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100% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0245, Eisenbahnverwaltung (Vorbildung der Beamten) Öffnen
231 Eisenbahnverwaltung (Vorbildung der Beamten) die Verwaltung des Reiches und ihre Verschmelzung mit Post und Telegraphie als das letzte, der wachsenden wirtschaftlichen und politischen Einsicht des kommenden Jahrhunderts vorbehaltene Ziel
37% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0487, Österreich, Kaisertum (Konfessionen, Vorbildung) Öffnen
37% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0536, Ostindien (Vorbildung, Ackerbau, Viehzucht, Waldkultur) Öffnen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0647, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
das ausschließlich maßgebende Vorbild, sondern läßt das Eigenartige und Schöne jedes Stiles gelten. Dieser Anschauung folgte er auch in seinen Werken und gestaltete sie daher nicht nach Maßgabe feststehender Regeln, sondern nur mit Rücksicht auf den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0714, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
"vorbildlichen" Meister, welchen die zahlreichste Schar von Kunstjüngern nachstrebte. Durch emsiges Kopieren ihrer Werke suchte man ihre "Malweise" sich anzueignen, und die "Kunstgeheimnisse" zu entdecken, denen sie ihre Erfolge verdankten. Bei einigem
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1071, von Vollkommenheit bis Vorläufer Öffnen
, sondern werdet voll Geistes, Eph. 5, 18. Vorbehalten Den Lohn versagen, zurückhalten, Unrecht thun. Du sollst dem Dürftigen und Armen seinen Lohn nicht vorbehalten, 5 Mos. 24, 14. Tob. 4, 15. Vorbild z. 1. 1) Ein Muster, wollach etwas zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0083, Italien Öffnen
79 Italien. siebenmal so hoch wie der untere Durchmesser), der Knauf war der dorischen Form ähnlich gebildet. - Das griechische Vorbild ist unverkennbar, freilich hatte man die älteste, noch nicht durchgebildete dorische Form beibehalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0169, Die hellenische Kunst Öffnen
eines griechischen Vorbildes, entstand die verschieden deutbare Gruppe des Künstlers Menelaos, die jedenfalls einen Abschied zwischen Mutter und Sohn zum Vorwurf hat. Bei aller Schönheit der Ausführung fehlt dem Werke doch das innere Leben, es erscheint mehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0263, Germanische Kunst Öffnen
nicht zu. Die ältesten Bauten sind sehr einfach, das Hauptwerk aus dem 12. Jahrhundert, die Kirche von San Jago di Compostella ist nach dem Vorbild der Kirche St. Sernin zu Toulouse erbaut, und wurde dann wieder Muster für andere Bauten. Italien
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0698, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
682 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. auch nicht fähig, ohne solche überhaupt zu schaffen, und so ersetzten sie jene durch das "Vorbild" des Meisters. Dies war eigentlich schlimmer als der frühere Zustand. Die persönliche Eigenart des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0073, Amerika Öffnen
darstellen. Das Aeußerliche der Nachahmung erkennt man an der Fältelung des Gewandes, die sich wenig nach den Körperformen richtet. Später wurden die griechischen Vorbilder nicht mehr so getreu benutzt, die Nachbildungen wurden willkürlicher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0233, Germanische Kunst Öffnen
mit römisch-korinthischen Kapitälen eingefaßt. Auf diesen Säulen ruht ein schmales Gesims, das zehn Wandpfeilern als Stützleiste dient. Die Wandpfeiler sind geriefelt (kanneliert), haben jonische Kapitäle und sind, abweichend von den römischen Vorbildern
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0236, Germanische Kunst Öffnen
sodann noch ein wichtiger Punkt hinzu. Die stramme Ausbildung der Staatsgewalt - nach deren Vorbild auch die kirchliche eingerichtet wurde - war römischer Art. Der obenerwähnte Grundsatz wäre leichter durchführbar gewesen, wenn das Römerreich mit seinen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0124, Die hellenische Kunst Öffnen
118 Die hellenische Kunst. das Verstandesmäßige, anstatt der ursprünglichen inneren und unbewußten Empfindung, die Künstler leitet, sie "lernen" aus Vorbildern sowohl wie aus der Natur und tragen verschiedene Züge solcher Vorbilder zusammen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0127, Die hellenische Kunst Öffnen
der Körper nach einem berühmten Vorbilde geformt ist, dem nur der Kopf mit den Zügen des Darzustellenden aufgesetzt wurde. Die Behandlung ist natürlich ungleich, je nach der Fertigkeit der einzelnen Künstler, manche Nachbildungen sind ungemein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0175, Die hellenische Kunst Öffnen
auch griechische Künstler die besseren Sachen lieferten. Die Bildnismalerei wurde besonders gepflegt; im übrigen scheint man hauptsächlich Nachbildungen geschaffen zu haben, wobei freilich die Vorbilder vielfach verändert wurden. Erhaltene Werke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0213, Byzantinische Kunst Öffnen
auftauchen. Sie zeichnen sich durch Schönheit und Kraft der Farbe aus, auch ist auf den Gesichtsausdruck und die Bewegung der Körper große Sorgfalt verwendet, und man erkennt ein fleißiges Ablernen guter antiker Vorbilder, ja bei Darstellung von Tieren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0297, Germanische Kunst Öffnen
der Leibung aufsteigenden "Wandpfosten". Die Ueberspannung mit Spitzbogen geschah ganz nach der Art des Vorbildes. Es wurden also zuerst die kleinen Oeffnungen durch je einen Bogen überspannt, dann vom Mittelpfosten zu den Wandpfosten zwei größere Bogen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0677, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und dieses Aufstreben verleiht ihm etwas festlich-erhabenes, die Massen erscheinen bei aller Kraft leicht, die Formen sind fein durchgebildet, alle Verhältnisse in schönem Einklang. Wohl läßt sich nachweisen, daß für alle diese Vorzüge Vorbilder in früheren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0738, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
zurückzuführen ist. Bildnismalerei. Hals. Aus dem Banne der italienischen Vorbilder machten sich am ehesten die Bildnismaler frei, denn sie wurden schon durch die Art der Aufgabe auf den Weg des Naturstudiums gedrängt. Für Stoff und Form konnte man ja
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0665, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gefolgt, daß er die dort zur Herrschaft gelangte Richtung, welche in Palladio ihr Vorbild sah, begünstigte. Die Antike wurde wieder "mustergiltig", und schon Boumanns hatte antike Bauten nachahmen müssen. So sind beispielsweise die Hedwigskirche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0153, Die hellenische Kunst Öffnen
Bearbeitung des Steines sind auf Rechnung des Nachbildners zu setzen, doch dürfte sich dieser im Allgemeinen an das Vorbild gehalten haben, und so ein wichtiges Glied in der Entwicklungsreihe der Gewandfiguren vor dem Verschwinden bewahrt worden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0521, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in dem Aufbau seiner Frühwerke auf Lionardos Vorbild zurückgreift, so ist dies ein Zeichen dafür, das man in letzterem bereits eine Art "Kunstregel" zu sehen begann. Der Anordnung liegt das gleichschenklige Dreieck zu Grunde, d. h. die Gestalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0614, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ebenfalls eine höfische war, ist selbstverständlich, und da der französische Hof für alle anderen das Vorbild war, welchem man nacheiferte, so begreift man den ungemein großen Einfluß des "französischen Geschmacks" auf ganz Europa. Diesem verfiel im 18
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0012, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
Steinbauten maßgebend blieben. Waffen und Geräte. Bei den Werkzeugen, Waffen und Geräten ahmte der Mensch natürliche Vorbilder nach: Zahn und Kralle waren die Nächstliegenden für die Waffen - die Meißelform ist daher auch die älteste bei den Werkzeugen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, von Mittelasien bis Perser Öffnen
47 Mittelasien. - Perser. - auch die Form der Schäfte weist deutlich auf Vorbilder aus den griechischen (jonischen) Städten Vorderasiens hin. Eine eigentümliche Ausgestaltung erfuhren die Kapitäle, hier macht sich eine Neigung zum Prunkhaften
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0232, Germanische Kunst Öffnen
226 Germanische Kunst. Verwertung der Vorbilder, nach denen sie arbeiten. Mit kurzen Worten läßt sich die Kunstthätigkeit des ganzen Zeitraumes dahin kennzeichnen, daß sich das Walten eines neuen selbständigen Geistes kundgiebt, der aber noch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0751, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
sind die Sittenbilder, in denen die eigene Auffassung zum Ausdruck kommt, während er in den Allegorien und in mythologischen Darstellungen, wobei er mehr den italienischen Vorbildern folgt, minder bedeutend erscheint. Unter seinen Nachfolgern ist nur
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0873, Seminare, pädagogische (die preußische Verordnung vom 15. März 1890) Öffnen
, der praktischen Vorbildung des höhern Lehrstandes eine vermehrte staatliche Fürsorge zuzuwenden. Schon die zur Beratung der Schulfragen 1849 berufene Berliner Konferenz von Sachverständigen sprach sich in diesem Sinn aus. Aber die Sache ruhte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0067, Handarbeiten, weibliche (Geschichtliches) Öffnen
einem zumuteten, auf romantischen Liebesabenteuern, Löwenjagden oder Palmenwäldern herumzutreten, welche mit zackig gebrochenen Linien die ursprünglichen schönen Formen der natürlichen oder künstlerischen Vorbilder entstellten und schließlich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0098, von Handelsregister bis Handelsschulen Öffnen
welches die Handelsgerichte zu entscheiden haben. In erster Reihe ist ein Handelsgeschäft (s. d.) zugleich eine H., allein der letztere Begriff umfaßt noch weit mehr Rechtsverhältnisse als das Handelsgeschäft. Nach dem Vorbild des Code de commerce, Art
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0224, Brücke Öffnen
der beiden Klappen bei geschlossener B. Bogenform annimmt, und die B. dann (nach dem Vorbilde einer ähnlichen Klappbrücke in Rotterdam) auch als Bogenbrücke wirkt. Die beiden Klappen drehen sich aber bei der Aufrichtung nicht nach dem Vorbilde aller
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0756, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und erbauen. Für das Sinnige und Innige der deutschen Kunstweise entschwand das Verständnis, und vorbildlich erschien den Auftraggebern das Eindrucksvolle und Sinnenreizende der Italiener. Dabei kam noch in Betracht, daß es eigentlich nicht schwer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0276, Germanische Kunst Öffnen
auf die ganze Bildnerei Einfluß nahm. Im westlichen Südfrankreich - dem alten Aquitanien (Languedoc) - erscheint die Formgebung von spätrömischen und byzantinischen Vorbildern einigermaßen beeinflußt; stärker tritt jedoch die Neigung zum Phantastischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0278, Germanische Kunst Öffnen
Vorbildern, zumal diese zu den besseren ihrer Art gehörten. Der frische nordische Geist, welcher durch die Normannen ins Land gebracht wurde, machte sich aber doch in erfreulicher Weise geltend, so daß es nicht bei einer sklavischen Nachbildung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0380, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
er vorbildlich, und da man den Farbenkünstler in ihm zum Vorbild nahm, übte er auch in anderen Punkten seinen Einfluß aus. Die übertriebene Wirklichkeitstreue, welche die eine Gruppe in Florenz kennzeichnete, war wohl schon von Botticelli
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
631 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. vorzugt und diese immer als vorbildlich hinstellt, erklärt sich leicht daraus, daß es eben galt, der herrschenden italienischen Richtung entgegenzutreten und zu zeigen, daß es auch noch anderwärts
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0661, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
(Holz) anpassen. Im Jahre 1709 erhielten die Protestanten nicht nur 121 Kirchen zurück, sondern auch das Recht, sechs neue (Gnadenkirchen) zu bauen, bei deren Anlage man an dem Vorbilde der Friedenskirchen festhielt. Eine künstlerische Gestaltung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0720, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
704 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Naturalisten. Die Gefahr, in Manier zu verfallen, lag eigentlich um so näher, als ja die ganze Richtung auf dem Benutzen älterer Vorbilder beruhte, und nur in der kritischen Art der Benutzung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0748, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Vorbildern des italienischen Cinquecento sich anschloß. Champaigne. In einen wirklichen Gegensatz zu der zierlich-geschmeidigen und hochtrabenden Art Le Sueurs und Le Bruns trat nur der aus Brüssel stammende Philipp der Champaigne (1602-74
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0758, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und in der Farbengebung Correggio zum Vorbild nahm. Dies prägt sich am trefflichsten in den Landschaften aus, welchen er mit dichterischer Auffassung einen Gehalt von Stimmung verlieh, wie dies nur bei Vertiefung in die Natur und inniger Empfindung möglich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0770, Das 19. Jahrhundert Öffnen
klassische" Richtung, welche in der Antike das allein giltige Vorbild sah. Dies konnte aber doch nur für die Formensprache, also die Zeichnung, der Fall sein, nicht aber für die "Farbenkunst", und deshalb konnte auch diese streng-klassische Richtung
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0782, Erläuterungen Öffnen
762 Erläuterungen. Säulen, Kapitälen u. s. w., die häufig getreu nach römischen Vorbildern gearbeitet wurden, oft auch geradezu antiken Bauten entnommen sind. Da vermag nur genaue Kenntnis der Antike helfen, die wieder nur durch langes Studium
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0560, Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90) Öffnen
Kunstgewerbeverein in Frankfurt a. M.« (25 Taf.). Für die von Dilettanten vielfach betriebene Holzbrandtechnik liefert praktische und schöne Vorbilder J. ^[Josef] Tapper, »Entwürfe zu praktisch verwendbaren Objekten der Holzbrandtechnik, nebst Anleitung zur
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0633, Mimikry (systematische Einteilung) Öffnen
(^liry8iiwu8 nachahmt, und viele ähnliche Fälle, d) Mitunter ahmen die Weibchen einer Art in verschiedenen Gegenden zwei oder mehr geschützte Vorbilder nach, während das Männchen sich durch das ganze Gebiet gleich bleibt und zwei oder mehr ganz
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0438, von Priene bis Priesterseminare Öffnen
nicht entbehren. Seit Ende des 1. oder Anfang des 2. Jahrh, begann eine neue christl. Priesterschaft oder ein eigener Klerus (s. d.) im Unterschied von den Laien nach dem Vorbilde der alttestamentlichen Ordnungen sich zu entwickeln. Namentlich trug
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0017, Socialismus Öffnen
, in der Ascese, in der Abwendung vom Irdischen erblicken sie ihren Hauptzweck. Außerdem haben sie zum großen Teil die Ehelosigkeit eingeführt, können also insofern nicht als Vorbild socialen Zusammenlebens dienen. Die moderne Socialdemokratie ist solchen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0018, Aegypten Öffnen
sehr lange Zeit und für den größten Teil des Mittelmeergebietes vorbildlich bestimmend und beeinflussend war - wozu am meisten die Phöniker als Vermittler beitrugen - so verlor sie immer mehr an Geltung, je weiter andere Völker fort-^[folgende Seite
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0023, Aegypten Öffnen
eine verschiedenartige Ausgestaltung erhielt. In dieser zeigt sich aber kein besonderer "künstlerischer" Fortschritt. Das Vorbild des Lotoskelches bleibt bevorzugt. ^[Abb.: Fig. 16. Felsentempel von Abu Simbel.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0048, von Mittelasien bis Perser Öffnen
und Künstler von ihnen bezogen. Die Pracht der medischen Hauptstadt Ekbatana wird von den griechischen Schriftstellern als außerordentlich gerühmt; gerade diese Erzählungen weisen jedoch auf chaldäische Vorbilder hin. Die Perser. Die Perser sind
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0085, Italien Öffnen
gewisse Eigentümlichkeiten darauf hin, daß schon eine eigene Vorbildung vorlag. Die Zeichnung erscheint im Allgemeinen scharf und kräftig, die Gestalten sind in lebendiger Bewegung dargestellt, aber sie ist nicht natürlich frei und oft übertrieben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0092, Die hellenische Kunst Öffnen
- die auch noch in kunstgewerblichen Arbeiten sich bethätigt - im Banne der fremden stand und deren Vorbilder nachahmt. Dies zeigen insbesondere die Gefäße (Fig. 79) aus Korinth, das ein Haupt-Gewerbe- und Handelsplatz war und seine Erzeugnisse
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0104, Die hellenische Kunst Öffnen
deutlich ersehen, daß aus Holz geschnitzte Vorbilder nachgeahmt wurden. Daß auch für die Bildnerei die Religion den Anstoß zur Entwicklung gab, ist gewissermaßen selbstverständlich. Die älteste Zeit kannte allerdings keine Götterbilder; im Heiligtum des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0141, Die hellenische Kunst Öffnen
sie auch erzieherisch, indem sie die Schönheit des durch Uebung in den Leibeskünsten gekräftigten Körpers als erstrebenswertes Vorbild hinstellten. Die Ausschmückung des Parthenon. Bevor ich mich zur Besprechung der zweiten Gruppe von Kunstwerken, an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0160, Die hellenische Kunst Öffnen
Apollon mit der Kithara (Fig. 125) erkennen und die Fleischbildung beim Ares Ludovisi (Fig. 120), beides Werke, die "vielleicht" nach Skopasschen Vorbildern gebildet sind. Glücklicher sind wir in der Kenntnis der weiblichen Gestalten des Praxiteles
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0190, Die hellenische Kunst Öffnen
geworden ist, dann muß, wenn der naturnotwendige Rückschlag eintritt, die Antike "zu Ehren" kommen und als lehrreiches Vorbild gelten, weil sie zurückführt zur Einfachheit, Wahrheit und Klarheit. ^[Abb.: Fig. 198. Kapitäl aus den Bädern des Caracalla
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0195, Altchristliche Kunst Öffnen
mit seinen verhältnismäßig engen und düsteren Räumen war zu diesem Zweck nicht geeignet. Es mußte daher eine andere Form gesucht werden, und da hatte man bereits in den Hallen- und Kuppelbauten der späteren römischen Baukunst Vorbilder, deren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
Anordnung, sichere Zeichnung und feinabgestimmte Farbengebung, wie in den pompejanischen Wandgemälden auch in den Katakomben; immer hat man es aber nur mit Werken eines guten Kunsthandwerks zu thun, welches Vorbilder trefflich zu verwerten weiß
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0230, Germanische Kunst Öffnen
wollte auch eine nordisch-germanische - fränkische - Kunst begründen, wie er überhaupt seinem Volke die höhere Bildung des Südens zu vermitteln suchte. Es sollte aber nicht eine bloße Uebernahme, ein sklavisches Nachahmen der Vorbilder stattfinden, bei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0234, Germanische Kunst Öffnen
Karl der Große. Jedenfalls waren hierfür römische Muster vorbildlich, ein Werk selbständiger Erfindung und Naturbeobachtung ist es nicht. Die Entstehungszeit dürfte das 9. Jahrhundert sein. Elfenbeinschnitzerei aus S. Gallen. Auch die Werke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0266, Germanische Kunst Öffnen
Limburg (Fig. 246). Dom zu Limburg. Bei diesem Bauwerk, dessen Anlage auf deutsche und zwar rheinländische Vorbilder hinweist, während seine Ausgestaltung unter den Einflüssen der sich immer mächtiger entwickelnden Frühgotik erfolgte, hat
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0273, Germanische Kunst Öffnen
bildet sich bald eine bestimmte Ueberlieferung für die Anwendung gewisser Formen aus, deren Bedeutung dadurch allgemeiner verständlich wird. Die Künstler benutzen dabei ebensowohl Vorbilder, die aus dem antiken Gestaltenkreis entnommen sind - Satyre
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0304, Germanische Kunst Öffnen
Eigentümlichkeiten dieser Bauten eine nachhaltige Wirkung äußerten und dieselben rasch Nachahmung fanden. Eine Reihe größerer und kleinerer Kirchen entstand nach ihrem Vorbilde zunächst im nördlichen Frankreich; dabei sehen wir das unablässige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0328, Germanische Kunst Öffnen
erstaunlicher Großartigkeit. Wäre derselbe ausgeführt worden, so besäße Bologna wahrscheinlich das vollendetste gotische Bauwerk Italiens. Für die Anlage diente offenbar der Florentiner Dom als Vorbild, doch mit wesentlicher Vergrößerung und auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0338, Germanische Kunst Öffnen
Bewegtheit und Lebendigkeit und fast abenteuerlich ausschweifender Zierfülle, wie sie dem Volksgeiste entsprach. Die Hauptkirche von Burgos ist, wie schon auf Seite 305 gesagt wurde, eine fast getreue Nachahmung französischer Vorbilder. Der Bau wurde 1221
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0386, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
brachte es Bartolomeo Montagna zu einer größeren Bedeutung und erreichte beinahe sein Vorbild; in Verona erscheint unter der Gruppe der Mantegna-Nachahmer Liberale da Verona als trefflicher Miniaturmaler bemerkenswert. Crivelli. Wie ich oben erwähnte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0390, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
mailändischen Malergilde zählen. An dem Hofe der kunstliebenden d'Este zu Ferrara war auch eine Zahl von tüchtigen Meistern thätig, deren jeder sich nach den verschiedenen Vorbildern aus den Hauptkunststätten einen Mischstil gebildet hatte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0422, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
alle Gedanken ausdrücken. Die Persönlichkeit des Künstlers tritt hervor; er wird zum freien selbständigen Schöpfer, welcher Gedanken und Empfindungen, die ihm zu eigen sind, in Formen zum Ausdruck bringt, für die ihm die Natur vorbildlich, die eigene
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0428, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
für die Einzelheiten, die Bauteile, verwerteten sie die Vorbilder. Die Künstler wollten eben sich nicht durch strenge Regeln - wie sie der hochgotische Stil hatte - binden lassen, sondern im freien Schaffen ihre eigenen künstlerischen Anschauungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0430, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
der Einzelheiten, die im wesentlichen sich unmittelbar an die antiken Vorbilder anlehnten, ist nicht viel zu bemerken. Die Bogen wurden gern schlank gebildet und um den Eindruck des Leichten und Luftigen zu steigern, häufig überhöht, auch zwischen Bogen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0441, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Auch in der Umgebung Roms gelangt man fürs erste nicht über Anläufe hinaus, welche alle auf Verwertung der Florentiner Vorbilder beruhen. *** Die Hochrenaissance. Der Uebergang von der sogen. Frührenaissance zur Hochrenaissance vollzog sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0454, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
nachgeahmte Vorbild für die meisten Kuppelbauten bis zu unserer Zeit bilden. Die Einzelheiten rühren von den verschiedenen Bauleitern besonders der letzten Zeit her, und es ist deshalb verständlich, daß eine vollkommen einheitliche Wirkung nicht entstehen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0455, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
mit Benutzung von Gedanken Bramantes, Rafaels u. a. entworfen wurde. Von bedeutenderen eigenen Bauten ist das Schloß Caprarola bei Viterbo zu nennen (Fig. 426) und in Rom die Kirche "del Gesu", welche für eine ganze Reihe von Kirchenbauten vorbildlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0458, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Für die neuzeitliche Baukunst ist dieser Hallenbau nebst einem ähnlichen des Palladio in Vicenza für viele sogenannte "Gallerien" das Vorbild geworden. Ein sehr reizvoller Zierbau ist die Loggetta mit reichem bildnerischen Schmuck (Fig. 430). Vor dem Bau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0464, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Gebiete schmuckhafter Kunst Neues und Vorbildliches darstellen. Vornehmlich sind es Grabmäler, welche zu dieser Zeit entstanden, - so das Grabmal Johannes XXIII. im Baptisterium zu Florenz - ferner Altäre, Kanzeln und Tabernakel. Mit diesen Werken trat
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0491, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
die italienischen Vorbilder studierte. Immerhin verwertete man sie im heimischen Geiste unter starker Betonung des Malerischen. Das bedeutendste Werk des 16. Jahrhunderts ist das Rathaus zu Antwerpen. ^[Abb.: Fig. 478. Syrlin: Chorstühle im Münster zu Ulm.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0494, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
484 Die Zeit der "Renaissance". gestimmt sind, so kann auch der Künstler aus seiner Umgebung keine Vorbilder für Anmutig-Schönes holen. Die zunftmäßige Gebundenheit ließ auch die persönliche künstlerische Begabung nicht voll zum Durchbruch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0542, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Vorbilder gefunden, die seinen schwärmerisch-religiösen Sinn bestechen mußten, jedenfalls ihm mehr zusagten, als die damalige Florentiner Kunstrichtung, welche die weltliche Wirklichkeit so stark betonte. Auch hatte er die Werke Peruginos studirt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0682, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
666 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Schönheit der einzige richtige sei, so warf man sich nun mit Feuereifer auf das Studium der aus den Tiefen der Erde wieder zu Tage getretenen Vorbilder. Die Regeln und Formeln der Akademiker verloren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0687, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Zusammenfassens von Ganz- und Halbgeschossen zu Unterteilungen vorbildlich wurde. Das Streben nach antiker Einfachheit führte schließlich zu einer Schmucklosigkeit und Kahlheit, welche dem Auge nichts Erfreuliches mehr bietet. Die Wissenschaftlichkeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0696, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, und was späterhin noch erstand, entbehrt jeder Bedeutung und Eigenart; man hielt sich entweder an fremde Vorbilder oder griff auf die ältere heimische Weise zurück. Nur der eine spanische Grundzug erhielt sich, durch große Abmessungen und Massen den Eindruck
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0701, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
685 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Italienische Bildnerei. Da Michelangelo das allgemein anerkannte Vorbild für Zeitgenossen und Nachkommen war, so blieb natürlich auch seine Heimat zunächst der Boden, auf dem sich die Bildnerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0719, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, mit welchen er der barocken Ziermalerei dankbare Vorbilder lieferte. Reizend sind unstreitig diese "kleinen Kerlchen", und man wird sie immer mit Vergnügen betrachten können; Besseres in dieser Art haben die späteren Nachahmer selten geleistet. Die Führung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0721, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, als irgend einem italienischen Vorbild. Bezeichnend für seine Weise ist ein Zug von schwärmerischer Verzückung bei seinen Heiligengestalten; eine starke innere Leidenschaftlichkeit kommt stets zum ^[Abb.: Fig. 676. Tiepolo: Gastmahl der Cleopatra
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0725, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Sarto zu finden war. Dies wirkt um so ansprechender, als die gleichzeitigen florentiner "Manieristen" hauptsächlich Michelangelo zum Vorbild nahmen und dabei zu einem mehr bildnerischen als farbenkünstlerischen Stil gelangt waren. Diese Befreiung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0727, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
volkliche Eigenart auf und wurden, genau genommen, auch wieder "Manieristen", nur daß sie fremden Vorbildern folgten. Auf diesem Wege war eine Erneuerung der Kunst noch weniger möglich; dazu bedurfte es entweder einer machtvollen, künstlerischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0737, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, die sie seit Jan van Scorel nahezu ganz verloren hatte. Die "deutsche" Neigung, fremden Vorbildern mehr zu vertrauen als der eigenen Kraft, trat eben auch bei den Holländern ziemlich stark hervor. An allen Kunststätten, in Amsterdam, Delft, Haag
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0777, Erläuterungen Öffnen
Kunst, sondern hat sich nach und nach aus verschiedenen Vorbildern entwickelt. Einen großen Anteil hatten daran die ägyptischen Ziersäulen, die uns zwar nur in Abbildungen aus Wandbildern erhalten sind, jedenfalls aber in den weltlichen Bauten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0398, Herakles (Ursprung der H.-Sage; Darstellung in der Kunst) Öffnen
. Enagonios), das Vorbild eines gymnastisch gebildeten Jünglings und Mannes. Eine zweite Grundform des Herakleskultus ist die des unheilabwehrenden, helfenden H. (Alexikakos). Als solcher erscheint er zunächst als Lichtgott, der alles Finstere
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0484, von Landwirtschaftliche Güter bis Landwirtschaftliche Lehranstalten Öffnen
Vereine. Diese wird am besten und sichersten erfüllt, wenn die Vereine nach dem Vorbild der rheinischen zu diesem Zweck besondere Kommissionen einsetzen, deren Aufgabe es ist, in dem Vereinsbezirk sich die Gründung landwirtschaftlicher Genossenschaften
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0845, von Eisenbahnbaukommissionen bis Eisenbahnbeamte Öffnen
. Es wird darüber geklagt, daß schon die Vorbildung der Gerichtsassessoren und der Regierungsbaumeister, aus denen die leitenden Beamten der Staatseisenbahnverwaltung meist entnommen würden, eine für diesen Beruf ungenügende sei. Weder die Juristen noch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0947, Landwirtschaft Öffnen
zahlreichen königl. Besitzungen sind uns noch erhalten. Mit der Erfindung des Buchdrucks erschienen zahlreiche dickleibige Werke, vorzugsweise auf den Vorschriften der Römer fußend; später diente die damals schon hochentwickelte italienische L. als Vorbild
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0955, Landwirtschaftliche Vereine Öffnen
.) umzuwandeln. Auf der Grundlage der bestehenden Centralvereine baut sich die oberste Körperschaft zur Vertretung der landwirtschaftlichen Interessen im Deutschen Reiche, der Deutsche Landwirtschaftsrat (s. d.) auf. Sein Vorbild und Vorläufer war das noch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0692, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
) und Landsitze für einen prachtliebenden Adel, und es ist daher erklärlich, daß er dabei weit mehr an französische Vorbilder sich halten mußte, als an die Grundsätze Wrens. Starke, eindrucksvolle Wirkung wurde gefordert und dazu war - insbesondere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0765, Das 19. Jahrhundert Öffnen
gründlich zerstört. Da im schärfsten Gegensatz zu diesem Mittelalterlichen das Antike stand, so kam dieses umsomehr zu Ehren, in den römischen Einrichtungen und Sitten sah man wieder Mustergültiges und Vorbildliches. Hatten die unumschränkten Herrscher
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0460, von Dampfmantel bis Dampfmaschine Öffnen
diese Art Maschinen Wattsche Niederdruckmaschinen nennt. Eine solche (Fig. 1) diene, als Vorbild aller modernen Dampfmaschinen, zur Erläuterung des Prinzips der D. H ist der gußeiserne, zum Schutz gegen Abkühlung mit einem zweiten Cylinder (Mantel
0% Drogisten → Erster Theil → Vorwort: Seite 0003, Vorwort zur ersten Auflage Öffnen
Vorbildung unseres Personals berücksichtigen und muss, ohne doch die Artikel gar zu leicht und oberflächlich zu behandeln, sich fern halten von allzu gelehrten, grosse wissenschaftliche Bildung voraussetzenden Abhandlungen. Das Buch soll geschrieben
0% Drogisten → Erster Theil → Vorwort: Seite 0007, Vorwort zur zweiten Auflage Öffnen
Vorbildung fehlt, eine falsche Betonung fremder Worte stattfindet. Ferner habe ich, entsprechend der Meissner'sehen Handverkaufstaxe, alle diejenigen Stoffe, welche zu den direkten Giften gehören,
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0019, Aegypten Öffnen
15 Aegypten. schritten, insbesondere die Griechen, wurde diesen nur "merkwürdig", aber nicht mehr vorbildlich, und hatte daher zuletzt keinen Anteil mehr an der allgemeinen Entwicklung der Kunst. Immerhin war die ägyptische Kunst zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Aegypten Öffnen
. - verwertet, auch die Verzierungen nach Vorbildern aus der Baukunst gestaltet wurden. Daneben wurde die Nachbildung von Naturformen - Tieren und Pflanzen - mit Fleiß und Geschick geübt und in der naturtreuen Wiedergabe eine große Vollendung erzielt