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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Cornicebis Cornus |
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durch gute Ausnutzung des Dampfes auszeichneten. (S. Tafel: Bergbau Ⅱ, Fig. 1.)
Cornische Sprache, eine Abteilung des brit. Zweiges der kelt. Sprachfamilie (s. Keltische Sprachen). Sie war dem Bretonischen am nächsten verwandt. Die ältesten Sprachquellen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Keltische Sprachenbis Kemble (John Mitchell) |
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und Litteratur), cornisch (in Cornwall, im 18. Jahrh, ausgestorben, s. Cornische Sprache) und bretonisch (in der franz. Basse-Bretagne, s. Bretonische Sprache und Litteratur).
Die alten festländischen Kelten bedienten sich zuerst des griech., später des röm
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Breton de los Herrerosbis Bretschneider |
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., jedenfalls seit dem 5. Jahrh. nach dem festländischen Armorica (s. d.) übergesiedelten Briten und bildet einen Teil des brit. Zweiges des kelt. Sprachstammes (s. Keltische Sprachen). Am nächsten ist es dem Cornischen (s. Cornische Sprache) verwandt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0524,
von Cornutinbis Cornwall (Grafschaft) |
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und der braunen Gesichtsfarbe. (S. Cornische Sprache.) Zu C. gehören auch die Scilly-Inseln. Hauptstadt ist Bodmin (s. d.). Der beste Hafen ist Falmouth und der Mittelpunkt des Bergbaues und Zinnhandels Redruth. C. sendet 4 Abgeordnete in das Parlament, 10
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0180b,
Übersicht der wichtigern Sprachstämme. |
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Gruppe: Kymrisch in Wales und der Bretagne, dazu das ausgestorbene Cornisch in Cornwallis; Gälisch in Irland, dem schottischen Hochland (Erse) und auf der Insel Man (Manx). Auch die nur aus einigen Inschriften bekannte Sprache der alten Gallier gehört
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Europäisches Rußlandbis Eurotium |
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939
Europäisches Rußland - Eurotium.
sehen, das im Mittelalter zur Zeit der Troubadoure die Sprache einer bedeutenden Litteratur war: jetzt aber zu einem Volksdialekt herabgesunken ist. Dem Latein stehen Italienisch, Spanisch und Portugiesisch
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Keltische Sprachenbis Kemble |
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ausgestorben ist das mit dem Bretonischen nahe verwandte Cornische von Cornwallis. Die wichtigste Sprache der gälischen Gruppe, zugleich die altertümlichste und daher für die Sprachforschung wichtigste keltische Sprache überhaupt, ist das Irische
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Cornettobis Cornu |
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im nordamerikan. Staat New York, am Tioga River, mit (1880) 4802 Einw. In der Nähe Kohlengruben.
Cornisch, die Sprache der ursprünglichen Bewohner der englischen Landschaft Cornwall (s. d.). Vgl. Keltische Sprachen.
Cornish diamonds (engl., spr
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0284,
von Cornwallbis Corona |
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284
Cornwall - Corona.
Als die letzte Person, welche das Cornisch verstand und sprach, wird eine Fischersfrau, Dolli Pentraeth, genannt, die 1768 starb. In diesem Dialekt sind einige Mysterien aus dem 14. Jahrh. auf uns gekommen. Die Bevölkerung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Opiebis Orges |
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. 1881)"
"Opie (wr. ohpi), John, engl. Maler, geboren im Mai 1761 zu St. Agnes in Cornwallis, zeigte früh Talent zum Zeichnen und kam durch Vermittelung des Dichters Peter Pindar (Wolcot) um 1780 nach London, wo er von jenem als das »cornische Wunder
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0381,
von Stoikerbis Stoke-upon-Trent |
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der in Indien jetzt geltenden Anglo-Indian codes sind sein Werk. Auch erwarb er sich große Verdienste durch Förderung der Sanskritstudien in Indien. S. lebt in London. Von seinen bedeutenden Arbeiten auf dem Gebiete der kelt. Sprachen sind hervorzuheben
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