorgenannten Familien in dem Punkte überein, daß aus jeder, welche es auch sein mag, ein Bürgermeister gewählt werden kann, wenn er als verständiger
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0993, von Integrierend bis Intensiv Öffnen
durch keinerlei Zufall verkürzt oder alteriert worden sein soll. Integŭmentum (lat.), Decke, Hülle; Eihülle, s. Samenknospe; i. commune, die äußere Haut. Intellékt (lat.), wörtlich s. v. w. Verstand, Einsicht; in der Philosophie Schopenhauers als Organ
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0087, Magnetismus (Verteilung der erdmagnetischen Kraft) Öffnen
87 Magnetismus (Verteilung der erdmagnetischen Kraft). (Fig. 9) angewendet werden, deren Einrichtung ohne weitere Erläuterung verständlich ist. Die Stellung der Inklinationsnadel gibt die Richtung an, nach welcher an jedem Orte die totale
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0182, Die hellenische Kunst Öffnen
für die Arbeitsfertigkeit der Römer, welche "für die Ewigkeit" zu bauen verstanden. Nur Gewalt konnte ihre Werke zerstören. Baustoff. Zum Schlusse muß noch des Baustoffes der Römer gedacht werden. Die griechischen Denkmalsbauten sind aus behauenem Stein aufgeführt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0363, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
355 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. auf dem Boden der Scholastik, welche auf verstandesmäßigem Wege das Göttliche in den sinnlichen Erscheinungen erkennen will, er wendet sich daher in erster Linie an den Verstand des Beschauers. Um
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0685, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, das "Restaurieren", im Geiste der damaligen Zeit, welche mit dem Alten aufräumen wollte, ohne vom Grunde aus Neues schaffen zu müssen. Man verstand es auch vortrefflich, das "alte Baugerüst" mit dem neuen reichen Zierschmuck zu verhüllen, wobei freilich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0469, Kant (Kants Philosophie) Öffnen
Erkenntnisvermögens (nach Wolfscher Terminologie): niederes und höheres oder: Sinn, Verstand, Vernunft, nacheinander vorgenommen und auf die apriorischen Bestandteile, welche in denselben enthalten sein mögen, geprüft. Da zeigt es sich nun, daß beide letztern
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0282, von Vernet-les-Bains bis Vernunft Öffnen
. wärrnóng) , Louis de, Pseudonym des franz. Schriftstellers Louis Enault (s. d.). Vernunft , der Ableitung nach gleichbedeutend mit Verstand (s. d.), wird im Sprachgebrauch meist davon unterschieden; doch ist die Unterscheidung selbst
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0357, von Erleichtern bis Erleuchtung Öffnen
der natürlichen Finsterniß des menschlichen Verstandes und Herzens, in geistlichen Dingen; als Folge des Sündenverderbens; a) unterrichten, Verstand und Weisheit geben, um den Willen GOttes, unsre wahre Beschaffenheit, unsre Sündhaftigkeit, unsre Bestimmung
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1006, von Umstoßen bis Unbeschnitten Öffnen
in solche Süudeu fällt, die von dem Wege des Lebens abführen. Auf daß ihr seid lauter und unanstößig bis auf den Tag JEsu Christi, Phil. 1, 10. Unartig 1) Der ein verderbtes, boshaftes Gemüth und verkehrte Sitten hat. 2) Verkehrt in seinem Verstand
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1051, von Vermischen bis Vernunft Öffnen
, Sprw. 1,6. Ier. 5,15. Matth. 13,11. Joh.8,27. 2) mit Verstand darauf merken; 3) wohl überlegen; 4) annehmen. 1) O daß sie weise wären, und vernähmen solches! 5 Mos. 32, 29. Mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht vernehmen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1131, von Zubringen bis Züchtigen Öffnen
Unglück zu, Ier. 18, 11. §. 2. Sich zum Tode zubereiten, a) Im'weitläufigen Verstande begreift es insgemein alle Pflichten der Gottseligkeit in sich, als welches die beste und rechte Bereitung zum Tode ist; doch gehört besonders dahin: 1) die Betrachtung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0805, Klang Öffnen
dagegen mußte sich notwendigerweise innerhalb eng gezogener Grenzen harmonischer Verständlichkeit bewegen, weil für sie nur die nächsten Obertöne in Betracht kommen konnten. Die oben mit * bezeichneten Partialtöne stimmen nicht genau in der Tonhöhe
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0497, von Taksim bis Taktik Öffnen
senkrecht durchschneiden. Im psychologischen Sinn bezeichnet T. das verständige Gefühl des Richtigen und Schicklichen oder die Fähigkeit, aus bloß äußerer Aufeinanderfolge rasch das innerlich wirklich Zusammengehörige zu erraten und passend anzuwenden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Die hellenische Kunst Öffnen
die festen Grundlagen gewonnen, auf welchen sich alle weitere Kunstthätigkeit bewegen mußte. Myron hatte die Formgebung, Phidias die geistige Auffassung, Polyklet das Gesetzmäßige zur vollen Ausbildung gebracht. Es ist leicht verständlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0270, Germanische Kunst Öffnen
Liebe zur Natur eigen, daher auch ein starkes, richtiges Naturgefühl und die Anlage zur verständigen Erkenntnis. Damit scheint es nun im eigentümlichen Widerspruch zu stehen, daß im romanischen Zeitalter manche Werke der bildenden Künste geradezu gegen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0616, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
war, und dieser sich zu fügen ebenso wohl die Geistlichkeit wie das Volk anzuhalten verstand. Der Einfluß Roms wurde nun weniger mit politischen als vielmehr mit geistigen Mitteln begründet und gesichert, eben dadurch aber griff er tiefer ein und fand
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
sie auf allen Gebieten. Auf den Unterschied der Volksart wurde bereits hingewiesen, dort der bewegliche, sinnlich erregbare, lebensfroh genießende Romane, hier der ernste, verständig berechnende, häusliche Germane. In Belgien überwog die gewerbliche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0708, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
abzufinden versteht. Daß er auch im Gruppenaufbau Gutes leisten und erfundene Gestalten in mehr antikem als barockem Geiste zu bilden verstand, dafür zeugt das Grabmal Mazarins. Bei der Gestalt des Staatsmannes ist zwar mehr die äußerliche Würde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0740, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der Menge geläufige und verständliche Beziehung erhalten könne. Ebenso frei wie mit dem Vorwurf des Bildes verfuhr Rembrandt mit der Form. Auf Bestimmtheit und deutliche Klarheit der Umrisse, die sonst bei den Holländern eine Hauptsache waren, legte
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0353, von Unknown bis Unknown Öffnen
verständiges Weib wird mit einem gesunden, aber doch merklich älteren Manne das Glück der Ehe doch besser machen. Ueber die Vorrechte der Ehegatten gegeneinander urteilt er: In dem ehelichen Leben soll das vereinigte Paar gleichsam eine einzige
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0099, von Wissen bis Von dem fünften Stand der Ulmer Bürger, der Geschäftsleute Öffnen
auratus) Peter Weiß, den damaligen Gastwirt der in Ulm in dem Hause zur Krone einkehrenden Fürsten. Dieser Peter war ein Mann von besonderem Glück, vernünftig, verständig, reich, beredt und ein ganzer Hofmann. Er hatte mehrere Söhne, die nach dem
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0131, Von dem Kloster Roggenburg Öffnen
115 Aber so fromm, friedlich und verständig benahm sie sich, daß sie im folgenden Jahre nach Ablegung des Ordensgelübtes (pag. 170) zur Priorin erwählt wurde. Sie begann aber nicht säumig zu handeln, sondern unablässig den Fortschritt des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0115, Jacobi (Friedrich Heinrich) Öffnen
, in Briefen an Mendelssohn" (das. 1785, 3. Aufl. 1789); "David Hume über den Glauben, oder Idealismus und Realismus" (das. 1787); "Sendschreiben an Fichte" (Hamb. 1799); "Über das Unternehmen des Kritizismus, die Vernunft zu Verstand zu bringen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0655, von Leidensbrüder bis Leighton Öffnen
der Vernunft, keineswegs aber, wie der vom "leidenschaftlichen" Gefühl (s. d.) oder blinden Affekt (s. d.) Hingerissene, auch des Gebrauchs und der Macht seines Verstandes beraubt; die L. macht zwar "taub" gegen die Stimme des Gewissens, an deren Statt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0872, von Logis bis Logographen Öffnen
" Erfahrung "zu Verstand zu bringen" sich bemüht. Thatsächlich wird unter L. die formale L. verstanden, die durch Aristoteles im wesentlichen eingeführt, der aber schon durch Platon, der das Kriterium der Wahrheit im "Schauen" der Ideen erblickte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0636, von Redan bis Rede Öffnen
Prosa. Während aber erstere ihren Zweck durch bloße Überzeugung zu erreichen sucht, braucht die kunstgemäße R. nach der Überzeugung auch noch die Überredung; neben der Einwirkung auf den Verstand nimmt sie auch die Einbildung in Anspruch und wirkt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0541, Taubstummenanstalten und Taubstummenunterricht Öffnen
teilnehmen und den bildenden Umgang mit vollsinnigen Kindern genießen zu lassen. Der Taubstummenunterricht soll zunächst und vor allem den Taubstummen dahin bringen, daß er andre verstehe und sich ihnen verständlich machen könne, woran sich dann Weckung
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0714, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
werden auch die hellen Sorten von Smalte (s. d.) darunter verstanden. Oelblau. Diese Farbe besteht aus Schwefelkupfer. Während das gewöhnliche Schwefelkupfer, wie es z. B. durch Fällung eines Kupfersalzes durch Schwefelwasserstoff erhalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0038, Aegypten Öffnen
die Gesichtszüge verstand der Künstler so lebendig zu gestalten, daß uns der Kopf sofort als "Ebenbildnis" erscheint. Der "Schreiber" des Louvre. Dasselbe gilt von dem Standbilde des Schreibers im Louvre. Im Gegensatz zu dem lieblicheren Frauenbilde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Die hellenische Kunst Öffnen
, Artemis, Hera -, welche dort vielfach Züge der semitischen Astarte aufweisen. Diese kurze religionsgeschichtliche Bemerkung habe ich hier eingeschaltet, weil sie auch einige Erscheinungen in der Kunstentwicklung der verschiedenen Gebiete verständlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0113, Die hellenische Kunst Öffnen
einerseits der Bewegung, andrerseits - und hierin liegt die Hauptsache - des Geistigen, der inneren Vorgänge in den handelnden Gestalten. Darstellung der körperlichen Bewegung. Myron hatte bereits verstanden, den Körper in der Bewegung "lebendig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0124, Die hellenische Kunst Öffnen
. Man "studiert die Anatomie" des Körpers an Leichen, weil der Verstand die Ursachen der Erscheinungsformen ergründen will, um diese wiedergeben zu können, während die früheren Meister sie einfach mit geistigem Auge erschauten und erkannten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0127, Die hellenische Kunst Öffnen
alle bedeutsamen Schöpfungen der griechischen Kunst aufgehäuft hatte, macht dies verständlich. Besseres zu schaffen, schien unmöglich, und es konnte daher eine selbständige Regung nicht aufkommen. Seit der Eroberung Griechenlands (146 v. Chr.) hatte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0190, Die hellenische Kunst Öffnen
. Dies erklärt auch, daß die Masse des Volkes "kunstsinnig" wurde, weil die verständlichen Kunstwerke "wirkten"; wobei auch noch der äußerliche Umstand in Betracht kam, daß sich das Leben der Griechen und Römer in der Oeffentlichkeit "auf dem Markt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0238, Germanische Kunst Öffnen
durch den Verstand, sondern durch das Gemüt anstrebten. Bis zum 14. Jahrhundert kam man denn auch hinsichtlich der wissenschaftlichen Kenntnisse nicht über den Stand der Antike hinaus, da man sich mit der Erforschung der Natur und ihrer Erscheinungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0240, Germanische Kunst Öffnen
Gesetzen vielfach mehr unbewußt, als aus klarer Erkenntnis, die regsame schöpferische Einbildungskraft überwiegt noch den berechnenden Verstand, ohne dabei ^[Abb.: Fig. 244. Die Abteikirche zu Maria Laach.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0273, Germanische Kunst Öffnen
bildet sich bald eine bestimmte Ueberlieferung für die Anwendung gewisser Formen aus, deren Bedeutung dadurch allgemeiner verständlich wird. Die Künstler benutzen dabei ebensowohl Vorbilder, die aus dem antiken Gestaltenkreis entnommen sind - Satyre
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0349, Germanische Kunst Öffnen
der Bauweise, welche mehr trocken verständig ist; sie schlägt eben hier zu Lande bereits ihre eigenen Wege ein und erscheint als eine selbständige Schmuckkunst. Ihre Blütezeit fällt in die Mitte des 14. Jahrhunderts, dann trat ein rascher Verfall ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0352, Germanische Kunst Öffnen
verständlich und wurde volkstümlich. In den kunstgewerblichen Erzeugnissen giebt sich der Kunstgeist einer Zeit nicht minder bedeutsam kund als in der Hochkunst, sie lassen am besten erkennen, wie tief er ins Volk gedrungen ist, welche Wirkung er ausübte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0367, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, wie die Mystik es anstrebte, war für die religiöse Empfindung ansprechender, als der Weg der Scholastiker, welche es durch die Vernunft erkennen wollten und dabei den Zwiespalt zwischen den geoffenbarten Lehren und dem vom Verstande Erfaßbaren nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0382, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
374 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Wirklichkeit, die zu "verschönern" ihm fern lag. Als gewissenhafter und verständiger Meister hatte er auch seine Arbeitsweise gründlich ausgebildet, die Raumwirkung, die Verteilung von Licht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0386, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
genossen und war auch nach Florenz gekommen, wo er sich mit der dortigen Kunstweise vertraut machte. Er selbst brachte es freilich zu keinen besonderen Leistungen und sein bestes Verdienst ist wohl, daß er der verständige Vater zweier begabter Söhne
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0402, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, daß die Deutschen nicht hinter den Italienern zurückstehen, ja sie in Gedanken- und Empfindungstiefe übertreffen. Wohlgemerkt, dies gilt vom Durchschnitt, oder sagen wir vielleicht verständlicher: die mehr handwerksmäßigen Maler - zweiten und dritten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0412, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
und die auch leicht verständlich waren. Nur kenntnisreichere, "höher gebildete" Künstler suchten und fanden neue Vorwürfe, welche sie "einführten", da sich auch die Anderen dann bald solcher Stoffe bemächtigten, wie überhaupt bezeichnende Züge
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0427, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
italienische Gotik zu begründen, mußte mißlingen, weil schon von Anbeginn an gegen die in ihrem innersten Wesen nicht verstandenen Grundlehren des gotischen Stiles verstoßen wurde. Man kann begreifen, daß für die italienischen Baukünstler
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0443, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
435 Die Zeit der "Renaissance". mäßiger und richtiger gestaltete und die Verhältnisse nach den, an den Resten noch kenntlichen und nun erst recht verstandenen Regeln der Alten wählte. Von der bloßen Nachahmung antiker Bauwerke war man
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0454, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
nachgeahmte Vorbild für die meisten Kuppelbauten bis zu unserer Zeit bilden. Die Einzelheiten rühren von den verschiedenen Bauleitern besonders der letzten Zeit her, und es ist deshalb verständlich, daß eine vollkommen einheitliche Wirkung nicht entstehen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0458, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
ist es erklärlich, daß der schmuckhaften Richtung des römischen Stiles der Vorzug gegeben wurde. Die Venezianer wollten vor allem Prachtbauten, und Sansovino verstand es, seine Kunst dem Willen der Auftraggeber anzupassen. Oft mußte darunter der künstlerische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0485, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Verhältnisse einen nachhaltigen Eindruck auf das Auge. Als ein Hauptverdienst darf man es den Baukünstlern jener Zeit anrechnen, daß sie Maß zu halten verstanden und ihrer lebhaften Einbildungskraft nicht ungezügelten Lauf ließen. Die Formen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0507, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
ist sinnreich, wenn auch der Baumeister in der inneren Einteilung die mittelalterlichen Grundformen noch nicht völlig den neuen Anforderungen anzupassen verstand. Aehnlicher Art waren die anderen Lustschlösser des Königs Franz I., Blois, Fontainebleau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0572, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist, verstand es Luini (1475-1534) dem Meister in einer Weise nahe zu kommen, daß manche seiner Werke bisweilen dem Lionardo zugeschrieben wurden und er überhaupt als der bezeichnende Vertreter der mailändischen oder Lionardo-Schule gilt. Ungemein fleißig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0582, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Eigenschaft, die man am besten mit dem schlichten Worte "Tüchtigkeit" ausdrücken kann. Die Malerwerkstätten lieferten nichts Außerordentliches und Blendendes, aber "gediegene" Arbeit, wie sie einem zwar nicht überfeinen, doch verständigen und gesunden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0618, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
verstand. Im Vorstehenden wurde versucht, die wesentliche Eigenart des "Barockstiles" in Kürze zu kennzeichnen; hinsichtlich der Einzelheiten kann ich mich auf wenige Bemerkungen beschränken. Was den Grundriß der Kirchen anbelangt, so herrscht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0630, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Baldassare Longhena (1604-1682) gelang es mit neuen Anschauungen durchzudringen. Sie schlossen sich im wesentlichen jenen Palladios an, doch verstand es Longhena, durch malerische Gestaltung der Einzelheiten und verschwenderischen Schmuck die Venetianer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0684, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Die Gotik hatte in den Niederlanden so feste Wurzeln gefaßt, daß sie bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts gegenüber der Renaissance sich behaupten konnte; mit ihrer Großräumigkeit, ihrem malerischen Formenreichtum und ihrer verständlichen Klarheit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0727, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Letzterer hat deshalb in der Folgezeit auf die Entwicklung der Landschaftsmalerei einen stärkeren Einfluß geübt, als die kühl-verständige Weise der Canalettos. *** Belgien. Rubens. In den Niederlanden war die Malerei in der zweiten Hälfte des
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0039, von Aia bis Alexander Öffnen
, thöricht, und wird sowohl in gutem, als auch in bösem Verstande gebraucht. §. 2. In a) gutem Verstande bedeutet es einen einfältigen Menschen, welcher in wahrer Einfalt die Geheimnisse der göttlich heiligen Schrift annimmt, und in Ansehung
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0047, von Altar-Thor bis Alte Leute Öffnen
Ruhe bekam, hat man nach und nach Gotteshäuser erbaut, und in diese Tische gesetzt, welche in bildlichem Verstande Altäre, weil wir bei denselben des Blutvergießens Christi gedenken, Ebr. 10, 22. genannt werden; bis man endlich auch steinerne Altäre
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0447, von Gebenedeiet bis Gebet Öffnen
Geist, Röm. n. 8. (S. erbittert §. 3.) §. 6. Der HErr hat euch bis auf diesen Tag noch nicht gegeben ein Herz, das verständig Ware, 5 Mos. 29, 4. nämlich so, daß ihr es angenommen hättet. Die Schuld aber ist nicht GOttes, sondern Israels
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0913, von Sitte bis Sitzen Öffnen
gerechte Sitten und Gebote habe? S Mos. 4, 8. Tr zeiget Jacob sein Wort, Israel seine Sitten und Rechte, Ps. 147, 19. Auf daß sie in meinen Sitten wandeln, und meine Rechte halten, und darnach thun, Ezech. 11, 20. z. 3. VI) Verstand, welcher
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1061, Versündigen Öffnen
böse Beispiele und Aergerniß. Unter der Welt werden verstanden die Kinder der Bosheit. Es versucht aber die Welt die Gläubigen auf zweierlei Art: a) auf eine schmeichlerische Art, durch Scheingrüude, die zu Irrthümern verleiten, durch Verheißungen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0605, von Katalyse bis Katapult Öffnen
(griech., lat. ad hominem), der Fähigkeit des menschlichen Verstandes oder dem Verstand eines bestimmten Menschen gemäß. Katapépsis (griechisch), vollständige Verdauung; katapeptisch, die Verdauung befördernd. Kataphora (griech.), krankhaft tiefer
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0314, Maske Öffnen
314 Maske. lingsfeste der alten Germanen und Kelten (zur Vertreibung des Winters und der Krankheiten), die noch heute in vielen Gegenden als kaum mehr verstandener Volksgebrauch fortleben. Auch den altmexikanischen Götterbildern legte man bei
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0140, von Blockstation bis Blockverband Öffnen
verständigen, ob die zwischen ihnen befindliche Strecke besetzt oder frei ist, und mittels deren sie hiernach dem ankommenden Zuge das Halt- oder das Fahrsignal geben können. Um die durch Mißverständnisse und Irrtum der Wärter entstehenden Gefahren zu vermeiden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0668, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Verständigkeit waltet hier, welche auf die Gesetzmäßigkeit in den Einzelheiten, auf Klarheit und Richtigkeit der Formen achtet; nicht nach dem künstlerischen Gefühl, sondern nach Regeln bildet. Lemercier. Diese verstandesmäßige Richtung finden wir auch
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 19. Dezember 1903: Seite 0194, von Unknown bis Unknown Öffnen
wird, die in der naiven Glaubensseligkeit ihres jugendlichen Verstandes den holden Schein für gleichbedeutend mit dem Sein nehmen, wird das Spielzeug unter den Herrlichkeiten, die unter dem Weihnachtsbaum ausgebreitet liegen, immer eine bedeutende Stellung
0% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0015, Einleitung Öffnen
der Händler handelt, übertragen wäre. Die genaue Feststellung des Begriffes "Drogenhandlung" ist heute nicht so einfach, als es auf den ersten Blick erscheinen möchte. Ursprünglich verstand man darunter entschieden nur Apothekerwaarenhandlungen, wie ja auch
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0330, Flüssige und feste Fette Öffnen
bereiteten Olivenöle, die zu Speisezwecken dienen sollen, verstanden. Der Name Provenceröl stammt daher, dass aus der Provence, namentlich aus der Gegend von Aix, die feinsten Sorten in den Handel kommen. Nächst diesem sind die Oele von Lucca, Genua
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0419, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
werden. Aqua mineralis. Mineralwasser. Unter diesem Sammelnamen werden alle die Quellwasser verstanden, welche vermöge der in ihnen enthaltenen mineralischen Bestandtheile, sowie vielfach auch durch die in ihnen aufgelösten Gase eine heilkräftige
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0447, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Schwefelsäure, deren Name daher rührt, dass ihre Fabrikation zuerst in England betrieben wurde, ist eine ziemlich komplizirte und ohne spezielle chemische Vorkenntnisse schwer verständliche. Sie beruht auf der Ueberführung der schwefligen Säure (SO2
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0535, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
früher darunter nur den sog. Kalialaun verstand. Die Alaune sind Doppelverbindungen von einem Alkalisulfat mit einem Aluminiumsulfat und Krystallwasser. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass das Alkali, z. B. das Kalium, beliebig durch Natron oder Ammon
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0664, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, und daher für den weniger geübten Chemiker schwer verständlichen Methode hergestellt. Es bildet eine wohlausgeprägte ölige Base, die in der Kälte zu gelblichen Krystallen erstarrt, deutlich nach Cumarin riecht und mit Säure gleich dem Ammoniak
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0773, Geschäftliche Praxis Öffnen
werden Mischungen von fetten Oelen mit Salmiakgeist verstanden und zwar im Verhältniss von 4 Th. Oel und 1 Th. Salmiakgeist. Hierbei ist zu beachten, dass der Salmiakgeist des Handels meist doppelt so stark ist als die vom Deutschen Arzneibuch verlangte
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0788, Geschäftliche Praxis Öffnen
und dann mit Wasser verdünnt. Die Lösung enthält Indigo-Schwefelsäure. Siehe Artikel Indigo und Indigcarmin. Crêmefarbe. Hierunter wird verstanden, entweder Safrantinktur oder eine Lösung von Safransurrogat (Dinitrochresol). Unter Crêmestärke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0010, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
Menschheitsschichten: Auch hier ist bei den ältesten Gleichartigkeit zu sehen. Ich will diesen Satz durch eine Beschränkung auf ein bestimmtes Gebiet verständlicher ausdrücken: Die Erzeugnisse der Menschen der Steinzeit stimmen mit jenen noch vorhandener Naturvölker
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. Das Weitere hierüber wird sich an anderer Stelle verständlicher erläutern lassen. Dagegen glaube ich vorläufig ein verwendbares Merkmal für Kunst mit den Worten bezeichnen zu können: "Das jeweils - das heißt unter gegebenen zeitlichen und örtlichen
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als in den Standbildern, in den halberhabenen Flachbildnereien (Reliefs) kund. Nach dem vorhin über das Verhältnis von Bildnerei zur Baukunst Gesagten wird es verständlich, daß die Flachbildnereiwerke in weit überwiegendem Maß vertreten sind
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und Sticken verstanden sie so gut, wie eine deutsche Frau von heute. Kurzweg kann man sagen: in der Handfertigkeit hatten die Aegypter eine Vervollkommnung erreicht, die auch heute nicht übertroffen wird. Die "Stile" der verschiedenen Zeiträume. Ich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0046, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
Thonplatten ausgeführt sind. Diese machen einen vortrefflichen Eindruck, sowohl durch die gelungene Zeichnung, wie auch durch die verständige Farbengebung. Die Vorwürfe sind die gleichen wie bei der Flachbildnerei, im ganzen jedoch einfacher gehalten
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werden klar und scharf gegeben. Den Eindruck des Körperlichen vermochten die chinesischen Maler aber ebenso wenig zu erzielen, als sie es verstanden, die Hauptsachen hervorzuheben. Alles ist gleichmäßig behandelt, jede auch unbedeutende Einzelheit
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der etruskischen Kultur, insbesondere der Kunst, leicht verständlich und es ergäbe sich folgendes Bild. In Ober- und Mittelitalien entwickelte sich unter den indogermanischen Italikerstämmen eine eigene bodenständige Kultur und Kunst, welche
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weisen Wölbungen auf, bei Tempeln finden sie sich nicht. Die Erfindung des Gewölbebaues zeugt für den scharfen Verstand der Etrusker, in der Natur hat er kein Vorbild und auch die Natur des Stoffes weist nicht auf ihn hin, er ist ein Ergebnis
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beseitigen verstanden. Färbung. Auch die Flachbildwerke wurden gefärbt, jedoch nur zu dem Zwecke, um die einzelnen Teile von einander zu scheiden, nicht aber um die natürliche Farbe wiederzugeben. Die Ausgrabungen auf der Akropolis zu Athen haben
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wenige Götterbildnisse; daß er aber auch weibliche Figuren meisterhaft zu behandeln verstand, bezeugen seine Hera und die Amazone, mit welcher er nach Anschauung der Zeitgenossen selbst Phidias übertroffen hatte. Diese weiblichen Gestalten waren jedoch
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einer mehr selbständigen Eigenart, wenn auch diese nicht als etwas Einheitliches und dem römischen Geiste unmittelbar Entsprungenes erscheint, sondern das Ergebnis einer bewußten Vermischung verschiedener Grundteile war. Der scharfe Verstand spielt
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177 Die hellenische Kunst. Verständnis die Kunstformen den Verhältnissen und Bedürfnissen anzupassen verstanden; dabei büßte die Kunst freilich an strenger Geschlossenheit, an Reinheit und Höhe ein, sie wurde aber Gemeingut weiter Kreise
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Darstellungsweise. Niederlande. Jener Zug nach dem Natürlichen war auch den Niederländern eigen, welche ihn mit weit besserem Geschick auszubilden verstanden. Daher erlangen nun die niederländischen Bildner zu Ende des 15. Jahrhunderts die führende Stellung
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natürliche - Haltung zu geben; dazu mußte die Naturbeobachtung noch eindringlicher gepflegt werden. So erscheint denn diese Biegung und Windung der Körper als ein Auskunftsmittel, um die künstlerische Absicht - natürliche Erscheinung - verständlich zu