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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0566,
von Läusekörnerbis Lausigk |
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übersetzte er Klaczkos "Florentinische Plaudereien" (Wien 1874).
Läusesalbe, Salbe aus Schweinefett und Quecksilber mit Zusatz von Stephanskörnern oder Nieswurz, zur Vertilgung von Läusen.
Läusesucht (Phthiriasis), eine einigermaßen rätselhafte
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0365,
Ungeziefermittel |
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gebräuchlichen Läusesalben waren meist Mischungen oben genannter Pulver mit Fett. Graue Quecksilbersalbe, welche noch heute oft angewandt wird, soll niemals in grösserer Stärke als 1:10 benutzt werden. Selbst in dieser Verdünnung kann die Salbe noch schädlich
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0286,
Pharmacie |
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Kupferalaun
Kupferpräparate
Lac sulfuris, s. Schwefel
Lacticum acidum
Lactucarium
Ladanum
Läusesalbe
Lakritzen
Lamotte's Goldtropfen
Lapis
Latwerge
Lebenselixir
Leber
Lederzucker
Linimente
Lippenpomade, s. Cerate
Liquiritiensaft
Liquor
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1018,
von Lausasselbis Lausitz |
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Schelmenroman. Lazarillo von Tormes" (ebd. 1889).
Läusesalbe (Hn^ukntuin I'LäiouIoi'um), eine
schwache Quecksilbersalbe mit Zusatz von gepulver-
ten Stephans- und Kockelskörnern, Terpentin und
Läusesamen, s. Läusekörner. ^Ruh
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Unguentumbis Uniform |
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. Meiranbutter); U. Pediculorum (s. Läusesalbe); U. Populi (s. Pappelsalbe).
Unguis (lat.), der Nagel (s. d.).
Ungŭlae Cancrōrum (lat.), Heilmittel, s. Chelae.
Ungulāta, s. Huftiere.
Unguu, afrik. Landschaft, s. Nguru.
Ungvár, slaw. Užgorod, Stadt
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