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Ihre Suche nach Dicksäfte
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| Rang | Fundstelle | |
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| 74% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0018,
von Cutchbis Drap de Soie |
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Bitterspat , s.
Magnesit .
Dickbalken , s.
Holz (210).
Dicksäfte , s.
Extrakte
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| 6% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0645,
Zucker |
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Temperatur (50-60° C.) erzielt. Hierdurch vermindert man die Bildung von unkristallisierbarem Z. (Invertzucker) und demnach die Menge des Sirups. Hat der Saft durch das Verdampfen die Konzentration von 24° Baumé erlangt, so heißt er Dicksaft
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| 5% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0977,
Zucker (Gewinnung des Rohproduktes) |
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zum Einfüllen und Entleeren der gekörnten Knochenkohle und mit Doppelboden d aus gelochtem Blech, welcher meist mit einer Horde aus Flechtwerk und einem leinenen Tuch bedeckt ist. Das Standrohr e dient zum Einleiten von Dünnsaft, Dicksaft, Wasser
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| 5% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1022,
Zuckerfabrikation |
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daß der eingedickte Saft (Dicksaft) etwa 50 Teile Trockensubstanz enthält. Einen stehenden Verdampfapparat zeigt Taf. II, Fig. 2, einen liegenden Taf. II, Fig. 4. Durch diese Konzentration gelangen wieder einige Substanzen zur Ausscheidung
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| 5% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0273,
von Verkochenbis Verkündung |
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]
^[Fig. 7]
Verkochen, in der Zuckerfabrikation (s. d.) das weitere Eindampfen des im Verdampfapparat (s. d.) bis zu einem gewissen Grade eingedickten gereinigten Rübensaftes, des Dicksaftes, sowie des aus Rohzucker dargestellten Kochklärsels
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| 5% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0979,
Zucker (Rübenausbeute, Melasseverarbeitung; Darstellung aus Zuckerrohr) |
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auch bei Anwendung der Schleuder in marktfertige Ware (Farin, Kochzucker) verwandelt werden kann, wird sehr häufig der Dicksaft direkt auf Brotzucker verarbeitet (Melisarbeit); doch bedarf man dazu sehr reiner, filtrierter Dicksäfte, die auf Korn
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| 3% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Verdämmungbis Verdauung |
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Wassers, die Überführung des Dünnsaftes in Dicksaft bewirkt wird. Früher waren hierzu offene, durch Feuer oder Dam pf
erhitzte Verdampfpfannen in Gebrauch und finden sich noch in vielen Kolonialzuckerfabriken, sind aber
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| 3% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0123,
von Extraktebis Farbholzextrakte |
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, sondern nur äußerlich als Zusatz oder für sich als blasenziehendes Mittel in Form von Pflaster, Salbe oder Tinktur verwendet, doch hat der Verbrauch sehr nachgelassen. - Zollfrei.
Extrakte (Dicksäfte) sind im allgemeinen mehr oder weniger
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| 3% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0464,
von Roobbis Rosenholz |
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464
Roob - Rosenholz
Roob oder Rob ist eine alte arabische Benennung für Dicksaft oder Mus. Gebräuchlich ist dieselbe noch bei folgenden, in Apotheken zuweilen noch in Verwendung kommenden Säften: R. Dauci, Möhrensaft; R. Ebuli
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0494,
Wein (trockne und süße Weine etc., Analyse, Boukett etc.) |
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verdanken indes ihren Zuckergehalt auch einem Zusatz von Zucker, eingekochtem Most oder Vermischen des Mostes mit 20 Proz. Alkohol. Dicksaftige, süße Weine heißen Likörweine. Nach der Farbe unterscheidet man Weiß- und Rotweine, hellroten Schiller
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| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Deutschendorfbis Divisum |
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de Solis, Iua^, ^rgcntin. Ne^
Dibän, Dibön, Moab lpublik 794,2
Dibong, Tibet 059,1
Dibrugarh, Vrahmapu4>i
Dichten, Denken
Dichtpole,',, Kupscr s'^''''
Dickkopf(Anthropol.),Vrachykephalen
Dicksaft, Zucker 977,2
Dickzüngler
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