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Ihre Suche nach Molybdänblei
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Molukkenkrebsbis Molybdänglanz |
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ähnliche Schwefelmolybdän. Scheele unterschied 1778 beide Mineralien, stellte Molybdänsäure dar, und 1782 erhielt Hjelm das Metall.
Molybdänblau, s. Molybdän.
Molybdänblei, s. v. w. Gelbbleierz.
Molybdänglanz (Wasserblei, Molybdänit), Mineral
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| 43% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Molybdänbleibis Mômiers |
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983
Molybdänblei – Mômiers
Natur hauptsächlich in den Mineralien Molybdänglanz (s. d.) und Gelbbleierz (s. d.), sehr selten aber als
Molybdänocker (s. d
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0235,
Mineralogie: Anthracide, Chalcite, Cinnabarite, Erden etc., Galenoide |
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Kobaltvitriol
Kohleneisenstein, s. Spateisenstein
Kupferglimmer
Kupferlasur
Leadhillit
Libethenit
Linarit, s. Bleilasur
Linsenerz, s. Lirokonit
Lirokonit
Malachit
Manganspat
Mimetesit
Molybdänblei, s. Gelbbleierz
Nickelblüte
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