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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Kluckhohnbis Klumpfuß |
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" (das. 1803-1808, 3 Bde.; Bd. 4 von Mollweide, Bd. 5 von Grunert, das. 1823 bis 1831; 2 Supplemente von Grunert, das. 1833-36).
Klughardt, August, Komponist, geb. 30. Nov. 1847 zu Köthen, war nach Absolvierung des Gymnasiums Schüler von Blaßmann
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Kluckhohnbis Kluppe |
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. Philologie» schrieb er die «Vorgeschichte der german. Sprachen» und die «Geschichte der engl. Sprache».
Klughardt, August, Komponist, geb. 30. Nov. 1847 in Cöthen (Anhalt), besuchte das Gymnasium zu Dessau, bildete sich in Dresden zum tüchtigen Musiker
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Cöthener Scheffelbis Cotopaxi |
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Pathologen Rindfleisch, des Komponisten August Klughardt. Hier lebten Johann Sebastian Bach (1717‒23) als fürstl. Musikdirektor und der Dichter Eichendorff; C. war 1848 der Zufluchtsort vieler polit. Flüchtlinge: Hoffmann von Fallersleben, Ernst Keil
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Gudokbis Gudschrat |
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, dessen Text A. Klughardt
komponierte, als Drama u. a. von Iul. Grosse.
Gudrunstrophe, die Strophenform, in der das
mittelhochdeutsche Epos von Gudrun (s. d.) abge-
faßt ist, fcheint sich aus der Nibelungenstrophe (s. d.)
so entwickelt zu haben
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