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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0508, von Franklinit bis Frankreich Öffnen
508 Franklinit - Frankreich. schaft betrug 158 Personen. Am 19. Mai 1845 segelte die Expedition von Greenhithe in der Themse ab. Franklins offizielle Instruktionen wiesen ihn an, in die Baffinsbai und von da in den Lancastersund einzulaufen
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0915, von Zingiberaceen bis Zink Öffnen
Mn2O3 ^[Mn_{2}O_{3}] und Fe2O3 ^[Fe_{2}O_{3}] mit 80,2 Proz. Z.) und in Verbindung mit Eisenoxyd und Manganoxyd als Franklinit Zn(Mn2Fe2)O4 ^[Zn(Mn_{2}Fe_{2})O_{4}] (mit 21 Proz. Z.) und Gahnit ZnAl2O4 ^[ZnAl_{2}O_{4}], als kohlensaures Zinkoxyd
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0237, von Mineralogie: Metallolithe, Metalloxyde, Pyritoide, Tantalitoide. bis Geologie Öffnen
Eisenrosen, s. Eisenglanz Eisensumpferz, s. Raseneisenstein Erdkobalt, s. Kobaltbeschlag, Kobaltmanganerz Franklinit Gelbeisenstein Glanzbraunstein, s. Hausmannit Glaskopf Graubraunstein, s. Pyrolusit Hämatit, s. Rotheisenerz Hartbraunstein, s
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0404, Eisen (Eisenerze: Magneteisenstein, Roteisenstein) Öffnen
4,40 Calciumkarbonat 6,70 Eisensulfid 3,18 Bergart Dem Magneteisenstein schließt sich der in New Jersey (Vereinigte Staaten) vorkommende Franklinit (RO, R'2O3 ^[R'2O3]; R = Fe, Zn und R' = Fe, Mn) an; derselbe
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0476, von Eisenglimmer bis Eisenlegierungen Öffnen
die Eisenoxydsalze, verhält sich aber gegen Basen selbst wie eine Säure und treibt, mit kohlensaurem Kali geschmolzen, selbst die Kohlensäure aus. Verbindungen von E. mit Magnesia finden sich in der Natur als Pleonast und Magnoferrit, mit Zinkoxyd als Franklinit
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0147, von Spinell bis Spinnen Öffnen
Al, viel Cr Chrompikotit Fe, Mg Cr, zurücktret. Al Hercynit Fe, wenig Mg Al Automolit (Gahnit, Zinkspinell) Zn Al Kreittonit Zn, Fe, Mg Al, Fe Dysluit Zn, Fe, Mn Al, Fe Franklinit Zn, Fe, Mn Fe, Mn Chromit (Chromeisenerz) Fe, Mg, Cr Cr, Al, Fe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0920, von Zinkguß bis Zinkoxyd Öffnen
verbunden als Franklinit, entsteht beim Erhitzen von Zink an der Luft und beim Erhitzen von kohlensaurem Z. oder Zinkhydroxyd. Es tritt daher beim Schmelzen von Messing, an der Gicht von Eisenhochöfen, beim Verschmelzen zinkischer Blei- und Kupfererze
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1031, von Rotumah bis Rotzkrankheit Öffnen
; die blutrote und hyacinthrote Farbe des diamantglänzenden Minerals wird durch eine Beimengung von Manganoxyd hervorgebracht. An den Hauptfundstätten Franklin, Stirling und Sparta in Neujersey kommt das R. in Begleitung von Franklinit, und oft mit einem Anflug
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0159, von Spinell bis Spinnen Öffnen
, die sämtlich Verbindungen nach der Formel RO + R₂O₃ sind, worin R = Mg, Fe, Mn, Zn, Cr und R₂ = Al₂, Fe₂, Mn₂, Cr₂ ist (Spinellgruppe); dazu gehört z. B. das Magneteisen, der Franklinit, das Chromeisen, der Automolit u. s. w. ^[Abb.] Künstlicher S. wurde