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Ihre Suche nach Lykopodinen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Lykanthropiebis Lykostomo |
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. von Wilamowitz, De Lycophronis Alexandra (Greifsw. 1884).
Lykopodīnen oder Lycopodiaceen im weitern Sinne, Abteilung der Gefäßkryptogamen (s. d.), die außer den Lycopodiaceen (s. d.) im engern Sinne nur noch die Familie der Isoetaceen (s. d.) einschließt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Lepidinblaubis Lepidotus |
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.
Lepidodendron Brgt., Schuppenbaum, eine Anzahl von Pflanzenresten, die Gefäßkryptogamen aus der Abteilung der Lykopodinen (s. d.) angehören. Es waren Pflanzen von baumartigem Wuchse, die vereinzelt schon im Devon auftreten, hauptsächlich aber
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Isochimenenbis Isoeteen |
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. Cykloide.
Isocyklisch (griech.), s. v. w. eucyklisch.
Isodimorphismus, s. Isomorphie und Heteromorphismus.
Isodynamische Linien, s. Magnetismus.
Isoëteen (Brachsenkräuter), Ordnung aus der Klasse der Lykopodinen unter den Gefäßkryptogamen, nur
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Lykiosbis Lykopodiaceen |
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sie in der Klasse der Lykopodinen vereinigt werden. Die Familie zählt etwas über 100 jetzt lebende Arten in vier Gattungen, von denen Lycopodium L. die wichtigste und artenreichste ist; die Gattungen Phylloglossum Kze. und Tmesipteris Bernh. sind
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Gefäßebis Gefäße und Gefäßsystem |
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der Gefäßkryptogamen
und außerdem in den Stammachsen der Lykopodinen (s. d.).
Die Bezeichnung G. ist eigentlich nicht für alle hierunter beschriebenen strangartigen Gebilde gerechtfertigt, da es G. giebt, in
denen im Gefäßteil
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Filibébis Filippi |
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tragender, Vorkeim entwickelt. Dahin gehören die Marsiliaceen und die Salviniaceen. Die F. bilden mit den Equisetinen und den Lykopodinen zusammen die große Hauptabteilung der Gefäßkryptogamen.
Filicuri, s. Liparische Inseln.
Filieren (franz.), zu
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Gefäßgeschwulstbis Gefäßkryptogamen |
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weichen sie von den Moosen und Thallophyten in wesentlichen Punkten ab. Es gehören hierher die Farne, Equisetaceen oder Schachtelhalme und die Lykopodinen; diese drei Gruppen unterscheiden sich hauptsächlich durch die Form ihrer Blätter und Stämme. (S
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0562,
Systematik |
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: Equisetinen.
Fam.: Equisetaceen.
2. Gruppe: Lykopodinen.
1. Fam.: Lykopodiaceen.
2. " Selaginellaceen.
3. " Isoëtaceen.
3. Gruppe: Filicineen.
1. Fam.: Hymenophyllaceen.
2. " Polypodiaceen.
3. " Cyatheaceen.
4
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Lycopersicumbis Lydien |
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Lycopodiacēen, Farnfamilie aus der Abteilung der Lykopodinen (s. d.), umfaßt nur zwei Gattungen, die homospore Lycopodium (s. d.) und die heterospore Selaginella (s. d.), welch letztere früher als eigene Familie der Selaginellaceen aufgefaßt wurde. Die L. haben
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