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Ihre Suche nach Krakauer Saline
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0845,
Galizien (Bergbau, Industrie und Handel, Bildungsanstalten) |
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, im O. bei Stebnik, Bolechow, Lacko, Dolina, Drohobycz, Delatyn, Kossow und Kalusz (Kalisalz) in großer Mächtigkeit vorhanden. Zusammen wurden 1884 in elf Salinen, welche 1655 Arbeiter beschäftigten, 513,211 metr. Ztr. Steinsalz, 460,946 metr. Ztr
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0716,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Mineralquellen und Bäder. Klima etc.) |
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-alkalisch), Rohitsch (salinisch-alkalisch), Gleichenberg (muriatisch-alkalisch) und Balaton-Füred (salinisch); die Natronsäuerlinge in Bilin (magnesiahaltig) und Luhatschowitz (jod- und bromhaltig), die Jodquellen zu Hall in Oberösterreich und Lipik
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0481,
Galizien |
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, in Krakau 7,9, in Tarnopol 6,7° C. mit sehr kalten Wintern und heißen Sommern. Indes ist trotz vieler sandiger und morastiger Gegenden der Boden im ganzen fruchtbar, im Nordosten sogar vortrefflich.
Bevölkerung. Die Einwohnerzahl betrug 1869: 5444689
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Kaliharmotombis Kalisalze |
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Friedrich II.
Kalinka, Waleryan, poln. Geschichtsforscher, geb. 1826 zu Krakau, wo er die Rechte studierte, nahm am Aufstand von 1846 teil und flüchtete darauf nach Paris, wo er einer der Sekretäre des Fürsten Adam Czartoryiski wurde und sich
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Lisenebis Lissa |
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1867), "Tagfahrt zu Posen 1510" (Krakau 1875), "Ausländer in Polen" (Lemb. 1876), "Grod- und Landgerichtsakten aus der Zeit der polnischen Republik" (das. 1870-87, 12 Bde.) u. a.; in schwedischer Sprache: "Öfversigt af den polska litteraturen med
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Wielichowobis Wielopolski |
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, Geschichte der Wieliczkaer Saline (Wien 1842).
Wielki (slaw.), in zusammengesetzten Namen oft vorkommend, bedeutet »groß«.
Wielopolski (spr. wje-), Alexander Ignatius Johann Peter Starikow, Marquis von Mirow Gonzaga Myszkowski, Graf von, poln
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Bàrladbis Barletta |
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); die westslaw. Versionen, eine czechische (um 1470, gedruckt z. B. Prag 1593) und eine polnische in Versen von Kuligowski (Krakau 1688), und endlich eine Übersetzung in die Tagalasprache (Manila 1712). Aus dem griech. Original ging ferner hervor eine syr
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Bergbaufreiheitbis Bergbehörde |
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nachgewiesen war. Zu den ältesten Steinsalzfundorten geboren die von Wieliczka bei Krakau, Hallein, Hallstadt, Ber, Cordonna u. s. w.
Statist. Angaben über die Produktion des B. enthalten die Einzelartikel der Mineralien; über den deutschen B
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0589,
von Schöninghsdorfbis Schönn |
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. Lorenzkirche, ehemaliges Augustincrkloster, 1120
von Bischof Reinhardt von Halberstadt geweiht,
zwei herzogl. Domänen, Rittergut, Solbad, Progym-
nasium, höhere Mädchenschule, Wasserleitung, Gas-
werk, eine staatliche Saline mit Steinsalzlager (600
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