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13% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0003, - Öffnen
. Neunzehnter Band. Jahres-Supplement 1891-1892. Leipzig und Wien. Bibliographisches Institut. 1892.
12% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0003, Meyers Konversations-Lexikon Öffnen
-Supplement 1890-1891. Leipzig und Wien. Bibliographisches Institut. 1891.
10% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0378a, Schafe (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
Wollfeinheit. ^/^^] ^[Meyers Konv.-Lexikon, 4. Aufl. Bibliographisches Institut in Leipzig. Zum Artikel "Schafe"]
10% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0003, - Öffnen
und Nachträge. - Register. Mit 17 Illustrationsbeilagen und 127 Abbildungen im Text. Leipzig und Wien. Verlag des Bibliographischen Instituts. 1890.
6% Meyers → Schlüssel → Prolog: Seite 0001, Schlüssel zu Meyers Konversations-Lexikon Öffnen
. Leipzig. Verlag des Bibliographischen Instituts. 1880.
3% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0850, von Meyer (Hermann von) bis Meyer (Jürgen Bona) Öffnen
Instituts" (s. d.). M. schrieb selbst Artikel für "Meyers Universum" nnd verfaßte 1848 die "Reformadresse" an den Herzog von Meiningen. Außerdem plante er die Schaffung eines "Centraldentschen Eisenbahnnetzes", dessen Ausführung nur an
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0572, Meyer (Joseph) Öffnen
Staatsmaximen in Einklang zu bringen. Von den zahlreichen Unternehmungen des Bibliographischen Instituts, die alle Meyers Wahlspruch: "Bildung macht frei!" folgten, sind zu nennen: Ausgaben der griechischen und römischen Autoren (unvollendet
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0064, Leipzig (Stadt) Öffnen
der polygraphischen Gewerbe in sich vereinigen (Bibliographisches Institut Meyer, 550; Breitkopf & Härtel, 508; F. A. Brockhaus, 750; Giesccke & Devrient, 420; Julius Klinkhardt, 650; V. G. Teubner, 375). Im Buchgewerbe
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0969, Bibliographisches Institut Öffnen
"Centralblatt für Bibliothekswesen" (Lpz. 1884 fg.), wo sich die neuere bibliogr. Litteratur mit möglichster Vollständigkeit verzeichnet findet. Bibliographisches Institut, Verlagsbuchhandlung mit technischen Zweigen, gegründet 1826 in Gotha von Joseph Meyer
2% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1032, Verzeichnis der Illustrationen im XIX. Band Öffnen
, Fig. 1-10 990-994 Zahnräderwerk 995 Zelle, Fig. 1-9 1000-1001 Druck vom Bibliographischen Institut in Leipzig. (Holzfreies Papier)
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0573, von Meyer (Politiker etc.) bis Meyerbeer Öffnen
), promovierte, und trat 1884 als Teilhaber in das väterliche Verlagsgeschäft, das Bibliographische Institut in Leipzig, ein. Er hatte zuvor eine zweijährige Reise nach Indien, dem Sunda-Archipel, Ostasien, Amerika zurückgelegt und insbesondere längere
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0612, von Raventuch bis Rawlinson Öffnen
einer kartographischen Anstalt in Frankfurt a. M., hat sich besonders durch eine vom Bibliographischen Institut veröffentlichte "Karte von Deutschland" in 12 Blättern (1:850,000) und die "Karte der Ostalpen" in 9 Blättern (1:250,000) bekannt gemacht
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0665, Leipzig (Bevölkerung, Handel) Öffnen
hervorragende Gebäude der Ostvorstadt: das Etablissement des Bibliographischen Instituts von Meyer (früher in Hildburghausen) am Gerichtsweg, das geschmackvolle Haus des Buchhändlers E. Keil, des Begründers der "Gartenlaube", in der Thalstraße
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0527, von Hilde bis Hildebrand Öffnen
auf Fabrikation von Papiermaché-, Spiel- und Meterwaren, landwirtschaftlichen Maschinen, Mineralwässern und kondensierter Milch, Suppentafeln, Büffelhornarbeiten, Backsteinen etc. Meyers Bibliographisches Institut, das 1828 von Gotha nach H., 1874 aber nach
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0066, Leipzig (Stadt) Öffnen
seines Bestehens 1833-82, Lpz. 1883.) Mehrere der Leipziger Verlagsgeschäfte gehören zu den bedeutendsten und namhaftesten Deutschlands; so K. Baedeker, das Bibliographische Institut Meyer, Breitkopf & Härtel, F. A. Brockhaus, Duncker