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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0344, von Sauerstoffäther bis Säugetiere Öffnen
zu lassen. Saufenchel, s. Peucedanum. Säuferkrankheit, s. Trunksucht. Säuferleber, s. Leberkrankheiten, S. 598. Säuferwahnsinn, s. v. w. Delirium tremens. Saufinder, s. Hund, S. 801. Saugadern, s. Lymphgefäße. Saugarten
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0926, von Pettigrew bis Peucer Öffnen
, Saufenchel), in Mittel- und Südeuropa, war die scharf bitterlich schmeckende Wurzel offizinell. Sie enthält Gummiharz und kristallisierbares, farb- und geruchloses, brennend aromatisch schmeckendes, durch Kalilauge in Angelikasäure und Oreoselin
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0038, von Petzerbaude bis Peutinger Öffnen
Blättern. In Deutschland sind die bekannteste; P. officinale L., der auf Waldwiesen wachsende gemeine Haarstrang, Roßkümmel oder Saufenchel, mit sehr fein in lineale Zipfel zerschnittenen Blättern, gelblichen Blüten und fleischiger Wurzel; P
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0339, von Sauerstoff (aktiver) bis Säuferleber Öffnen
, mit dem linken Fuße ein Schritt nach vorn getreten, die Sau durch den Anruf "Hui Sau" gereizt und ihr beim Anlaufen die Feder in die Brusthöhle gestoßen. Saufenchel, Pflanze, s. ?6nc6äHnum. Sauferkrankheit, s. Alkoholismus. Säufcrleber, s