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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Sosierbis Sottie |
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. Tragiker der sogen. Pleias, aus Syrakus, lebte um 300 v. Chr. und soll 73 Tragödien geschrieben haben, von denen aber nur geringe Fragmente (bei Nauck: "Tragicorum graecorum fragmenta", 2. Aufl., Leipz. 1889) erhalten sind.
Sositheos, griech. Tragiker
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Plectognathibis Plejade |
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nahrhaften Erde
wächst und selten verpflanzt zu werden braucht. Sie
wird durch Teilung des Wurzelstocks vermehrt.
?1sotr0pka.nes, s. Schneeammer.
?1sotroi>tsru8, s. Gans.
?1sotrnin, s. Plektron.
Pleiaden, s. Plcjaden.
Pleias (d. i
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| 3% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Alexandrinische Schulebis Alexandropol |
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und später auch Römer an. Die größte Bedeutung erlangten die Grammatiker (s. d.), geringere die Dichter (s. Griechische Litteratur, 4. Periode, und Pleias).
Es wurden zwar alle Gattungen der Poesie gepflegt, die meisten jedoch nur in schwächlicher
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0362,
Griechische Litteratur |
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der gewöhnlich unter dem Namen des Siebengestirns (Pleias) zusammengefaßten Dichter. Ein frischer Geist weht nur noch in den Schöpfungen der neuern Komödie. Gleichwohl entsteht und gedeiht in dieser Periode eine neue Dichtgattung, die bukolische Poesie
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Lykanthropiebis Lykostomo |
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charakteristisches Produkt der sog. Alexandrinischen Schule. L. gehört zu der sog. Pleias (s. d.). Ausgaben, zugleich mit dem griech. Kommentar von Isaak und Johannes Tzetzes, besorgten Potter (Oxf. 1697; 2. Aufl. 1702), Sebastiani (Rom 1803); eine neue
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