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Ihre Suche nach Koboldmaki
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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Koboldbis Koburg |
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gobelin gebildet ist.
Koboldmaki (Gespensttier, Tarsius spectrum, s. Tafel "Halbaffen"), Halbaffe aus der Familie der Fußwurzeltiere (Tarsidae), 16 cm lang, mit großem, rundem, dicht auf den Schultern sitzendem Kopfe, froschartigem Gesicht, ungemein
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82% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0008a,
Halbaffen |
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. Ohraffe.)
Koboldmaki (Tarsius spectrum). ½. (Art. Koboldmaki.)
Zum Artikel "Halbaffen".
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Tafeln:
Seite 0664b,
Halbaffen. II. |
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). Körperlänge 0,45-0,50m, Schwanzlänge 0,50m.
3. Mongoz (Lemur Mongoz). Körperlänge 0,45m, Schwanzlänge 0,48m.
4. Koboldmaki (Tarsius spectrum). Körperlänge 0,14m, Schwanzlänge 0,24m.
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Gergoviabis Giovanni da Ravenna |
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Gesindevermieter, Adreßbüreaus
Oe8iH6U3i3 M^ug, Gex
Geslawe, Eupatoria
Gespenster in der Gruft, Geheime
Gesellschaften 1017,2
Gespensttier, Koboldmaki
Gessenay, Saanen
(16.^80 äi ZoIoAUk, Bologna 171,1
Gesteinsspalten, Lithoklasen (Bd. 17
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0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0008,
von Haläsabis Halberstadt (Fürstentum) |
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stark verlängert; Schwanz sehr lang, dünn behaart. Ähneln in der Lebensweise den Eichhörnchen. Nur Tarsius spectrum, der Koboldmaki (s. d.), auf Sumatra, Borneo und einigen benachbarten Inseln. - 3. Familie: Lemuriden (Lemuridae). Nur die zweite Zehe
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0525,
von Tarracobis Tarsos |
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meist kleinen Kalibers.
Tarrytown (spr. -taun), Dorf im nordamerikan. Staat New York, am Hudson, mit Taubstummenanstalt, Villen und (1880) 3025 Einw.
Tarsius, s. Koboldmaki.
Tarso, Gebirgsstock in Tibesti (s. d.).
Tarsos, im Altertum Hauptstadt
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Koblenzer Geschirrbis Koch (Christian Friedr.) |
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in der Bedeutung Stall ^besonders für Schweines
erhalten ist) Waltende"; es ist gleichbedeutend mit
dem angclsächs. cotFdäag (Hausgötter).
Koboldmaki (^ai-swä Lpectruin <3eoF>., s. Tafel:
Halbaffen II, Fig. 4), Gefpensttier oder Ge-
spenstaffe, ein
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0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0507,
Sumatra |
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der Tavang (Stenops tardigradus Benn.), der wunderbare Koboldmaki (Tarsius spectrum Geoff.) und der Pelzflatterer. Die Raubtiere sind durch Katzen (darunter der Königstiger), Viverren, den Sonnenbär (Heliarctos maleyanus Raffl.) u. a. m. vertreten
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0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0512,
von Makartbouquetbis Makkabäer |
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diese Gattung ist auf Madagaskar beschränkt, während die Koboldmaki (s. d.) auf den Sunda-Inseln und Philippinen vorkommen.
Makistos, Gebirge auf Euböa (s. d.).
Makka, Stadt, s. Mekka.
Makkabäer, in der jüd. Geschichte die Heldenfamilie des
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Tarsalgiebis Tartuffe |
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624
Tarsalgie – Tartuffe
Tarsălgie (grch.), Schmerz in der Fußwurzel, entzündlicher Plattfuß.
Tarschisch, s. Hispania.
Tarsĭus, s. Koboldmaki und Halbaffen.
Tarsos, Stadt, s. Tarsus.
Tarsus (grch.), Fußwurzel (s. Fuß [anatomisch
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