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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0102, von Plache bis Plagiat Öffnen
. Friedberg, Die Grenzen zwischen Staat und Kirche (Tübing. 1872). Plache, geschwefelte, schwer schmelzbare unedle Metalle. Plachmal, Schwefelsilber, welches sich bei der Behandlung von güldischem Silber mit Schwefel und Bleiglätte
100% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0177, von Pla bis Plafondmalerei Öffnen
Rechts, Bd. 1 (Freib. i. Br. 1883‒87). ^[Spaltenwechsel] Plachmal, Zwischenprodukt einer früher üblichen, jetzt jedoch verlassenen Methode der Goldscheidung, bei der das güldische Silber mit Schwefelantimon zusammengeschmolzen wurde. Das Silber
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0290, von Fischerei. bis Bergbau und Hüttenkunde Öffnen
. Stahl Metallurgie Mischstahl, s. Stahl Möllerung Münzstahl, s. Stahl Muffel Nickel Niederschlagsarbeit Ofen Ofenbruch Osemundschmiede Pattinsoniren, s. Silber Pauschen Plachmal Pocherz, s. Aufbereitung Pochwerke Polen Probirkunst
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0478, Gold (Affinierung) Öffnen
vollständig reines G. erzielt wurde. Bei der Scheidungsmethode durch Guß und Fluß schmelzte man das G. mit dem doppelten Gewicht Schwefelantimon (Grauspießglanz) zusammen, wobei sich Antimongold und darüber Schwefelsilber (Plachmal) absonderten. Ersteres