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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0709, von Ischl-Strobl bis Isenburg (Standesherrschaft) Öffnen
707 Ischl-Strobl - Isenburg (Standesherrschaft) linenverwaltung, hat (1890) 2272, als Gemeinde 8473 E., Post, Telegraph, eine k. k. Zeichen- und Modellierschule, Sol-, Fichtennadel- und Salz- dampfbäder, Inhalations- und Molkenkuranstalt
100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0517, von Wartburgfest bis Wartenberg (Standesherrschaft) Öffnen
515 Wartburgfest - Wartenberg (Standesherrschaft) Entwürfen von Ritgen ss. d.) treu der ursprünglichen Anlage wiederhergestellt, und auch bei der Ausschmückung durch Malerei und Ausstattung mit Möbeln und Geräten ist der Stil der damaligen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1023, von Königsblau bis Königsgrün Öffnen
, eine Dampfziegelei, Bierbrauerei und (1885) 1204 meist evang. Einwohner. Königsbrück, Stadt und Hauptort der gleichnamigen Standesherrschaft sowie klimatischer Kurort in der sächs. Kreishauptmannschaft Bautzen, Amtshauptmannschaft Kamenz, im romantischen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0142, Sachsen, Königreich (Verfassung. Verwaltung) Öffnen
der Universität Leipzig, der Besitzer der Standesherrschaft Königsbrück, der Besitzer der Standesherrschaft Reibersdorf, der evang. Oberhofprediger, der Dekan des Domstifts St. Petri zu Bautzen, der Superintendent zu Leipzig (Stadt), ein Abgeordneter
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0132, von Pleskow bis Pletsch Öffnen
Flossen. Vgl. Tafel "Juraformation II". Pleskow, Stadt, s. Pskow. Pleß, 1) Standesherrschaft im preuß. Regierungsbezirk Oppeln, wurde 1850 vom König von Preußen zu einem Fürstentum erhoben und umfaßt den größten Teil des Kreises P
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0402, von Wartburgkrieg bis Wartenberg Öffnen
weniger als 450 Mk.; doch soll der Jahresbetrag die Summe von 9000 Mk. nicht übersteigen. In einem andern Sinn wird W. gleichbedeutend mit Liegegeld gebraucht (s. Fracht, S. 477, und Liegetage). Wartenberg, 1) Standesherrschaft in der preuß. Provinz
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0733, von Bentheim (Kreis und Kreisstadt) bis Bentheim (Geschlecht) Öffnen
als Standesherrschaft und überließ auch Preußen die Schutzherrschaft über Hohen-Limburg. Beide Besitzungen werden auf Grund königl. Kabinettsorder vom 19. Dez. 1816 als Standesherrschaften betrachtet. Am 20. Juni 1817 ward das damalige Haupt dieser Linie, Graf
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0202, von Plesiosaurus bis Plethora Öffnen
Reptilien an, die man Sauropterygier genannt hat. Plefkau, Pleskow, russ. Stadt, s. Pskow. Pleß, Fürstentum im preuh. Reg.-Bez. Oppeln, ehemalige Standesherrschaft, auf der rechten Oder- seite, nördlich und westlich der Weichsel und westlich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0659, von Leiningen bis Leinöl Öffnen
, nahe an 1600 qkm, wurden zu einem Fürstentum vereinigt und durch die Rheinbundsakte von 1806 als Standesherrschaft der Oberhoheit Badens unterworfen, bis 1810 infolge der Territorialveränderungen eine Fläche von 270 qkm unter bayrische und ein kleiner
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0935, von Muskat-Frontignan bis Muskelgefühl Öffnen
, als Muskatbalsam zu Einreibungen bei gastrischen Störungen, Kopfschmerzen etc., ist aber ziemlich wirkungslos. Muskatvogel, s. Amadinen. Muskau, Standesherrschaft im preuß. Regierungsbezirk Liegnitz, zwischen der Lausitzer Neiße und Spree, 470
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0513, von Schlempenkohle bis Schlesien Öffnen
Standesherrschaften Pleß und Beuthen und einige Minderherrschaften, dieses 13 Fürstentümer (Breslau, Brieg, Glogau, Jauer, Liegnitz, Münsterberg, Neiße, Öls, Sagan, Schweidnitz, Wohlau, Trachenberg und Karolath), die freien Standesherrschaften
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0344, von Stokessche Regel bis Stolberg Öffnen
übergegangen ist (seit 1815), zwei Standesherrschaften, S.-Stolberg und S.-Roßla, im Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Sangerhausen, bildet. - Die Stadt S. (S. am Harz), Hauptort der Standesherrschaft S.-Stolberg, in einem engen Waldthal an der Tyra, 297 m ü
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0542, von Wernike bis Wert Öffnen
. von Stolberg, welcher mit der Erbtochter des letzten Grafen, Heinrich IV., vermählt war. Seit 1538 ist W. Sitz einer Linie der Grafen von Stolberg. 1807 kam es an Westfalen und ward Standesherrschaft; 1813 fiel es wieder an Preußen, wo es seit 1826
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0955, von Caroldor bis Carolini libri Öffnen
erhoben ward. Sein Sohn, Hans Karl (geb. 15. Jan. 1688, gest. 11. Okt. 1763), wurde nach der Besitzergreifung Schlesiens durch Friedrich II. 6. Nov. 1741 zum Fürsten zu C. nach dem Rechte der Erstgeburt und die Standesherrschaft zum
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0589, von Dulllerche bis Duma (Rat) Öffnen
1844-47). Dulllerche, die Heidelerche, s. Lerche. Düllschraube, s. Vergbohrer. Dülmen. 1) Standesherrschaft des Herzogs von Croy im Kreis Koesfeld des prcuß. Neg.-Bez. Münster in Westfalen, ist 3060 c^m groß. - 2) Stadt und Hauptort
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0270, von Hohenlohe-Öhringen bis Hohenlohe-Schillingsfürst (Chlodw. Karl Victor, Fürst zu) Öffnen
. Okt. 1861 die in Oberschlesien gelegenen Fidei- kommißgüter zu einer freien Standesherrschaft ver- einigte. Auch gehören ihm noch die Fideikommiß- güter Oppurg, Positz und Colba im Großherzogtum "Hachsen-Weimar und die Allodialgüter Kottulin
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0056, von Leinfink bis Leinkuchen Öffnen
, zusammen 1370 qkm, wurden in ein neues Fürstentum L . vereinigt, durch die Rheinbundsakte von 1806 aber sämtlich als Standesherrschaft der Oberhoheit Badens unterworfen, bis 1806 und 1810 infolge der Territorialveränderungen ein Teil davon an Hessen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0072, von Pfortader bis Pfreimd Öffnen
., darunter 103 Katholiken, Post und Telegraph. Nahebei Schloß P. , in der Standesherrschaft P., mit 414 E. und dem 1758 auf Befehl Friedrichs d. Gr. zerstörten, größtenteils neu aufgebauten Schloß des Grafen Brühl, mit kath. Kapelle, Park
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0665, von Rechen bis Rechenmaschinen Öffnen
. Standesherr mit dem Prädikat Erlaucht ist Graf Otto von R. u. R. , geb. 23. Aug. 1833, der 1885 seinem Vater in der Standesherrschaft und als erbliches Mitglied der Ersten Kammer
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0681, von Recipieren bis Recklinghausen (Kreis und Kreisstadt) Öffnen
als Standesherrschaft unter preuß. Hoheit zurückgegeben. – 2) Kreisstadt im Kreis R. und Hauptort der Standesherrschaft, an der Linie Münster-Wanne der Preuß. Staatsbahnen, ist Sitz des Landratsamtes und eines Amtsgerichts ^[Abb. Wappen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0495, Schlesien (Preußisch-) Öffnen
, Breslau, Öls und Brieg nebst den Standesherrschaften Drachenberg, Beuthen, Carolath, Wartenberg, Militsch und Goschütz; 2) Oberschlesien oder die Fürstentümer Münsterberg, Neisse, Oppeln, Ratibor und Teile der Fürstentümer Bielitz, Teschen, Troppau
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0382, von Stola bis Stolberg (Grafengeschlecht) Öffnen
. Merseburg. Sie zerfällt in die beiden Standesherrschaften Stolberg-Stolberg (110 qkm) mit der Hauptstadt Stolberg (s. d.) und Stolberg-Roßla (193 qkm) mit dem Hauptort Roßla (s. d.). Stolberg. 1) S. am Harz, Hauptstadt der Standesherrschaft Stolberg
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0695, von Widukind (Geschichtschreiber) bis Wied Öffnen
Nebenfluß des Rheins im preuß. Reg.-Bez. Koblenz, entspringt im Westerwalde aus einem kleinen See bei Dreifelden, erreicht unterhalb Altwied das Neuwieder Becken und mündet bei Irlich. Wied, preuß. Standesherrschaft, war ehemals reichsunmittelbare
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0775, von Rheahanf bis Rhehe Öffnen
, eine Branntweinbrennerei und Preßhefefabrik und (1885) 2848 meist evang. Einwohner. R. ist Hauptort der gleichnamigen Standesherrschaft des Fürsten von Bentheim-Tecklenburg-R. Die Stadt wurde um 1300 von Simon I. zur Lippe angelegt und kam 1365 an
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0417, Brandenburg (Provinz) Öffnen
reichsunmittelbarem, aber befestigtem Grundbesitze, der zu einem erblichen Sitze im Herrenhause berechtigt, sieben Standesherrschaften (Baruth, Sonnenwalde, Pforten, Drehna, Staupitz, Lübbenau, Amtitz), eine Herrschaft (Neuhardenberg), zwei Majorate
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0866, Württemberg (Verfassung. Verwaltung) Öffnen
der König ernennt, zählt zu ihren Mitgliedern die Prinzen des königl. Hauses, die Häupter der fürstl. und gräfl. Familien und die Vertreter der Standesherrschaften, welche früher eine Reichs- oder Kreistagsstimme besaßen, sowie die vom König erblich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0409, von Bartschin bis Bary Öffnen
in Turin. Baruth, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Jüterbog-Luckenwalde, an der Berlin-Dresdener Eisenbahn, mit ev. Pfarrkirche, Amtsgericht, Schloß und (1880) 2183 Einw., ist Hauptort der Standesherrschaft B., welche seit 1596 den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0700, von Bentheim bis Bentinck Öffnen
die preußische Fürstenwürde. Die jetzigen Besitzungen des Fürsten bestehen hauptsächlich in der Grafschaft Hohenlimburg und der Herrschaft Rheda als Standesherrschaften unter preußischer Oberhoheit (seit 1816 mit dem Recht einer Virilstimme auf den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0751, von Berkshire bis Berlichingen Öffnen
. Berula. Berleburg, Standesherrschaft im preuß. Regierungsbezirk Arnsberg, Kreis Wittgenstein, dem Fürsten Sayn-Wittgenstein-Berleburg (s. Sayn) gehörig, 225 qkm (4 QM.) groß, mit bedeutenden Waldungen (10,714 Hektar) und über 8000 Einw., war bis 1806
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0849, von Beutelwerk bis Beuvray Öffnen
. 1697 erhob sie Kaiser Leopold zur freien Standesherrschaft, die jedoch gegenwärtig an keinen Besitz gebunden ist. Zwei Anteile davon sind übriggeblieben: der des Grafen Henckel von Donnersmark in Siemianowitz und der des Grafen gleichen Namens
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0974, von Birnbaumer Wald bis Biron Öffnen
anfangs zum Herzog von Kurland bestimmt, nach der Vereinigung Kurlands mit Rußland zum russischen Gardeoffizier ernannt, trat später in preußischen Militärdienst, erwarb 1802 die schlesische Standesherrschaft Polnisch-Wartenberg und erhielt vom Kaiser
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0976, von Birshi bis Bisceglie Öffnen
südöstlich von Bradford, hat (1881) 6768 Einw. u. Kunstwoll- (Shoddy-) Fabrikation. Birstein, Marktflecken im preuß. Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen, an der Bracht, zur Standesherrschaft des Fürsten von Isenburg-B. gehörig, hat ein Amtsgericht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0275, von Bouillon bis Boukett Öffnen
275 Bouillon - Boukett. Wiener Kongreß dem Fürsten Rohan-Guemenée auf Grund alter Verwandtschaftsrechte als Standesherrschaft unter Oberhoheit des Königs der Niederlande als Großherzogs von Luxemburg zugesprochen, wurde es von demselben 1821 an
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0355, von Braune Erde von Siena bis Braunfels Öffnen
Standesherrschaft B. des Fürsten zu Solms-B. Braunfels, gefürsteter Zweig des alten deutschen Grafenhauses Solms (s. d.), das sich nach verschiedenen Teilungen in die Linien Solms-B. und Hohensolms, beide reichsunmittelbar und deutsche Reichsstände, schied. 1742
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0413, von Brettspiele bis Breve Öffnen
in der gleichnamigen Standesherrschaft der hessischen Provinz Starkenburg, mit römischen Grundfesten, auf einer isolierten Höhe des Odenwaldes bei Neustadt im Mümlingthal gelegen, mit einem hohen, starken Turm. Die Römer, von deren Anwesenheit Überreste
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0333, von Egina bis Egmond Öffnen
von Habsburg machte den Flecken reichsfrei und verlieh ihm die Rechte, welche die Stadt Lindau besaß. Später kam er als Lehen an die Grafen von Avensberg-Traun, 1804 durch Kauf an die Fürsten von Windischgrätz und 1810 als Standesherrschaft unter
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0363, von Eichrodt bis Eichstätt Öffnen
Fürstentum in Bayern, das 1817 der vormalige Vizekönig von Italien, Eugen Beauharnais, nach Verzichtleistung auf das durch den Wiener Kongreß ihm in Italien zugesicherte Fürstentum unter bayrischer Landeshoheit als eine freie Standesherrschaft erhielt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0134, Ferdinand (deutsche Kaiser, Anhalt, Bayern) Öffnen
er seinem Bruder Heinrich die Standesherrschaft Pleß überließ. Die mit Preußen wegen des neuen Grenzzoll- und Verbrauchssteuersystems obwaltenden Streitigkeiten brachte er 1821 vor die Bundesversammlung, und dieselben wurden endlich 1828
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0174, von Festenberg bis Festigkeit Öffnen
, wie der mohammedanischen, der Hindu, der Perser etc., verweisen wir auf die ihnen gewidmeten Artikel; über Volksfeste s. d. Festenberg, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Wartenberg, seit 1742 zur Standesherrschaft des Grafen Reichenbach auf Goschütz
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0642, von Freiburger Alpen bis Freidank Öffnen
Infanteriebataillon Nr. 10) 9014 Einw., darunter 2400 Katholiken. In der Nähe das alte und neue Schloß Fürstenstein sowie die 1840 zur freien Standesherrschaft Fürstenstein erhobenen Majoratsherrschaften Fürstenstein, Waldenburg und Friedland. 4) F
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0796, von Fürstenfeld bis Fürstentage Öffnen
", eine im mittelalterlichen Stil erbaute Ritterburg aus dem Anfang dieses Jahrhunderts, mit Verlies, Turnierplatz etc. Vgl. Kerber, Geschichte des Schlosses und der freien Standesherrschaft F. (Bresl. 1884). Fürstentage, Versammlungen der Reichsfürsten, geistlicher
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0991, von Gediegen bis Geefs Öffnen
991 Gediegen - Geefs. Spinn- und eine Nadelfabrik und (1885) 1679 meist evang. Einwohner. G. ist Hauptort der gleichnamigen Standesherrschaft des Grafen Stolberg-Wernigerode. Gediegen, Bezeichnung des Metalls, wenn es sich schon
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0073, von Gemellus surae bis Gemischte Ehen Öffnen
die Grafen von Limburg-Styrum kam. Sie wurde 1840 zu einer freien Standesherrschaft erhoben. Vgl. Graf von Landsberg-Velen und G., Geschichte der Herrschaft G. (Münster 1884). Gemenge (Gemengsaaten), diejenige Ackerbestellung, bei welcher man mehrere
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0349, von Gimborn bis Gindely Öffnen
qkm (5 QM.) groß, die 1783 durch Kauf von dem fürstlichen Hause Schwarzenberg an die Grafen von Wallmoden kam, nach Auflösung des Deutschen Reichs in eine Standesherrschaft unter großherzoglich bergischer Hoheit umgewandelt wurde
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0529, von Gortyn bis Görtz Öffnen
der Familie die standesherrschaftlichen Rechte und dem Haupte derselben 1829 das Prädikat Erlaucht verliehen. Die Familie teilt sich in zwei Linien, in die ältere zu Schlitz oder die standesherrliche und die jüngere in Braunschweig und Hannover, die sich G
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0532, von Göschenen bis Goslar Öffnen
D'Entrecasteaux-Archipel. Goschütz, Flecken im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Wartenberg, Hauptort der gräflich Reichenbachschen Standesherrschaft G., hat 2 Schlösser, eine evangelische und eine kath. Kirche und (1885) 1037 Einw. Gose
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0601, von Gräffer bis Grafström Öffnen
und später die Standesherrschaft eines Grafen (s. Graf); auch (county) Bezeichnung der Provinzen in Großbritannien und Nordamerika. Grafström, 1) Anders Abraham, schwed. Dichter, geb. 10. Jan. 1790 zu Sundsvall, wurde 1819 Bibliotheksamanuensis
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0155, Hardenberg Öffnen
, unterzeichnete den Pariser Frieden und wurde 3. Juni 1814 in Paris in den Fürstenstand erhoben, wobei ihm zugleich die aus der ehemaligen Komturei Lietzen und dem Amt Quilitz gestiftete Standesherrschaft Neuhardenberg verliehen wurde. Er begleitete
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0210, von Hatto bis Hatzfeld Öffnen
) zerfällt; letztere erbte Trachenberg und die Fürstenwürde, erstere besitzt die Standesherrschaft Wildenburg-Schönstein bei Koblenz und seit 1870 auch die Fürstenwürde. Die namhaftesten Sprößlinge des Geschlechts sind: 1) Melchior von H., Graf von Gleichen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0467, Hessen (Großherzogtum: Bodenbeschaffenheit) Öffnen
ehemaligen Reichsstädten Worms, Friedberg und Wimpfen und einem Teil des ehemaligen französischen Departements Donnersberg (Provinz Rheinhessen, s. unten: Geschichte), ferner den Standesherrschaften Isenburg, Solms, Schlitz, Stolberg, Erbach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0630, Hohenlohe Öffnen
Gleichen und der Standesherrschaft Slawentzitz (385 qkm mit 25,000 Einw.) und Majoratsgütern in Schlesien (gegenwärtiger Fürst: Hugo, Herzog von Ujest, seit 15. Febr. 1853, geb. 27. Mai 1816, seit 1870 Senior des fürstlichen Gesamthauses); H.-Kirchberg
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0678, von Holzasbest bis Holzbohrer Öffnen
678 Holzasbest - Holzbohrer. Zu Anfang 1648 rückte er nach der Donau und fiel 17. Mai 1648 in der Schlacht von Zusmarshausen gegen die Schweden. Er hinterließ außer der Standesherrschaft H. (s. oben) nebst den Burgen Laurenberg und Schaumburg
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0732, von Hörsteine bis Hortis Öffnen
. Regierungsbezirk Münster, Kreis Steinfurt, an der Linie Duisburg-Quakenbrück der Preußischen Staatsbahn, hat eine kath. Kirche, Seidenweberei und (1885) 1009 Einw. - H. kam 1269 an das Bistum Münster und gehört gegenwärtig zur Standesherrschaft des
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0949, von Infusorienerde bis Ingelheim Öffnen
Hohenloheschen Standesherrschaft, die seit 1806 unter württembergischer Hoheit steht. Ingelheim (Ober- und Nieder-I.), zwei Marktflecken in der hess. Provinz Rheinhessen, Kreis Bingen, nahe bei einander, unfern des Rheins und an der Linie Mainz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0032, von Iselin bis Isère Öffnen
) 642 kath. Einwohner. In der Nähe die geringen Reste des Schlosses I., Stammhauses des gleichnamigen Geschlechts. Isenburg (Ysenburg), fürstliche und gräfliche Standesherrschaft, liegt teils indem preußischen Regierungsbezirk Kassel, teils in den
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0552, von Karnul bis Karoline Öffnen
Kaiser Rudolf II. 1600 der Freiherr Georg von Schönaich beliehen wurde, der dieselbe 1601 zur freien Standesherrschaft erhob, worauf sie 1610 zum Majorat bestimmt ward. Johann Georg von Schönaich wurde 1700 zum Reichsgrafen, Johann Karl I. (gest. 1763
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0368, von Kynast bis Kyrenaika Öffnen
368 Kynast - Kyrenaika. Kynast, eine dem Grafen Schaffgotsch gehörige Standesherrschaft im preuß. Regierungsbezirk Liegnitz, hat ihren Namen von dem durch Sage und Gesang vielfach verherrlichten Bergschloß gleichen Namens im Riesengebirge
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0567, Lausitz Öffnen
der Sechsstädte (nun Vierstädte): Bautzen, Zittau, Kamenz, Löbau, die Standesherrschaften Königsbrück und Reibersdorf, das katholische Domstift St. Petri zu Bautzen, die Klöster Marienstern und Marienthal und die Landstädte und Rittergüter der nach den vier
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0732, von Leuchtenberg bis Leuchten der Pflanzen Öffnen
, ehemaligem Vizekönig von Italien, als mediatisiertes Herzogtum ab. Auch wurde demselben und seinen Nachfolgern in der Standesherrschaft das Prädikat "Königliche Hoheit", den übrigen Mitgliedern der Familie der Titel "Fürsten und Fürstinnen von L
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0773, von Lieberose bis Liebig Öffnen
der speziellen Pathologie". Lieberose, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Frankfurt, Kreis Lübben, in der gräflich Schulenburgschen Standesherrschaft und an der Linie Frankfurt a. O.-Kottbus der Preußischen Staatsbahn, hat ein großes Schloß aus dem 18
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0944, von Lübbensteine bis Lübeck (Staat) Öffnen
. Dabei Schloß L., der Hauptort der gleichnamigen Standesherrschaft des Grafen zu Lynar, und in der Nähe die Spreewaldsdörfer Lehde und Leipe. Vgl. Fahlisch, Geschichte der Spreewaldstadt L. (Lübbenau 1877). Lübbensteine, s. Helmstädt. Lübbesee
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0626, von Militärwaisenhäuser bis Miljutin Öffnen
. Regierungsbezirk Breslau, Hauptstadt der gleichnamigen Standesherrschaft, an der Bartsch und der Linie Öls-Gnesen der Preußischen Staatsbahn, 106 m ü. M., hat eine evang. Gnadenkirche von 1709, eine katholische und eine altluther. Kirche, eine Synagoge, ein
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0042, von Neidenburg bis Neipperg Öffnen
und erhielt 1766 Sitz und Stimme in dem schwäbischen Grafenkollegium, besitzt gegenwärtig die Standesherrschaft Schwaigern und mehrere andre Güter unter württembergischer und badischer Hoheit, hat standesherrliche Rechte und den Titel Erlaucht. Vgl
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0101, Neustadt Öffnen
Hohnstein, Flecken im preuß. Regierungsbezirk Hildesheim, Kreis Ilfeld, Hauptort einer gräflich Stolberg-Stolbergschen Standesherrschaft, 261 m ü. M., hat (1885) 852 Einw. Darüber auf dem Gipfel eines 730 m hohen Bergs die Ruine der im 12. Jahrh
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0335, von Ofen (Stadt) bis Offenbach Öffnen
eine Saline (Klemenshall) mit Bad und (1885) 784 meist kath. Einwohner. Offenbach, Stadt in der hess. Provinz Starkenburg und Hauptort der Standesherrschaft des Fürsten von Isenburg-O.-Birstein, am Main und an den Linien Sachsenhausen-O. und Frankfurt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0352, von Ohrenmaki bis Ohrringe Öffnen
Körpers die beste Behandlung ist. Gegen die Krankheitserscheinungen sind Morphium oder Chloral zu empfehlen. Öhringen, Oberamtsstadt im württemberg. Jagstkreis und Hauptort der dem Fürsten von Hohenlohe-Öhringen gehörigen Standesherrschaft Ö. (356 qkm
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0382, von Oloron bis Öls Öffnen
, eine Metallgießerei, eine Leimsiederei und (1885) 2633 meist kath. Einwohner. Ölpflanzen, s. Öle und Fette liefernde Pflanzen. Öls, Standesherrschaft mit dem Titel eines Fürstentums im preuß. Regierungsbezirk Breslau, hatte ursprünglich ein Areal von 1760 qkm
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0561, von Ottenstein bis Öttingen Öffnen
die Regierung, als er sich 7. Juli 1823 mit Maria Crescentia Bourgin, der Tochter seines Garteninspektors in Hohenbaldern, vermählte und deshalb die Standesherrschaft seinem jüngern Bruder, Friedrich von Ö. (geb. 16. Okt. 1793, gest. 5. Nov. 1842), überließ
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0976, von Pforta bis Pforzheim Öffnen
im preuß. Regierungsbezirk Frankfurt, Kreis Sorau, hat ein Amtsgericht, Bierbrauerei und (1885) 1024 meist evang. Einwohner. Dabei das gräflich Brühlsche Schloß P. in der Standesherrschaft Forst-P., mit kath. Kapelle, Sammlung vorhistorischer
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0451, von Pucić bis Pückler-Muskau Öffnen
und ward nach seiner Rückkehr 1811 durch den Tod seines Vaters Besitzer der Standesherrschaft Muskau. Bei Eröffnung des Feldzugs von 1813 trat P. als Major in russische Dienste und begleitete dann als Adjutant den Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0634, von Reck bis Recklinghausen Öffnen
. Der Kreis R. umfaßt die gleichnamige Grafschaft des Herzogs von Arenberg, die, ehemals zum Erzstift Köln gehörig, nebst der Standesherrschaft Meppen 1802 dem Haus Arenberg überlassen wurde. Recklinghausen, Friedrich von, Mediziner, geb. 2. Dez
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0671, von Rehgeiß bis Reibung Öffnen
Papiers der Rückseite. Reibersdorf, Dorf in der sächs. Kreishauptmannschaft Bautzen, Amtshauptmannschaft Zittau, an der Linie Zittau-Markersdorf der Sächsischen Staatsbahn, ist Hauptort der gleichnamigen gräflich Einsiedelschen Standesherrschaft
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0778, von Rhein bis Rheina-Wolbeck Öffnen
. Rheina-Wolbeck, Standesherrschaft und Fürstentum in Preußen, umfaßt 556 qkm (11 QM.) mit 25,000 Einw. und liegt zum größern Teil in Westfalen, zum kleinern in Hannover. Nachdem es bis 1803 ein Bestandteil des Bistums Münster gewesen, kam
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0780, von Rheindorn bis Rheinhessische Weine Öffnen
, s. Hippophaë. Rheine, Hauptstadt der Standesherrschaft Rheina-Wolbeck (s. d.), im preuß. Regierungsbezirk Münster, Kreis Steinfurt, an der Ems, Knotenpunkt der Linien Münster-Emden, Duisburg-Quakenbrück und Löhne-R. der Preußischen Staatsbahn, 40
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0781, von Rheinische Allianz bis Rheinprovinz Öffnen
aus den Standesherrschaften Neuwied, Solms und Wildenburg, den Gebieten der Reichsstädte Wetzlar und Aachen, aus einem Stück von Limburg und Teilen vormaliger französischer Departements, wozu 1866 noch das von Hessen erworbene, vorher zu Hessen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0829, von Rießling bis Rietz Öffnen
Grafen Maximilian von Kaunitz. 1807 ward sie zu gunsten des Königreichs Westfalen mediatisiert, 1815 zur Standesherrschaft unter preußischer Hoheit erhoben, 1823 aber an die Krone Preußen verkauft. Die gleichnamige Stadt daselbst, Kreis Wiedenbrück
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0878, von Rodeland bis Röder Öffnen
. M.-Homburg der Preußischen Staatsbahn und der Kronberger Eisenbahn, Hauptort einer Standesherrschaft der Grafen von Solms-R., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Schloß mit Park, viele Landhäuser der Frankfurter, eine höhere Bürgerschule
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0132, Sachsen (Königreich: Verwaltung, Justiz, Kultus) Öffnen
Hochstifts Meißen; 3) der Besitzer der Herrschaft Wildenfels; 4) ein Vertreter der Besitzer der Schönburgschen Rezeßherrschaften; 5) ein Abgeordneter der Universität Leipzig; 6) und 7) die Besitzer der Standesherrschaften
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0169, von Sagain bis Sagan Öffnen
. zeugen von der ehemaligen Pracht der Stadt. Sagan, preuß. Lehnsfürstentum und Standesherrschaft in Niederschlesien mit Virilstimme auf dem schlesischen Provinziallandtag, war früher ein Teil des Herzogtums Glogau, von dem es durch Erbteilung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0385, von Schäff. bis Schaffhausen Öffnen
ist in Böhmen und Mähren begütert und hat gegenwärtig den österreichischen Kämmerer Johann Franz de Paula, Graf von S., geb. 22. Juni 1829, zum Chef; diese besitzt in Schlesien die freie Standesherrschaft Kynast nebst dem Badeort Warmbrunn und dem Dorf
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0411, von Schaufelwerk bis Schaumburg Öffnen
das Fürstentum Schaumburg-Lippe (s. d.). 2) Standesherrschaft des ehemaligen Herzogtums Nassau, etwa 70 qkm groß, früher reichsunmittelbar, aber ohne Stimme auf dem Reichstag, gehörte ehemals dem Haus Limburg, kam 1279 an das Haus Westerburg, ward
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0600, von Schönbrunner bis Schöne Öffnen
) und gehört geographisch zu den Kreishauptmannschaften Leipzig und Zwickau. Die Schönburgschen Herrschaften zerfallen seit 1740 in Standes- (Rezeß-) Herrschaften und gemeine Lehen (Lehnsherrschaften). Zu den Standesherrschaften, mit einem Areal von 362
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0695, Schwarzenberg Öffnen
gehören: die Standesherrschaften S. und Hohenlandsberg unter bayrischer Oberhoheit und in Österreich außer dem Herzogtum Krumau viele Liegenschaften, besonders in Böhmen und Steiermark. Standesherr ist gegenwärtig Fürst Adolf Joseph von S., geb. 18. März
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1030, von Slawentzitz bis Slawische Sprachen Öffnen
. am Klodnitzkanal und an der Linie Kosel-Oswiecim der Preußischen Staatsbahn, Standesherrschaft des Herzogs von Ujest, hat eine kath. Kirche, ein Schloß mit schönen Garten- und Parkanlagen und Treibhäusern, große Waldungen und (1885) 1190 Einw
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0225, von Standesregister bis Stang Öffnen
der Bundesakte gehörten, die Befugnisse der S. verliehen. Dies bezog sich jedoch nicht auf die Grundbesitzungen der Betreffenden, die damit nicht zu einer sogen. Standesherrschaft wurden, sondern nur auf die persönliche Stellung, weshalb man in solchen Fällen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0302, von Sterna bis Sternberg Öffnen
, nannte sich seitdem S.-Manderscheid und ward für den Verlust jener Besitzungen im Lüneviller Frieden mit den vormaligen Abteien Schussenried und Weißenau entschädigt, die jetzt eine Standesherrschaft unter württembergischer Oberhoheit bilden. Die Linie
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0403, von Studio bis Stuhlzwang Öffnen
, Stadt im bad. Kreis Waldshut, an der Wutach und der Linie Oberlauchringen-Weizen der Badischen Staatsbahn, 501 m ü. M., Hauptstadt der dem Fürsten von Fürstenberg gehörigen gleichnamigen Standesherrschaft, hat ein Bergschloß (Hohenlupfen), ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0620, von Thallophyten bis Thapsia Öffnen
, Flecken im bayr. Regierungsbezirk Schwaben, Bezirksamt Krumbach, an der Großen Mindel, hat eine kath. Kirche, ein Schloß, ein neues Rathaus und (1885) 1624 Einw.; T. bildet eine Standesherrschaft des Grafen Stadion. Thapsakos (später Amphipolis
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0348, von Waldenburger Gebirge bis Waldenser Öffnen
[Waldenburger Gefäße], Posamenten- und Strumpfwarenfabrikation) und der fürstliche Park Grünfeld mit Mausoleum. Vgl. Hanschmann, Chronik der Stadt W. (Glauchau 1880). - 3) Stadt im württemberg. Jagstkreis, Oberamt Öhringen, zur Standesherrschaft des Fürsten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0351, von Waldmensch bis Waldshut Öffnen
der Standesherrschaft des Fürsten von Waldburg-Wolfegg-W. (330 qkm = 5,99 QM.), hat eine evangelische und eine gotische kath. Kirche, ein fürstliches Residenzschloß, ein ehemaliges Chorherrenstift, ein schönes Rathaus, Amtsgericht, Hauptsteueramt und (1885) 2812
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0390, von Warenlager bis Warmbrunn Öffnen
eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Schloß des Grafen Schaffgotsch, zu dessen Standesherrschaft W. gehört, ein altes Propsteigebäude (jetzt mit der gräflichen Bibliothek von 50,000 Bänden, Waffen- ^[ERGÄNZUNGSSTRICH!]
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0511, von Weißenfels bis Weißer Fluß Öffnen
. der Bayrischen Staatsbahn, Hauptort der gleichnamigen, dem Grafen von Fugger Kirchberg-W. gehörigen Standesherrschaft, hat 3 Kirchen, ein gräfliches Schloß, ein Amtsgericht, Malzfabrikation, Dampfsägemühlen, eine große Getreideschranne, Viehmärkte u. (1885
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0592, von Wiebe bis Wied Öffnen
Grafschaft W.-Neuwied (606 qkm). Sämtliche Lande verloren 1806 ihre Reichsunmittelbarkeit, wurden teils unter nassauische, teils unter bergische Landeshoheit gestellt und kamen durch die Wiener Kongreßakte als Standesherrschaften unter preußische
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0631, von Wildenbruch bis Wilder Mann Öffnen
. Wildenfels, Hauptstadt der Standesherrschaft der Grafen Solms-Laubach-W. in der sächs. Kreis- und Amtshauptmannschaft Zwickau, unweit der Zwickauer Mulde, 361 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ein prachtvolles Schloß mit schönem Garten und großen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0703, von Wittenberge bis Wittich Öffnen
im oberrheinischen Kreis, von den hessen-darmstädtischen Ämtern Battenberg und Biedenkopf, dem Fürstentum Nassau Dillenburg und dem Herzogtum Westfalen begrenzt, umfaßt 487 qkm (8,8 QM.) mit 16,000 Einw. und bildet jetzt die beiden Standesherrschaften W
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0784, von Wurtzit bis Würzburg (Bistum) Öffnen
. Kamala. Wurzach, Stadt im württemberg. Donaukreis, Oberamt Leutkirch, an der Aitrach, Hauptort einer Standesherrschaft des Fürsten von Waldburg-Zeil-W., hat eine kath. Kirche, ein fürstliches Residenzschloß und (1885) 1208 Einw. Hier 14. April 1525
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0139, von Adelaer bis Adelaide Öffnen
für die bewaffnete Macht während des Friedenszustandes, vom 25. Juni 1868, die Gebäude, welche zu den Standesherrschaften der vormals reichsständischen Häuser gehören, von der Einquartierung befreit. Auch gilt die Ehe eines dem hohen A. angehörigen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0846, von Arecibo bis Arenberg Öffnen
von Frankreich mit einer Rente von 240800 Frs. entschädigt. Der Friede von 1815 gab ihm seine Besitzungen als Standesherrschaften zurück, Meppen unter hannoverischer, Recklinghausen unter preuß. Hoheit. Er starb 27. Febr. 1861. - Sein Sohn
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0451, von Bartschin bis Baruth Öffnen
gehörigen Standesherrschaft und hat (1890)
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0792, von Berkeley (Miles Joseph) bis Berlepsch (Hans Hermann, Freiherr von) Öffnen
der Standesherrschaft Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Sitz eines Landratsamtes, Amtsgericht (Landgericht Arnsberg) und der fürstl. Wittgensteinschen Rentkammer, hat (1890) 1994 E., darunter 159 Katholiken und 91 Israeliten, Post zwei ter Klasse