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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0052, von Leidenfrost bis Leighton Öffnen
. Leierförmig, Form des Blattes (s. d., Bd. 3, S. 86 a). Leierkasten, s. Drehorgel. Leiernachtschwalbe, s. Langhänder. Leiernase, Fledermaus, s. Hufeisennasen. Leierschwänze (Menuridae), ein ^[richtig:eine] nur aus einer Gattung und zwei Arten
38% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0088, Blatt (botanisch) Öffnen
, Fig. 21c), leierförmige ( lyrati-partitum , Fig. 21d) Teilung. Bei den zusammengesetzten B. herrscht ebenfalls eine große Mannigfaltigkeit in den Formen; gehen die Blättchen strahlig von einem Punkte aus, so nennt man die B. je nach
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Tafeln: Seite 0086a, Blatt. Öffnen
. Umgekehrt eiförmig. 16. Pfeilförmig. 17. Spießförmig. 18. Schildförmig. 19. Schrotsägeförmig. 20. Dreilappig. 21. a Fiederförmig, b Handförmig, c Fußförmig, d Leierförmig geteilt. 22. Paarig gefiedert. 23. Unpaarig gefiedert. 24. Dreizählig. 25
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0639, Antilopen Öffnen
Wagn.), 1,2 m lang, 80 cm hoch, sehr plump gebaut, mit 11 cm langem Schwanz, verlängerter, sehr beweglicher Nase, 30 cm langen, leierförmigen Hörnern beim Männchen, kurzen, breiten Ohren und Thränengruben, am Kopf und Hals aschgrau, am Bauch weiß
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0347, von Brassen bis Brassica Öffnen
Asien. Die Gattung liefert viele Kulturpflanzen: B. Rapa L. (B. asperifolia Lam., Rübenkohl, Rübsen), ein- oder zweijährig, 0,5-1,25 m hoch, meist ästig, mit grasgrünen, gestielten, leierförmig fiederspaltigen, beiderseits steifhaarigen Blättern
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
und Wollblume genannt, welche leierförmig-gefiederte Blätter und gelbe (seltener, besonders in den Alpen, rote) Blüten besitzt und auf trocknen Wiesen und Triften wächst. Sie ist eine gute Futterpflanze. Mehrere südeurop., strauchige Arten, namentlich A
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0640, von Antimachiavell bis Antimachos Öffnen
in der Gefangenschaft leicht fort. Nahe verwandt sind die Mendesantilopen (Addax Raf.), mit langen, schrauben- oder leierförmig gewundenen Hörnern. Die nubische Mendesantilope (A. nasomaculatus Gray), ziemlich plump gebaut, gelblichweiß, mit braunem Kopf
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0967, von Birkenzeisig bis Birlinger Öffnen
, beim Männchen tief gegabelten, fast leierförmigen Schwanz. Der schwarze Schnabel ist mittellang und stark, der Fuß vollständig befiedert. Das Gefieder ist schwarz, am Hals, Kopf und Unterrücken prächtig stahlblau glänzend, auf den zusammengelegten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0276, von Gétroz bis Geusen Öffnen
verlängerten, geknieten und gebarteten Griffel gekrönter Frucht. G. urbanum L. (echte Nelkenwurz, Benediktenkraut, Igelkraut), mit aufrechtem, oben ästigem, bis 45 cm hohem Stengel, unterbrochen leierförmig gefiederten Wurzelblättern, meist dreiteiligen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0463, von Hesione bis Hesperos Öffnen
oder oblongen, gezahnten oder leierförmigen Blättern, einfachen oder zusammengesetzten Doldentrauben und walzenförmigen, zweifächerigen und zweiklappigen Schoten. H. matronalis Lam. (rote Nachtviole, Frauenviole, Matronenblume), 60-90 cm hoch, mit roten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0565, Hirsch (Arten) Öffnen
Ohren; das leierförmige Geweih ähnelt dem unsers sechsendigen Edelhirsches, das Fell ist grau-rötlichbraun mit sehr dunklem Rückenstreifen, an Kehle, Bauch und der Innenseite der Läufe gelblichweiß, an den Seiten weiß gefleckt. Der Axis lebt in den
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0257, von Kroton bis Kruciferen Öffnen
, oder auch am Stengel wechselständig stehen und ganz, gezahnt, fiederspaltig, leierförmig, auch mehrfach gefiedert, unten meist gestielt, nach oben oft mit herz- oder pfeilförmiger Basis sitzend sind. Die Blüten stehen in Trauben, welche bald verlängert
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0655, von Leidensbrüder bis Leighton Öffnen
. Gurgel rot, unterseits bräunlichgrau. Der Schwanz des Männchens besteht aus vier leierartig nach außen geschwungenen und aus zwölf zerschlissenen Federn, deren Fahnenstrahlen nicht zusammenhängen. Die Außenfahnen der leierförmigen Federn sind
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0750, von Retrahieren bis Rettungshäuser Öffnen
. Bergelohn, s. Bergen. Rettich (Raphanus L.), Gattung aus der Familie der Kruciferen, ein- oder zweijährige, aufrechte, verzweigte, kahle oder rauhhaarige Kräuter mit häufig fleischig angeschwollene untern Stengelteilen, leierförmigen Grundblättern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0805, von Seehase bis Seekarten Öffnen
braungrau, unterseits heller, mit schwarzbraunem Gesicht und leierförmiger Rückenzeichnung. Letztere fehlt dem Weibchen, welches stark in der Färbung abweicht und viel kleiner ist. Die Sattelrobbe findet sich nur jenseit des 67.° nördl. Br. im Atlantischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0864, von Senegapflanze bis Senf Öffnen
die untern leierförmig, gezahnt, mit großem, gelapptem Endlappen, die obern länglich bis lanzettlich, grob gesägt, die obersten ganzrandig sind. Die end- und achselständigen Blütentrauben sind an der Spitze des Stengels doldentraubig vereinigt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0889, von Serrasalmo bis Serrure Öffnen
Stengel, abwechselnden, gezahnten oder leierförmig fiederspaltigen Blättern, roten, selten weißen Blüten und mehrreihigem, pinselförmigem Pappus. Etwa 30 Arten auf der östlichen Erdhälfte. S. tinctoria L. (Färberdistel, Färberscharte), mit 1 m hohem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0218, von Viola (Pflanze) bis Viola (Streichinstrument) Öffnen
. Pensée), ein- oder zweijährig, 10-20 cm hoch, mit eirunden bis herzeiförmigen, grob und flach gekerbten Blättern, leierförmig fiederspaltigen Nebenblättern und mannigfach variierenden Blüten, bei denen alle oder nur die obern Blätter violett
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0027, von Birkenteer bis Birma Öffnen
, warzigen Brauenbogen geschmückt. Der Schwanz ist stark gabelförmig geteilt und etwas leierförmig, indem die vier Seitenfedern desselben mit ihren Enden bogenförmig nach außen gekrümmt stehen. Das Weibchen ist kleiner, oben
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0127, von Blepharophimosis bis Bletonismus Öffnen
und die Innenseite der Beine weiß. Die Hörner, welche beide Geschlechter tragen, sind leierförmig gebogen und am Grunde geringelt. Der B. gelangt häufiger in den Besitz der zoolog. Gärten, hält sich dort sehr gut und pflanzt sich auch nicht allzuschwer fort. Das Paar
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0451, von Brassen (Fischgattung) bis Brassica Öffnen
, blaugrüner oder purpurblauer Farbe; der Grünkohl, Braunkohl, Blaukohl oder Federkohl, mit fiederspaltigen, leierförmigen oder zerschlitzten, krausen Blättern von verschiedener Farbe, welche ebenfalls eine offene, lockere Rosette bilden; der Riesen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0452, von Brassier de Saint-Simon-Vallade bis Brater Öffnen
Samen halber kultivierte Pflanze mit lauter gestielten Blättern, von denen die untern leierförmig, grasgrün, zerstreut steifhaarig oder kahl, die obern länglich bis lineal-lanzettförmig und bläulich beduftet sind, mit langen Blütentrauben, abstehendem
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0933, von Carcassonnes bis Cardanischer Ring Öffnen
der Tropen fast über die ganze Erde verbreiteten Arten. Es sind krautartige Gewächse mit meist leierförmigen Blättern und weißen oder blaß violetten Blüten. Die Schoten springen elastisch auf, besonders bei der in feuchten Laubwäldern wachsenden C
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0884, von Serpentinfels bis Serret Öffnen
krautartige Gewächse mit wechselständigen, meist leierförmig gelappten Blättern und rot oder violett blühenden Köpfchen. Die bekannteste Art ist die in Deutsch- land häusige Färberscharte oder Färberdistel, Gelbkraut^.tWcwi'iH^deren Kraut
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0203, von Spriet bis Springbrunnen Öffnen
erstreckender Streifen, die Schnauze und Backen sind rein weiß. Die 30-40 cm langen Hörner sind zusammen leierförmig. S. bevölkern in Trupps Afrika vom Kapland bis über den Äquator hinaus und unternehmen bisweilen in ungeheuren Scharen weite Wanderungen