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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Dekantationbis Dekatieren |
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) Das Mundâri (Nottrott, Grammatik der Kolh-Sprache, Gütersloh 1882; C. Whitley,
Kalkutta 1873) und Bhumidsch ;
2) das Santâl (Rakhaldas Haldar im
«Journal of the Bengal Society» , 1840; J. Phillips, Kalkutta 1858; Skrefsrud, Benares 1873
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0587,
Indische Ethnographie |
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für das Schweinefleisch, das den Hindu ein Greuel ist. Die Kolh zerfallen in mehrere Stämme mit verschiedenen Dialekten. Man unterscheidet: 1) Mūndāri-Kolh, gewöhnlich fälschlich Mūnda genannt. Sie nennen sich selbst Horo, "Mensch", oder Mundahoro, d
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0588,
Indische Ethnographie |
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, der sich um sie verdient gemacht hat. Die Frauen werden sehr gut behandelt; abgesehen von ihrem Wuchse sind sie eher häßlich als schön. Die MundarI werden als ein arbeitsames und gutherziges Volk geschildert, das freilich zur Lüge neigt und nicht sehr
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0600,
Indische Religionen |
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Darha, der in Gestalt einer Pflugschar verehrt wird, die auf seinen Altar gestellt wird.
Unter den Kolariern ist uns am besten bekannt der östl. Zweig, die Kolh. Von dem Stamme der Mūndāri oder Mūnda-Kolh hat der Missionar Jellinghaus eine eingehende
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Individualismusbis Indochinesische Sprachen und Völker |
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. Im Gegensatz zu den Orāon haben die Mūndāri keine Götzenbilder. Der Priester opfert Ochsen, Schweine, Böcke, Hühner auf einem dazu bestimmten Steine und sprengt das Opferblut umher. Dem Singbonga werden nur weiße Hühner und weiße Böcke geopfert, den bösen Bonga
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0487,
von Kokschabis Kolbe (Haartracht) |
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der Mundārī, Ho, Santal, Dschuang, Korwa und Savara (Saura) u.s. w. und im weitern Sinne die Bhil, Mera, Mîna, welche ihre alte Sprache vergessen und rohe Hindidialekte angenommen haben. Ob die Gond (s. d.) und Kondh (s. d.), Maler oder Paharijā und Orāon
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Koldeweybis Kolibri |
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Nāgpur), eigentlich Spottname («Schweinetöter») des
Volks der Mundārî. (S. Kolarier .)
Koliădes , Konstantin, Pseudonym des Archäologen
Jean Baptiste Lechevalier (s. d.).
Kolĭbri ( Trochilidae ), eine Familie meist sehr kleiner
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