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| Rang | Fundstelle | |
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| 5% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Inulabis Invaliden |
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1007
Inula - Invaliden.
z. B. die Stärkekörner durch beständige Auflagerung neuer Schichten wachsen läßt. - In der Medizin ist I. (Einscheidung) s. v. w. Darmverschlingung.
Inula L. (Alant), Gattung aus der Familie der Kompositen, meist
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Intubationbis In usum Delphini |
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Gewächse mit unzerteilten Blättern und großen lebhaft gelb gefärbten Blütenköpfchen. Unter den in Deutschland vorkommenden Arten ist die wichtigste der sog. Alant oder das Helenenkraut (I. Helenium L.), dessen Wurzel als Radix Helenii offizinell
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| 4% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Alanderbis Alapajewsk |
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, ist α-Amidopropionsäure,
CH₃·CH(NH₂)·COOH.
Der Name Alanine wird ferner gleichbedeutend mit Glykokoll (s. d.) als allgemeine Bezeichnung für die Amidofettsäuren gebraucht.
Alánt, s. Inula.
Alantĭka, Bergzug in Adamana in Nordwestafrika, westlich
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