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0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0328, von Baldung bis Balen Öffnen
) mit einzelnen Meierhöfen. Sie sind ebenfalls fruchtbar an Getreide, Flachs, Hanf, Wein, Olivenöl, Mandeln, Johannisbrot, Orangen, Feigen, und führen viel Salz aus. Die B. bilden mit den Pityusen eine Provinz mit 6 Gerichtsbezirken: Palma (2), Inca und Manacor
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0323, von Boronatrocalcit bis Borrani Öffnen
Walnußgröße durchsetzt sind; letztere haben auf dem Bruche ein strahlig krystallinisches Gefüge und zeigen grauweiße Farbe. Er enthält stets Einschlüsse von Kochsalz, Gips, schwefelsaurem Natrium und andern Salzen. Der B. ist ein wichtiges Rohmaterial bei
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0600, von Brüchte bis Bruck (Bezirk und Stadt) Öffnen
giftig, doch nicht so energisch wie jenes. B. verbindet sich mit fast allen Säuren zu krystallisierbaren Salzen. Das B. ist wahrscheinlich ein Abkömmling des Chinolins. Brucit oder Talkhydrat, ein in rhomboedrischen tafelartigen Krystallen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0802, von Butteramylester bis Buttersaures Amyloxyd Öffnen
und siedet bei 155°. Die Salze der B. heißen Butyrate. Buttersäureamyläther, Butteramylester, buttersaures Amyloxyd (Amylium butyricum), C_{5}H_{11}·O·C_{4}H_{7}O, eine zur Bereitung von künstlichen Fruchtsäften viel verwendete Flüssigkeit, ist farblos
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0300, von Bopyrini bis Bora Öffnen
und Sainte-Claire Deville genauer studiert. In der Natur kommt es nie im freien Zustande vor, sondern nur in Verbindung mit Sauerstoff als Borsäure (s. d.) und in Form einiger borsaurer Salze. B. teilt mit dem Kohlenstoff die Eigentümlichkeit, in zwei