Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Stoßzeug
hat nach 23 Millisekunden 4 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Stoß (Weideland)bis Stotinka |
Öffnen |
|
.
Stoßvogel, soviel wie Habicht (s. d.).
Stoßwaffen, s. Stichwaffen.
Stoßwalken, s. Appretur und Walken.
Stoßwellen, s. Seebeben.
Stoßwerk, Prägmaschine, s. Prägen.
Stoßzeug, Kriegsmaschine, s. Antwerk.
Stotinka (Mehrzahl Stotinki
|
||
| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Antrimbis Antwerpen |
Öffnen |
|
, Stoßzeug, Schuß- und Wurfzeug. Die Deckungsmittel waren ähnlich wie im Altertum und bestanden aus fahrbaren Holzbrustwehren, bedeckten Hallen und Rolltürmen. Zum Stoßzeug gehörten der Sturmbock und die Bohrmaschinen, für die die Namen Tarant, Fuchs
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Antraiguesbis Antwerpen |
Öffnen |
|
), im Mittelalter Name der technischen Hilfsmittel, deren man sich bei Belagerungen bediente. Es gab drei Arten: 1) Stoßzeug (machinae oppugnatoriae), wozu der Sturmbock oder Widder, der Tarant (Mauerbohrer), der Fuchs und der Krebs gehörten; 2) Schuß
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0716,
Festungskrieg |
Öffnen |
|
Zeit
der Feuerpfcil (Falarika) und das Griechische Feuer.
Im Mittelalter wurden Deckungsmittel und
Stoßzeug der Alten im allgemeinen beibehalten,
das Wurfzeug (Antwerk, s. d.) beruht auf andern
Principien; die Velagerungskunst als solche
|
||