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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0603,
von Lecanorsäurebis Lech |
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603
Lecanorsäure - Lech.
wachsenen, sitzenden Apothecien mit einem dem Thallus gleichfarbigen thallodischen Rand und einer anfangs konkaven, dann flachen oder flach gewölbten, meist andersfarbigen Scheibe. Die Gattung umfaßt gegen 30
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| 50% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0010,
von Lecanorsäurebis Lechevalier |
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8
Lecanorsäure - Lechevalier
an Baumstämmen, teils an Felsen und auf der nackten Erde wachsen. Die gemeinste ist die an der Rinde der verschiedensten Bäume ziemlich häufige L. subfusca Ach. mit bräunlichen Apothecien. Fast gerade so häufig
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| 13% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0031,
von Lackierwarenbis Lincoln-Rind |
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.
Orseille .
Lecanorsäure , s.
Orseille .
Lecithin , s.
Ochsengalle
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Orphikerbis Orsini |
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Säuren (Lecanorsäure, Orseillesäure, Erythrinsäure, Gyrophorsäure, Evernsäure, Usninsäure etc.) in der Art ein, daß Orcin entsteht, welches dann weiter in Orcein übergeht. Letzteres ist der wesentliche Farbstoff der O., die als steifer Brei in den
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0229,
Chemie: organische Chemie |
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Laurinsäure, s. Laurostearinsäure
Laurostearinsäure
Lecanorsäure
Legumin
Leichenfett, s. Fettwachs
Leimsüß, s. Glykokoll
Leimzucker, s. Glykokoll
Leucin
Levulose
Lichenin
Lipyloxydhydrat, s. Glycerin
Lupulin
Luteolin
Mannazucker, s
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0393,
von Orleansbis Orseille |
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Farbstoff noch nicht fertig gebildet, sondern derselbe entsteht erst durch Einwirkung von Luft und Alkalien (gewöhnlich wendet man Ammoniak an) auf gewisse in diesen Flechten enthaltene Säuren (Erythrinsäure, Lecanorsäure, Roccellsäure). Diese farblosen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Orphicabis Orsini (Fürstengeschlecht) |
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. Lecanorsäure.
Orsera, ital. Name von Andermatt (s. d.).
Orsi, Achille d', ital. Bildhauer, geb. 1845 in Neapel, wurde dort im königl. Institut ausgebildet und ging von da 1875 nach Rom. In Neapel entwarf er die Statue des Salvator Rosa. Die Parasiten
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