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Ihre Suche nach Quatref.
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0152,
von Georgsthalerbis Gephyreen |
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selten längere Zeit, er verkümmert selbst bei bester Pfl ege.
Gephyreen
( Gephyrea Quatref. ,
Sipunculacea Brandt
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Spinnenaffenbis Spinner |
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. II, Fig. 8a u. b), 10) Asselspinnen (Pantopoda; hierher Ammothea pyenogonoides Quatref., Fig. 9). (S. die betreffenden Artikel.) Die ersten fünf Ordnungen, durch einen gegliederten Hinterleib charakterisiert, werden wohl auch als Gliederspinnen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0860,
von Wurmfarnbis Wurmkrankheiten |
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) Glieder- oder Ringelwürmer, Annelides, mit a. den Borstenwürmern (z. B. der stachligen Hermione [Hermione hystrix Sav., Fig. 15], die Schmuckterebelle [Terebella emmallina Quatref., Fig. 18], die Runzelserpel [Serpula vermicularis L., Fig. 24
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Borstenfäulebis Borstickstoff |
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aus kleinen Fremdkörpern zusammenkleben, z. B. Terebella emmalina Quatref. (aus der Röhre herausgenommen, s. Tafel: Würmer, Fig. 18). Im Sande aller Meeresufer leben oft in ungeheurer Menge die Sandwürmer (Arenicolidae), deren bekanntester Vertreter
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 1006,
von Asselspinnenbis Assen (Stadt) |
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pycnogonoides Quatref. (s. Tafel: Spinnentiere und Tausendfüßer Ⅱ, Fig. 9).
Assemāni, Jos. Simon, Orientalist, geb. 1687 zu Tarabulus in Syrien, aus maronitischer Familie, sammelte im Orient, besonders in Ägypten und Syrien (1735‒38), viele orient
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