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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0404,
von Luvbis Luxemburg (Großherzogtum) |
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Wind zu drehen, d. h. zu luven oder anzuluven. L. gewinnen bedeutet beim Kreuzen das Vorwärtskommen gegen den Wind.
Luvgierig, s. Gieren.
Luvīno, Flecken in der ital. Provinz Como, s. Luino.
Luvua, Name des Kongo vor Einmündung des Lualaba
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Takeubis Takowo-Orden |
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der Wasserlinie, welche mit der Stabilität in Einklang steht. Liegt der Schwerpunkt der Segelfläche zu weit nach hinten, so wird das Schiff luvgierig, d. h. von der Seite kommender Wind wird bestrebt sein, den Bug des Schiffs dem Wind entgegenzudrehen. Liegt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1031,
von Lützschenabis Lux |
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. Lee); in Luv oder luvwärts (gegen den Wind), alles, was nach der Luvseite des Schiffs zu liegt. - Luvgierig ist jedes Schiff, welches die Neigung hat, sich mit dem Vorschiff der Windrichtung zu nähern (anzuluven).
Luvua, Fluß, s. Lualaba.
Lux
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0275,
von Staudenbis Stauffenberg |
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, nach einem vom Baumeister gegebenen Stauplan, erzielt wird. Liegt z. B. ein Schiff vorn zu tief, so ist es "luvgierig" (s. Gieren): liegt es hinten zu tief, so ist es "leegierig". Außerdem werden durch die Stauung die Stabilitätsverhältnisse
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